Ist es bald vorbei??

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Weltuntergänge nehmen inflationär zu.
Jedenfalls die angekündigten und vor allem die befürchteten.
Der Jüngste Tag der Christen, das Ende des Maya-Kalenders, die wissenschaftlich befürchteten Umweltkatastrophen, der atomare Krieg, die Bevölkerungsexplosion und die Sintflut, sie alle und diverse andere mehr lassen angeblich das Ende der Menschheit und ihres blauen Heimatplaneten in immer bedrohlichere Nähe rücken.
Natürlich haben schon ein paar Superreiche vorsorglich ein Grundstück auf dem Mond gekauft. Und vermutlich hoffen sie, frühzeitig genug in einem möglichst großen, künstlich erzeugten Treibhaus mit Erdatmosphäre als zukünftige Mondmenschen die zurück gebliebenen Artgenossen auf der Erde zu überleben.
Nun hätte ich überhaupt nichts dagegen, ein paar jener Superreichen auf dem Mond zu wissen, jedenfalls die, die unserem Planeten mit ihren Geschäften und sonstigen gewinnbringenden Machenschaften final ruinieren könnten.
Aber vermutlich haben sie alles so geplant, dass sie erst im allerletzten Moment vor der totalen Ausbeutung der Erde hastig die Mondflucht ergreifen. Solche Leute, die es gewohnt sind zu spekulieren, nehmen eben mit, was mitzunehmen ist.
Wir werden sie sicherlich am besten vorzeitig los, wenn Wissenschaftler den Zeitpunkt des Weltuntergangs, der vermutlich nur ein Erduntergang sein wird, genau vorausberechnen. Und das möglichst glaubhaft und möglichst bald.
Wenn jene Gierigen alle auf dem zumeist bei Nacht sicherbaren Erdtrabanten angekommen sind und hoffentlich dort bleiben, werden sie immerhin die Erde nicht mehr ausbeuten können.
Und das könnte erheblich mehr Zeit bis zum nächsten Weltuntergang schaffen.
Ein paar linke Ideologen, die sicher sind, dass der Kapitalismus sich selbst erledigen wird, mögen so lange warten, bis die Gewinnsucht alle Kapitalisten und ihr Gefolge in den erwarteten Abgrund stürzt.
Mir dauert das zu lange.
Wesentlich geschickter wäre es mit psychologischer Beeinflussung jene überlebenswilligen Kapital-Verbrecher einschließlich der Waffenhersteller und -händler zur Mondflucht zu animieren.
Sicherlich wäre es dazu notwendig, eine Mondwährung, den Luna, schon auf Erden einzuführen und zu einem günstigen Wechselkurs gegenüber Dollar und Euro gewinnbringend eintauschen zu können.
Mögliche Finanzgewinne sind für den süchtigen Spitzenkapitalisten nun einmal der Stoff aus dem deren Träume sind. Im übrigen ist es wichtig, mit geizgeilen und zugleich gewinnträchtigen Investitionsobjekten auf dem Mond zu locken.
Ohne Zweifel finden sich genügend Investoren für erdatmosphärische Glasbauobjekte, die mit der entsprechenden optischen Geräten ausgestattet werden, damit die Bewohner des Glashauses den Untergang ihres einstigen Heimatplaneten genüßlich bei Champagner und einem Luxusmenue, aber vermutlich auch mit Wehmut beobachten können.
Die die Investoren sollten sich dort auch lebenslange Wohnrechte sichern können, denn wer in den Untergang investiert, sollte in jedem Fall auf den Mond geschossen werden.
Wenn dann alle, die mit ihrer mörderischen Wachstumsideologie die Erde gefährdeten, früh genug auf den Erdtrabanten gelockt werden konnten, werden die zurückgebliebenen Erdbewohner getrost und ungestört mit der Rettung ihres Planeten beginnen können.
Ach, wenn das doch so einfach wäre…
Wahrscheinlich wird es wohl doch noch ein paar weitere angekündigte Weltuntergänge bis zum endgültigen dauern.
Und ob dann Superreiche, die es sich leisten können, auf dem Mond überleben, darf getrost angezweifelt werden.
 

jon

Foren-Redakteur
Teammitglied
Nette Idee. Aber du weißt schon, dass der Mond sich sowieso der Erde nähert und eine Masseumverteilung (es gibt eine Meeenge dieser Erd-Ausbeuter – man muss ja deren ganze Ausstattung wie Häuser, Luxuswagen etc, die sie analog da oben auch werden haben wollen, mitrechnen) diesen Prozess nur beschleunigt? Die sind schneller wieder unten, als uns lieb sein kann! :D

PS: Mond ist doch out! Grundbesitz auf dem Mars ist cool! Oder Venus – ganz heiße Sache! (www.mondmakler.de)
 
Weltuntergänge nehmen inflationär zu.
Jedenfalls angekündigte und befürchtete.
Der Christen Jüngster Tag, das Ende des Maya-Kalenders, die wissenschaftlich vorausgesagte Umweltkatastrophen, der atomare Krieg, die Bevölkerungsexplosion und die Sintflut, sie alle und diverse andere lassen angeblich das Ende der Menschheit und ihres blauen Heimatplaneten in bedrohliche Nähe rücken.
Natürlich haben Superreiche längfst vorsorglich ein Grundstück auf dem Mond gekauft. Und vermutlich hoffen sie, dort in einem großen Treibhaus mit künstlich erzeugter Erdatmosphäre die zurück gebliebenen Artgenossen auf der Erde zu überleben.

Nun hätte ich überhaupt nichts dagegen, ein paar jener Superreichen sicher auf dem Mond zu wissen, jedenfalls jene, die unserem Planeten mit ihren Geschäften und sonstigen gewinnbringenden Machenschaften weltuntergangsverdächtig ruinieren.
Doch vermutlich haben sie ihren endgültigen Abflug so perfekt geplant, dass sie erst im allerletzten Moment vor der totalen Ausbeutung der Erde hastig die Mondflucht ergreifen müssen.
Vorzeitig los werden könnten wir sie allerdings, wenn Wissenschaftler den Zeitpunkt des Weltuntergangs, der aller Voraussicht nach nur ein Erduntergang sein wird, genauestens vorausberechnen. Natürlich nur zum Schein, aber vollkommen glaubhaft und möglichst bald.
Wenn die gierigsten der Wachtstumsgewinnler auf dem zumeist bei Nacht sichtbaren Erdtrabanten ankommen und hoffentlich dort bleiben, könnte uns das erheblich mehr Zeit bis zum nächsten Weltuntergang verschaffen.
Wie überzeugte linke Ideologen glaube auch ich, dass der Kapitalismus sich selbst erledigen. Irgendwann wird die Gewinnsucht alle Kapitalisten und ihr Gefolge in den erwarteten Abgrund stürzen lassen.
Aber das dauert mir einfach zu lange.
Klüger wäre es, mit psychologisch geschickter Beeinflussung überlebenswillige Kapital-Verbrecher einschließlich der Waffenhersteller und -händler schon bald zur Mondflucht zu animieren.
Eine Mondwährung, der Luna, jetzt schon auf Erden eingeführt, wäre äußerst hilfreich. Spekulanten sollten den Lunba zu äußerst günstigen Wechselkursen gegenüber Dollar und Euro gewinnbringend eintauschen können.
Finanzgewinnen können süchtige Spitzenkapitalisten bekanntlich nicht widerstehen. Zusätzlich gilt es, sie mit geizgeilen und zugleich gewinnträchtigen Investitionsobjekten zu ködern.
Bei steuerbegünstigten Krediten werden sie gar nicht anders können, als jene erdatmosphärischen Glasbauobjekte schnellstens zu erwerben.
Selbstverständlich werden die Bauten mit optischen Geräten ausgestattet, damit die Bewohner den Untergang ihres einstigen Heimatplaneten genüßlich bei Champagner und Luxusmenues beobachten können. Schließlich kann keine Siegesfete lustvoller sein und mehr Genugtuung verschaffen, als eine, auf der das eigene Überleben gefeiert wird.
Natürlich sind ihnen lebenslange Wohnrechte sicher. Wer in Weltuntergänge investiert, sollte schon aus Eigeninteresse auf dem Mond bleiben.

Je früher sie auf den Erdtrabanten gelockt werden können, desto eher und ungestörter werden die zurückgebliebenen Erdbewohner mit der Rettung ihres Planeten beginnen können.

Ach, wäre das doch alles so einfach…
Wahrscheinlich muss die Menschheit doch noch ein paar angekündigte Weltuntergänge bis zum endgültigen überleben.
Und sollte selbst der endgültige Untergang nicht eintreten, werden jene superreichen Mondmenschen ihren Luna zu günstigen Kursen in Erdwährungen eintauschen und Erdbewohner finden, die verführt durch hohe Schmiergelder, ihnen ein Luxus-Zuhause in einem gut geschützten Reichen-Ghetto auf Erden besorgen.
 
Lieber jon,
hast du schon etwas auf Mars oder Venus in Aussicht??
Ich hätte halt große Lust, gewisse Typen auf den Mond zu schießen...
Übrigens meine 2. Version ist schon weniger optimistisch ...
Gruß
Karl
 
Weltuntergänge nehmen inflationär zu.
Jedenfalls angekündigte und befürchtete.
Der Christen Jüngster Tag, das Ende des Maya-Kalenders, wissenschaftlich vorausgesagte Umweltkatastrophen, der atomare Krieg, die Bevölkerungsexplosion und die Sintflut, sie alle und diverse andere lassen angeblich das Ende der Menschheit und ihres blauen Heimatplaneten in bedrohliche Nähe rücken.
Natürlich haben Superreiche längst vorsorglich ein Grundstück auf dem Mond gekauft. Und vermutlich hoffen sie, dort in einem großen Treibhaus mit künstlich erzeugter Erdatmosphäre die zurück gebliebenen Artgenossen auf der Erde zu überleben.

Nun hätte ich überhaupt nichts dagegen, ein paar jener Superreichen sicher auf dem Mond zu wissen, jedenfalls jene, die unserem Planeten mit ihren Geschäften und sonstigen gewinnbringenden Machenschaften weltuntergangsverdächtig ruinieren.
Doch vermutlich haben sie ihren endgültigen Abflug so perfekt geplant, dass sie erst im allerletzten Moment vor der totalen Ausbeutung der Erde hastig die Mondflucht ergreifen müssen.
Vorzeitig los werden könnten wir sie allerdings, wenn Wissenschaftler den Zeitpunkt des Weltuntergangs, der aller Voraussicht nach nur ein Erduntergang sein wird, genauestens vorausberechnen. Natürlich nur zum Schein, aber vollkommen glaubhaft und möglichst bald.
Wenn die gierigsten der Wachtstumsgewinnler auf dem zumeist bei Nacht sichtbaren Erdtrabanten ankommen und hoffentlich dort bleiben, könnte uns das erheblich mehr Zeit bis zum nächsten Weltuntergang verschaffen.
Wie überzeugte linke Ideologen glaube auch ich, dass der Kapitalismus sich selbst erledigt. Irgendwann wird die Gewinnsucht alle Kapitalisten und ihr Gefolge in den erwarteten Abgrund stürzen lassen.
Aber das dauert mir einfach zu lange.
Klüger wäre es, mit psychologisch geschickter Beeinflussung überlebenswillige Kapital-Verbrecher einschließlich der Waffenhersteller und -händler schon bald zur Mondflucht zu animieren.
Eine Mondwährung, der Luna, jetzt schon auf Erden eingeführt, wäre äußerst hilfreich. Spekulanten sollten den Luna zu äußerst günstigen Wechselkursen gegenüber Dollar und Euro äußerst gewinnbringend eintauschen können.
Finanzgewinnen können süchtige Spitzenkapitalisten bekanntlich nicht widerstehen. Zusätzlich gilt es, sie mit geizgeilen und zugleich gewinnträchtigen Investitionsobjekten zu ködern.
Bei steuerbegünstigten Krediten werden sie gar nicht anders können, als jene erdatmosphärischen Glasbauobjekte schnellstens zu erwerben.
Selbstverständlich werden die Bauten mit optischen Geräten ausgestattet, damit die Bewohner den Untergang ihres einstigen Heimatplaneten genüßlich bei Champagner und Luxusmenues beobachten können. Schließlich kann keine Siegesfete lustvoller sein und mehr Genugtuung verschaffen, als eine, auf der das eigene Überleben gefeiert wird.
Natürlich sind ihnen lebenslange Wohnrechte sicher. Wer in Weltuntergänge investiert, sollte schon aus Eigeninteresse auf dem Mond bleiben.

Ach, wäre das doch alles so einfach…
Wahrscheinlich muss die Menschheit doch noch ein paar angekündigte Weltuntergänge überleben.
Und sollte auch der endgültige nicht eintreten, werden jene superreichen Mondmenschen Wege finden, ihren Luna zu günstigen Kursen in Erdwährungen zurückzutauschen.
Sie werden Erdbewohner durch hohe Schmiergelder und in Aussicht gestellte Arbeitsstellen als Sicherheits- und Hauspersonal verführen, ihnen auf Erden ein Luxus-Zuhause in bestens geschützten Reichen-Ghettos zu bieten.
Und dann können sie wieder gemeinsam am Weltuntergang weiterarbeiten.
 

 
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