Simplicius Simplicissimus – Kapitel vier

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Simplicius Simplicissimus – Kapitel vier

LIED
Hat er, ach, die Jugendtage
Faul und übel weggeschwendet,
Maulaff haltend sich verpfändet,
Fern der Zeiten Plage.

Hat ihn, ach, der Krieg gerissen
Weg vom lustig Liederpfeifen,
Backenblasen, Felderstreifen
Und so gar nichts wissen.

Hat er bald im Wald geträumet,
War Gemüs sein Leibsgespeise,
Waren Erd und Himmel leise,
Welt war aufgeräumet.

Musst er eitel Narr vorstellen,
Tat der Krieg sein böse Zeichen
Ihm auf Leib und Leben streichen,
Ging in Kälberfellen.

Geht er jetzt in Jägermode,
Schießt er viele Feind zur Erden,
Will er Held auf ewig werden,
Endets doch im Tode.

ERZÄHLER
Hört, großgütige Damen und hochgeehrte Herren, wie wir sie weitererzählen: Die Geschicht von dem einfältigen Menschen, genannt Simplicius Simplicissimus, den der Krieg nunmehr in die Stadt Soest verschlagen hat.

SIMPLICIUS
Mein neuer Herr, der Dragoner, er wollt nicht, dass ich ihn und sein ganzes Haus mit meinen Lausvölkern besetz. Also muss er mich davon befreien. Er macht ihnen den Prozess kurz und gut, steckt meine Kleider in den Brotofen und brennt sie sauber aus.

ERZÄHLER
Hingegen hatte der Simplicius gleich ein ander Kreuz auf dem Hals, denn sein neuer Herr war einer von den Menschen, die glauben, ohn Einschränkung in den Himmel zu kommen, also begnügte er sich auf Erden mit dem Nötigsten und machte den Geizhals.

SIMPLICIUS
Auf trocken Pumpernickel ließ er mich herumbeißen und mit Wasser, oder wenns hoch kam, mit Dünnbier, nachspülen. Wollt ich aber besser fressen, sagt er, soll ich stehlen gehen.

ERZÄHLER
Der neue Herr aber machte sich dann bald ans Sterben, und er war gewiss, den folgenden Tag schon an der himmlischen Tafel zu sitzen. Was er hinterlassen, wurde im Lager aufgeteilt. Der Simplicius erbte nur eine zerflickte Hose. In die der Geizhals, von niemand war es bemerkt worden, eine gehörige Summe Dukaten eingenäht hatte. Aus dem Geld schafft sich der Simplicius ein Soldatenpferd und das beste Gewehr, das er kriegt. Da musste ihm alles glänzen. Er ging fortan nur noch in grünem Wams, und man kannte ihn jetzt als den «Jäger von Soest». Wie ein Edelmann ritt er daher und dünkte sich fürwahr keine Sau mehr zu sein. Vom Lagerhauptmann wurd er oft zum Plündern geschickt, denn er war ein trefflicher Reiter, war schnell auf den Füßen, und wenn ihm streunende Soldaten in den Weg kamen, warf er sich ihnen todeskühn entgegen. Ehre und Ruhm zu erjagen – fortan schien es dem Simplicius von allem Glück das höchste zu sein.

SIMPLICIUS
Dukaten und Schmuckstück, die ich auf meinen Raubzügen erbeutet, versteckt ich für späteren Gebrauch hier und da in der Soester Börde, aber ich hatt auch immer genug davon in den Taschen. Im Lager die Weiberleut, wenn ich ihnen auf die Röcke geguckt oder eins meiner Lieder auf der Sackpfeifen geblasen, sangen sie mir oft heimlich ihre Lust als ein Echo zurück, dass den andern Kerls im Lager der gelben Neid aus dem Hals fuhr.

LIED (nach Paul Fleming)
Wollte er nur, wie er sollte,
Und sollt ich nur, wie ich wollte,
So wärn ich und er vergnügt.
Ach, wie wär es wohl gefügt,
Wenn wir nicht so widerstrebten,
Sondern itzt und für und für,
Ich bei ihm und er bei mir,
In verglichner Liebe lebten.

O, wie würden die Gebärden
So geschwinde heimlich werden,
Feld und Tal und Berg und Hain
Würden mit uns einig sein.
Er würd mir auf seiner Pfeifen
Ein erfreutes Liedlein greifen,
Wo ich sitze, Sehnsucht schwitze
Zu ihm hin und Augenblitze
Ihm das Herz zu treffen sehne,
Ich, in seinem Herzen Schöne.

ERZÄHLER
Um Martini, wenn die Schlemmerzeit anfängt und währet bis in die Fastnacht, da wurde der Simplicius, den man jetzt wie einen geschmückten Hahn manchmal in der einen oder anderen Stadt unter den Häusern herumgecken sah, von dortigen Bürgern und höherem Kriegsstand auch zum Gänseessen eingeladen. Sein Ruhm und sein Reichtum hatten sich herumgesprochen. Und nicht weniger rühmte man den Simplicius als Sänger und Poet.

SIMPLICIUS
So geschahs denn auch, dass ich nun oft auf behagliche Näh mit den Frauenzimmern bekannt wurde. Meine Lieder hatt ich auf mancher Gesellschaft hören lassen, und mein Gesang hielt auch bald schon die allersperrigste Jungfer gefangen. Und sieht mich jetzt eine mit schönen Augen an, so weiß ich meinen Buhlenversen, die ich in nachtlanger Arbeit selber gemacht, so anmutige Blick und Gebärden anzumischen, dass sich die Hübsche darüber blitzselig in mich verguckt. Und zeigt mir eine ihre Gunst, sag ich ihr von den andern, ich sei dort zum Gänsessen eingeladen oder zu Geplauder und Konfekt – zum holdseligen Anschmeicheln komm ich aber nur zu ihr. Also dass ich zu gleicher Zeit auch einmal sechse habe, doch kriegt keine den Herrn Simplicius ganz. An der einen gefielen mir die schwarzen Augen, an der andern die goldgelben Haar, an der dritten die samtene Haut, an der vierten der schmelzende Blick, an der fünften das girrende Lachen, an der sechsten die wogende Brust. Dann – eines Sonntagmorgens, zur Kirch hin war ich ihr nachgegangen, hab mich hinter ihr auf die Bank gekniet, stiefel ihr heimlich die Kirch wieder hinaus, eine Wunderschöne! Tochter eines Offiziers, wie ich Tags zuvor schon erfragt! Und ich folg ihr zu ihrem Haus und seh sie jetzt wie in all meinen Wünschen nah und leibhaftig vor ihrer Tür so ganz ohngefähr in den Himmel hoch schauen! Ich lass ein Räuspern hören, werf ihr Blicke hin, hust auch ganz plötzlich und grob – aber sie sieht nicht zu mir her! Ich bring einen langen Seufzer an – und sie überhörts! Lässt mich kaltsinnig stehn und wirft mir vor der Nasen die Haustür zu. Ein Frauenzimmer, das sich mir nicht öffnen will, das mir das Blut in den Kopf schießen lässt, eine Wunderschöne, die mich nicht will – auf dass mein Begehren nach ihr um so heftiger wird! Auf dass mir das Frauenzimmer in nächtlichem Traum wieder und wieder begegnet, und es ist immer der selbige Traum.

LIED (Johann Peter Uz)
O Traum, der ihn entzücket!
Was hat er nicht erblicket!
Er warf die müden Glieder
In einem Tale nieder,
Wo einen Teich, der silbern floss,
Ein schattiges Gebüsch umschloss.

Da sah er durch die Sträuche
Die Schöne bei dem Teiche.
Die hatte sich zum Baden
Der Kleider meist entladen,
Bis auf ein untreu weiß Gewand,
Das keinem Lüftchen widerstand.

Der freie Busen lachte,
Den Jugend reizend machte.
Sein Blick blieb sehnend stehen
Bei diesen regen Höhen,
Wo Zephir unter Lilien blies
Und sich die Wollust greifen ließ.

Sie fing nun an, o Freuden!
Sich vollends auszukleiden;
Doch, ach! indems geschiehet,
Erwacht er und sie fliehet.
O schlief er doch von neuem ein!
Nun wird sie wohl im Wasser sein.

ERZÄHLER
Da lässt den Abend drauf der Vater der Wunderschönen den Simplicius zu einem Losspiel in sein Haus bitten. Er nimmt ihm Hut und Degen ab, führt ihn in ein festlich geschmücktes Zimmer, und der Simplicius sieht von der Seit ein feines Lächeln um des Hausherrn Bartspitzen gefädelt.

SIMPLICIUS
Meine Schöne! Ich steh auf einmal neben ihr! Sie riecht nach Mandelkuchen! Ein Seufzen hör ich von ihr! Sie steht da wie ein Elflein. Und die Mutter schaut zu ihr hin. Und schaut auf mich. Und schließlich setzt man sich am großen Tisch zusammen. Die Mutter, die sich an meine Seit gehockt, erkundigt sich nebenher, was an den kalten Winterabenden ich denn gewöhnlich anstell? Ob ich denn als der Meister im Kriegshandwerk, den sie allenthalben rühmen gehört, die eine oder andre Feldschlacht am Kaminfeuer wohl ausgebrütet? Ja, und wenn ich denn einmal nichts auszubrüten hätt – kams ihr herausgerutscht – ob ich dann wohl auch öfter einmal auf einen Besuch in ihr Haus kommen will? Und ich merk es wohl, dass mir die schwatzeilige Frau Mutter zur Tochter am liebsten auch gleich noch sich selbst in Verwendung gegeben hätt.

ERZÄHLER
Von jenem Abend an vertieft der Simplicius sich in Liebesbücher, zimmert aus dem Geschnörkel, das er darin findet, Buhlenbrieflein an seine Schöne, schickt ihr seine Sehnsucht in rundgemalter Schrift, macht den Zauderer, so, als ob er erst in der Ewigkeit zu ihr finden könnt …

SIMPLICIUS
Aber dann kommt mir unverhofft Botschaft von der Mutter, die Tochter wolle das Lautenspielen erlernen! Ob der Herr Jäger denn darin eine Fertigkeit besitze? Der Herr Jäger besaß eine tolle Fertigkeit auf der Sackpfeifen, also, so sagt er es zu sich selbst, schick er sich, wenn ers nur dreist angehe, mit dem Fräulein auch auf der Laute!

ERZÄHLER
Doch das Fräulein Lautenschülerin sperrte sich fürs Erste gegen allzu inniges Saitengreifen. Drum sang ihr der Simplicius, nur eben leichthin mit den Fingern über die Lautensaiten gewischt, all seine Liebeslieder immer und immer wieder mit immer wieder neu erfundnen Strophen für seine Schöne angehängt. Dass es zuletzt dahin kam: Sie wird sich nicht mehr sperren, zeigt sie ihm an, er darf sie küssen und darf ihr – o mirum! – am Abend aus dem Musikzimmer in ihre Schlafkammer folgen. Und sich hübsch zu ihr ins Bett fügen, als gehörten sie zusammen. Und dann will er auch schon mehr, aber da wird es ihm auch schon heftig abgeschlagen, denn all ihre Gedanken, so lässt sich die Schöne vernehmen, seien auf Ehre und spätere Heirat gerichtet …

SIMPLICIUS
… die stell ich ihr leichten Sinns auch sofort in Aussicht und rück heftig an sie heran, also dass es dahin kommt, und ich reiß an ihrem Hemd und sie lässt mich hingreifen …

ERZÄHLER
… und die Tür geht auf! Der Herr Offizier und Vater steht im Türrahmen, in der einen Hand eine Fackel, in der andern eine Pistole …

SIMPLICIUS
… und meine Schöne schreit auf! Und es klingt mir, als hab sie den Schrei geübt! Die Mutter hinter der Tür schreit auch! Nach dem Pfarrer! Und so schnell läuft auf einmal die Zeit und, ach, mir wird grün vor den Augen …

ERZÄHLER
… da hat sich unversehens auch schon der Pfarrer eingefunden! Der Simplicius wedelt sich über die Augen, und er wird gefragt: Ob er denn das unglückliche Mädchen zur Hur machen wolle, oder – oder – der Offizier fuchtelt mit der Pistol – oder sie ehren und lieben wolle, bis dass der Tod sie voneinander scheide?

SIMPLICIUS
Ich denk, was willst du tun, Simplicius, es heißt: Vogel friss oder stirb!

ERZÄHLER
… also dass sie hierauf, beide im Bett sitzend, von dem Pfarrer als Mann und Frau zusammgegeben und besegnet wurden!

SIMPLICIUS
Amen. Aber kaum über acht Tag hatt ich mit meinem Weib im Ehstand zugebracht – und ich kann sagen: Doch, ich liebte sie mit Fleiß.

ERZÄHLER
Da nahm der Simplicius auch schon Abschied von seinem Hausstand.

SIMPLICIUS
Denn auf künftiges Eheglück hin gedacht ich, meinen Reichtum an mich zu bringen, den ich hier und da versteckt oder bei Kameraden in Verwahrung gegeben. Auch war da wieder jene Stimm in mir, die mich in die Welt hinaus rief, und ich erbat es von meinem Weib, dass sie mich ziehen lass, denn, so sagt ich ihr, es sei ja gradeso auch zu aller Vorteil, wenn ich unsern Reichtum anfang zu mehren. Und darin stimmen mir die neuen Verwandten auf der Stell zu.

ERZÄHLER
Im Jägerkleid, das Gewehr über der Achsel, macht sich der Simplicius wieder auf den Weg. Bis ihn das Schicksal eines Morgens nach Köln vor den Schlagbaum bringt. Dort findet er ein Wirtshaus, und also setzt er sich auf einen Senfbraten und eine Kanne Bier in die Stube. Drinnen erzählt man sich von der größten Stadt der Welt. Paris soll sie heißen! Zwei Junker, auf den Weg dorthin, ließen sich überreden, gegen einen Beutel Reisegeld den Simplicius als Gefährten in ihrem Wagen mitzunehmen …

SIMPLICIUS
… und hinaus gings auch schon in die Welt! Und ich vergess mein ganzes Leben, wie es eben noch war. Und je näher wir herankutschieren, je tollköpfiger erzählen unterwegs die Leut von der berühmten Stadt Paris, in der man einen König leibhaftig wie einen Gott in Augenschein nehmen kann.

ERZÄHLER
Und der Simplicius hat ihn auf der Reise auch hundertmal gesehn, in seinen Gedanken, diesen König und die Sonne über ihm und den Sternenhimmel über der Königin.

LIED
Alle Schritte, alle Wege,
Um die Eck alle Gassen,
Alle Bäche, alle Stege,
Überquer jede Wies,

Jeder Wald, alle Schilder
Und im Kopf die Gedanken,
Alle hellbunten Bilder,
Alles führt nach Paris.

Er ists, der die große Stadt
Anguckt, weil sie etwas hat,
Anguckt, weil die Sonne golden drüber spuckt,
Anguckt, weil das Glück von oben näher ruckt.

In Paris die Alleen,
Alle Leut gehn in Seide,
Alle Sorgen verwehen,
Aller Krieg, alle Pein,

In Paris malt der König
Alles Glück auf Gesichter,
Und ganz unwiderstehlich
Muss die Königin sein.

Er ists, der die große Stadt
Anguckt, weil sie etwas hat
Hinguckt auf die allergrößte Stadt der Welt
Hinguckt, wenn der Sternenhimmel drüber fällt.

Alle Schritte, alle Wege,
Um die Eck alle Gassen,
Alle Bäche, alle Stege,
Überquer jede Wies,

Jeder Wald, alle Schilder
Und im Kopf die Gedanken,
Alle hellbunten Bilder,
Alles führt nach Paris.

ERZÄHLER
Da die beiden Junker in Paris angelangt und eingekehrt waren bei einem Freund, nahmen sie den Simplicius mit in ihr Quartier. Der eine der Junker, von der Reise gebeutelt und in Kopf und Magen verstimmt, bat darum, den Doktor Canard zu rufen, mit dem er bekannt ist, und den der Simplicius, mit Händ und Füß in der Nachbarschaft herumfragend, auch bald findet. Mit Kräutern wird der Junker kuriert – und weil man in Paris auch die Musik als Medizin gegen Verstimmung aller Art entdeckt hat – fragt der Doktor Canard den Simplicius, ob er dem Patienten dann und wann eins singen könnt?

SIMPLICIUS
Und ob ich denn, fragt mich dann eines Morgens vor der Kur der Doktor, seine Söhne in Musik und Gesang unterrichten will? Gegen gutes Geld, fügt er hinzu, na da war der Handel schnell abgemacht. Auch darum, weil der Doktor Canard gut das Deutsche sprach, also dass ich mir obendrein erbat, meinerseits in seinem Haus die französische Sprach zu studieren.

ERZÄHLER
Musiklehrer war er jetzt, der Simplicius, in der größten Stadt der Welt! Nicht nur, dass die Söhne des Doktor Canard bald guten Fortschritt machten, auch der Lehrer selbst war manchmal aus dem Musikzimmer zu hören, wenn er mit geschmeidiger Stimme ein deutsches Lied intonierte. Dann stand Monsieur Canard oft mit angehaltenem Atem hinter der Tür, händereibend und hoffend auf weit größern Wirbel der Musik in seinem Haus. Und so waren Musikspektakel beschlossene Sache und wurden allseits in Paris bekannt gemacht. Sprachen sich blitzeilig herum, und eines Abends trieb die Neugier dann auch den Zeremonienmeister des Königs in des Doktor Carnards Haus.

SIMPLICIUS
Ein üppig Mahl wird uns allen aufgetischt, denn der Hausherr weiß, wie man sich dem Hof beliebt macht, und schon ging die Red an diesem Abend auch an mich, dass ich den Gästen zu Gefallen ein deutsches Liedlein hören lassen soll. Ich folgte gern, weil ich in Laune war, befliss mich, das beste Geschirr zu machen, und konzerierte den Anwesenden so wohltönend, dass hinterher der Zeremonienmeister in gutem Deutsch auf mich einschmeichelt: Er hab gerad den künftigen Hofvirtuos gehört.
 

Tula

Mitglied
Hallo Joe
Das epische Werk als Bühnenstück neu zu verfassen, war gewiss eine Herausforderung. Die Verbindung von Prosa und Lyrik macht es auch hier zum Lesevergnügen, obwohl ich es natürlich lieber auf der Bühne sehen würde. An die eine oder andere Schlüsselszene kann ich mich wieder erinnern.

LG
Tula
 
Hi Tula,
schön, dass du dich in den Simplicissimus hineingewühlt hast, sicher auch eine Herausforderung. Auf der Bühne kommt die Musik hinzu (alle Liedtexte wurden vertont, Zwischenmusiken trennten die einzelnen Kapitel – eine geradezu verrückte Besetzung: Fagott, Akkordeon, Flöten und Schlaginstrumente). In der Leselupe ist die Geschichte noch nicht angekommen, die Besucherzahlen läppern sich. Damit habe ich gerechnet. Es wird dauern. Heute ist Kapitel fünf hinzugekommen – morgen gehts mit Kapitel sechs zu Ende.
Danke fürs nachmitternächtliche Leuchten in Grün.
Gruß Joe
 

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