Novembermänner

4,00 Stern(e) 3 Bewertungen

Isbahan

Mitglied
Das Beste soll ja zum Schluss kommen, dachte Gerda Schrömpel und war gemäßigt frohen Mutes. Was ihre Libido betraf, stand sie bereits im Herbst ihres Lebens. Vor langer Zeit hatte ihr eine Wahrsagerin ein „spätes Glück“ prophezeit und Frau Schrömpel hatte gefragt: „Wie spät?“, und leider keine Antwort bekommen.
Mit den Jahren war sie auch ohne männlichen Begleiter gut zurecht gekommen. Doch einige Monate Corona machten selbst einen so überzeugten Ichling wie Gerda Schrömpel langsam kirre. Ausgerechnet im goldenen Herbst auf Männerschau zu gehen, schien ihr wenig aussichtsreich: Im deutschen November waren Männer ihres Alters entweder inkontinent, depressiv oder tot.

Ihre Freundin Ina mokierte, Gerda fühle sich schon zu lange ohne männlichen Beistand richtig gut. Es wäre nun an der Zeit, mal ernsthaft über eine Kaffeefahrt zum Wallfahrtsort ihres Vertrauens nachzudenken. Sie verfüge inzwischen auch über die charakterliche Reife, um sich mit Glaubensdingen zu beschäftigen. Und mit Männern. Zumindest guten Willen könne sie ja mal zeigen …


Gerda Schrömpel machte sich also auf den Weg zu einem kleinen Wallfahrtsort ihres Vertrauens. Als erstes besuchte sie eine exklusive Erlebnis-Bestatteria, um dort einen Crematorio zu trinken und sich zu erkundigen, was frau heutzutage so bei der Bestattung so trägt – ihrer eigenen, versteht sich. Die Särge dort sahen so komfortabel aus, dass sie fast wünschte, sie wäre bereits gesund gestorben. Diskret setzte man sie darüber in Kenntnis, das diesjährige Bestattungsmotto für Damen mit Torfatmung laute: „Charmant Sterben“.
Das Fachpersonal riet, sich beizeiten Gedanken zu machen, falls Frau Schrömpel nicht ungeschminkt und im tristen Baumwollnachthemd über den himmlischen Laufsteg schweben wolle. Man gab ihr die Bestatter-Rundschau und eine Preisliste mit auf den Weg. Angesichts der aufgelisteten Kosten erlitt Frau Schrömpel einen monetären Schock.

Ermattet wankte sie ins nächste Café, wo altersmilde Brüder und adipöse Schwestern einträchtig beisammen saßen und sich Schwarzwälder-Kirsch, Buttercremetorte und Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne einverleibten.
Ihre Freundin Ina war der Ansicht gewesen, dass Cafés in Wallfahrtsorten prädestiniert für die Suche nach einem späten Glück seien. Doch nach kurzem Rundumblick verwarf Gerda Schrömpel diesen Gedanken sofort. Die meisten Senioren sahen so aus, als könne der nächste Orgasmus bereits eine Nahtoderfahrung für sie sein. Was nur dann zu tolerieren wäre, wenn man(n) sie als Begünstigte seiner Lebensversicherung eingesetzt hätte … Der einzige Oralkontakt, an den hier zu denken war, war der mit Herrentorte. Nachdem sie ungefähr tausend Kalorien intus hatte, fühlte Gerda Schrömpel sich innerlich gefestigt für den religiösen Teil ihrer Wallfahrt.


Sie hatte die Auswahl zwischen drei katholische Kirchen. Der Einfachheit halber entschied sie sich für die nächstgelegene Erlösungs-GmbH, in der gerade Gottesdienst gefeiert wurde. Devot setzte sie sich in die hinterste Reihe und verfolgte in teilnehmender Beobachtung, was die drei Herren im Wallegewand vorne im Kirchenschiff für eine originelle Dramaturgie hielten und inszenierten. Vielleicht fehlte es Gerda Schrömpel an Andacht, aber beim katholischen Frömmeln fühlte sie sich nicht richtig wohl. Der engagierte Jungorganist, der auf der Empore seine Harmagedon - Phantasien vor sich hin improvisierte, lenkte sie zu sehr von ihrem inbrünstigen Gebet ab: Lieber Gott, ich habe geraucht, getrunken und Unzucht getrieben: Belohne mich. Beispielsweise: Mit Cuba Gooding … so was in dieser Preisklasse. Der ist übrigens Baptist. Die wissen, was gute Musik ist, Jesus! Wenn James Brown hier singen würde – ich würde mich sofort nackig machen und taufen lassen …
Umnebelt von Weihrauchschwaden taumelte Frau Schrömpel Richtung Ausgang. Bevor sie die Tür ins Hier und Jetzt aufriss, überlegte sie kurz, ob sie noch ein Schlückchen … doch das mit dem Weihwasser wurde ihrer Meinung nach auch total überschätzt. Mag sein, dass es die Verdauung förderte, aber sonst …


In der Fußgängerzone betrachtete Gerda Schrömpel die Auslagen der Devotionalien-Läden. Heiliger Bimbam, damit könnte sie einen ordentlichen Exorzismus betreiben! Forsch betrat sie ein Geschäft und fragte, ob man auch ihre Schutzheiligen vorrätig habe: St. KiM (Schutzheiliger aller Konten im Minus) und den Heiligen UR (Schutzheiliger aller unbezahlten Rechnungen) – doch die waren nicht im Angebot. Also kaufte sie nur ein Fläschchen Eau de Lourdes – für alle Fälle. Vielleicht half es, wenn man sich in erotischer Stimmung davon ein paar Tröpfchen hinter Ohr und in die Kniekehle tupfte?
Dermaßen beflügelt von lichtvollen Gedanken, hätte sie beinahe den Esoterik-Laden am Ende der Fußgängerzone übersehen. Die trauten sich was: In einem katholischen Wallfahrtsort hinduistische, buddhistische und tantrische Literatur zu verticken! Außerdem hatten sie sehr schöne balinesische Handwerksarbeiten. Auf der Stelle war Gerda Schrömpel in einen steinernen Buddha schockverliebt.
„Eine sehr schöne Arbeit – und noch dazu ein Schnäppchen!“ meinte der Verkäufer.
Frau Schrömpel zögerte noch: Sah ziemlich schwer aus - doch würde so ein steinerner Buddha ihren Wohn-Essbereich enorm aufwerten ...
Der Verkäufer grätschte verbal in ihre Überlegungen: „... und wenn sie den Buddha gleich mitnehmen, gewähre ich Ihnen einen ordentlichen Preisnachlass – und die paar Schritte zum Bahnhof …!“
Frau Schrömpel ließ sich das wuchtige Kunsthandwerk einpacken. Nachdem sie bezahlt hatte, erfolgte die Übergabe. Augenblicklich knickte sie in den Knien ein. Holy Shit, das Ding war schwerer, als sie vermutet hatte! Schwer atmend wuchtete sie das teure Stück aus dem Laden und über die Straße.


Nach etwa zehn Minuten verbissenen Schleppens musste Gerda Schrömpel schwer atmend den Buddha abstellen und lehnte ermattet an einer Hauswand. Bei einem vorübergehenden Passanten erkundigte sie sich nach dem kürzesten Weg zum Bahnhof. Zwanzig Minuten zu Fuß, schätzt er. Sie bezweifelte, dass sie das überleben würde. Doch ein Taxi zu rufen, wäre auch blöd, dann hätte sie ja kein Schnäppchen gemacht …
Geiz ist bekanntlich geil, also stemmte sie den steinernen Buddha wieder auf ihre Hüften – zum Glück hat sie an dieser Stelle weiche Polster – und geschätzte Fünfundzwanzig Kilo bohrten sich wieder in ihr Fleisch.
Komm!, munterte sie sich auf, denk an die Yogis. Und die Märtyrer. Und an den Weltfrieden!
Weitere fünfhundert Meter hielt sie durch. Dann musste sie schweiß überströmt und völlig dehydriert, ihre Last erneut absetzen.
Einatmend weiß ich,
dass Wut ein unangenehmes Gefühl ist.
Ausatmend weiß ich,
dass dieses Gefühl geboren wurde und sterben wird…


Nach dieser kleinen Achtsamkeits - Übung nahm sie ihre Bürde wieder auf – und damit alle Mühen und Sorgen. Während ihr der Schweiß den Rücken runter rann, hatte sie Zeit und Muße, über ihr ausschweifendes, lasterhaftes Leben nachzudenken. Kaum hatte sie einen Buddha, da reifte in ihr schon die Erkenntnis: Buddhismus war nichts für Weicheier!

In Sichtweite des Bahnhofs geriet sie ins Straucheln. Ausgerechnet vor einer Bäckerei. Neugierig guckten die Kunden im Laden nach draußen, als Gerda Schrömpel sich nicht mehr fangen konnte, an einen der Stehtische vor der Bäckerei krachte und wie in Zeitlupe mit ihrem Buddha zu Boden ging.
Eine Verkäuferin kam mit einer Tasse Kaffee nach draußen, den sie Frau Schrömpel einflößte. Na prima, jetzt verbrüht man ihr auch noch die Zunge!
„Gangge“, röchelte Frau Schrömpel, “gas hat gut gegan ..!“





Wochen später steckte Gerda Schrömpel diese verhunzte Wallfahrt noch in den Knochen, dennoch arbeitete sie in Duldungsstarre weiterhin den Plan ihrer Freundin Ina und der Wahrsagerin ab, in diesem November noch einen Restlebensabschnittsgefährten abzubekommen. Sie wollte sich nicht nachsagen lassen, sie habe sich kein bisschen bemüht. Deshalb blieb sie beinhart dabei, auch bei lausigen klimatischen Bedingungen, weiterhin auf öffentlichen Plätzen zu lustwandeln. Beispielsweise auf Friedhöfen …
In den nächsten Wochen suchte sie öfter den Friedhof ihres Vertrauens auf, als es der geringen Anzahl der von ihr zu Betrauernden angemessen war. Doch wo sonst konnte man eines ungebundenen Mannes so leicht habhaft werden wie hier? Gerda Schrömpel fiel kein besser Ort ein, an dem man an frischer Luft die Schönheit völliger Ereignislosigkeit genießen konnte, ohne selbst schon auf Torfatmung umstellen zu müssen.
Nur hier und da ein einsamer Novembermann, der die letzte Ruhestätte seiner Liebsten begoss – mit heißen Tränen oder einer grünen Friedhofsgießkanne …

Fast kam es Frau Schrömpel vor, als sei es nicht üblich, im November so ausdauernd auf einer Friedhofsbank zu sitzen: Mit einer Thermoskanne Glühwein und einer wärmenden Wolldecke um die Füße …
Jedenfalls begannen die Leute nach einiger Zeit komisch zu gucken. Doch Gerda Schrömpel focht das nicht an, für sie war dies ein Erlebnis-Friedhof:
Dort hinten, bei den Familiengrabstätten, stand wieder dieser verknöcherte, streng und moralinsauer dreinblickende Mensch, den sie im Stillen „Ritter von der traurigen Gestalt“ nannte. Er machte den Eindruck, als wolle er seine Herzelinde nicht via Auferstehung aus ihrem dunklen Verlies befreit wissen. Mittels massivsten Felsgesteins hatte er dies zu verhindern gewusst; das darauf eingravierte RUHE IN FRIEDEN schien einen unsichtbaren Imperativ zu tragen.
Er macht der Bezeichnung "Novembermann" alle Ehre, legte wuchtige Kränze auf die kalte Marmorplatte. Wenn er sicher war, entsprechendes Publikum zu haben, trug er ein paar Minuten öffentlichkeitswirksamen Kummer zur Schau. Wenn er sich unbeobachtet wähnte, blickte er kühler drein als Marmor - als sei er dankbar, seine Herzelinde nicht länger aushalten zu müssen: Ihre Manierismen, ihr Gezeter, ihr dummes Geschwätz …

Bei seinem Anblick fröstelte es Frau Schrömpel. Hoffnungsvoll hielt sie in anderer Richtung Ausschau, wo ein praktischer Mensch im Blaumann gerade etwas zwischen die Blumen pflanzte, was wie Gemüse aussah. Der traute sich was. Da bekam das deutsche Sprichwort: „die Radieschen von unten besehen“ eine ganz neue Bedeutung …
Dies rief den beige gekleideten Rentner Walter Waßmann auf den Plan, der gerade den Kies neben der Grabstätte seiner Hilde harkte. Sein Hut im Pepitamuster bebte vor Entrüstung. Seit seine langjährige Gefährtin plötzlich und unerwartet tiefergelegt wurde, war sein Zuhause eine Servicewüste geworden. Neue Kontakte mit anderen Frauen ließen sich nur schwer anbahnen, in seinem Schrebergartenverein hielt man(n) Klitoris für eine wild wuchernde Balkonpflanze und Fellatio für etwas, dass im Winter die Nieren warmhält. Seine Libido lag brach. Das machte Walter Waßmann reizbar.
„Das sieht aber nicht nach einem Novembergesteck aus, was Sie da pflanzen!“, begann er streitlustig einen Disput mit dem Nachbarn. Der pöbelte zurück und es entwickelte sich bald ein lautstarker Streit, was noch „Friedhofsgebinde“ sei und was nicht und was „Zierkohl“ auf einem Grab zu suchen habe ...

Durch das lautstarke Gezeter fühlte sich hinter der Hecke der Lustgreis Arthur Ackermann in seiner anregenden Tätigkeit gestört, der im grauen Popeline-Mantel zwischen unschuldig-nackten Engelchen und properen Putten lüstern darauf lauerte, dass sich die Friedhofsgärtnerin am Nebengrab bücken musste.
Wenn Arthur einen Blick auf ihr pralles Hinterteil zu sehen bekam, kriegte er Wunschaugen - und interpretierte „liebe dich selbst“ mit der Hand in der Hose …


Nur einer stand wie immer still und traurig am Grab. Gerda Schrömpel kannte den in die Jahre gekommenen Uwe Senkelmann inzwischen gut. Er kam jeden Tag vorbei und war immer noch untröstlich, dass seine Muddi ihn an einem regnerischen Novembertag im Alter von nicht mal zweiundfünfzig Jahren in der Fußgängerzone von Oer-Erckenschwick alleingelassen hatte. Auf seinen Bubentrost, die Muddi, war kein Verlass mehr: Herzinfarkt. AusdieMaus.
Tja, dachte Frau Schrömpel, während sie fröstelnd ihre Thermoskanne einpackte, wer weiß, ob die Muddi vom Uwe ihre Auszeit und dass sie ihn nicht mehr dauerversorgen muss, womöglich genießt? Oder ob sie ihren Buben immer noch, post hum, bevormundet?

Während sie ihre Wolldecke zusammenrollte, stellte sich Frau Schrömpel vor, wie Uwes Muddi entrüstet von unten die Gänseblümchen durch den Torfmull trat, weil der Bub den Rosenstock auf Muddis ( schon zu Lebzeiten ausgewählter und teuer bezahlter!) Ruhestätte mal wieder verdorren lassen hatte oder das Herz aus Vergissmeinnicht erfolgreich ertränkt hatte und grummelte:
„Pass doch auf, du Vollhorst! Das gibt wieder einen Punktabzug in der B-Note von der Friedhofsverwaltung für das 'Grab des Jahres'! Wenn ich deine Frau wäre, hätte ich dich längst verlassen. Aber ich bin deine Mutter – ich muss dich liebhaben!“
 
Zuletzt bearbeitet:
Werte Kollegin, auch hier zunächst wieder mein Erstaunen über die Fülle von Einfällen, von denen ich die meisten recht gelungen und originell finde. Überzeugend auch die Abfolge der Stationen dieser Passionsgeschichte. Ich habe den Text zweimal im Abstand von ca. 12 Stunden gelesen und auch bei der Wiederholung oft herzlich gelacht.

Was ich an Kritik vorzubringen hätte: Nach meinem persönlichen Eindruck könnte der Text noch stärker wirken, wenn er etwas gerafft würde. So zieht sich etwa der Transport des Buddhas doch ziemlich in die Länge, der Leser hat sich rasch mit der unbequemen Situation der Käuferin vertraut gemacht und muss nun sozusagen mit ihr das gute Stück bis zum bitteren Ende weiterschleppen. Dieses Auswalzen tut dem Effekt nicht gut. Gelungene Gegenbeispiele: die kurzen Auftritte der Herren auf dem Friedhof (wobei mir allerdings der Onanist etwas zu saftig geraten ist; wie wahrscheinlich ist das übrigens?).

Noch zwei sprachliche Seltsamkeiten: "Mokieren, dass"??? Und: "Torten verköstigen"??? Hm.

Was ich besonders amüsant fand: den Besuch beim Bestatter, die Einkaufstour in der Fußgängerzone, der Dank mit verbrühter Zunge.

Freundliche Grüße von Arno Abendschön (der heute ganz sittsam auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde spazieren gegangen ist)
 

Isbahan

Mitglied
Allein im Kommentar mit "werte Kollegin" angesprochen zu werden, lieber @Arno Abendschön rettet mir das Frühstück - und mein anschließendes Lesevergnügen.
Es tut mir leid, dass der werte Kollege den ganzen Weg mit Frau Schrömpel und ihrem Buddha gehen musste - aber hätte er ihr den Zusammenbruch vor der Bäckerei sonst abgenommen?
Ich habe ein "schnabulieren" aus dem "verköstigen" gemacht - und das sich über etwas mokieren hat jetzt kein "dass" mehr.
Schön, dass der @Arno Abendschön so sittsam auf dem Zentralfriedhof seine Runden gedreht hat - wäre ja auch undenkbar, wenn nicht. ;)
Frau Schrömpel war übrigens auch da. Sie saß mit ihrer Thermoskanne Glühwein etwas abseits …
Danke für Den Kommentar und Sternenregen!
 

hein

Mitglied
Hallo Isbahan,

einige Stellen wären verbesserungswürdig:

und nahm in teilnehmender Beobachtung teil an dem
Zweimal "teil"!

stellte Gerda Schrömpel schwer atmend den schweren Buddha ab, während sie sich ermattet an eine Hauswand lehnte.
Sie lehnt sich an die Hauswand und stellt dabei den Buddha ab. Normalerweise würde sie ihn erst abstellen und sich dann anlehnen, etwa so:
"Schwer atmend stellte sie den Buddha ab und lehnte sich dann ermattet an die Hauswand."

Ansonsten gerne gelesen.

LG
hein
 

Isbahan

Mitglied
Hallo @hein: Mit der "teilnehmenden Beobachtung" muss ich noch drüber nachdenken.
Vielleicht so: " … Devot setzte sie sich in die hinterste Reihe und verfolgte in teilnehmender Beobachtung, was die drei Herren im Wallegewand vorne im Kirchenschiff für eine originelle Dramaturgie hielten und inszenierten … "


Nach etwa zehn Minuten verbissenen Schleppens musste Gerda Schrömpel schwer atmend den Buddha abstellen und lehnte ermattet an einer Hauswand.
So ist es besser, stimmt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Isbahan,

das ist wieder eine knuffige Geschichte. Aber ich frage mich, wie es denn mit Frau Schrömpels Suche nun weitergeht. Oder bandelt sie tatsächlich mit diesem Uwe an?

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 

Isbahan

Mitglied
Hallo @Rainer Zufall :"Knuffig" ist ein sehr schöner Begriff, danke dafür!
Bei Gelegenheit geht `s vielleicht weiter mit der Partnersuche der Frau Schrömpel … der Uwe ist womöglich noch `n bisken zu … abhängig von Muddi.
Für eine Frau im besten Alter.
 

Oben Unten