Unsere Sprache

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Ich sehe hier nur einen Materialhaufen. Mit Ansätzen, an denen man ansetzten könnte, gewiss. Aber nichts, was sich zu einer Aussage, einer Bedeutung, einem Irgendwas formt, nichts was es erlauben würden, das Gebilde als "Lyrik" oder "Gedicht" zu begreifen. Nichts wird negiert, nichts wird affirmiert, keine rhythmische, keine semantische Formung scheint auf, nichts wird zerstört, nichts aufgebaut.

Oder ich bin zu blöde, dieses spezifische "Irgendwas" zu erkennen, was ich ja gerne konzedieren kann.

Und, was die "Ansätze" betrifft - die hat jeder zufällige Worthaufen auch.
 

noah-p

Mitglied
Hallo Binsenbrecher,

danke für dein Kommentar.
Es ist der Versuch, die Sprache mit der Sprache zu beschreiben, zu fixieren. Hier sind die lyrischen Elemente, die Ähnlichkeit und Gegensätzlichkeit (nicht bei allen) der gewählten Begriffe. Das ist zumindest meine Vorstellung und Verständnis.
Aber natürlich sind hier alle Meinungen und Ansichten willkommen.

Liebe Grüße
Noah
 

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