Vom Gleichsein (gelöscht)

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Ciconia

Mitglied
Hallo Maribu,

danke für Deine Wertung! Dir scheint die Geschichte gefallen zu haben.
Leider ist der Typ "Paul" eine aussterbende Spezies, fürchte ich. :rolleyes:

Gruß Ciconia
 
Hallo Ciconia,

deine Geschichte gefällt mir. Sie erinnert mich an den Spruch: "Sei, der du bist."
Ich gratuliere dir, und ich wünsche dir noch viele gute Ideen.
Liebe Grüße. Rhondaly.
 
K

KaGeb

Gast
Hi,

mir ist dein Paul zu flach, zu einsiedlerlich im Denken und eben im "Nichtreagieren". Ein typischer Mitläufer, der zwar die Fakten ahnt, aber nichts gegen die Umstände tut. Das erinnert (mich) stark an Erich Weinerts Gedicht vom Postbeamten Emil Pelle auf seiner Laubendlandparzelle. Protagonisten sollten handeln dürfen, egal, ob sein Tun der Masse schmeckt. Nichthandeln macht ihn langweilig - wer will schon von langweiligen Prots lesen!?

Dennoch liebe Grüße - ein Leser
 

Ciconia

Mitglied
Hallo KaGeb,

ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du diesen Paul nicht magst.

Es ist für einen Autor meistens schwierig, dem Leser Erklärungen nachzuliefern, wenn dieser den Text so ganz anders verstanden hat als er eigentlich gemeint war. Ich sehe diese Geschichte mehr als eine Parabel, über die der Leser ins Grübeln kommen sollte, nicht als eine Handlung mit einem Prot.
Protagonisten sollten handeln dürfen, egal, ob sein Tun der Masse schmeckt
Sei doch mal ehrlich: Wie könnte ein einzelner Paul in der Masse z. B. dieser Leselupe handeln, wenn er Ungerechtigkeiten erkennen würde? Vielleicht hast Du ja Vorschläge.

Gruß Ciconia
 
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