Liebesgöttin

Das ist die direkte Fortsetzung von "Liebestaxi"

Liebesgöttin


Oh, geliebte schöne Helena, meine Gedanken treiben wilde Blüten.
Glaube nicht, ich wollte nicht, aber ist das denn die Wirklichkeit?
Oder bloß der schöne Schein?

Ach, Anton, süßer Junge, Dein unschuldiger Blick nahm mich gefangen,
und er lässt mich nicht mehr los - ich schenke Dir gerne diesen Traum.
Aber bist Du auch bereit?

Kannst Du meine Sehnsucht spüren und auch meine Angst?
Dein süßes Lächeln raubt mir den Verstand, bringt mich in Verlegenheit.
Ich frage mich: Bin ich bereit?

Nimm mich in die Arme, verführe mich mit Sanftmut,
aber auch mit Mut, nimm Dir, was Du wünschst.
Bist Du bereit?

Komm in meine Arme, mein süßer Engel der Begierde.
Oh, was für unfassbare Gedanken ergreifen Besitz von mir?
Kann ich mich noch halten?

Oh, Anton, bist Du stürmisch! Das fühlt sich so gut an.
Halte Dich jetzt nicht zurück, bitte nimm Dir, was Du wünschst.
Ich bin bereit!

Mein Verstand schlägt Kapriolen, lässt mich nicht klar denken.
Ich spüre Deine Wärme, Deinen schönen Körper unter Deinem Kleid.
Darf ich es denn öffnen?

Ja, Anton, das ist richtig, das fühlt sich gut an, richtig gut.
Erneuere das virtuelle Bild nun in der Realität, bitte tue es.
Zieh mich aus!

Deine Schönheit raubt mir alle Sinne, liebste Helena!
Ich kann mich nicht mehr bremsen, will Deine holde Pracht....
Ja, ich greif jetzt zu!

Ohhh! Oh, ja, ergebe Dich dem Rausch der Sinne,
lass mich Dein Begehren spüren, ja, oh, ja, das ist gut.
Mein erregtes Herz gerät in Aufruhr.

Verzeihe meine Gier, ich nehme mich zurück – und will doch mehr,
will Deinen ganzen Körper erkunden und erobern, will ihn spüren,
mit allen Sinnen genießen.

Ja, entfache das Feuer in mir, lasse mich erschaudern von dieser Macht,
die mich Deine zarten Hände auf meiner Haut so deutlich spüren lassen.
Nimm Dir alles, alles, alles, nimm!

Deine herrlichen Brüste sind wie Zauberberge, deren Gipfel mich locken,
sich dann meinen Lippen entgegendrängen, den sanften Kuss ersehnen.
Oh, ich bin ein Genießer...

Oh, ja, Deine sanften Lippen, herrlich kribbelnd, lassen mich wahnsinnig werden.
Ich weiß, sie wollen mehr, wollen meinen ganzen Körper damit erfreuen!
Oh, bitte schüre dieses Feuer!

Deine samtig weiche Haut ist ein Genuss und das von Kopf bis Fuß.
Mit Haut und Haaren will ich Dich vernaschen, sollte aber etwas übrig lassen,
damit Du mir kannst das Gleiche tun.

Komm zu mir, ich bin Dein, öffne meine Schenkel, um Dich zu erfreuen.
Oh, oh, ja, lass mich Deine Zunge spüren, gib sie mir, erfreue mich mit sanfter Gier.
Oh, das ist so gut – und ich will mehr.

Dein Venushügel, mit goldenem, weichem Flaum bedeckt, lockt mich sehr.
Und der betörende Duft, den Dein Schoß verströmt, erfreut meine Sinne.
Weich und warm, was für ein lieblicher Schmaus.

Oh, mein Gott, genau so muss es sein, so und noch viel mehr sollst Du Dir nehmen und mir geben.
Du bringst mich in Versuchung, es Dir sofort heimzuzahlen, dieses süße Leiden zu erwidern.
Warte, ich zieh Dich aus!

Oh, Du verlierst die Geduld, die Flammen der Leidenschaft schlagen immer höher.
Und dann liegst Du plötzlich kopfüber auf mir, und Dich packt die wilde Lust.
Du bist mein und ich bin Dein.

Der Trommelwirbel Deiner Zunge macht mich irre, doch ich will mehr, bring mich ins Ziel!
Nun packt mich die hemmungslose Gier nach Deinem Zauberstab – gib her!
Oh, oh, ja, ich... Ich komme!

Holder Engel, was schenkst Du mir, was tust Du mir an?
Deine Gier treibt mich durch die Hölle, und doch bin ich dem Himmel nah.
Dann spüre ich die Erlösung.

Das Zucken Deiner Lenden wird deutlich spürbar, und dann bist auch Du am Ziel.
Dein warmer Liebesregen umschmeichelt meine Zunge, herbe und doch süß.
Ein himmlischer Genuss.

Oh, geliebte Helena, was kann es denn noch Schöneres geben?
Komm her zu mir und gib mir einen Kuss.
Ich liebe Dich.

Ich verliere die Geduld, ich will Dich ganz, will Dich ganz und gar.
Spüre mein Verlangen, erfülle mich mit Glückseligkeit.
Nimm mich!

Ich tauche ganz tief ein in Deine heiße Liebesgrotte, gebe Dir alles, was Du willst.
Du treibst mich an, willst mehr und mehr und mehr, immer mehr.
Wir werden eins.

Komm, Anton, küss mich, stille mein Verlangen, meine Wollust.
Du hast alle Macht über mich, also zeige mir, wie sehr Du das jetzt willst.
Totale Hingabe, freier Fall!

Es geht wieder viel zu schnell, und doch will ich mich nicht halten, denn Du willst es auch nicht.
Das Ziel ist schon ganz nah, und nicht nur bei mir, wie mir Dein wildes Raunen verrät.
Wir schweben auf Wolken...

Oh, Anton, ja...
Ja, ja, jaaa!

Geliebte Helena, das ist...
Ja, oh, jaa!

JAAA!!!
 

ahorn

Mitglied
Hallo Rainer Zufall,
ich habe den ersten Teil gerade überflogen, scheint interessant zu sein.

Nur was menst du mit Fortsetzung?
Ist es ein Skript für einen zweiten Teil.
Ein Dialog.
Sind es Gedanken.
Oder Zeilen eines Briefes.

Gruß Ahorn
 
Hallo ahorn,
nun, es sind die Gedanken oder sogar der Dialog der Gedanken, quasi das Protokoll der im ersten Teil angekündigten Liebesnacht, denn, hey, Liebende verstehen sich auch ohne Worte.
Schöne Grüße
 

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