Sexy Xmas

SexyStories

Mitglied
Die Anreise

Dieses Jahr wollten wir dem Weihnachtsstress mal so richtig entkommen. Anstatt großer Geschenke, schenkten wir uns ein paar ruhige Tage in den Bergen. Weit weg von all dem Alltagsstress, der Hektik der großen Stadt, einfach mal nur für uns sein. Das war unser größter Wunsch nach einem sehr turbulenten Jahr, also beschlossen wir für uns schon recht früh dieses Jahr das erste Mal über die Feiertage zu verreisen. Ganz nebenbei entkamen wir auch so den Freßorgien bei diversen Besuchen bei der lieben Verwandtschaft ;-)
Glücklicherweise fielen die Feiertage mitten in die Woche dieses Jahr, so brauchten wir nicht einmal viele Urlaubstage dafür bei unseren Chef´s einreichen und hatten schon am 19.12. unseren letzten Arbeitstag und machten bis zum 05.01. unseren lang ersehnten und wohlverdienten (?) Urlaub.
Die Hütte hatten wir vom 22.12.-03.01. gebucht. Freunde von uns hatten diese empfohlen und uns schon einmal auf Zeit vorbereitet, mit all ihren Vorzügen und auch kleinen Unannehmlichkeiten, auf die wir uns natürlich dadurch sehr gut einstellen konnten.
Da die Hütte mit dem Auto nicht zu erreichen war, mußten wir auf die Dienste der Deutschen Bahn zurück greifen. Was aber dank einer hervorragenden Bahnverbindung nicht weiter schlimm war, so entgingen wir auch noch der langen Autofahrt und konnten uns schon gleich bei Reiseantritt richtig entspannen.
Unsere Koffer hatten wir schon einen Tag zuvor auf die Reise geschickt und uns für den Reisetag ein kleines Lunchpaket fertig gemacht, zusammen mit ein paar anderen Kleinigkeiten reisten wir nur mit einem Rucksack Richtung Urlaub.
Draußen war es schon lange dunkel, als wir uns spät Abends auf dem Weg zum Bahnhof machten. Es fing auch gleich leicht an zu schneien und schon stellte sich bei uns die richtige Weihnachtsurlaubs Stimmung ein.
Am Bahnhof angekommen, stand der Zug auch gleich bereit. Wir stiegen ein und suchten nach unserer gebuchten Kabine, ein Double-Abteil ganz für uns alleine.
Pünktlich rollte der Zug los und wir fielen erstmal in die sehr bequemen Sitze. Der Schaffner kam auch kurz darauf herein, kontrollierte die Tickets und wünschte uns eine angenehme Reise. Es lagen ja "nur" ca. 7 Stunden vor uns. Also machten wir es uns ein wenig bequem, schlossen die Tür und schoben die Vorhänge zu und legten auch gleich alle unnötigen Kleidungsstücke ab.
Ich merkte, wie von Minute zu Minute die Anspannung sich in mir löste. Meine Freundin Tanja klappte sich die Liege aus und legte sich zur Entspannung erstmal hin und nahm sich einen Roman vor. Ich wiederum blätterte mehr oder weniger interessiert in einer Illustrierten herum und lauschte dem Fahrtwind.
Nach einer Stunde setzte ich mich zu Tanja hinüber und begann leicht ihren Nacken zu massieren. "Oh ja, das ist eine gute Idee." Sagte sie, legte das Buch beiseite, schloß ihre Augen und ließ mich erstmal ihren Rücken bearbeiten. Während ich sie massierte entfuhr ihr immer wieder der ein oder andere Seufzer. Ich schob ihr Top nach oben und widmete mich auch ihrem Rücken, den Schulterblättern, der Taille bis hinab zu ihrem Steiß.
Es machte mir richtig Spaß ihre schöne warme weiche Haut zu massieren und sie nahm jeden Griff dankbar an.
Nach einer Weile drehte sie sich um und deutete an, daß sie mich jetzt auch massieren wollte. Ich entledigte mich meines Pullis, sowie meines T-Shirts und legte mich auf den Bauch. Ah herrliches Gefühl, schoß mir durch den Kopf, als Tanja begann meinen Rücken durch zu kneten. Es war so schön entspannend, daß ich schon kurz davor war unter ihren Händen weg zu nicken. Doch dann "weckte" mich Tanjas Stimme "So und nun bitte einmal umdrehen, mein Schatz." Was ich natürlich sehr gerne tat und schon begann sie meine Schultern von vorne zu massieren. Während sie das tat, betrachtete ich, wie ihr Busen unter ihrem Shirt hin- und her wog. Ich konnte deutlich sehen, wie sich ihre Brustwarzen abzeichneten. Ich schloß meine Augen und in Gedanken zog ich ihr T-Shirt aus und fing an ihre Brüste zu streicheln ... Was mich wiederum anfing sehr zu erregen und diese Erregung zeichnete sich auch alsbald als kleine Beule in meiner Jeans ab. Tanja blieb das natürlich auch nicht verborgen und sogleich wanderte eine Hand von ihr in Richtung Schritt. "Na, da ist ja einer aufgewacht" stellte sie durchaus richtig fest ;-) "Tja, sieht wohl ganz so aus" entgegnete ich ihr mit einem verschmitzten Lächeln. "Was machen wir denn mit ihm nur?" fragte sie mit einer Mischung aus Besorgnis und Unschuld. " Ich würde mal sagen, der mag auch ganz gerne massiert werden. Kannst ihn ja mal fragen" sprach ich grinsend zu ihr. Wohl wissend, was sie als nächstes mit meinem besten Stück wohl anstellen würde ...
"Na dann will ich ihn mal fragen" hauchte sie zu mir herauf, öffnete den Reißverschluss meiner Hose und da reckte sich ihr auch schon etwas entgegen. Tanja zog mir die Hose etwas herunter und setzte sich ein Stück zu mir hinauf, beugte sich herunter und umschloß meinen Schwanz sogleich mit ihren Lippen. "Ahhh, das ist ja fast noch besser als das eben", stöhnte ich zu ihr. Was natürlich gelogen war, das war definitiv besser. Es gibt nämlich nichts besseres, als von ihr Oral verwöhnt zu werden...
Während sie meinem bestem Freund mit ihren Lippen massierte, streichelte ich mit einer Hand über ihren Rücken und ihr Gesäß. "Zieh dich aus" bat ich Tanja, die dann auch gleich meiner Bitte nachkam, sich aufrichtete und langsam ihr Shirt auszog. Als es zu Boden fiel setzte ich mich auf, umschloß mit meinen Armen ihre Taille, küsste ihren Busen und saugte sanft an ihren Nippeln. Ein tiefer Seufzer entfuhr Tanja, die mit ihren Fingern durch meine Haare glitt. Ich öffnete ihre Hose und ließ sie ebenfalls zu Boden fallen.
Mit einer Hand streichelte ich die Innenseite ihrer Schenkel hinauf und an ihrer Scham angekommen tauchte ich einen Finger in ihre Muschi hinein, worauf hin sie leicht zusammen zuckte. Sie war ebenfalls schon sehr erregt, das war deutlich zu spüren ...
Ich legte mich wieder auf die Liege und deutete ihr an, daß sie sich mit dem Gesäß nach oben auf mich legen sollte. Sie fing gleich wieder an sich um meinen Schwanz zu kümmern und blies gierig an ihm, während ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen lies und mit einem Finger in ihrer Muschi immer wieder hineinstieß.
Wir mußten beide unser Stöhnen versuchen zu unterdrücken aber so ganz gelang es uns nicht. Immer wieder kam von einem von uns ein etwas lauterer Seufzer, als wir uns unaufhaltsam zu unserem Höhepunkt stimulierten. Tanjas Becken fing immer heftiger an zu zucken und auch mir stieg der Saft langsam aber sicher die Eichel empor. "Schatz, mir kommt´s gleich" stöhnte ich, woraufhin Tanja immer schneller meinen Schwanz wichste und blies. Auch ich wurde mit meinem Finger in ihr schneller ... bis ich mich schließlich in ihr ergoß und auch sie zu ihrem Höhepunkt gelangte. Ihr Körper zuckte vor Erregung und ich ließ meine Finger noch ein wenig in ihr kreisen, bis auch die letzte Welle ihrer Erregung abebbte ...
Sie legte sich jetzt "richtig" herum zu mir und wir kuschelten uns in den Schlaf ....

... und was wir an den anderen Tagen so getrieben haben, erzähle ich euch morgen ....

Der erste Tag (22.12.)

Früh morgens kamen wir in unserem Urlaubsort an. Geschlafen hatten wir nicht wirklich gut und auch viel zu kurz. Wir gingen erst einmal in die Cafeteria des Bahnhofs zum frühstücken. Danach holten wir erstmal unser Gepäck ab, setzten uns ins Taxi und ließen uns zur Seilbahn bringen, die uns dann zur Hütte befördern sollte.
Ich weiß ja nicht, ob es nur mir in diesen Dingern so geht, aber irgendwie hatte ich die ganze Zeit so ein mulmiges Gefühl in der Seilbahn und schaute mit großer Skepsis auf die Drahtseile. Hab wohl schon zuviel schlechte Seilbahn-Horror-Filme gesehen ;-)
Wie dem auch sei, wir kamen natürlich wohlbehalten, aber irgendwie ganz schön groggy oben an und schleppten uns und unser Gepäck die letzten Meter durch den Schnee zur Hütte, wo unser Vermieter uns hoffentlich schon erwarten würde. An der Hütte angekommen, klopfte ich an die Tür ... und siehe da ... es wurde uns nicht aufgemacht! Na klasse, da standen wir nun mitten auf dem Berg, noch etwas fertig von der Reise und nebenbei es war A****kalt. Na ja, er wird schon gleich da sein, dachten wir uns und stellte erstmal die Koffer vor die Tür, setzten uns auf die Veranda und genossen die Aussicht. Es war einfach atemberaubend, die Sonne spiegelte sich auf dem Schnee. Tanja legte ihren Kopf auf meine Schulter und schien mir die ausgeglichenste Person der Welt zu sein. Ihr Gesicht strahlte eine totale Ruhe und Zufriedenheit aus und saßen wir beide da und ließen die Umgebung auf uns einwirken. Kurze Zeit später kam dann auch der Vermieter mit der Bahn hinauf. "Tut mir leid, daß ich mich verspätet habe" entschuldigte er sich bei uns. "Ist nicht so schlimm, wir haben in der Zeit schon mal die wunderbare Aussicht genossen" erwiderte Tanja lächelnd, während wir uns einander vorstellten. Dann folgten wir dem Vermieter in die Hütte und er zeigte uns die Räumlichkeiten. Wirklich gemütlich, unsere Freunde hatten uns wirklich nicht zuviel versprochen. Nach einem kleinen Raum im Eingang, der als Windfang diente, kamen wir direkt in die "Gute Stube", welche sehr geschmackvoll eingerichtet war und von einem großen Kamin dominiert wurde. Vor dem Kamin lag ein Bärenfell ausgebreitet, dahinter ein gemütlich wirkendes Sofa von der man durch ein großes Fenster einen schönes Ausblick auf die Landschaft hatte. Über eine Wendeltreppe ging es nach oben in das Schlafzimmer, ebenfalls oben war das Bad. Auf der unteren Ebene war noch eine kleine Küche, sowie ein Abstellraum.
Wir waren begeistert, das versprach eine klasse Zeit zu werden. Der Vermieter zeigte uns abschließend noch, wo das Kaminholz draußen gelagert wurde und verabschiedete sich fürs Erste bei uns. Er sagte noch, daß er alle paar Tage mal kurz rauf kommt und hinterließ noch für Notfälle eine Wegbeschreibung zu seiner Wohnung im Ort.
Wir packten erstmal unsere Koffer aus, entledigten uns sämtlicher Textilien, fielen anschließend ins Bett und holten noch ein wenig Schlaf nach.
Gegen Mittag wachte ich dann auf und bemerkte wie sich jemand unter meiner Bettdecke an meinem kleinen Freund zu schaffen machte. Der war auch sofort hell wach und richtete sich Tanjas sanfte Zunge entgegen, die genüßlich über meine Eichel leckte. Gibt es was schöneres als französisch geweckt zu werden? ;-)
Mit einer Hand fing ich gleich an über ihren Kopf zu streicheln, kraulte in ihren Haaren, streichelte weiter ihren Rücken entlang, bis ich an ihrem Hintern angelangte. Dort angekommen, streichelte ich ihr über ihre Muschi, die schon wieder sehr feucht war und schob anschließend einen Finger hinein und ließ ihn in ihr kreisen. Tanja stöhnte auf und blies meinen Schwanz richtig schön hart. Ich steckte den zweiten Finger in ihre immer feuchter werdende Liebeshöhle und dehnte ihre Muschi immer weiter. Tanja ließ von mir ab, glitt an mir herauf, setzte sich auf meinen Schoß und führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Sie legte sich dann auf mich und mit sanften Bewegungen ließ sie mich in ihr kreisen, während wir uns küssten ... dann setzte sie sich wieder auf und begann ihr Becken immer heftiger zu bewegen, bis wir kurz nacheinander zum Höhepunkt kamen ... wir lagen noch eine Weile eng umschlungen im Bett, bis sich bei uns so ein kleiner Hunger einschlich. "Laß uns was essen gehen" sagte sie, "Ja, ein bißchen Einkaufen müssen wir wohl auch noch" entgegnete ich. So gingen wir kurz ins Bad, machten uns frisch und per Seilbahn ging es anschließend in den Ort hinunter.
Nach dem Mahl schlenderten wir noch durch die Geschäftsstraße, kauften Verpflegung für die nächsten Tage ein, in einer Nebenstraße erspähte Tanja dann ein kleinen Sex Shop "Oh wollen wir da mal rein schauen?" fragte sie mich mit glänzenden Augen "Ja klar, warum nicht" und so gingen wir in das von außen eher unscheinbare Lädchen...
"Grüß Gott" wurden wir von dem Verkäufer freundlich begrüßt, "Hallo" erwiderten wir "Wenn´s irgendwas brauchst, dann fragens halt" bot er uns seine Dienste an "Ja, danke ... wir wollen uns erstmal ein wenig umschauen" entgegneten wir und schauten uns erstmal ein wenig um. Ich muß sagen, der Laden war ganz entgegen jedem Klischee äußerst sauber gehalten. Außer uns beiden war noch ein anderes Pärchen am stöbern, schienen wie wir auch Touristen zu sein, beide etwa unser Alter würde ich mal schätzen ...
Das Sortiment war für die relativ kleine Fläche recht vielfältig und für jede Neigung wurde was angeboten. Als erstes fiel mit das große Angebot an Filmen auf, aber mangels Abspielmöglichkeiten in unserer Hütte fiel das schonmal für uns aus. Tanja wiederum begutachtete erstmal die "Spielzeugabteilung" musterte die in Reih und Glied aufgestellten Dildos und Gummischwänze, einer schien es ihr dabei besonders angetan zu haben, der sah auf dem ersten Blick recht lustig aus, erinnerte mich unweigerlich an eine Zwille. Das Ding hatte ein "normales" Ende in Form eines Gliedes und dann war da noch eine Abzweigung, um den Analbereich zu stimulieren, was mehr aussah wie aufeinander gesetzte kleine Kugeln. Die Frau vom anderen Pärchen hatte das wohl bemerkt und ging zu Tanja, was die beiden da tuschelten habe ich nicht wirklich mitbekommen. Denke mal die beiden gaben sich Tips von Frau zu Frau ;-)
Ich lenkte meine Aufmerksamkeit den erotischen Gesellschaftsspielen, wo auch der andere Kunde sich gerade für interessierte. "Kennst du da zufällig was von?" Fragte er mich "Nö, wüßte auch so nicht mit wem aus unserem Bekanntenkreis ich so etwas "spielen" sollte entgegnete ich. "Oh da habt ihr aber was verpaßt, wir machen mit einem bekannten Pärchen hin und wieder solche Abende, das "Intime Kreuzverhör" macht wirklich Spaß" sagte er. "Ich denke ich werde "Wahrheit oder Pflicht" für den nächsten Abend mitnehmen, so ein wenig Abwechslung ist bestimmt nicht verkehrt.." und nahm es an sich. Ich schaute mir noch das „Bettquartett“ an, es beschrieb verschiedene Stellungen mit Spaß/Lustfaktor für Mann und Frau, sah ganz drollig aus und ist so groß wie ein Kartenspiel. Egal, dachte ich mir, das kannst ja mal mitnehmen. Aber mein größeres Interesse weckte ein Spiel namens „Exxxtase“, das sah doch sehr nach einem etwas hochwertigeren Spiel für Pärchen aus. Was die Beschreibung anging klang es doch sehr viel und vor allem Spaß versprechend aus ;-) ... also auch mitgenommen, man gönnt sich ja sonst nix.
Tanja unterhielt sich immer noch mit der anderen Frau, wobei es wohl kaum noch um den Dildo ging, den hatte sie schon in der Hand und offensichtlich wollte sie sich den selber zu Weihnachten schenken. "Na mein Schatz, hast du was für dich gefunden?" ging ich auf Tanja zu "Ja, schau mal, das möchte ich mir kaufen" lächelte sie mich an "hast du auch etwas gefunden?" "Bis jetzt nur diese Kleinigkeit" und zeigte ihr das "Kartenspiel" "oh sieht ja witzig aus, das ist übrigens Angelina, die sind knapp eine Woche schon hier und bleiben auch bis kurz nach Neujahr" stellte sie mich der anderen Frau vor. "Hallo" begrüßte ich sie, "Hallo, meinen Mann Thomas hast du ja schon kennen gelernt" sagte sie, schienen ganz nett zu sein die beiden dachte ich. "Angelina hat uns übrigens spontan für Heiligabend zu sich eingeladen, die haben hier im Ort eine Ferienwohnung gemietet" " Oh, das ist ja nett, freut mich sehr" Dann verabschiedete sich Angelina, ihr Mann Thomas war schon am bezahlen, was sie außer dem Spiel gekauft haben, konnte ich aus der Entfernung leider nicht sehen ... ein wenig neugierig war ich ja schon ;-)
"Hast du außerdem noch etwas gesehen, was dich interessiert?" fragte ich Tanja, "Ich würde gerne noch in der Dessous - Abteilung schauen, sonst denke ich habe ich erstmal keine Wünsche ...." "Ok, dann wollen wir mal schauen, ob wir da was schönes für dich finden" sagte ich zu ihr und wir gingen zu den Dessous. Da wurde sie auch schnell fündig und nahm sich einen schwarzen Netz BH und einen dazu passenden String, gingen zur Kasse und ließen uns die Sachen einpacken. An der Kasse waren noch ein paar Schnäppchen, wobei mein Augenmerk auf die reduzierten Plüsch Handschellen, sowie den Liebeskugeln fiel. Tanja schien sie gar nicht zu bemerken ...
Kurz nachdem wir den Laden wieder verließen, sagte ich zu Tanja "Ich muß da noch mal kurz rein, hab da was vergessen" noch bevor Tanja fragen konnte, was es denn wäre, war ich auch schon wieder im Geschäft und kaufte schnell die Handschellen, sowie die Liebeskugeln und verstaute sie in meiner Jacke so, daß sie nicht sehen konnte, was ich da noch geholt hatte .... "Was war es denn, was du vergessen hattest?" "Meine Schlüssel hatte ich auf dem Tresen vergessen" flunkerte ich sie an ...
Anschließend machten wir unsere letzten Besorgungen und fuhren wieder hinauf zu unserer Hütte. Es war schon dunkel und es begann leicht zu schneien...
Während Tanja sich um das Abendessen kümmerte, ging ich in den Schuppen und holte noch ein wenig Brennholz, zündete den Karmin an und deckte den Tisch für uns.
Tanja hatte für uns heute ein leckeres Nudelgericht gezaubert, was hervorragend schmeckte. Es war so wunderbar ruhig in der Hütte, nach dem Essen kuschelten wir uns auf die Couch, sahen dem Spiel der Flammen im Karmin zu, dazu rieselte draußen leise der Schnee ... Erholung und Entspannung pur ...
"Was haben die anderen eigentlich da unten gekauft?" fragte ich Tanja schließlich "Also Angelina hat sich super sexy Dessous gekauft, ähnlich wie das welches ich genommen habe und dazu einen Anal Plug, Thomas soweit ich weiß das Gesellschaftsspiel und dazu ein Scheiden-Spekulum und ich meine noch gesehen zu haben, das er Gleitgel dabei hatte... wo hast du eigentlich das Gesellschaftsspiel gelassen, wollen wir das mal ausprobieren?" fragte sie neugierig. "Oh ja, warte ich hab es wohl noch in der Tüte" und ging es holen.

Die große Uhr ging und es war schon Mitternacht, was es mit dem Spiel also auf sich hat, wird erst morgen verraten ;-)

23.12.

Tag 2

"Ok, dann wollen wir mal ..." sagte ich zu ihr und las laut die Spielregeln durch:

Das Spielbrett ist in zwei Teile unterteilt, "Lust" & "XXX".
Das wird zu zweit gespielt, neben zwei Kegeln ist noch ein Würfel und eine Sanduhr im Lieferumfang, dazu natürlich das Brett und jeweils zwei mal 12 Karten für die beiden Teile (Lust & XXX) und noch mal für Männlein und Weiblein je ein Stapel. Also 48 Stück alles in allem.
Auf dem Spielbrett sind die Felder "Einmal aussetzen", "Sekt" (darf man dann trinken), "Straffeld" (da darf der Partner dann solange an einem knabbern wie er mag), "Rücksetzfeld" (eben ein paar Schritte zurück gehen) und "Lust" (da wird man dann vom Partner verwöhnt, wie es auf der zu ziehenden Karte abgebildet ist).
Solange man sich in der oberen Lusthälfte befindet ist man noch nicht (ganz) ausgezogen und die Lustkarten gehen mehr in den streichel, küß und massier Bereich rein. Beide müssen dann gleichzeitig am Ende der Lusthälfte angelangt sein um dann im "XXX" zu wechseln. Derjenige der als erstes es geschafft hat den Lustteil abzuschließen darf den Partner zuerst ausziehen.
Die Felder sind fast die gleichen wie bei Lust, nur statt Lust gibts jetzt "XXX" und da wird dann die sexuelle Handlung ausgeführt die auf den Karten abgebildet ist und das für 3 Minuten (deswegen die Sanduhr). Wer "kommt" bevor das Spiel vorbei ist, hat übrigens "verloren" und muß sich den Wünschen des Partners fügen ;-)
Zusätzlich gibt es da noch das "???"-Feld, da darf man dann selber spontan entscheiden was geschehen soll die nächsten 3 Minuten ;-)
So und wer dann als erstes am Ziel angekommen ist, der darf bestimmen wie er zum Höhepunkt vom Partner gebracht wird ... soll aber natürlich anschließend auch nicht zu kurz kommen, ist klar ...

Zudem sollten die Mitspieler sexy Kleidung tragen, sich Wein oder Sekt einschenken und für eine romantische Stimmung mittels Licht und Musik sorgen.

Im Kamin loderten eh schon die Flammen und aus dem Radio kam sowieso schon besinnliche Musik, Tanja ging in die Küche und holte den Sekt und zwei Gläser für uns und zog ihre gerade gekaufte sexy BH und den dazu gehörigen String an „also ich wäre dann soweit“ sagte sie mit einem breitem Grinsen im Gesicht. Tja, dachte ich, da ist sie ja wohl klar im Vorteil, was die Bekleidung angeht ... „... und was zieh ich jetzt an oder besser alles aus?“ fragte ich leicht verunsichert. „Mmmhhhh ... also eigentlich ...“ überlegte Tanja kurz“ ... wollte ich dir das schickes zu Weihnachten schenken ...“ ... ging zu einem der Koffer und holte ein kleines Päckchen heraus. „Hier für dich, denke das wirst du heute schon gebrauchen können.“ Sagte sie und überreichte mir ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Ich öffnete das Paket und zum Vorschein kam ein String für Männer, schwarz transparent mit Streifen und ein dazu passendes Shirt, auch leicht durchsichtig durch die Streifen.“Oh danke schön, das sieht ja richtig sexy aus“ freute ich mich und zog es auch gleich an. So nun waren wir beide „ebenbürtig“ was die Optik anging ;-)
„So, nun laß uns endlich anfangen“ sagte Tanja und schenkte uns beiden erstmal ein Glas Sekt ein, gab mir ein Glas und wir stießen erstmal an. Wir ließen uns auf dem Fell vor dem Kamin nieder und breiteten das Spiel aus.
Ich ließ Tanja anfangen zu würfeln. „Eine 3, oh schon wieder Sekt trinken, na dann man Prost“ wir stießen erneut an und leerten das erste Glas. Ich würfelte eine 4 und kam auf das „Knabber-Feld“, Tanja durfte nun nach Belieben an mir herum knabbern. Tanja legte mich auf den Rücken und begann daraufhin damit im wahrsten Sinne an mir von unten nach oben zu knabbern, ob das so von den Erfindern des Spiels auch gemeint war, laß ich einfach mal dahin gestellt ;-) Auf jeden Fall erregte es mich schon ziemlich wie sie mich mit kleinen Liebesbissen eindeckte ... wie stand es noch geschrieben in der Anleitung? „genießen Sie jeden Augenblick, aber zeigen Sie Selbstbeherrschung“ ... na wenn das so weiter geht, seh sich schwarz dacht ich mir ;-)
Nachdem Tanja sich an mir ausgetobt hatte, würfelte sie eine 5 und kam auf ein „Lust“-Feld und zog eine Karte. Auf der Abbildung war eine Frau zu sehen, die ihrem Mann mit der Zunge über den Bauch gleitet. Tanja schob mein Shirt hoch und befolgte das umgehend ... es muß nicht erwähnt werden, das mein kleiner Freund bereits in höchster Erregung war ... aber er muß sich wohl noch ein wenig gedulden.
Ich würfelte eine drei und kam auf das „Einmal aussetzen“ - Feld, Tanja war jetzt zweimal nacheinander dran. Als erstes würfelte sie eine 5 und kam auf das „Rücksetzfeld“ was direkt auf dem „Knabber“-Feld verwies auf dem ich mich zuvor auch befunden hatte. Jetzt durfte ich an ihr knabbern und begann mich um ihre Brustwarzen zu kümmern und genüßlich an ihnen zu saugen und zu knabbern. Tanja schloß ihre Augen und genoß es sichtlich ... „ok, das soll erstmal reichen“ sagte ich und drückte ihr den Würfel wieder in die Hand. Sie würfelte eine 2 und gelangte auf ein Feld, was keine Aktionen verlangte. So war ich nun wieder an der Reihe und würfelte eine 5 und kam auf ein „Lust“-Feld. Ich durfte Tanja dem Bild nach ein wenig am Po massieren, was ich natürlich auch gerne tat ;-)
Tanja würfelte eine 3, was wiederum einen Schluck Sekt für uns beide bedeutete ... wenn das so weiter geht, dann sind wir betrunken bis das Spiel vorbei ist, dachte ich so bei mir ;-)
Ich würfelte eine 6 und kam auch auf ein Feld ohne Bedeutung, wohl sowas wie „Frei Parken“ bei Monopoly (nennen wir das Feld einfach mal so jetzt).. Tanja kam nicht so flott voran und würfelte ein eins, was eine „Lust“-Karte forderte auf der zu sehen war wie eine Frau ihrem Mann am Rücken liebkost. Ich legte mich auf den Bauch, Tanja zog mein Shirt hoch und tat was zu tun war ... Mit einer 5 gelangte ich auch auf ein „Lust“-Feld, diesmal durfte ich Tanja in den Schritt greifen... ich massierte ihre schon feuchte Spalte ein wenig, sie fing an schwerer zu atmen und zu stöhnen „ey das ist unfair, wenn du so weiter machst dann komm ich ja gleich schon ...“ beschwerte sich Tanja bei mir, nachdem ich das einige Minuten sehr intensiv tat... „ok, dann will ich ja mal nicht so sein, wir wollen ja noch weiter spielen“ und ließ für´s erste von ihr ab... „du gemeiner Kerl“ flachste sie rüber, gab mir einen Kuß und sagte „danke für deine Großzügigkeit“ mit einem grinsen.
„oh jetzt bloß keine 3“ flehte sie die Würfel an, dann hätte sie wieder zurück aufs Knabberfeld gemußt und ob ich ihr dann noch eine Chance gegeben hätte wage ich einfach mal zu bezweifeln ;-) Aber sie machte eine 4 und kam auf „einen Sekt trinken“ ... und Prost ;-)
Ich würfelte eine eins und durfte mal wieder aussetzen, was nicht wirklich schlimm ist, da man gemeinsam auf das Ende des ersten Abschnitts kommen muß und Tanja ja noch ein wenig hinterher hinkte.
Tanja würfelte erst eine 4, was sie auf „Frei Parken“ brachte und anschließend eine 5, was sie auf ein „Lust“ - Feld brachte und sie nur noch einen hinter mir stand. Auf der Karte waren zu sehen wie sich zwei Küssen, also küßten wir uns intensiv und natürlich streichelten wir uns dabei. Ich merkte wie das Verlangen in mir aufstieg Tanja mit meiner Zunge auch ganz woanders noch zu verwöhnen und war hochgradig erregt. Sie ebenfalls, brach die Knutschorgie aber ab und drückte mir den Würfel in die Hand „komm Schatz, weiter geht’s, wir sind ja noch nicht mal bei der Halbzeit“ ;-) Ich würfelte eine 4, kam erneut auf ein „Lust“-Feld und stand jetzt nur ein Feld vor dem Ziel der ersten Etappe. Auf dem Bild der Karte sah man einen Mann, der seine Frau am Nacken küßt. Ich legte also meinen Kopf auf Tanja´s Schulter und küßte ihren Nacken. Sie wiederum streichelte dabei meinen Kopf und genoß es ...
Mit einer 6 gelangte Tanja dann auf das „Ziel“-Feld und mußte nun auf mich warten, bis ich mit einer eins auch direkt das Feld erreichen würde. In der Zwischenzeit genehmigten wir uns noch ein Gläschen Sekt und ich würfelte so vor mich hin 4, 6, 3, 5, 3, 2 ... ja bitte eine 1, wie beim ebay Slogan ... 4 *mist* Tanja wurde langsam unruhig ... noch ne 4 und dann die erlösende 1.... Als erste im 1. Durchgang durfte Tanja mir meine noch vorhandene Kleidung ausziehen, dabei küßte sie jede nun neu entblößte Stelle ... das gleich tat ich dann auch bei ihr, gleiches Recht für alle ;-)
Den 2. Abschnitt durfte ich dann beginnen mit einer 4 gelangte ich auch gleich auf ein „XXX“ - Feld und zog die entsprechende Karte ... auf der war abgebildet wie es sich ein Mann selber besorgt, na nicht sehr spannend dachte ich so, was Tanja aber wohl irgendwie anzumachen schien ihren Augen konnte ich jedenfalls entnehmen das sie das wohl gerne sehen wolle, sie drehte die Sanduhr um und jetzt hieß es für drei Minuten nicht zu kommen ... wie gut das ich das Tempo selber bestimmen konnte ;-) Während der drei Minuten legte sich Tanja neben mich und streichelte meinen Körper was mich wiederum noch mehr erregte und mich so gerade noch über die Zeit retten konnte ... wie gerne wäre ich jetzt schon gekommen, aber nein, Selbstbeherrschung ist bei diesem Spiel angesagt ;-)
Mit einer 5 gelang Tanja auf das „Knabber“ - Feld, „So mein Schatz, jetzt bist du dran“ ;-) legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte ihre Muschi, knabberte leicht an ihrer Clit ... es stand zwar geschrieben, das es kein Zeitlimit dafür gibt, aber fairer weise nahmen wir dafür ab sofort auch die Sanduhr ... Tanja war dank meines Zungenspiels schon recht feucht und ihre Liebesperle schwoll leicht an ... sie stöhnte, griff in meine Haare mit einer Hand, mit der anderen versuchte sie irgendwo Halt zu bekommen ... die Zeit war um, ich gab ihr einen Kuß, sie war schon leicht außer Atem ... aber auch für sie galt es noch ein wenig die Selbstbeherrschung zu behalten ...
Eine 4 würfelte ich als nächstes und da gab es zur Abwechslung wieder was zu trinken für uns beiden. Tanja würfelte eine 5 und kam auf das „???“ - Feld, nun mußte Tanja spontan entscheiden was geschehen sollte die nächsten drei Minuten. Sie drehte die Sanduhr, legte mich auf den Rücken und begann mich zu reiten. Sie war von meiner Aktion noch so aufgeheizt, das sie mich unbedingt jetzt in sich spüren mußte. Wohl wissend das sie in den nächsten Minuten noch nicht zum Höhepunkt kommen dürfe setzte sie das Tempo sehr niedrig an, was aber auch einen höheren Genuß für uns beide bedeutete ... Wir hatten jetzt das 1. Drittel der unteren Hälfte gespielt und waren schon beide kurz davor zum Höhepunkt zu kommen, wie sollten wir das bloß bis zum Ende schaffen ... Mit einer drei ging es auf zum nächsten „XXX“ - Feld, dieses Mal sollte ich Tanja von hinten nehmen, ich drehte die Sanduhr und stieß von hinten in ihre feuchte Lusthöhle, „Ich halt es nicht mehr lange aus“ stöhnte ich „ich auch nicht“ kam von ihr, ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr zügeln und stieß immer heftiger in sie hinein, Tanja stöhnte auch immer lauter „ ich spritz gleich ab“ und kaum sprach ich es auch ergoß ich mich auch auf ihrem Po ... „Tja, damit hätte ich dann wohl verloren ...“, „egal, Fick mich weiter, bitte ...“ hauchte sie zu mir herüber. Ich steckte meinen immer noch harten Schwanz wieder in ihre Muschi und fickte sie weiter, bis auch sie zum Höhepunkt kam ...
Erleichtert (im wahrsten Sinne) lagen wir noch ein wenig vor dem Kamin und kuschelten uns aneinander und so langsam fielen uns die Augen zu, so gingen wir ins Bett und schliefen recht zufrieden mit uns und der Welt ein.

Gegen Mittag wurden wir dann wach. Ich ging zunächst in die Küche und setzte uns Kaffee auf, anschließend ins Bad zum Zähne putzen und anschließend unter die Dusche, während Tanja noch ein wenig im Bett weiter vor sich in döste.
Ich brachte dann anschließend Frühstück ans Bett und so langsam erweckten auch in Tanja die Lebensgeister nach den ersten Schlücken aus ihrer Kaffeetasse. Nachdem wir dann ausgiebig gefrühstückt hatten, ging Tanja ins Bad. In der Zeit brachte ich fix das Wohnzimmer wieder in Ordnung, packte das Spiel zusammen, brachte die Gläser und die halb leere Sektflasche in die Küche.
„Was fangen wir denn mit dem angebrochenen Tag heute noch schönes an?“ fragte mich Tanja, als sie alsbald aus dem Bad kam. „Was hälst du von Kino heute Nachmittag und abends dann schön essen gehen im Ort?“ schlug ich vor. „Oh ja prima Idee“ stimmte sie mir zu. Als wir uns vorher noch für einen kleinen Spaziergang anzogen, steckte ich schnell und von Tanja unbemerkt die Liebeskugeln in die Jacke und so spazierten wir noch ein wenig in der schneeweißen Landschaft umher, bis uns die Gondel ein paar Stunden später ins Dorf brachte.
Am Kino angekommen schauten wir uns erst mal an, was gerade lief und ganz Gentleman überließ ich ihr die Entscheidung, was wir sehen würden … es wurde natürlich eine romantische Komödie, mich hätte er ein Thriller gereizt, aber wir sind ja noch länger hier und werden vermutlich noch das ein oder andere mal her kommen.
Die Nachmittagsvorstellung war ziemlich dürftig besucht, außer uns waren vielleicht noch 5 andere Personen in dem mit gut und gern 100 Plätzen großen Saal ausgestattetem Lichtspielhaus. Wir setzten uns dann ganz nach oben auf einem sehr bequemen Doppelsitz. Als der Film dann anfing lehnte Tanja sich dann an mich und ich nahm sie dann in den Arm und kuschelten ein wenig aneinander.
Der Film war leider nicht so der Bringer, die Handlung plätscherte mehr oder weniger belanglos vor sich hin und ich hatte schon ein wenig Mühe die Augen offen zu behalten, was Tanja wohl bemerkte „Ich glaube ich weiß, wie ich dich wieder wach bekomme …“ flüsterte sie in mein Ohr und ging mir mit einer Hand in meinen Schritt und fing an mich dort zu massieren. Oha, dachte ich, nun bloß nichts anmerken lassen, nicht das die anderen Kinobesucher etwas davon mitbekommen, gerade das etwas ältere Pärchen ein paar Reihen vor uns wäre davon sicher nicht so begeistert ;-) Als mein Schwanz dann so leichte Platzangst zu bekommen schien, öffnete Tanja ganz langsam und vor allem leise meinen Hosenschlitz und holte ihn heraus, wichste ihn noch kurz, beugte sich über ihn und fing an mich oral zu verwöhnen. Nun war ich definitiv wieder wach ;-) … hatte aber das Problem nicht laut zu werden, das war wirklich nicht so einfach … Tanja blies und wichste meinen Schwanz immer schneller und schneller, als ich dann in ihrem Mund kam entglitt mir dann doch ein etwas lauteres Stöhnen … welches ich dann geistesgegenwärtig in einen simulierten Hustanfall verwandelte, so dass der Rest im Saal nicht mitbekam, was auf den hinten Plätzen gerade schönes mit mir geschah. Tanja grinste mich schelmisch an und flüsterte „na, wieder wach?“ in mein Ohr, „ja jetzt wieder“ grinste ich sie an und küsste sie.
Nach dem der Film dann (endlich) zu Ende war, gingen wir in ein italienisches Restaurant. „Nächstes Mal gucken wir den anderen Film oder?“ meinte sie zu mir, nachdem wir uns setzten und die Karte studierten. „Ja, denke der ist wohl bisschen spannender“ entgegnete ich ihr.
Kurz nachdem wir unser Essen bestellten fiel mir mein kleines Mitbringsel für Tanja ein „Schatz, ich hab da was für dich …“ und holte die kleine Schachtel aus meiner Jacke, wo die zwei Liebeskugeln drin waren. Tanja schaute mich mit einem fragenden Gesicht an, nichts ahnend was ich für eine kleine Überraschung für sie dabei hatte. „Ich möchte gerne das du die trägst“ und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen „Jetzt?“ fragte sie mich, „Ja jetzt bitte …“ entgegnete ich ihr. „… na gut“ sprach sie und verschwand in der Damentoilette. Zurück am Tisch fragte ich sie dann „…und? Wie fühlt es sich an?“, „…verdammt … geil, werde schon ganz wuschig“ und grinste über das ganze Gesicht. „Das war es also, was du noch aus dem Laden noch schnell gekauft hattest oder?“, „Ja, die Dinger musst ich dir einfach kaufen“. „Sehr schöne Idee von dir …“ … ich merkte wie sie leicht unruhig auf ihrem Sitz hin und her rutschte und sie war mir geile Blicke rüber warf. Als der Ober dann unsere Gerichte brachte musste sie sich sichtlich zusammenreißen, auch ich hätte sie am liebsten sofort auf dem Tisch genommen, den der Anblick wie sie sichtlich immer geiler wurde ließ auch mich nicht kalt, aufstehen durfte ich gerade besser nicht ;-)
Als wir dann mit dem leckeren Essen fertig waren, bezahlte ich die Rechung und wir gingen zur Gondel die uns in Kürze wieder zu unserer Hütte bringen sollte. Kaum in der Gondel angekommen, gerade die ersten cm abgehoben, zog sie ihre Hose runter, stellte sich mit dem Gesicht nach außen und flehte schon fast „fick mich jetzt sofort, ich halte es nicht mehr aus …“. Ich zog ihr langsam die Kugeln heraus, sie fing schon an zu stöhnen, lies meine Hose bis in die Kniekehlen sacken und tat was sie von mir verlangte. In den paar Minuten bis zur Station kam sie dann auch schnell zum Höhepunkt, ich zwar nicht, aber wir mussten die Gondel ja wieder verlassen, so zogen wir uns gerade noch rechtzeitig wieder an und gingen in die Hütte. Kaum dort angekommen nahm ich sie mir wieder vor, zog sie noch im Windfang aus, trug sie ins Bett, dort angekommen entledigte ich schnell meiner Klamotten, legte mich zwischen ihre Schenkel und drang in sie ein, küsste sie und kam mit jedem Stoß meinem Höhepunkt immer ein Stück näher und näher, bis ich mich dann auf ihrem Bauch ergoss … leicht erledigt legte ich mich dann an ihre Seite, Tanja schaute an sich herab und spielte mit ihren Fingern ein wenig in dem Liebessaft auf ihrem Bauch. „Ich geh dann mal kurz ins Bad und wasch deine Schweinereien mal eben ab“ sagte sie grinsend zu mir. Ich hingegen legte mich unter die kuschelige Decke und wartete bis sie zurück kam. „Bist du schon gespannt auf Thomas und Angelina morgen?“ fragte sie mich, als sie aus dem Bad zurück kam. „Ja natürlich“ entgegnete ich ihr, wie findest du eigentlich die beiden?“. „Machen einen ganz sympathischen Eindruck, schlecht aussehen tun sie ja beide auch nicht“ meinte sie. Woraufhin ich erwiderte „Finde ich auch, freu mich auf jeden Fall auf morgen“. Tanja schlüpfte während dessen auch unter die Decke und wir kuschelten uns in den Schlaf …

24.12.

Tag 3

Kurz vor Mittag wachte ich auf und bemerkte, dass da mein „kleiner Freund“ ebenfalls schon aufgewacht ist ;-) Tanja war noch nicht so ganz wach und lag mit dem Rücken zu mir, als ich sie dann an mich heranzog bemerkte sie natürlich auch meine Moprala (Morgendliche-Pracht-Latte) und rieb ihren Hintern an ihm … was diese natürlich noch härter werden lies. Mit einer Hand fing ich an ihre Brüste zu streicheln, massierte sie leicht, spielte an ihren Nippeln, küsste ihren Nacken um sie so ein wenig anzuheizen … dann streichelte ich mit der Hand an ihrer Taille hinab, gelangte an ihren Po und schob einen Finger in ihre Muschi und ließ ihn darin ein wenig kreisen, bis sie feucht genug war um meine morgendliche Latte darin zu versenken, was ich dann auch gleich tat. Tanja stieß einen lustvollen Seufzer raus und ich stieß immer tiefer in sie hinein und steigerte dabei langsam aber sicher die Intensität der Stöße. Kurz bevor ich merkte, dass der Saft in die Eichel stieg verlangsamte ich das Tempo wieder, ließ ihn kurz in ihr verweilen, um anschließend wieder fahrt aufzunehmen … ich merkte, dass Tanja diesen „Gute-Morgen-Fick“ ebenfalls sehr genoss und so zögerte ich den Höhepunkt so lange heraus wie es ging, bis ich es dann nicht mehr aufhalten konnte und mich dann schließlich in ihr ergoss … wir lagen dann noch ein paar Minuten so zusammen, kuschelten noch ein wenig weiter, bis bei mir die Härte wich und wir schließlich aufstanden und gemeinsam frühstückten.
Nach dem Frühstück gingen wir wieder ein wenig in der schönen schneeweißen Landschaft spazieren, als wir kurz vor unserer Hütte waren erwischte mich plötzlich was kaltes und hartes am Hinterkopf! Tanja warf mir doch glatt einen Schneeball an den Ballon und lachte sich halb tot darüber. Na warte, dachte ich mir, das gibt Krieg ;-) Schnell formte ich einen Schneeball und revanchierte mich dafür, was natürlich von Tanja mit dem nächsten Schneeball in meine Richtung erwidert wurde und schon war eine kleine Schneeballschlacht im Gange, die darin gipfelte, dass wir uns im Schnee wälzten und gegenseitig einseiften. Als wir beide völlig durchnässt zu einem „Waffenstillstand“ kamen, meinte Tanja noch „Nu aber ab unter die Dusche“ und wir liefen schnell ins Warme.
Die Dusche der Hütte war glücklicherweise groß genug, dass zwei Leute problemlos in die Duschkabine passten, so gingen wir zusammen duschen. Unsere Körper waren ganz kalt und die Haut schon gerötet, das warme Wasser tat wirklich gut. Wir seiften uns dann gegenseitig ein, Tanja stand zunächst mit dem Rücken zu mir und ich seifte so ihren Rücken ein, nahm die Brause und spülte die eingeseiften stellen ab. Tanja beugte sich leicht vor und ich ließ die Brause dann den Po so leicht mit dem Wasserstrahl massieren und hielt den Strahl dann noch etwas tiefer, so dass er auch ihre Muschi erreichte, was Tanja mit einem kichern quittierte, „das kitzelt!“ Ich steckte die Brause dann wieder in die Halterung, ließ das Wasser auf uns herabprasseln und drückte Tanja an mich und massierte mit beiden Händen ihre Brüste, was mich genauso zu erregen begann wie sie auch … Tanja drehte sich um, ging in die Hocke und fing an meinen inzwischen sehr hart gewordenen Schwanz zu lecken und zu blasen. Das tat sie dann ein wenig, stand dann wieder auf, drehte sich wieder um und beugte sich so weit es ging nach vorne, so dass ich sie im stehen von hinten nehmen konnte. Ich führte zunächst zwei Finger in sie ein, massierte ihr inneres, Tanja stöhnte auf „steck ihn rein, ich will dich jetzt spüren …“ forderte sie von mir, also spreizte ich ihre Schamlippen auseinander und begann sie von hinten zu nehmen. Das Wasser prasselte genau auf die Stelle herunter, wo ich in sie eindrang, das schien ihre Erregung noch zu verstärken, zudem steckte ich einen Daumen in ihren Po und massierte damit leicht ihren Schließmuskel. Tanja schrie daraufhin lustvoll „Oh ja, das ist geil, mach weiter … ich komme gleich …“ … und es dauerte nicht mehr lange, da schrie sie schon fast schon ihre Lust heraus … ich zog meinen Schwanz daraufhin hinaus, Tanja drehte sich zu mir, ging wieder in die Hocke und wichste meinen Schwanz bis auch ich kam und ließ sich den Saft auf ihre Titten von mir spritzen …
Nachdem wir uns noch mal kurz abduschten wurde es auch schon höchste Zeit sich für das Treffen mit Thomas und Angelina fertig zu machen.
Tanja zog sich ein schickes Top an, welches sehr sexy ihre Formen abzeichnete, dazu einen langen Rock und hohe Stiefel. Sie sah darin sehr verführerisch und elegant aus. Ich hingegen zog ein Hemd, dazu Jeans und wetterfeste Schuhe an. Da wir unsere eigene Bescherung auf den ersten Weihnachtstag verlegten, nahmen wir nur noch eine Flasche Sekt als Mitbringsel für die Gastgeber mit und gingen los.
Von der Station bis zur Ferienwohnung waren es gut 10 Minuten zu Fuß und als wir dann ankamen waren wir wegen den niedrigen Temperaturen schon leicht gefrostet. Thomas machte uns die Tür auf und begrüßte uns „Ah schön das ihr da seit, kommt herein“. Wir zogen unsere Jacken aus und übergab unserem Gastgeber die Flasche „Danke schön, das wäre aber nicht nötig gewesen“ bedankte er sich bei uns „Dann wollen wir den Abend mal beginnen lassen“, drehte sich um und deutete an, dass wir ihm folgen sollten und gingen hinter ihm in das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet und für eine Ferienwohnung relativ groß. „Setzt euch, was darf ich euch zu trinken anbieten?“ fragte Thomas. „Was warmes wäre schön, vielleicht eine Tasse Kaffee?“ entgegnete Tanja. „Kein Problem, kommt sofort“ und schon verschwand Thomas in der Küche, wo Angelina gerade das Essen zubereitete. Angelina kam dann auch schon heraus „Entschuldigung, dass ich euch nicht schon gleich an der Tür begrüßen konnte, aber das Essen konnte gerade nicht allein gelassen werden“ und nahm uns nacheinander zur Begrüßung in die Arme. „Das Essen ist auch gleich soweit, werde mich eben noch schnell anhübschen“ sprach sie und war schon wieder in Richtung Küche verschwunden. Wir waren wohl ein paar Minuten zu früh angekommen ;-)
Thomas kam dann mit zwei heißen Tassen Kaffee für uns, reichte dazu Milch und Zucker und wir begannen mit ein bisschen Smalltalk (Wetter, Weihnachten, ein bisschen blabla um das Eis zu brechen). Dann kam auch schon Angelina, die sich schnell ein wenig fein gemacht hatte, in einem schicken Kleid zu uns an den Tisch „In 10 Minuten ist das Essen fertig“ sagte sie. Unweigerlich begutachtete ich Angelina etwas genauer. Das Kleid hatte ein sehr gewagtes Dekolletee und man konnte sehr gut erahnen was für schön gewachsene Brüste sich darunter verbargen, schon ein kleiner Blickfang, sehr hübsch anzusehen. Ich bemerkte auch, wie Tanjas Augen dort ein wenig länger als üblich verweilten. War es Neid und Lust? ;-)
Wir überbrückten die Zeit bis zum essen dann ein wenig weiter mit Smalltalk und wir bemerkten schnell, dass wir auf einer Wellenlänge waren. Die beiden kamen aus einem Ort ca. 100km von unserem entfernt stellte sich fest, was ja keine so große Distanz sein sollte, sich auch so mal gegenseitig zu besuchen.
Dann war das Festmahl fertig und wir drei deckten zusammen schnell den Tisch, während Angelina das Essen zur Chefsache erklärte. Es gab Schnitzel in Sahnesoße mit Käse überbacken, dazu Reis und Baguettebrot. Es war absolut köstlich. Dazu tranken wir das ein oder andere Glas Wein und plauderten noch munter weiter.
Nachdem alle gesättigt waren und das Geschirr in die Küche gebracht war, ließen wir vier uns in die Sitzecke fallen. Sie bestand aus zwei Sesseln, auf die sich Thomas und ich jeweils niederließen, sowie eine Couch auf der sich die beiden Frauen setzten, wobei Tanja sich zu Thomas Seite setzte und Angelina sich in meiner Nähe. In der Mitte stand ein massiver Holztisch, der ungefähr so hoch war wie die Sitzflächen von Couch und den Sesseln. Aus dem Radio kamen schöne Weihnachtsmelodien und ein wohliges Gefühl stellte sich ein in der Runde.
„Oh ich hab die Getränke vergessen“ sprach Thomas und holte unsere Gläser aus der Küche zurück, zusammen mit dem restlichen Wein, den er dann auch gleich verteilte und holte eine neue Flasche. Auch dank des leicht steigenden Alkoholpegels lockerte sich die Stimmung und man fing an zweideutige Bemerkungen sexueller Art in die Gespräche mit einzubinden. „Habt ihr euer Spiel schon ausprobiert?“ fragte Angelina dann neugierig „Ja klar, gleich den Abend“ grinste Tanja „Hat also Spaß gemacht?“ fragte Thomas interessiert „… naja, ich habe verloren“ flachste ich zurück. „Was habt ihr denn gekauft?“ fragte ich um auch meine Neugier zu befriedigen. „Also das Spiel weißt du ja“ sprach Thomas „Angelina hat sich noch ein BH mit passendem Slip gekauft sonst erst mal nichts, vielleicht schauen wir nach den Feiertagen da noch mal vorbei“, „… hast die Wäsche denn zur Feier des Tages heute an?“ fragte Tanja dann keck „… ja sicher“ grinste Angelina zurück „… und habt ihr das Spiel auch schon ausprobiert?“ fragte ich dann die beiden „Nee, noch keine Gelegenheit dazu gehabt … aber wenn ihr Lust habt, dann könnten wir …“ Thomas unterbrach den Satz, wohl aus leichter Unsicherheit, ob das nicht ein bisschen zu gewagt wäre, angesichts der Tatsache, dass wir uns ja quasi nicht wirklich gut kannten. „Oh doch oder Schatz?“ fragte mich Tanja daraufhin „Also von mir aus gern, könnte spaßig werden“ stimmte ich ihr zu und schauten dabei Angelina an, die dann mit den Worten „…dann hole ich es mal her“ ebenfalls zustimmte und das Spiel holte.
Mit dem Spiel in der Hand zurück am Tisch, öffnete Angelina das Spiel und man merkte gleich ein leichtes knistern vor Aufgeregtheit. Zum Vorschein in der Schachtel kamen zwei Stapel Karten und ein Würfel mit je 3 roten und lila farbigen Punkten drauf. Der Spieler der dran war musste bei rot eine Frage wahrheitsgemäß beantworten und bei lila ein Pflichtaufgabe erfüllen. Sollte er sich weitern, würden sich die übrigen Mitspieler eine Strafe ausdenken die dann zu befolgen wäre.
Angelina fing an und würfelte, während Thomas und ich die Karten kurz durch mischten … lila … Pflicht also. „Tausche den Platz mit dem Nachbarn rechts von dir“. Na das ging ja noch recht gesittet los dachte ich so bei mir. Angelina und Tanja tauschten daraufhin die Plätze. Nun war ich an der Reihe und es kam rot. Auf der Wahrheitsfrage stand „Auch ein Pirat sticht hin und wieder in das Rote Meer, trifft das auch auf dich zu?“, diese Frage verneinte ich und gab an Thomas ab. Es kam lila … „Nimm einen Schluck von dem Getränk, dass du gerade trinkst, lass es von deinem Mund in den Bauchnabel der Person links von dir tröpfeln und schlecke es genussvoll aus“, fragend sah er seine Freundin an, während Angelina ihre Träger vom Kleid den Armen herunter liess und allen einen Blick auf ihre neuen Dessous gewährte … war wirklich ein sexy Anblick … ließ das Kleid bis zur Hüfte fallen, Tanja stand auf, so dass sich Angelina auf die Couch legen konnte und Thomas tat was er tun sollte und man hatte nicht den Eindruck, dass es Angelina nicht auch gefallen hätte … diese zog sich (leider) anschließend wieder an und würfelte rot. „Hast du schon ein mal einen Orgasmus vorgetäuscht?“ … sie zögerte kurz und bejahte diese Antwort „aber bei dir Schatz“ grinste sie Thomas an. Nun durfte Tanja zum erst mal zu den Würfeln greifen und es kam lila „Erfühle den Brustumfang der Person rechts von dir“ stand geschrieben. „Ist es dir recht?“ fragte sie Angelina „…nur zu…“ forderte sie Tanja schon nahezu auf. Tanja umarmte sie und fing dann vom Rück ab langsam nach vorne ihre Hände gleiten zu lassen, also ob sie jeden cm gedanklich abtastete. Thomas und ich schauten gebannt zu … während Tanjas Hände bei den Brüsten angekommen, diese umfasste und leicht massierte, es schien Angelina zu gefallen und der Anblick schien auch nicht nur mich leicht zu erregen „95?“ fragte Tanja, „genau sind es 97cm, nicht schlecht“ entgegnete Angelina. Ich würfelte dann auch lila „Tausche ein Kleidungsstück mit der Person links von dir“. Wie gut das Thomas und ich ungefähr die gleiche Figur hatten, so tauschten wir unter den ebenfalls neugierigen Blicken unserer Freundinnen die Hemden, was aber vergleichsweise unspektakulär war. Thomas Würfel fielen ebenfalls auf lila … „Lege dich auf den Tisch und schreie „Schatz, ich bin betrunken, aber ich liebe dich!“. Der Tisch wurde fix abgedeckt und Thomas tat es natürlich, bekam von seiner Freundin einen Kuss, der Tisch wurde wieder mit Gläsern und der Flasche bedeckt und weiter ging es mit Angelina, die dann rot würfelte „Hast du dir schon ein mal einen Porno angeguckt? Wenn ja, wann war das letzte Mal?“ … „jaaaaa … laß mich überlegen … kurz vor dem Urlaub, müsste so was um die zwei Wochen her sein“. Tanja durfte nun eine Pflicht ausführen „Zieh dir ein Kleidungsstück aus“ und entledigte sich ihrer Stiefel und übergab mir den Würfel, der dann auf rot fiel „Mit welcher bekannten Person möchtest du es mal treiben?“ … da musste ich auch erst mal überlegen … „Tea Leoni“ (Eine Schauspielerin und die Frau von David Duchovny kleine Anmerkung) und mit Thomas ging es weiter, wieder rot „Bist du schon ein mal in einem Swingerclub gewesen? Wenn nein, möchtest du mal hin“, er grinste seine Freundin an und bejahte diese Frage und ergänzte „…war ganz nett“ wobei Angelina grinsend zustimmend nickte und lila würfelte „Streichle die Person links von dir über den Oberkörper“, das ganze andersrum hatten wir ja eben und Tanja lehnte sich zurück, schloß ihre Augen und schien die Streicheleinheiten Angelinas sehr zu genießen … und wir Männer genossen den Anblick, ich für meinen Teil merkte auf jeden Fall wie sich in meiner Hose was zu regen begann … Tanja würfelte auch lila „Gib der Person links von dir einen Knutschfleck auf ein Körperteil deiner Wahl“, womit ich dann kurz darauf einen kleinen roten Fleck am Halsansatz bekam und als nächstes eine Frage zu beantworten hatte „Schon mal beim selbstbefriedigen erwischt worden?“ … „ähm … nö“ und weiter ging es erneut mit rot bei Thomas „Sie: Schluckst du? Er: Schluckt sie?“ … „oh ja, das tut sie“ und sie knabberte beim beantworten auf ihre Unterlippe und fuhr fort mit lila „Zieh dir ein Kleidungsstück aus“ und da Angelina ja nur ein Kleid an hatte, dazu Schuhe und sonst nichts weiter (außer der Unterwäsche zog sie auch erst mal ihre Schuhe aus. Tanja würfelte rot „Machst du es Anal? Was hältst du davon?“ „Manchmal sehr gerne, wenn ich richtig geil bin dann macht das am meisten Spaß“ antwortete sie und übergab mir die Würfel, die dann auf lila fielen „Tausche den Platz mit jemanden“ und so tauschten Thomas und ich die Plätze. „Was haltet ihr davon, wenn wir nicht mehr würfeln, sondern immer je eine Runde „Pflicht“ und eine „Wahrheit“ machen?“ fragte Thomas. „Ja ist ok, stimmten wir zu“, Angelina würfelte ein letztes Mal und die Runde startete bei ihr mit „Pflicht“ : „Küsse die 2. Person rechts von dir vom Hals an nach unten (auf die Haut selbstverständlich). Wie weit traust du dich zu gehen (oder wie weit darfst du gehen).“ Angelina stand auf und setzte sich bei ihrem Freund auf den Schoss, küsste ihn vom Hals ab abwärts … knöpfte sein Hemd auf und küsste und leckt ihn auf seinem unbehaartem Oberkörper abwärts, rutschte dann von ihm herunter und hockt schließlich vor ihm … öffnete seine Hose und Tanja und ich schauten zu, wie sie begann seinen inzwischen hart gewordenen Schwanz blies … Thomas schloß die Augen und genoß es … solange bis Angelina von ihm ab ließ und sprach „so mein Schatz, das muß erst mal reichen“ und grinsend auf ihren Platz zurück ging und Thomas sich wohl oder übel wieder Hose und Hemd zu machen musste. Tanjas nächste Pflicht war „Zieh dir ein Kleidungsstück aus“ und entledigte sich ihrer Bluse und saß nun nur noch mit ihrem Rock und dem BH bekleidet am Tisch … Thomas musterte sie natürlich erst mal und es schien ihm wohl zu gefallen, was da zum Vorschein kam. Er wiederum war nun an der Reihe „Schneide der Person rechts von dir einige Schamhaare ab“. „Hast du überhaupt welche?“ Fragte er Tanja „Ja, so ein paar wenige sind da wohl noch … lass noch ein paar da“ grinste sie zu ihm rüber und Thomas verschwand im Bad, holte sich einen Naßrasierer, Tanja ließ ihren Rock fallen, schob ihr Höschen zur Seite und Thomas entfernte vorsichtig ein wenig ein paar Stoppel. Mir schien es, als würde er mit meiner Freundin noch was ganz anderes anstellen wollen. Meine Pflicht bestand anschließend darin der Person links von mir vom Fuss an nach oben zu streicheln, bis sie halt sagt. Also kniete ich mich zu Angelinas Füssen und begann langsam an ihr hoch zu streicheln … über ihre Waden wanderten meine Finger weiter unter ihrem Kleid hinauf zu den Schenkeln und schließlich kam ich in ihrem Schritt an, wo es im wahrsten Sinne wärmer wurde. Angelina lehnte sich zurück und genoß scheinbar meine Berührungen. Um weiter nach oben zu gelangen, musste ich nun meine Hand aus dem Kleid ziehen und es ging über dem Kleid weiter von der Taille über ihre rechte Brust, die sich schon recht gut anfühlte und die ich leicht massierte. Als ich dann weiter zum Hals hoch streichelte brach sie mit „halt“ das ganze ab und es ging weiter mit „Wahrheit“ … „Hast du im Bett schon mal einen fliegen lassen?“ und musste lachen „Ja, ist mir schon mal so entwichen“ kicherte sie und gab an Tanja ab „Hattest du schon mal Bisexuelle Gedanken?“ … „Ja …“ schaute dabei zu Angelina „ … und das ist gar nicht so lange her“ und lächelte sie dabei verschmitzt an. Thomas seine Frage lautete „Was macht dein Partner zuerst nach dem Sex?“ „Sie genießt die Zigarette danach“ kam spontan von ihm und alle mussten lachten meine Frage war dann „Bist du jemals beim Sex eingeschlafen?“ … „Nein“ und Angelina läutete eine neue Pflicht runde ein „Zieh dir ein Kleidungsstück aus“ und fortan saß sie nur noch in ihren sexy Dessous da. Tanja musste den Platz mit jemanden tauschen und wechselte mit Thomas „Nuckle erotisch am Ohrläppchen der Person links von dir“ und schon sahen wir, wie er Tanja am Ohrläppchen knabberte. Für mich kam die Aufgabe „Gib der Person links von dir für mindestens 10 Sekunden einen Kuss auf den Mund“. Angelina stand auf und setzte sich nun auf meinen Schoss und wir begannen uns zu küssen … erst mit geschlossenem Mund, dann öffnete ich meinen etwas und merkte wie ihre Zunge sich den Weg in meinen Mund ertastete und die Küsse wurden intensiver, sie rutschte dabei leicht auf meinem Schoss hin und her, mein Schwanz wurde hart und so langsam wurde ich richtig heiß. Als wir nach deutlich mehr als 10 Sekunden aufhörten bemerkten wir, dass sich unsere Partner auch in der Zwischenzeit der gleichen Pflichtaufgabe widmeten und so begann was sich schon den ganzen Abend abzeichnete … wir verlagerten das Geschehen nun komplett auf die Couch, zogen den Tisch ein wenig bei Seite. Thomas und ich setzten uns hin und unsere Frauen fingen an uns zu verwöhnen, nur das die jeweilige Freundin des anderen von uns kniete uns unsere harten Schwänze herausholten und anfingen zu blasen. Zwischendurch wurde ein Schwanz auch von beiden geblasen, während der andere mit der Hand weiter gewichst wurde, es war zu geil und so dauerte es nicht lange bis ich kam und meinen Saft auf Angelinas Oberkörper ergoss, Tanja ließ es sich nicht nehmen ihn anschließend genüsslich sauber zu lecken, während Angelina nun auch Thomas seinen Saft aus ihm heraussaugte und herunter schluckte … anschließend legten sich die beiden Frauen auf den Fußboden und wollten ebenfalls zu ihrem Höhepunkt geleckt werden, was wir natürlich bereitwillig taten. Während wir unsere Frauen leckten fingen diese an sich zu küssen und so gut es ging zu streicheln und nach relativ kurzer Zeit kamen die beiden dann auch zu ihren Höhepunkten … Wir zogen uns anschließend wieder an, setzten uns noch auf ein Glas zusammen und beschlossen einstimmig, dass ein Abend wie dieser sicherlich in Kürze wiederholt werden sollte.
So verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und beendeten diesen sehr gelungenen und vor allem außergewöhnlichen Heiligabend und schlenderten eng umschlungen zur Gondel zurück … Was für eine geile Weihnachten ;-)
 

CPMan

Mitglied
Nichts für ungut, aber dein letzter Text (Wolkenbruch) wurde von drei Usern kommentiert, ohne dass du dich nochmal gemeldet hättest. Warum sollte sich jetzt jemand durch diesen Text arbeiten, wenn er sieht, dass du jedwede Kommentare ignorierst?

LG,

CPMan
 

SexyStories

Mitglied
Moin,
stimmt, habe es mir gestern Abend kurz durchgelesen und keine Zeit darauf näher einzugehen. Was nicht heißt, das ich es ignoriere. Auch das der Text hier zu lang ist, könnte stimmen, denke ich werde den splitten, wenn ich da irgendwann heute oder morgen Zeit zu finde, falls das überhaupt geht. Finde gerade das "löschen" Button nicht :-o
 

ahorn

Mitglied
Sorry,
ich habe deinen Text nicht gelesen - nur überflogen. Ich empfehle dir, aber deinen Wunschzettel zu erweitern.
Eine Tastatur mit einem Sonderzeichen solltest du dir wünschen.
Damit dein rechter Zeigefinger nicht ermüdet.
Dieses ewige drücken der Punkttaste, kann irgendwann zu Gelenkproblemen führen.
... ;) ... :eek: ... o_O

Oder, du teilst nicht nur den Text, sondern bändigst deinen Zeigefinger.

Gruß
Ahorn
 

Susi M. Paul

Mitglied
Sers SexyStories,
dass ausgerechnet wir einen ausschweifenden Stil kritisieren, mag seltsam erscheinen, aber ausschweifend kann manchmal für ein Thema, eine Geschichte, einen bestimmten Erzählstil wichtig und notwendig sein, aber eben auch darauf beruhen, dass viel Überflüssiges im Text stehenbleibt. Und den Eindruck haben wir bei deiner Geschichte.
Schau dir den Absatz an: "Dieses Jahr wollten wir dem Weihnachtsstress mal so richtig entkommen. Anstatt großer Geschenke, schenkten wir uns ein paar ruhige Tage in den Bergen. - Ok, soweit alles in Ordnung. Wir wissen: Weihnachten, Berge, fertig. Der ganze Rest vom ersten Absatz ist eigentlich nur eine Wiederholung, ein Wiederkäuen dieser Info, ohne dass literarisch-stilistisch da etwas dabei rüberkäme: "Weit weg von all dem Alltagsstress, der Hektik der großen Stadt, einfach mal nur für uns sein. Das war unser größter Wunsch nach einem sehr turbulenten Jahr, also beschlossen wir für uns schon recht früh dieses Jahr das erste Mal über die Feiertage zu verreisen. Ganz nebenbei entkamen wir auch so den Freßorgien bei diversen Besuchen bei der lieben Verwandtschaft ;-)" - Für unseren Geschmack könnte das ersatzlos wegfallen, ohne dass das Verständnis drunter leiden würde, und die Geschichte würde deutlich an Stringenz gewinnen.
Zweiter Absatz: "Glücklicherweise fielen die Feiertage mitten in die Woche dieses Jahr, so brauchten wir nicht einmal viele Urlaubstage dafür bei unseren Chef´s einreichen und hatten schon am 19.12. unseren letzten Arbeitstag und machten bis zum 05.01. unseren lang ersehnten und wohlverdienten (?) Urlaub.
Die Hütte hatten wir vom 22.12.-03.01. gebucht. Freunde von uns hatten diese empfohlen und uns schon einmal auf Zeit vorbereitet, mit all ihren Vorzügen und auch kleinen Unannehmlichkeiten, auf die wir uns natürlich dadurch sehr gut einstellen konnten.
" Mal ehrlich, was von all diesen Infos ist für die Story wirklich wichtig? Eigentlich nur der Zeitraum 22.-3.1. also zehn Tage, das hättest du an die ersten beiden Sätze anhängen können:
"Dieses Jahr wollten wir dem Weihnachtsstress mal so richtig entkommen. Anstatt großer Geschenke, schenkten wir uns ein paar ruhige Tage in den Bergen und mieteten uns für zehn Tage eine Hütte."
Was meinst du, verliert deine Geschichte durch solche Straffungen etwas wirklich Essentielles? Wenn nicht, weg mit dem Überflüssigen, denn so gewinnst du Platz und Muße für die tatsächlich bedeutsamen Ereignisse.
 

ackermann

Mitglied
Obwohl ich schon eine Weile nicht mehr hier war, möchte ich mich doch sogleich dem Kommentar von Susie M. Paul anschließen. Ich befürchte allerdings, dass wenn man alles Überflüssige weglassen würde, es dann eine sehr kurze Geschichte werden würde.
Dann wünschte ich mir, diese Geschichte hätte mehr Format, bzw. formatierung, bzw. Absätze. Vielleicht würde es dann leichtet fallen diese Geschichte zu "verdauen".

Mit Grüßen
ackermann
 

Oben Unten