Solitude

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blackout

Mitglied
Manchmal fehlen die Wörter,
den Tag zu beschreiben, der seine
Stunden in die Stille der Räume senkt,
dass mir ein Ahnen kommt, wie
das Ende sei von allem.

Ich blättere in meinen Büchern,
vielleicht erklären die Dichter, woher
die Leere der Zeiten gekommen,
welche Rückzüge ein Mensch braucht,
um wieder er selbst zu sein.

Hier, wo alles Schein, wo die
Gedanken käuflich sind, hier leben
wie die Schwalbe unter dem Dach
einer zerschossenen Scheune,
als sei nichts gewesen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 21296

Gast
sich weigern, im falschen zu leben. ja nur noch unter manchen dächern ist platz.
danke.
charlotte
 

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