Rekonvaleszent

Ciconia

Mitglied
Ich schaue dir hinterher, wie du deine langsamen Schritte konzentriert über herbstnasses Pflaster lenkst, in eine Welt, die für dich längere Zeit außen vor war. Sie führen dich noch nicht zurück in dein altes Leben, doch sie sind ein Anfang.

Die Klinikaufenthalte haben dich viel Kraft gekostet. Die letzten leeren Wochen sind an dir vorbeigerauscht, verlorene Zeit, die du nur mit vielen Schmerztabletten und dem unbändigen Willen, schnell wieder laufen zu können, überstehen konntest. Mehr als einmal hast du gezweifelt, ob dieser Eingriff wirklich nötig war, deshalb musst du dir nun beweisen, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast. Vieles, was draußen in der Welt geschah, war dir zwischenzeitlich einerlei. Zu sehr warst du mit dir selbst beschäftigt.

Die Ärzte haben dir oft gesagt, du müsstest warten lernen, es ginge doch schon gut voran.
„Sie klagen aber auf hohem Niveau!“
„Haben Sie Geduld, alles braucht seine Zeit!“
Reine Worthülsen, findest du. Du hast stets in anderen Zeiteinheiten gerechnet, vier Wochen erscheinen dir wie ein halbes Jahr. Du willst alles zügig hinter dich bringen, machst zunächst sehr gute Fortschritte. Die anschließenden kleineren Rückschläge bedeuten für dich mittlere Katastrophen.

Du hast viel geweint in jenen Tagen, vor allem, wenn es deiner Meinung nach nicht so richtig voranging. Ich bin sicher, es waren meistens Tränen der Wut. Ich konnte dir keine große Hilfe sein, aber ich habe versucht, immer für dich da zu sein. Auch meine leisen Einwände, dass du Geduld haben müsstest, hast du unwirsch abgewehrt.

Ich sehe dich nach einer halben Stunde zurückkommen an diesem wunderschönen sonnigen Herbsttag. Ein triumphierendes Lächeln liegt auf deinem schmalen Gesicht, das nicht mehr ganz so blass ist wie vor einigen Wochen. Du hast diesen ersten Ausflug gemeistert und bist nicht ein einziges Mal über die vielen kleinen Hindernisse, die der Herbst gerade großzügig verteilt, gestolpert. Du willst jetzt nicht mehr weinen, sagst du. Es soll jetzt nur noch aufwärts gehen. Und Geduld habest du nun allmählich auch genug gehabt.
 
S

steky

Gast
Hallo, Ciconia,

ich lese Deinen Text als fiktiven Tatsachenbericht, dem es an Tiefe fehlt ... Ich hoffe, Du mir das nicht übel, und maße mir nicht an, zu sagen, dass ich es besser kann ... Manche Dinge sieht man als Außenstehender halt durch ein klareres Auge ...

Freundlich grüßend

Steky

Nachtrag: Dritter Absatz, erste Zeile: "Warten" gehört hier großgeschrieben. Sie muss das Warten lernen.
 
A

aligaga

Gast
Wer nie krank war in seinem Leben, hat entweder nie etwas riskiert und aufs Spiel gesetzt, oder er ist ganz früh gestorben. Natürlich gibt es immer wieder auch Menschen, die Fußball spielen oder Schi fahren und sich das Schlüsselbein nicht brechen oder das Kreuzband nicht reißen; die keine Lungenentzündung kriegen, wenn sie beim Schlittschuhlaufen im Eis einbrechen. Aber das sind Ausnahmen, auf die es nicht ankommt.
Wer nie krank war in seinem Leben, weiß nicht zu schätzen, was Krankheiten mit sich bringen. Es sind nicht nur Immobilität, Einschränkungen, Ängste und Schmerzen, sondern auch das Losgelöstsein von Pflichten und von Zwängen - eine Freiheit, die sich ohne das Handicap niemals eingestellt hätte.

Wer nie krank war in seinem Leben, der weiß nichts von der Zuwendung, die ihm von völlig Fremden zuteil wird, weiß nichts von dem Glück, das darin bestehen kann, zu erkennen, dass es hinter den Terminkalendern oder den Limits, die für das Erreichen einer internationalen Meisterschaft gesetzt sind, eine andere, ruhigere Welt gibt, in der man wieder zu Atem kommen darf.

Wer nie krank war, wird nie erfahren, was Teilnahme ist, wird nie ahnen, wo die eigentlichen Schaltzentralen sitzen und wird nie lernen, demütig zu sein, ohne sich dafür zu genieren.

Wer nie krank war, wird niemals ganz gesund sein können. Wer Kranksein für reine Zeitverschwendung hält, wer es nicht schafft, den Wert zu ermessen, der im Kranksein steckt, hat nicht begriffen, was Menschsein heißt und was uns wirklich vom Vieh unterscheidet.

Ohne Berge kein Tal; ohne die Nächte kein Morgen, ohne Verluste kein Gewinn; ohne Siechtum kein Wohlsein und ohne Leid keine Weisheit. Kranksein ist keine Zeitverschwendung, sondern ein elementarer Prozess.

Einen oberflächlicheren, verständnisloseren Text über das "Gesundwerden" wie den deinen hat @ali kaum je zu lesen bekommen, @Ciconia.

Betrübt

aligaga
 
S

steky

Gast
Was für ein Kommentar! Dem stimme ich mit meiner ganzen Seele zu!

Krankheit gibt dem Menschen die Chance auf Selbsterkenntnis.


Gruß
 

FrankK

Mitglied
Hallo @Ciconia

Ein versucht einfühlsamer Text, der leider an der Oberfläche entlangdümpelt.
Vielleicht sind es die zu langatmigen Beschreibungen, die zu häufigen Wechsel zwischen emotionaler Beteiligung und nüchterner Erzählung, die mir als Leser den Einstieg in die Gefühlswelt versperren.

Mal etwas Detailarbeit, nur zum besseren Verständnis:
Ich schaue dir hinterher, wie du deine langsamen Schritte konzentriert über herbstnasses Pflaster lenkst[strike], in eine Welt, die für dich längere Zeit außen vor war[/strike]. Sie führen [strike]dich[/strike] noch nicht zurück in dein altes Leben, doch sie sind ein Anfang.
Hier zunächst einfach zu viel des Guten, minimale Kürzungen, aber dennoch erheblich Dichter.

Die Klinikaufenthalte haben dich viel Kraft gekostet.
Zu nüchtern. Eher so was wie "Kraft geraubt" oder "Kraft verloren". Auch für "Klinikaufenthalte" solltest Du ein anderes Wort finden, das klingt zu nüchtern, zu "Versicheungs-Bericht-mäßig".

Die letzten [blue]leeren Wochen[/blue] sind an dir vorbeigerauscht, [blue]verlorene Zeit[/blue], die du nur mit vielen Schmerztabletten und dem [blue]unbändigen Willen[/blue], schnell wieder laufen zu können, überstehen konntest.
Zu pathetisch.

Mehr als einmal hast du gezweifelt, ob dieser Eingriff wirklich nötig war, deshalb musst du dir nun beweisen, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast.
Es geht um die Zeit nach dem Eingriff, ein sinnieren über die Entscheidungs selbst ist jetzt ... überflüssig.

Vieles, was draußen in der Welt geschah, war dir zwischenzeitlich einerlei. Zu sehr warst du mit dir selbst beschäftigt.
Dies ist wieder etwas zu nüchtern betrachtet.
Versuche Dir mal zu überlegen, die ersten beiden und den letzten Satz dieses Abschnittes zusammenzufassen.
Die Zweifel-Szene könnte (für meinen Geschmack) wegfallen.

Der dritte Abschnitt könnte auch ziemlich gekürzt werden, wörtliche Rede ersatzlos streichen, sie lenkt vom Kern ab.

Den vierten und fünften Abschnitt zusammenfassen und ebenfalls kürzen.

Ein zusätzlicher Nachsatz, um einen emotionalen Rahmen zu schließen, wären (möglicherweise) ein paar Tränen der Freude von ihr.
Seine Tränen (der Frustration) müssten dann auf jeden Fall schon im zweiten Abschnitt anklingen.


Abendliche Grüße aus Westfalen
Frank
 

FrankK

Mitglied
Hallo, @trolligaga

Ich bin sprachlos.

"Einen oberflächlicheren, verständnisloseren Kommentar über das "Gesundwerden" wie den Ihren hat @FrankK kaum je zu lesen bekommen, @trolligaga."

Cool, mit solchen Steilvorlagen machen Sie einem das Kommentieren wirklich leicht.


Grüßend aus Westfalen
Frank
 
A

aligaga

Gast
Was für ein Kommentar! Dem stimme ich mit meiner ganzen Seele zu!

Krankheit gibt dem Menschen die Chance auf Selbsterkenntnis.
oder
"Einen oberflächlicheren, verständnisloseren Kommentar über das "Gesundwerden" wie den Ihren hat @FrankK kaum je zu lesen bekommen, @trolligaga."
TTip, @Frank-Troll: Mach doch einen @ali-Hass und Hetz-Thread im Pupanum auf. Bestimmt findest du ein paar begeisterte fall-overs, und @ali hat was zum Lachen.

Heiter

aligaga
 

molly

Mitglied
Hallo Ciconia,

""Ich konnte dir keine große Hilfe sein, aber ich habe versucht, immer für dich da zu sein. Auch meine leisen Einwände, dass du Geduld haben müsstest, hast du unwirsch abgewehrt.""

In diesem Satz entdecke ich Hilflosigkeit von Angehörigen, die mit sehr ungeduldigen Menschen zu tun haben.
Das ist oftmals eine recht schwierige Aufgabe. Vielleicht muss der "bald Gesunde" erst noch erfahren, dass Krankheit keine Leere bedeutet. "Klinikaufenthalte" ist zwar ein langes Wort, aber Kliniken sind stets nüchtern.

Sonniges Herbstwochenende

molly
 

Wipfel

Mitglied
Wer nie krank war in seinem Leben, hat entweder nie etwas riskiert und aufs Spiel gesetzt, oder er ist ganz früh gestorben.
Natürlich ist diese Behauptung Quatsch. Zugleich: so hingeworfen, so sinnfrei dahergeplappert, verlangt der Satz nach Erklärung, nach Vervollständigung. Und die kommt.

Merkst du etwas? Man redet über die Kritik, man beleuchtet diese Aussage. Darf man das so sagen? Was ist mit all den unverschuldet Kranken?

Wenn die Kritik mehr zum Thema beisteuert, mehr zum Nachdenken anregt als der Text, dann ist es zumindest kein großer Verdienst des Textes, aber es ist einer.

Grüße von wipfel
 
A

aligaga

Gast
Eine der billigsten und plumpesten Nummern ist's, Sätze aus dem Zusammenhang oder aus einer Reihung zu nehmen und so zu tun, als stünden sie pars pro toto. Als "Kritiker" stellt man sich so immer selber das Bein und schlägt der Länge nach hin.

Heiter

aligaga
 

Ciconia

Mitglied
Ich mache es nach 10 mehr oder weniger sinnigen Kommentaren kurz:

Hallo Steky,

schade, dass Du die „Tiefe“ in meinem Text nicht gefunden hast. Allerdings hättest Du Dich nicht zu Äußerungen wie in Deinem letzten Kommentar verleiten lassen sollen – das ist schlichtweg Quatsch.


Hallo Molly,

danke für Deine Überlegungen. Du hast ganz gut erkannt, dass in meinem Text auch die Hilflosigkeit von Angehörigen zum Ausdruck kommen sollte und dass der Genesende erst noch erfahren müsse, dass Krankheit keine Leere bedeutet. Dabei wäre es sicher wichtig sich vorzustellen, welches Alter der Patient überhaupt hat. Mehr dazu sage ich noch in meinem Kommentar an Frank.


Hallo Frank,

Du hast Dir wie immer große Mühe gemacht, vielen Dank dafür. Den einen oder anderen Punkt könnte ich sicher gelten lassen, nur in zwei Punkten muss ich Dir widersprechen:
Es geht um die Zeit nach dem Eingriff, ein sinnieren über die Entscheidungs selbst ist jetzt ... überflüssig.
Ich meine, wenn der Patient in einer längeren Genesungsphase, die nicht ohne Probleme verläuft, immer noch grübelt, ob der Eingriff überhaupt nötig war, beeinträchtigt dies schon sein Verhalten. In diesem Fall führt es eben dazu, dass er sich selbst unbedingt beweisen muss.
Ein zusätzlicher Nachsatz, um einen emotionalen Rahmen zu schließen, wären (möglicherweise) ein paar Tränen der Freude von ihr.
Seine Tränen (der Frustration) müssten dann auf jeden Fall schon im zweiten Abschnitt anklingen.
Wie kommst Du darauf, dass es hier um eine „Sie“ und einen „Ihn“ geht? Ich habe eine genauere Definition bewusst offen gelassen. Es könnte sich also genauso gut um eine Mutter handeln, die sich um ein (erwachsenes) Kind sorgt, oder aber der/die Patient/in ist eine ältere Person … In beiden Fällen würde das die Ungeduld bei der Genesung erklären.

Wie gesagt, ich könnte den einen oder anderen Deiner Vorschläge übernehmen, aber ich habe keine Lust mehr dazu. Ein Text, der als erstes von Dr. Gaga „angepupt“ wird (um in seinem Jargon zu bleiben), ist „verbrannt“. Da kann man sich nur amüsieren, wie sentimental selbst ein Dr. Gaga werden kann und wie er einen harmlosen kleinen Text zum Anlass nimmt, über sein eigenes Schicksal zu schwadronieren. Die Demut, die er angeblich erlangt hat, scheint allerdings nicht bis ins Alter vorgehalten zu haben – sie hat sich mittlerweile in Bitterkeit und Destruktivität gewandelt.

Lassen wir diesen Eurer Meinung nach seichten kleinen Text also ruhen.

Ich werde mich jetzt erst einmal um meine eigene Rekonvaleszenz kümmern müssen und biete damit noch eine weitere Interpretationsmöglichkeit meines Textes an.

Euch allen einen besinnlichen Allerheiligensonntag!
Gruß Ciconia
 
A

aligaga

Gast
@Ali bedankt sich für die der Autorin nur indirekt möglichen Antworten auf seine Kritik und lacht herzlich über deren Mutmaßungen zu seiner Person.

Aber auch hier gilt: Um festzustellen, dass ein Ei nur ein Windei ist, muss man nicht selber Eier legen können. Man braucht sie nur richtig in die Hand zu nehmen, und schon weiß man Bescheid.

amüsiert

aligaga
 
S

steky

Gast
@Ciconia

Mein letzter Kommentar mag zwar polemisch klingen, das gebe ich zu. Dies aber mit einem einzigen lapidaren Satz als Quatsch abzutun, finde ich respektlos. Wenn Du Dich erstmal als ein Teil dieser Welt fühlst, wirst Du verstehen, was ich damit meine.

Manche Leute hier sollten mal von ihrem hohen Ross runterkommen. Vielleicht schafft es Steky dann auch mal, sich zusammenzureißen.


Grüße
 

FrankK

Mitglied
Hallo @Ciconia

Ich meine, wenn der Patient in einer längeren Genesungsphase, die nicht ohne Probleme verläuft, immer noch grübelt, ob der Eingriff überhaupt nötig war, beeinträchtigt dies schon sein Verhalten. In diesem Fall führt es eben dazu, dass er sich selbst unbedingt beweisen muss.
Ich hatte eher den Eindruck, dass die Genesungsphase nur einfach nicht [blue]schnell[/blue] genug ablief. Rückschläge während der Rekonvaleszens waren mir weniger aufgefallen, stärker im Vordergrund erschien die Ungeduld.
Diesen Einwand könnte ich gelten lassen. ;)

Wie kommst Du darauf, dass es hier um eine „Sie“ und einen „Ihn“ geht? Ich habe eine genauere Definition bewusst offen gelassen.
Ja, stimmt.
Da hat die Eigenerfahrung manipulierend in die Textauffassung eingegriffen.
Aber ist es nicht eine gewisse "Männerdomäne", diese Ungeduld bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitskraft? Insbesondere wenn es sich um eine bewusste Entscheidung zu einer OP gehandelt hat?
Auch Deine nachfolgenden Argumente kann ich nachvollziehen. Wären die zusätzlich vergossenen Freudentränen deshalb so schlimm?

Wie gesagt, ich könnte den einen oder anderen Deiner Vorschläge übernehmen, aber ich habe keine Lust mehr dazu. Ein Text, der als erstes von Dr. Gaga „angepupt“ wird (um in seinem Jargon zu bleiben), ist „verbrannt“.
Womit @trolligaga sein Ziel erreicht hätte. Auf sein Wort "kuschst" Du vor ihm. Schade.
Aber es ist Deine Entscheidung. Ich hätte von Dir eher angenommen: "Nö - jetzt erst recht. Der kann mich doch mal."

Und ganz sicher möchte ich Deinen Text nicht als "verbrannt" bezeichnen. Aus einem @trolligaga - Kommentar wird nur dann ein "Kains-Mal", wenn wir es zulassen.

Ich werde mich jetzt erst einmal um meine eigene Rekonvaleszenz kümmern müssen und biete damit noch eine weitere Interpretationsmöglichkeit meines Textes an.
Dies lässt ebenfalls einiges erahnen.
Dann wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles Gute zur Genesung und natürlich auch, dass Du die dazu notwendige Geduld findest.


Viele liebe Grüße aus dem sonnigen Westfalen
Frank
 

Ciconia

Mitglied
Ich hätte von Dir eher angenommen: "Nö - jetzt erst recht. Der kann mich doch mal."
Hallo Frank,

grundsätzlich hast Du mich natürlich richtig eingeschätzt – schließlich habe ich mich bei 6 oder 7 meiner letzten Geschichten tapfer herumgeschlagen. Aber momentan habe ich einfach nicht die nötige Energie für unnötige Scharmützel. Die brauche ich nämlich für meine Spaziergänge in der Herbstsonne. ;)

Herzlichen Dank für Deine Anteilnahme und die guten Wünsche!

Liebe Grüße
Ciconia
 
A

aligaga

Gast
Ein Text, der als erstes von Dr. Gaga „angepupt“ wird (um in seinem Jargon zu bleiben), ist „verbrannt“.
Unabhängig davon, dass man lernen sollte, seinen Grimm über missglückte literarische Würfe zu beherrschen und zu begreifen, dass persönlicher Kram nirgends, auch in der Literatur, nicht weiterhilft, sondern nur hemmt: Eine gute Geschichte, die trägt, lässt sich nicht durch wie immer geartete Kommentare "verbrennen". Ganz im Gegenteil! Es gibt dafür in der LeLu ein paar recht gute Beispiele ...

Noch weniger Sinn macht es, sich mit den Gegnern eines missliebiger Kritikers zu verbünden - aus einem uninspirierten, ungelenk formulierten und nichts sagenden Text wird durch bloßes Mobben eines Avatars leider kein Glanzstück.

TTip: Cool bleiben und besser machen!

Gruß

aligaga
 

FrankK

Mitglied
Aber Hallo, @trolligaga ...

... sich mit den Gegnern eines missliebiger Kritikers zu verbünden ...
Sie driften ab, in unhaltbare und schon fast oberpeinliche Verschwörungstheorien.

Nur, weil Sie hier und da etwas "Gegenwind" erhalten, bedeutet es noch lange nicht, dass sich die User "zusammenrotten" würden, um gegen Sie zu agitieren.

Mitnichten, würde ich sagen.

In einem anderen Faden hatte ich Sie ausdrücklich darum gebeten, trolliges Gelaber und unsachliche Reaktionen zu unterlassen.
Dies hatte Sie im Gegenteil wohl eher angefeuert, sich (wie in so vielen anderen Threads auch) wie der allerletzte Hempel zu benehmen.

T[blue]roll[/blue]Tip: Cool bleiben und besser machen!
Möchte ich Ihnen zurückgeben. Bleiben Sie doch mal "Cool". Herumpöbeln ist nicht cool, beleidigen und difamieren ist nicht cool.


Ich hätte dann auch mal zwei FTips für Sie:
FrankTip_1:
Benehmen Sie sich endlich anständig, benehmen Sie sich den anderen Usern gegenüber so, wie Sie erwarten, dass man Ihnen begegnet. Mit Respekt, Sitte und Anstand.
Dann wirds vielleicht noch was.

oder
FrankTip_2:
Wenn Ihnen in diesem Forum vermeintlich "Alle" nur noch mit Hass begegnen und Sie Sich so ungeliebt fühlen - Sie haben die Freiheit, zu gehen. Niemand zwingt Sie, zu bleiben. Wäre zwar ein Verlust, aber dieses Forum hat es schon mehr als einmal überlebt.


Einen schönen Tag noch.
Frank
 
A

aligaga

Gast
Es sind nicht "alle", Frank-Troll. Ein paar hundert oder tausend User (je nach Genre) schweigen und genießen. Schau nur genau hin - auch wenn's dir schwer fällt und weh tut!

Auf die paar sisters, die @ali diese Leserschaft neiden und sich gegenseitig stützen, wenn's für sie windig wird, kommt es im Literaturg'schäfterl nicht an.

Übrigens - demnächst taucht dein Namensvetter "In der Lagune" auf. @Ali ist gespannt, was du von ihm hältst. Alle Ähnlichkeiten, das sei vorausschickend erklärt, wären rein zufällig; der Typ ist zudem höchstens halb so alt wie du. Sei also gespannt!

Erheiternd

aligaga
 

FrankK

Mitglied
Schon wieder Werbung?
Muss das sein?
Reicht es nicht, unter Ihren eigenen Werken?

Oh @trolligaga - wie peinlich.


Verständnislos
Frank
 

Oben Unten