Rache ist süß

2,50 Stern(e) 2 Bewertungen

Terminator

Mitglied
Rache ist süß!


Es war ein ziemlich bescheidener Tag gewesen. Die Hitze hatte sich von Stunde zu Stunde gesteigert und war am Nachmittag in eine fast unerträgliche Schwüle übergegangen. Riesige Gewitterwolken hatten sich zusammengeballt, so dass es schon fast dunkel war, obwohl die Sonne noch knapp über dem Horizont stehen musste. Mit einem Seufzer der Erleichterung schwang ich mich ins Auto, um noch vor dem Regen zu Hause anzukommen. Ich fuhr, wie in den letzten Tagen auch, nicht die Bundesstraße, sondern auf der kleinen, holprigen Straße durch den Wald. Man kann dort zwar nicht sehr schnell fahren, aber es war doch einige Grad kühler zwischen den Bäumen. Außerdem war sie relativ einsam, und ich genoss es, nach der Arbeit ein wenig abzuschalten und nicht voll konzentriert fahren zu müssen.
Zwischen den Bäumen war es schon Nacht. Die Scheinwerfer ertasteten sich mühsam den Weg zwischen den Stämmen. Plötzlich, hinter einer engen Kurve, war ein Seil über die Fahrbahn gespannt. Ich bemerkte es erst, als ich unmittelbar davor war. Mein Bremsversuch kam zu spät, ich konnte den Wagen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. Mit einem hässlichen Geräusch schnitt sich das Hindernis in das Blech meines Wagens. Die Scheinwerfer zersplitterten und erloschen. Ich wurde recht unsanft in den Gurt geschleudert. „Das Ding ist stabil wie ein Stahlseil!“ schoss es mir durch den Kopf. Noch bevor das Auto richtig stand, hörte ich erst ein trockenes Knacken, dann ein Krachen und Rauschen, dann stürzten zwei große Bäume direkt hinter meinen Wagen auf die Fahrbahn. Vom Aufprall und vom Schock benommen, war mir nicht gleich klar, dass ich weder vor noch zurück konnte. Noch bevor ich richtig kapiert hatte, was eigentlich los war, stand plötzlich eine in einen dunklen, weiten Mantel gehüllte Gestalt neben mir. Das Gesicht konnte ich nicht erkennen, denn sie hatte ihre Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Was mich allerdings mehr als das unsichtbare Gesicht beunruhigte, war die doppelläufige Flinte, die sie mir unter die Nase hielt. „He, was ist los, was wollen Sie von mir? Was soll das?“ Ich erhielt statt einer Antwort nur einen Wink auszusteigen.
Da ich am falschen Ende des Laufs stand, blieb mir nicht viel mehr übrig, als zu gehorchen. Beim Öffnen der Tür bemerkte ich eine zweite Gestalt, die mich nun in Empfang nahm. Von der war auch nicht viel mehr zu sehen als von der ersten. Sie drehte mich um, riss mir die Arme nach hinten, fesselte mich mit Handschellen, verklebte mir den Mund mit einem Pflaster und zog mir einen Sack über den Kopf. Mit Hilfe der Waffe, die sie mir in den Rücken drückten, überzeugten sie mich nochmals von der Sinnlosigkeit eventuellen Widerstandes und zerrten mich dann mit sich.
Seit dem Unfall waren kaum zwei Minuten vergangen, und während dieser Zeit waren die beiden völlig stumm geblieben. Schon nach wenigen Metern hatten wir unser vorläufiges Ziel erreicht. Ich bekam einen Tritt, stolperte, schlug mir das Schienbein an einer Kante und landete auf der Ladefläche eines Lieferwagens. Hinter mir wurde die Tür zugeschlagen, meine Kidnapper stiegen vorne ein, und schon ging es los. Die Straße war eigentlich mehr eine Aneinanderreihung von Schlaglöchern, was mir erst jetzt zum ersten mal so richtig auffiel, denn der Wagenboden war ziemlich hart und die Federung der Karre auch nicht viel weicher. So hatte ich zuerst mehr damit zu tun, einigermaßen heil zu bleiben, als über meine neue Lage nachzudenken. Sie fuhren ziemlich schnell, die Strecke war kurvenreich, und sicher bogen sie auch einige Male ab, kurz gesagt, ich verlor recht bald die Orientierung. Langsam begann ich, etwas besser mit den Tücken und Sprüngen des Gefährts fertigzuwerden. Je länger ich nun Gelegenheit hatte, über die Sache nachzudenken, desto mehr beschlich mich ein immer mulmigeres Gefühl. Aber da war die Fahrt auch schon zu Ende. Die Tür wurde geöffnet, und jemand zog mich an den Beinen hinaus. Nach ein paar
Schritten und ein paar Stufen wurde ich in ein Gebäude geführt. Es ging noch eine Treppe hinunter und durch eine schwere Tür. Dann war wohl das Ziel erreicht, denn die Handschellen wurden gelöst, und ich wurde an einen Balken gebunden. Dann wurden mir Sack und Knebelband abgenommen. „Au! Was soll denn das? Aus dem Alter für Indianerspiele bin ich ja nun wirklich raus!“ Dann aber blieben mir weitere Proteste im Hals stecken. Im matten Schein einer Glühbirne konnte ich die Gesichter der Gestalten etwas besser erkennen. Wie auf
Befehl schlugen sie ihre Kapuzen zurück und beseitigten jeden Zweifel: Meine Entführer waren zwei junge Frauen!
Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet! Mein Gesichtsausdruck muss wohl sehr schafähnlich gewesen sein, denn beide grinsten, und die eine meinte: „Jetzt kannst du aber den Mund wieder zumachen.“ Gehorsam kam ich der Aufforderung nach und sah mir die Sprecherin etwas genauer an. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Dann erinnerte ich mich plötzlich, und es lief mir abwechselnd heiß und kalt den Rücken hinunter:
Es war im Frühsommer des Jahres, an einem Tag, der schon die Hitze des kommenden Sommers erahnen ließ. Ich war am Fluss entlang spazieren gegangen. Es gab da hinter einigen Büschen eine kleine, verborgene Wiese direkt am Wasser im Dreieck zwischen dem Fluss, einem kleinen Bach und dem Weg, der von hier ab dem Bach folgte. Sie bot gerade genug Platz für ein oder zwei Sonnenhungrige. Eigentlich wollte ich dort ein wenig in der Sonne braten, aber als ich mich durch das Gestrüpp gekämpft hatte, fand ich sie schon besetzt. Die Frau hatte mich wohl nicht kommen gehört, denn sie blieb ruhig liegen und sah nicht auf. Sie schien mir ganz in süße Tagträume versunken. Ihr knapper, knallgelber Tanga passte gut zum Bronzeton ihrer ölglänzenden Haut. Ihre schlanken Glieder verliehen ihr die Eleganz einer Gazelle. Schwarze Locken umrahmten ein Gesicht mit hohen Backenknochen und dunklen Augen. Ihr verträumter Blick verlor sich in der Unendlichkeit des lichtüberfluteten Himmels. Gedankenverloren strich sie sich mit der linken Hand über ihre vollen Brüste. Ihre Finger spielten sanft mit den Nippeln. Ihre Rechte lag erst unbeteiligt auf ihrem Bauch, rutschte dann aber langsam etwas tiefer. Die Fingerspitzen glitten über den kleinen Hügel, streichelten die Innenseiten der Oberschenkel, die sich bei der Berührung ein wenig öffneten, folgten dann dem Beinausschnitt und verschwanden schließlich unter dem winzigen Stückchen Stoff. Langsam spreizte sie ihre Beine ein wenig mehr. Die kreisenden Bewegungen ihrer Hand wurden fast unmerklich heftiger. Sie räkelte sich mit einem leisen Seufzer und schob das Höschen tiefer. Ein Finger verschwand tief im dunklen Gewirr der lockigen Haare. Jetzt bewegten sich die beiden Hände immer schneller, ihr Atem wurde tiefer, und sie erschauderte leicht. Ihr Mund öffnete sich, und die Zungenspitze strich wollüstig über die vollen, kirschroten Lippen. Sie schloss ihre Augen und drängte den Kopf tiefer zurück in das Kissen. Ihr Becken zuckte nach vorn, drängte dem Finger entgegen, als wollte es mehr. Bei jedem der rhythmischen Bewegungen drang nun ein kurzes Stöhnen aus ihrem Mund, das tief aus ihrem Unterleib zu kommen schien. Die Stöße wurden immer schneller, steigerten sich langsam zu einem Crescendo und gipfelten schließlich in einem langgezogenen Stöhnen.
Sie lag nun völlig entspannt einige Minuten still da, dann öffnete sie wieder ihre Augen. Jetzt erst bemerkte sie mich. Sie lächelte mich strahlend an, stützte sich auf einen Ellenbogen und sagte: „Hallo! Na, genug gesehen?“ Jetzt war ich erst einmal ziemlich baff. Völlig überrumpelt wurde mir erst mal ziemlich heiß, ich schluckte und brachte dann immerhin heraus: „Gesehen schon!“ – „Tja, tut mir leid für dich, Kleiner, aber für mehr habe ich jetzt leider keine Zeit.“ Sie erhob sich und zog dabei ihren Tanga wieder in eine schicklichere Position. „He, wohin so eilig?“ – „Ich hab´ noch was vor.“ Mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose fuhr sie fort: „Da wäre ich sicher auch nicht zu kurz gekommen. Das sieht recht vielversprechend aus.“ Langsam wurde ich wütend. Sie hatte mich erst absichtlich scharf gemacht, und jetzt wollte sie sich verdrücken. „Bist du sicher, dass du nicht noch ein paar Minuten Zeit hast?“ In meiner Stimme klang eine kleine Drohung mit. Sie drehte sich von mir weg, aber nicht schnell genug, um ihr spöttisches Grinsen zu verbergen. Dann bückte sie sich, um ihre Sachen zusammenzupacken. „Ganz sicher!“ Ich gab ihr einen kleinen Stoß, und sie fiel vornüber auf ihre Decke. „He, hör auf!“ protestierte sie. Sie drehte sich um und sah mich einige Sekunden nachdenklich abschätzend an. „Okay. Keine Gewalt. Komm her.“
Sie kniete sich vor mich hin und zog mich zu sich heran. Dann öffnete sie meine Hose. Mein kleiner Mann verhielt sich dabei sehr entgegenkommend. Sie streichelte und drückte ihn ein wenig. Das ganze ließ sich nun recht vielversprechend an und gefiel uns beiden zwar sehr, aber irgendwie beunruhigten mich ihre Zähne. Also gab ich ihr einen kleinen Stoß an die Schultern, sie fiel nach hinten um und sah mich ängstlich-fragend an: „Was willst du denn?“ – „Das ist mir zu gefährlich“, antwortete ich. Ich ließ mich auf die Knie fallen und legte mich schnell auf sie. „Nein, nicht, ich will nicht!“ Aber jetzt war ich so richtig in Fahrt, mein Blut pochte und rauschte so laut in meinen Ohren, dass ihr Protest gar nicht bis zu mir durchdrang. Sie versuchte nur ein bisschen, sich zu wehren. Sehr ernst war der Widerstand wohl nicht gemeint. Dann probierte sie noch mal, mich durch Reden von meinem Vorhaben abzubringen: „Lass das. Ich blase dir einen, okay? Ich nehme nicht die Pille. Ich mag jetzt nicht.“
Doch nun war ich nicht mehr zu bremsen. Als ich in sie eindrang, stöhnte sie leise auf. Nach einigen Sekunden nahm sie aber dennoch meinen Rhythmus auf. Mein Pfahl war hart wie noch nie. Ich rammte ihn in ihre heiße Höhle. Sie krallte sich in meinen Rücken. Der Schmerz vergrößerte noch meine Lust. Mit jedem Stoß versuchte ich, weiter in sie einzudringen. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen, packte meinen Hintern und zog mich noch tiefer hinein. Dann verschwand die Welt mit einer gewaltigen Explosion. Mein Innerstes wurde nach außen gekehrt. Wie eine gewaltige Eruption schoss mein Saft in ihren Körper. Vor meinen Augen zerbarsten tausend farbige Sonnen…
Langsam kehrten meine Sinne zurück, und die Welt nahm wieder Gestalt an. Ich lag schwer atmend auf ihr. „Wenn du fertig bist, kannst du ja wieder runter.“ Ich tat ihr den Gefallen und rollte mich von ihr. Diesmal war sie schneller: Sie gab mir einen Stoß. Ich hatte mich zum Fluss hinbewegt, sie half ein bisschen nach, und ich griff ins Leere. Das Ufer hing hier über, und schneller als ich es für möglich gehalten hatte war ich wieder ganz im Hier und Jetzt. Das Wasser war im Gegensatz zur Luft noch eisig. Der Schock traf mich wie ein Dampfhammer. Ich tauchte unter, verschluckte mich und verhedderte mich in meiner Hose, die mir noch um die Knie hing. Als ich endlich wieder auftauchte, war ich schon einige Meter abgetrieben. Ich schnappte japsend nach Luft und versuchte, mir das Wasser aus den Augen zu reiben. Bis ich etwas klarer sah, war sie längst aufgesprungen, hatte ihre paar Sachen zusammengerafft, winkte mir jetzt noch einmal fast fröhlich zu und verschwand zwischen den Büschen. Bis ich wieder am Ufer war, war sie über alle Berge.
Sie riss mich aus meinen Gedanken: „Ich sehe, du erinnerst dich an mich. Gut. Weißt du, du hast mir damals ziemlich Angst gemacht. Es soll nämlich schon vorgekommen sein, das Frauen danach abgemurkst wurden. So was kann einem das ganze Leben versauen. Und manche Männer haben eine `Anstecknadel´. Manchmal ist´s nur ein kleiner Tripper, manchmal ein Trip in die ewigen Jagdgründe. Und ich stehe nun mal nicht auf Jagd, mich kannst du damit jagen. Und mit dem Kinderkriegen hab ich´s im Moment auch nicht so. Du hast doch schon gehört, dass es da einen gewissen Zusammenhang geben soll? Ich würde jetzt nämlich ungern wieder mit den Blümchen und den Schmetterlingen anfangen…“ – „Bienchen“, warf ich ein. „Also gut, Bienchen. Bist doch schon ein großer Junge. Und wenn ich sage, ich mag nicht, dann mag ich eben nicht. Damit du…“ – „Ich wäre immerhin fast abgesoffen. Und das Auto ist…“ – „Unterbrich mich nicht dauernd. Hach, was seid ihr Männer schwatzhaft. Habe ich dir dein Lieblingsspielzeug kaputtgemacht, ich Böse? Jetzt biste aber traurig, gell? Ja, ja, das hat ganz nett gekracht. Wir sind trotzdem noch nicht ganz quitt.“
Ihre erste Atempause nutzte ich gleich schamlos aus: „Was willst du denn noch? Warum bist du eigentlich nicht zur Polizei gegangen, wenn du es nicht gewollt hast?“ – „Kein blaues Auge, keine blauen Flecken, nur ein bisschen Sperma in der Möse. `Was, Sie wollten nicht? Wirklich nicht? Also, erzählen Sie nochmal, gaaanz genau, mit allen Einzelheiten´“, imitierte sie ein Verhör. „Die geilen sich doch mit so was bloß auf. Und dann heißt´s dann doch `In dubio pro reo´, im Zweifel für den Angeklagten. Nein, das ist nichts. Ich sorge selber dafür, dass du dein Fett weg bekommst, auch wenn du wirklich nicht sehr fett bist.“ Sie patschte mit der flachen Hand auf meinen Bauch. Die Frau war ja schlimmer als ein Schnellfeuergewehr! Jedenfalls würde ich in Zukunft besser aufpassen, wenn ich wieder mal – oder noch besser nie mehr! Versprochen, großes Pfadfinderehrenwort!
Nach dieser kurzen gedanklichen Abschweifung kam ich schnell wieder zurück in die Gegenwart, da mir das Problem recht heiß auf der Seele lag, und ich fragte noch mal nach: „Was habt ihr denn noch vor? Was hat sie damit zu tun?“ – „Warte es nur ab.“ Der Redeschwall war genauso schnell verebbt, wie er über mich hereingebrochen war. Sie nickte ihrer Freundin zu und fragte: „Okay?“ – „Okay!“ antwortete diese mit einer dunklen, rauchigen, nicht ganz festen Stimme. Sie war mehr ein nordischer Typ: Schmales, ebenmäßig geschnittenes Gesicht, himmelblaue Augen, die mich durchdringend musterten und halblange, aschblonde, glatte Haare. Sie war nicht ganz so groß wie die andere, aber breiter gebaut, ohne jedoch fett zu sein. Jetzt holte sie einen Gegenstand aus der Manteltasche und befahl: „Mund auf!“ Da die andere noch immer das Gewehr in der Hand hielt, sperrte ich den Mund gehorsam wie ein kleines Vögelchen auf. Sie schob mir das Gerät zwischen die Zähne, das nun ein Schließen dieser Öffnung verhinderte und mich ein wenig an meinen letzten Zahnarztbesuch erinnerte. Dann fiel ich plötzlich mitsamt dem Balken nach hinten um, oder besser: der Balken war drehbar gelagert und stand nun waagerecht, und ich lag auf ihm.
„Du bist doch recht wild auf Sex. Ich mag´s gern mit dem Mund. Also, sei ein bisschen lieb zu mir und meiner Muschi!“ Mit diesen Worten legte die Dunkelhaarige die Waffe weg und zog sich den Mantel aus. Zum Evakostüm fehlte ihr nur das Feigenblatt, vorausgesetzt, dass auch Eva Pumps getragen hat. Dann legte sie ein festes Kissen auf meine obere Brust, schwang ein Bein über mich und sah mir zwischen ihren prachtvollen Dingern hindurch in die Augen. Ihr schwarzgelocktes Dreieck hing direkt vor meinem Gesicht. Der bittersüße Geruch ihrer Lust stieg mir in die Nase. Sie schob mit meiner Nase ihre Schamlippen ein wenig auseinander. Dann flüsterte sie leise: „Na los! Mach schon! Und mach´s gut, sonst…“
Ich tastete mit der Zunge nach der Perle in ihrer Muschel. Mein Lecken belohnte sie mit einem langgezogenen: „Jaaa! Guuut!“ Trotz meiner etwas unbequemen Lage freundete ich mich langsam mit der Situation an. Ich bemühte mich, so gut ich konnte, sie zufriedenzustellen. Vielleicht würde ich die Plagegeister dann los werden. Ich gab mein bestes, leckte ihre empfindlichen Stellen, die unter meinen Zuwendungen mehr und mehr anschwollen. Sie begann, etwas mit den Hüften zu zucken, bewegte sich dann etwas mehr und setzte sich fester auf mein Gesicht und das Kissen. Ihr Atem ging immer schneller, und ihr Becken schwang von Mal zu Mal energischer vor und zurück, ohne jedoch den Kontakt mit meinen Lippen zu verlieren. Ihr heißer, bitterscharfer Saft tröpfelte in meinen Mund. Sie stöhnte leise vor Vergnügen.
Dann meldete sich die andere zu Wort: „Ich will auch mal.“ – „Ja, gleich. Jaaa, jaaaa!“ Mit einem leisen Schrei erklomm sie den Gipfel. Nach einigen Sekunden stieg sie von mir. Die andere machte sich nicht erst die Mühe, den Mantel abzulegen. So arbeitete ich von nun an im Dunkeln. Sie schien mir überhaupt etwas verfrorener zu sein als die vorherige, denn sie trug noch Nylons. Sie hatte zwischen ihren Beinen eine lange, wilde Mähne und war auch ansonsten recht großzügig ausgestattet. Nur mit Mühe konnte ich mich bis zu ihrem Lustzentrum vorarbeiten. Langsam erlahmte meine Zunge. So viel Arbeit auf einmal war ich einfach nicht gewohnt. Sie gab mir eine Kopfnuss und feuerte mich an: „Los! Nur nicht nachlassen! Du wirst doch wohl nicht schlappmachen?“ Da ich den Mund ziemlich voll hatte, blieb mir nicht viel mehr, als meine Anstrengungen zu verdoppeln. Sie bedankte sich mit einem leisen Knurren, dann begann auch sie zu zucken und zu genießen. Während ihr Becken erst langsam, dann schneller über mir kreiste, machte sich die andere an meinen Beinkleidern zu schaffen. Ich spürte ein Zupfen und Zerren, dann wurde es kühl. Sie hatte mir die Hose einfach aufgeschnitten und weggeklappt. Ob der unerwarteten Freiheit erhob sich mein großer Zampano erst mal, wie um sich umzusehen. Die Freiheit dauerte aber nicht allzu lange, denn nun stieg auch noch die andere auf mich und steckte ihn dahin, wo es ihm am besten gefällt.
Jetzt wurde es mir doch ein bisschen viel. Den beiden aber schien es zu gefallen, denn sie zuckten auf mir um die Wette. Mit steigender Erregung klemmte die vordere meinen Kopf fester zwischen ihre muskulösen Schenkel. Langsam aber sicher schnürte sie mir damit die Luft ab. Je mehr ich mich bemühte, mich aus meiner misslichen Lage zu befreien, desto besser schien es ihr zu gefallen. Weil sie mir die Ohren zuhielt, konnte ich nichts mehr hören, und die andere ritt recht heftig auf mir herum. Schließlich bekam ich gar keine Luft mehr. Ich wand mich soweit ich konnte, aber ich erreichte nur lustvoll zuckendes Fleisch. In Todesangst bäumte ich mich auf, spritzte ab und fiel in einen großen, schwarzen Wirbel.
Ich erwachte, als jemand einen Eimer Wasser über mich kippte. In meinem Kopf drehte sich alles. Das Wasser wurde immer kälter, fing dann an zu prickeln und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich schlug die Augen auf und fand mich im Hagel vor meinem Auto wieder. Mit letzter Kraft rettete ich mich ins Innere und dachte: „Die Weiber haben mich doch glatt halb tot gebumst!“ Nach dem ersten klaren Gedanken überlegte ich ernsthaft, ob ich in Zukunft vielleicht etwas Abstinenz üben sollte…
 

Oben Unten