Wurzelbehandlung Teil 3

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Wurzelbehandlung, Teil 3 (Kapitel 29, 30, 31, 32 neu)


Kapitel 29


Vanessa lag an meiner Schulter und streichelte über meine Brust. „War es falsch, das Thema jetzt anzusprechen?“
„Nein, nein, mein Engel. Es ist wichtig, dass man vorher darüber spricht. Ich stehe auch zu dem, was ich sagte. Ich habe aus deinen Worten jedoch herausgehört, ich glaube, es herausgehört zu haben, dass es jetzt passieren könnte, wenn wir ...“
„Das ist vollkommen richtig, Benny. Es könnte in der Tat zu einer Schwangerschaft führen, wenn wir heute miteinander schlafen. Ich wollte nur sicher sein, dass du diese Option mitträgst, wenn es denn passieren sollte.“
„Aber sicher, Vanessa. Ich liebe dich, ich begehre dich und ich will dich. Jetzt vielleicht sogar noch viel mehr.“ Ich nahm sie fest in meine Arme, streichelte ihren Rücken. „Ich liebe dich über alles, Vanessa.“
Einige Augenblicke war absolute Stille.

Plötzlich erhob Vanessa den Kopf. „Hörst du das?“
Ich horchte konzentriert. Oh, ja, ich hörte es. Nathalie. Sie tat es, geriet langsam in Fahrt, wie es mir schien.
Dann ein zweifellos lustvoller Aufschrei. Schließlich kannte ich Nathalies Gebärden, wenn sie in höchster Erregung laut wurde. Das war für mich nun ganz sicher so. Und wieder schrie sie laut „Jaaaa!!“ auf.
Von Wolfgang war nichts zu hören.
„Was glaubst du, was da gerade passiert, Benny?“
„Tu nicht so naiv, Liebste. Du weißt genau, was Nathalie zu solchen Lauten treibt. Oder etwa nicht?“
Vanessa schmunzelte. „Das habe ich jetzt nicht verstanden, mein Schatz. Magst du mir zeigen, was du meinst?“
Sie hatte sehr wohl verstanden. Da war ich mir sicher. Deshalb zögerte ich keine Sekunde, mich von ihr zu lösen, sie auf den Rücken zu rollen. Ich küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Dann wanderten meine Lippen über ihren wunderschönen Körper, umspielten ihre Brüste, ihre zauberhaften Nippel, bis sich diese aufrichteten.
Sie stöhnte: „Oh, Benny, das macht mich wahnsinnig. Das ist so herrlich.“
Meine Lippen liebkosten ihren Bauch, wanderten weiter über ihre Hüften zu den Oberschenkeln. Ich hatte ihren Schoß ganz bewusst weiträumig umschifft.
Vanessa stöhnte leise, genoss meine Liebkosungen ganz offensichtlich.
Ich rückte auf meinen Knien weiter zum Fußende, nahm ihr rechtes Bein in beide Hände, um es, beim Oberschenkel beginnend, bis zur Fußspitze mit Küssen zu bedecken. Von ihren Zehen wanderten meine Lippen auf der Innenseite schließlich zurück bis an ihren Schoß. Dort hielt ich inne.

Vanessa bog ihren Oberkörper ein wenig zur Seite, streichelte über meine Oberschenkel. Doch ich rückte nun weiter, kniete zwischen ihren gespreizten Beinen.
Ich schaute zu ihr auf. Ihre Augen leuchteten vor Erregung. Sie erwartete offenbar die Fortsetzung meiner Zärtlichkeiten. Einen flüchtigen Kuss setzte ich in diesen kuschelweichen Flaum ihrer Schambehaarung, schaute wieder zu ihr auf. Ihr durchdringender Blick war unmissverständlich. Er forderte mich auf, den angedeuteten Weg weiterzugehen.

Die Geräusche von nebenan wurden nach einer kurzen Ruhephase wieder lauter. Aber es war erneut nur Nathalie zu hören.
„Oh, Benny. Ich freue mich für Nathalie, dass sie glücklich ist. Sie klingt wirklich glücklich. Möchtest du mir nicht auch genau dieses Glücksgefühl, das sie gerade erlebt, schenken?“
Das war deutlich. Vanessa wirkte ungeduldig. Ich legte meine Hände auf ihre Knie, schob sie langsam die Oberschenkel hinauf, streichelte besonders die Innenseiten, was Vanessa ein süßes Kichern entlockte. Es schien zu kitzeln, doch sie wollte es gleichfalls erdulden, weil es sie erregte, vermutete ich.
Nun ließ ich meinen Händen meine Lippen folgen. Ich erreichte schließlich das Ziel meiner Begierde. Als ich nach einigen druckvollen Küssen schließlich mit der Zunge voranspitzelte, ergriff Vanessa meinen Kopf, hielt ihn an Ort und Stelle. Sie stöhnte lustvoll. Außerdem winkelte sie ihre Beine an, stellte die Füße fest auf die Matratze und hob mir ihren Unterleib fordernd entgegen. Für mich ein untrügliches Zeichen, dass es ihr Wunsch war, sie zu einem ersten ersehnten Ziel zu bringen.

Kaum hatte ich mich ihrer empfindsamsten Körperregion hingebungsvoll gewidmet, stieß sie Laute der Verzückung aus. Ich war auf dem richtigen Weg. Doch ich war nicht darauf gefasst, dass das Ziel schon so nah war. Ihr Becken bebte, wogte auf und ab, Vanessa stöhnte, ihre Laute der Lust glichen sich den Freudenschreien an, die von jenseits der Wand von Nathalie herüberdrangen.
Ich konnte Vanessa kaum noch halten. Meine Hände lagen fest um ihre Hüftbeuge, mein Gesicht drückte sie mit ihren Händen auf meinem Hinterkopf in ihren Schoß, der inzwischen nicht nur feucht, sondern nass war. Und schließlich schrie sie derart laut, dass ich annehmen musste, dass es die beiden auf der anderen Seite der Wand gehört haben mussten.

Langsam kam Vanessa ein wenig zur Ruhe. Ich blieb jedoch in meiner Position. Lediglich ihre Hände lagen nicht mehr auf meinem Kopf. Daher hatte ich ein wenig Bewegungsfreiheit, um Vanessa den salzigen Schweiß der Erregung von den Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen.
„Oh, Benny“, stöhnte sie mit erschöpfter Stimme. „Das war unglaublich. Ich gestehe, Nathalie hat mich vor deiner Zunge gewarnt. Sie sagte, ich würde wie eine Rakete durch die Decke gehen. Sie hatte recht! Verdammt, war das geil!“
Ich fragte mich, was Nathalie ihr alles erzählt hatte, wie sehr sie ins Detail gegangen war. Wie viel mochte eine Frau ihrer besten Freundin erzählen? Musste ich das missbilligen? Ich entschied: nein.
„Schmeckt es dir so gut?“ Vanessa kicherte, richtete sich dann auf, sodass sie mir ihre Scham dem Zugriff entzog.
Ich schaute sie grimmig an, lachte aber anschließend. „Du schmeckst so zuckersüß, mein Engel. Ich kann gar nicht genug davon bekommen.“
„Du willst weitermachen?“
„So lange du es ertragen magst. Ja, das will ich.“
„Nicht, dass ich du mich trockenlegst“, meinte sie und lachte.
„Oh, das wäre natürlich ganz dumm.“
Vanessa streckte mir ihre Arme entgegen. „Komm her zu mir, Benny.“
Ich ergriff ihre Hände. Sofort zog sie mich an sich, ließ sich auf den Rücken zurückfallen. Ich konnte gar nicht anders, als auf sie zu fallen. Zum Glück konnte ich einen ungebremsten Sturz auf ihren zarten Körper vermeiden, indem ich meine Ellenbogen zu den Seiten ausstellte, um damit auf der Matratze zu landen.
„Hui!“, jubelte sie, schlang ihre Arme um meinen Rumpf und küsste mich.
„Oh, Vanessa. Ich war mir nicht darüber klar, dass du so wild bist.“ Ich lachte, erwiderte ihre Küsse.
„Ich liebe dich, Benny. Das macht mich glücklich, es befreit mich.“
Plötzlich spürte ich, dass ihre rechte Hand an meinen Schoß glitt. "Oh, das ist ... Oh", jubilierte sie. Ich spürte deutlich, wie hart mein Glied inzwischen war.

„Benny?“, fragte Vanessa und küsste mich.
„Ja, mein Engel?“ Ich erwiderte den Kuss umgehend.
„Möchtest du es tun?“
„Bist du denn bereit?“
„Würde ich sonst fragen? Deine wilde Zunge hat mich ganz schön scharf gemacht. Weißt du das?“
„Ich schätze, das ist auch der Sinn der Sache, oder?“
Immer wieder küssten wir uns.
„Ich liebe dich, Benny. Ich will es jetzt. Ich will nicht länger warten.“ Sofort küsste sie mich wieder und wieder, drängte nun entschlossen mit der Zunge. Ihre Atmung wurde hektisch.
Sie war bereit, sich hinzugeben. Mein wunderschönster Traum würde in Erfüllung gehen. Ich spürte ihre Hand an meinem harten Glied. Auch ich war bereit. Sie drängte, drückte mein Glied an ihre feuchte Spalte, ließ ihre Hand nach vorn zur Eichel gleiten, um diese ins Ziel zu führen.
„Nimm mich, Benny“, flehte sie. „Nimm mir die Unschuld. Lass mich all deine Liebe spüren, Benny. Komm jetzt zu mir. Bitte.“
Ihre Finger führten mich. Dann glitt mein Glied geschmeidig in ihre heiße Grotte der Lust.
Vanessa stöhnte laut auf, legte ihre Hände auf meinen Po, forderte mich damit auf, sie mit aller Macht zu lieben.
Ich drang immer weiter in sie ein, zog mich ein Stück zurück, um anschließend noch tiefer zu gleiten.
Dann ein Schrei. „Jaaa!!! Jaaa!!!“
Nun fand ich meinen Rhythmus, begann leise zu schnaufen und zu stöhnen.

Von nebenan hörten wir ganz ähnliche Geräusche, nur deutlich lauter.
Vanessa lachte mich an. „Hörst du das? Sie tun es auch. Komm, löse deine inneren Fesseln, Benny. Gib mir all deine Liebe, gib sie mir jetzt.“
Ihre Forderung war eindeutig. Sie wollte sich völlig gehenlassen, erwartete das Gleiche nun von mir. Also beschleunigte ich meine Bewegung, stieß schneller und tiefer in sie, achtete jedoch auf ihre Reaktion, denn ich wollte ihr nicht wehtun.

Vanessas Stöhnen glich einem freudigen Jauchzen, sie schien es in vollen Zügen zu genießen. Ihr erstes Mal. Das führte ich mich vor Augen. War es tatsächlich ihr erstes Mal? Ich gab mir alle erdenkliche Mühe, ihr ein unvergessliches Erlebnis daraus zu machen. Das hoffte ich. Ihre Reaktion machte mir Mut. Und so bemühte ich mich um Mäßigung, damit es nicht zu schnell ging. Ich hielt mich behutsam zurück, denn ich spürte bereits das erste Zucken in meinen Lenden. Nein, ich wollte es hinauszögern, ohne in der Bewegung nachzulassen.
Vanessa ging immer mehr ins Hohlkreuz. Ich spürte, dass mein Glied nun intensiver an ihrer empfindsamsten Stelle rieb. Nach wenigen Augenblicken riss Vanessa ihre Augen auf und schrie: „Ja! Ja, Benny. Oh, ja!“
Sie sank zurück auf die Matratze, atmete tief ein und aus, seufzte glückselig.
„Bist du glücklich, mein Engel?“
„Du hast mich sehr, sehr glücklich gemacht. Jetzt belohne dich dafür. Komm! Bewege dich. Schneller, tiefer, wenn du magst. Bring dich ins Ziel, mein Liebster!“
Behutsam erhöhte ich die Taktzahl, spürte sofort, dass es die gewünschte Wirkung zeigte. Mein Atem wurde hektischer, ich kam dem Ziel immer näher.
„Oh, Benny, du bist so wundervoll. Lass dich gehen, damit du deine Glücksgefühle genießen kannst. Komm, Benny.“
Vanessa trieb mich an, ich stieß hemmungsloser in sie. Ja, und dann war es geschafft! „Jaa!!“
Im nächsten Moment schlang sie ihre Arme fest um meinen Körper. Ich konnte mich gar nicht schnell genug stützen, um nicht mit vollem Gewicht auf sie zu fallen, aber sie fing meinen Sturz ab, indem sie mich sofort zur Seite drängte, bis ich auf dem Rücken zu liegen kam. Sie lag obenauf und lachte.
„Vanessa, ich liebe dich. Das war wunderschön.“
Sie schmiegte sich fest an meine Brust. „Oh, ja, Benny. Das war wundervoll. Ich hab dich lieb“, schmachtete sie, erhob die Schultern und küsste mich. „Ich verliere dich, Benny. Das fühlt sich ulkig an.“
„Tut mir leid. Aber das muss noch nicht das Ende sein, hörst du. Ich will dich gerne noch einmal beglücken.“
„Ich bestehe darauf.“ Vanessa war bester Laune. Sie lachte und kicherte.
„Ich liebe dich, du süßer Engel.“
Mein erschlafftes Glied glitt aus ihrer Vulva. Sie zog zuerst das linke, dann das rechte Knie nach vorn und setzte sich in Reiterstellung auf meinen Bauch. Oh, war das ein himmlischer Anblick, ihre herrlichen Brüste ein wahrer Augenschmaus.
„Na, mein wilder Stier?“ Vanessa kicherte. „Hat dich Nathalie danach auch so genannt?“
„Der wilde Stier beackert wohl eher gerade Nathalie. Hör dir diese Laute an.“
Von nebenan hörten wir die Stimme der Freundin in einer schier unfassbaren Lautstärke und Intensität, sie schrie sich die Seele aus dem Leib!
„Oh, Benny.“ Vanessa lachte. „Sie ist unglaublich laut. Das ist ein gutes Zeichen. Sie ist glücklich.“
„Das wünschen wir ihr doch beide, nicht wahr?“
„Ich bin auch glücklich, Benny. Aber ich habe noch nicht genug.“ Wieder lachte sie.
„Ich auch nicht.“
Sie ergriff meine Hände und führte sie an ihre wundervollen Brüste, drückte sie fest daran. Oh, das fühlte sich so gut an. Sogleich spürte ich, dass neues Leben in meinen besten Freund kam.
Es dauerte nicht lange, da bemerkte Vanessa den sanften Druck an ihrem knackigen Po. „Auf zur nächsten Runde!“
Sie hob ihr Becken, sodass sich meine Rute weiter aufrichten konnte. Und schon spürte ich ihre feuchte Vulva an der Eichel. Sie schien es zu erahnen, dass die Position perfekt war, ließ sich langsam niedersinken. Geschmeidig drang ich in sie ein.
„Wow!“, rief sie. „Das passt!“ Dann lachte sie.
„Dann gib dem Gaul die Sporen. Reite mich!“
Vanessa lehnte den Kopf in den Nacken, ergriff erneut meine Hände, die noch immer an ihren Brüsten lagen, drückte sie, animierte mich, sie sanft zu massieren. Dann hüpfte sie langsam auf und ab, rieb an meinem Zauberstab, was ich in vollen Zügen genoss. Sie schien es zu spüren, wurde schneller in ihrer Bewegung und jauchzte vergnügt.
Von nebenan hörten wir Nathalie und nun auch Wolfgang, die offenbar einem gigantischen Höhepunkt entgegenstrebten. Diese Lautstärke war fast unmenschlich. Augenblicklich folgte schließlich der zu erwartende Aufschrei, der einige Male widerhallte, bevor er verebbte. Dann war Stille.
Vanessa schien dies anzutreiben. Ihre Bewegung wurde intensiver. Sie ließ ihr Becken gekonnt kreisen, was mich enorm erregte. Offenbar stimulierte sie sich damit ebenso effektiv. Sie stützte ihre Hände auf meinen Schultern ab, um festen Halt zu haben. Meine Hände an ihren Brüsten wurden immer gieriger, kneteten diese traumhaft schönen Rundungen hingebungsvoll.
Dann erhob Vanessa ihre Stimme. Sie stöhnte lauter und lauter, vollzog mittlerweile einen unglaublich wilden Ritt auf meiner Lanze, die sich immer tiefer in sie bohrte. Sie allein hatte die Macht, sie nahm sich, was sie wollte, sprang hemmungslos auf meinem Schoß auf und und ab.
Ich spürte meinen Liebessaft langsam aufsteigen. Ihre Wildheit konnte nicht ohne Wirkung bleiben. Oh, mein Gott, meine Göttin Vanessa, sie schafft mich. Ja. Ja, das tat sie.
Sie bewegte sich hektischer, schneller, wilder. Dann der erlösende Aufschrei. Dennoch ließ sie nicht nach, hüpfte weiter auf meinem Schoß, ahnte wohl, dass ich gleichfalls fast am Ziel war. Sekunden später die glückselige Erlösung. Ich stöhnte hemmungslos. Sie ließ ihren Oberkörper vor Erschöpfung auf meine Brust sinken.
„Oh, Vanessa. Du bist grandios. Ich kann mein Glück kaum in Worte fassen. Ich liebe dich!“
„Ich liebe dich auch, Benny“, antwortete sie kurzatmig.
Wir beide schnauften vor Erschöpfung, umarmten uns.
Eine ganze Stunde blieben wir so liegen und entspannten uns. Es machte mir überhaupt nichts aus, dass sie die ganze Zeit auf mir lag. Ganz im Gegenteil. Ich genoss es!

Auch nebenan war es ruhig geworden.
„Benny, ich bin wahnsinnig glücklich. Ich könnte jetzt sagen, ich wüsste nun, was mir all die Jahre schon entgangen wäre, wenn ich an die letzten Stunden zurückdenke. Aber, nein, hätte ich mich früher dieser Lust hingegeben, hätten wir uns vielleicht nie gefunden. Das wäre doch furchtbar.“ Sie lachte und küsste mich.
„Bist du müde, mein Schatz?“
Sie schaute mich an, grinste dabei, forderte schließlich: „Nein! Ich will nochmal!“
„Nochmal?“
„Nochmal! Ja!“
Ich lachte. „Okay. Wie hättest du es denn gerne?“
„Ach, ich weiß nicht. Ich gebe mich in deine zarten Hände, mein Lieber. Ich lasse mich überraschen, denn ich bin sicher, dass es mir Freude bereiten wird.“ Sie lachte überschwänglich und rollte von mir herunter.
Wie sollte mir etwas in den Sinn kommen, was ihr keine Freude bereiten könnte? Gewiss, aus den Pornos, die ich mir angeschaut hatte, hatte ich eine Vorstellung von allen möglichen oder unmöglichen Praktiken. Aber nicht bei allen konnte man sagen, dass man es aus Liebe tat. Lediglich den Lustgewinn vermochten einige Dinge vielleicht zu steigern.
An einem solchen Punkt waren wir definitiv nicht. Vielleicht noch nicht, aber … Nein, wir waren an einem Punkt, wo es wichtig war, das reine Lustempfinden zu entdecken. Dafür bot sich für mich nur eine Stellung an.


Kapitel 30

Vanessa sprang auf, hüpfte ausgelassen um das Bett herum und lief aus dem Raum. Ich schaute ihr nach, erfreute mich an diesem zauberhaften Anblick. Das steigerte meinen Appetit. Gemächlich erhob ich mich und folgte ihr.
Wie ich feststellte, war sie in die Küche gegangen. Und so, wie ich sie dort vorfand, war es die pure Verlockung. Mit gestreckten Beinen beugte sie sich hinunter zur Eisbox ihres Kühlschrankes und kramte darin. Ich schlich mich an, ging in die Knie und küsste ihren knackigen Hintern.
„Hey!“, rief sie, bevor sie kicherte.
„Das war einfach zu verlockend, mein Engel. Und es macht mir Appetit.“
„Eis?“, fragte sie und hielt eine Packung hoch, ohne sich aufzurichten.
„Du brauchst eine Abkühlung?“
„Was dachtest du denn?“ Wieder kicherte sie.
„Ach, du meinst, wir sind schon heißgelaufen, ja? Eine kleine Erfrischung, dann geht es weiter, ja?“
„Klar. Ich will es auf jeden Fall. Oder schwächelst du etwa?“
„Mitnichten! Ich bin ganz wild drauf. Von mir aus auch hier und sofort. Die Gelegenheit ist günstig“, sagte ich und legte meine Hände an ihre Hüften.
„Was ist mit dem Eis?“ Sie hielt es nach wie vor hoch und wartete auf meine Antwort.
Ich hatte jedoch keine Geduld. Jetzt hatte sie mich scharfgemacht, so, wie sie sich vor mir präsentierte. Die kühle Luft aus dem Eisfach war mir im Augenblick Erfrischung genug. Ich brachte mich in Position, strich mit meinem inzwischen wieder harten Ständer über ihren süßen Po.
„Was wird das?“, fragte sie unsicher.
„Keine Angst. Ich will nicht ins Hintertürchen.“
Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zwischen ihre Schenkel direkt vor ihre empfangsbereite Vulva. Ich zögerte nicht, schob ihn voran und drang behutsam in sie ein.
„Ooohhhhhh!“, schrie sie. „Das bringt das Eis zum Schmelzen.“ Dann lachte sie. „Aber die Kühlung tut gut.“
„Dann bleib so, wenn du magst“, sagte ich und begann mit der Bewegung.
„Das … Ohhh! Das fühlt sich gut an. Anders. Aber gut.“
„Wenn ich zu tief gehe, sag es bitte.“
Sie schnurrte genüsslich. Also bewegte ich mich schneller, drang noch tiefer in sie ein.
Sie stöhnte. Erst leise, dann immer lauter, kurzatmiger. Als ich nachließ, forderte sie: „Weiter! Weiter!“
Ich war dem Ziel schon ganz nah, meine Lust übermannte mich. Ich spürte auch, dass sie sich völlig hingegeben hatte, dass sie bereit war, mehr Härte zuzulassen, denn inzwischen war ich verdammt tief in ihr. Ihr Stöhnen und Ächzen signalisierte mir jedoch, dass sie es durchaus genoss. Außerdem feuerte sie mich weiter an, dass ich nicht nachlassen solle.
Wir trieben uns gegenseitig an. Ich hatte den Eindruck, jeder von uns wusste, wie weit der andere vom Ziel entfernt war. Wir fühlten uns, wie im Himmel auf Erden. Wir kamen gemeinsam. Einfach unglaublich. Sagenhaft!
Nach einigen Augenblicken drängte sie mein bestes Stück aus ihrer Grotte, drehte sich zu mir. Glückselig nahmen wir uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich.

„Jetzt brauche ich ein Eis!“
„Jetzt will ich auch eins. Oh, Vanessa, ich liebe dich so sehr. Das war wundervoll.“
„Oh, es war ...“ Sie kicherte. „Es war richtig geil, Benny.“
„Es erfüllt mich mit Freude, wenn es dir gefallen hat.“
„War das deine Lieblingsstellung?“ Während sie das fragte, holte sie das Eis aus der Kühlung.
„Ach, nein. Da gibt es keine. Wichtig ist, dass es beiden Freude bereitet.“
„Oh, Benny. Mein Liebster. Du bereitest mir Freude. Egal, was du tust. Zumindest bis jetzt.“ Wieder kicherte sie.
„Du bist so süß, Vanessa. Ich habe das Gefühl, dir sitzt oft der Schalk im Nacken.“
„Findest du? Warum?“
„Ich liebe dein süßes Lächeln. Aber dein Kichern, wenn du etwas scheinbar Neues, für dich Neues kommentierst, dann ist das sicherlich Freude, oder?“
„Ach, ich glaube, ich versuche damit, meine gewiss unberechtigte Unsicherheit zu vertreiben. Ich liebe dich. Und ich weiß, dass du mich ebenso verehrst. Du könntest mir nichts vorspielen. Dafür bist du viel zu anständig, viel zu ehrlich.“
„Du sagtest Unsicherheit? Hast du Sorge, dass du enttäuscht werden könntest? Das würde ich nicht zulassen, Vanessa. Ich liebe dich. Es ist mir sehr ernst.“
„Oh, Benny. Das weiß ich doch. Sicher ist es das Neue, das mich so elektrisiert. Benny, du bist mein erster Mann. Weißt du das?“
„Ich ahnte es, so, wie Nathalie es zuletzt formuliert hatte, du dem nicht widersprochen hast. Aber ich bin stolz, fühle mich geehrt, dir diese wundervolle Erfahrung schenken zu dürfen.“
Während des Gesprächs hatte sie zwei Schalen mit Eis gefüllt. Sie legte mir ihre eiskalten Finger an den Nacken. Erschrocken ging ich auf Tauchstation, um ihren Fingern zu entfliehen. Bei der Gelegenheit schlang ich meine Arme um ihre Hüften und hievte meine süße Maus über meine Schulter. Sie kicherte und quiekte, klatschte mit ihren Händen auf meinen blanken Po.
Da ich sie ins Schlafzimmer trug, rief sie: „Hey, das Eis!“
„Hole ich gleich“, antwortete ich und legte sie auf das Bett. „Du bist ein himmlischer Anblick, mein Engel“, sagte ich und ließ meinen Blick gierig über ihren göttlichen Körper schweifen.
„Du hast noch nicht genug, was?“
„Von dir werde ich niemals genug bekommen können. Du bist die Erfüllung all meiner Träume.“
„Zuerst essen wir das Eis, bevor es wegschmilzt. Dann kannst du mit mir machen, was du willst. Ich bin zu jeder Schandtat bereit", sagte sie, kicherte.
„Glaubst du, ich wäre zu Schandtaten bereit?“
„Solange sie Spaß machen, ganz bestimmt. Los, hol das Eis.“
Ich beugte mich zu ihr hinab und küsste sie auf den Bauchnabel. Dann ging ich in die Küche.

Mit den zwei Eisschalen kam ich zurück. Vanessa schien gerade in Gedanken versunken zu sein. Das veranlasste mich zu einer kleinen Neckerei. Ich setzte eine Schale, die natürlich eiskalt war, auf ihren Bauch, hielt sie aber fest, falls Vanessa zusammenzucken würde.
„Oh! Du Scheusal“, schimpfte sie. Aber im nächsten Augenblick lachte sie mich wieder an. „Süßes Scheusal.“
„Das war gemein. Ich weiß.“
Sie nahm mir die Schale aus den Händen und setzte sich auf. Ich kuschelte mich an sie. Wir löffelten unser Eis.
„Oh, Benny. Es ist so wundervoll mit dir. Ich bin überhaupt nicht müde. Erschöpft nach jeder Runde, ja, aber nicht müde.“
„Mir geht es ganz ähnlich. Ich habe noch nicht genug von dir. Die Nacht ist noch lang“, meinte ich und grinste. Wir werden uns miteinander vergnügen, bis nichts mehr geht, dachte ich.
Die Eisschalen waren leer.
„Äußere einen Wunsch, mein Schatz.“
„Oh, Vanessa, das ...“ Ich lachte verlegen.
„Was ist? Bist du wunschlos glücklich?“
„Natürlich. Ich habe dich“, sagte ich und nahm sie fest in meine Arme.
„Ich möchte noch mehr erleben. Die Nacht ist noch lang, hast du gesagt.“
Offenbar war ich doch ins Grübeln gekommen. Verdammt. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
„Du wirkst plötzlich so nachdenklich, Benny. Ist alles okay?“
„Oh, Vanessa. Ich glaube, ich denke gerade über die Zukunft nach. Die Zukunft mit dir.“
„Du meinst, wenn ich jetzt tatsächlich schwanger werden sollte, ja?“
„Das wäre wohl die Krönung nach diesen recht turbulenten Tagen. Ja, es waren nur Tage, nicht mal Wochen, seitdem sich unsere persönlichen Schicksale miteinander verwoben haben. Ich kann es noch immer nicht fassen, Vanessa. Träume ich das wirklich nicht? Ist das alles wahr? Oh, liebste Vanessa. Ich bin so glücklich.“
„Ich bin ebenso glücklich, Benny. Denn du bist ein wundervoller Mensch, ein toller Mann! Davon habe ich lange nur geträumt, mich aber nicht ernsthaft darum bemüht. Und dann hat es plötzlich 'klick' gemacht, als du auf meinem Behandlungsstuhl gesessen hast. Ich machte mir bewusst, dass du ein sehr liebenswerter Mensch bist. Ich hatte deine stille Schwärmerei durchaus bemerkt, aber ich hatte mir lange nichts dabei gedacht. Ich dachte, du fühlst dich aus rein medizinischer Sicht wohl, so, wie ich dich versorge, dich behandle. Mehr nicht.“
„Aber dann kamen die Berührungen. Sie kamen zunächst recht seicht, kaum erkennbar. Aber sie haben mich immer mehr angeregt, mich erregt.“
„Irgendwann habe ich das bemerkt, Benny. Ich habe erkannt, dass ich dir etwas gab, was über die Behandlung hinaus ging. Das hat mich dann auch irgendwann erregt, muss ich gestehen.“
„Du hast es bewusster getan, ja? Das empfand ich zumindest an diesem Freitag, wo wir ganz allein waren. Du hast mich ziemlich angeheizt.“
„Oh, ja. Und ich war heilfroh, dass du da nicht gleich über mich hergefallen bist, denke ich so im Nachhinein. Das hätte alles kaputt gemacht.“
„Das hätte ich mir nicht verziehen, Vanessa. Aber ich hatte da noch nicht geglaubt, dass wir tatsächlich zueinander finden könnten. Ich war nicht sehr optimistisch, muss ich gestehen.“
„Nathalie war mir eine sehr große Stütze. Sie hat mir immer gesagt, dass ich nicht ungeduldig werden sollte. Wir haben oft über das Thema Liebe gesprochen.“
„Ich habe mit Thommy oft darüber diskutiert. Er war bisher ein echter Schürzenjäger. Annika hat ihn offenbar total umgekrempelt. Er redet ganz anders, als früher. Ich glaube, die beiden sind füreinander bestimmt. So, wie auch wir zwei, mein Engel.“
Die ganze Zeit über streichelten und küssten wir uns. Doch dann stürzte sich Vanessa regelrecht auf mich, küsste mich mit wilder Leidenschaft. Ich ergab mich nur zu gerne, spürte sofort deutliche Regung in meinem Schoß.
Vanessa drängte mich auf den Rücken und begab sich wieder in die Reiterstellung. Als sie meine Erektion bemerkte, zögerte sie keine Sekunde, griff zu und führte mein Glied in ihre feuchte Lusthöhle.
„Oh, mein Engel. Du bist ganz schön wild“, kommentierte ich ihre Entschlossenheit.
„Ich will dich, Benny! Immer wieder. Immer wieder“, sagte sie und hüpfte ausgelassen auf mir auf und ab.
Meine Hände, die zunächst an ihren Hüften verweilten, schob ich hinauf zu ihren wundervollen Brüsten. Voller Wollust beugte sie sich nach vorn, um mir zu ermöglichen, diese wundervolle Pracht zu küssen.

Da die Geräuschkulisse von nebenan wieder anschwoll, trieb uns das zusätzlich an.
Nach zwei weiteren Stunden der Lust schliefen wir schließlich vollkommen erschöpft, aber glücklich ein.


Kapitel 31

Mittags wachte ich auf. Vanessa lag eng an mich gekuschelt und schnurrte, wie ein Kätzchen. Ich war unendlich glücklich. Auch Vanessa wirkte zufrieden und glücklich auf mich, sie hatte mir alles abverlangt. Wirklich alles.
Mit großer Freude dachte ich an die vergangene Nacht. Aber ich dachte auch an unsere lieben Freunde Nathalie und Wolfgang gleich nebenan, da hatten wir deutlich vernehmen können, dass sie sich ebenso lustvoll vergnügten, wie wir. Und dann war da noch Thommy mit seiner Annika. Ob sie ähnliche Erfahrungen gemacht hatten? Sicher würden wir heute mit allen sprechen.

Eine viertel Stunde lag ich in Gedanken verloren da, doch dann drückte mir die Blase. Ich löste mich behutsam von Vanessa und ging ins Bad.
Als ich zurückkam, strahlten mich zwei himmelblaue Augen an. Vanessa streckte die Arme nach mir aus, forderte mich auf, wieder ins Bett zu kommen. Ihre Arme empfingen mich. Ich küsste ihre sinnlichen Lippen und sagte dann: „Guten Morgen, mein süßer Engel.“
„Guten Morgen, schöner Mann“, antwortete sie lasziv.
Ich lachte, küsste sie erneut und sank zurück ins weiche Bett.
Sofort schlang sie ihre Arme um mich, schmiegte sich fest an mich. Oh, wie wundervoll sich das anfühlte, ihre herrlichen Rundungen so stark wahrzunehmen. Und sie erreichte damit genau das, was ich vermutet hatte. Zumindest andeutungsweise. Sie spürte es ebenfalls. Deshalb wanderte ihre Hand sogleich an meinen Schoß. Wollte sie ernsthaft da weitermachen, wo wir vor wenigen Stunden aufgehört hatten?
„Du hast da etwas, das ich haben möchte“, sagte sie.
„Du bist unersättlich, was?“, klagte ich mit einem Grinsen.
„Ich bin süchtig nach dir, nach deiner Liebe, nach diesem …“ Sie umfasste mein Glied. „Prachtstück!“
„Oh, oh. Ich fürchte, der ist noch ein wenig erschöpft von der vergangenen Nacht.“
„Fühlt sich so an, muss ich dir zugestehen“, sagte sie und kicherte.
Von Härte war noch keine Spur.
Sie schaute mich fordernd an. „Wie könnte ich ihn denn überreden, nochmal stramm zu stehen?“
„Oh, Vanessa. Du ...“ Ich zögerte. Wollte ich sie jetzt wirklich zur für sie gewiss nächsten neuen Erfahrung animieren?
Ihre herrlichen Augen funkelten erwartungsfroh. „Was, Benny? Sag es. Bitte“, flehte sie.
„Na, du müsstest ihm wohl gut zureden, verstehst du?“
„Was soll ich ihm denn zuflüstern?“ Erneut kicherte sie vergnügt.
Wusste sie wirklich nicht, was ich andeuten wollte? Sollte ich deutlicher werden? Allein der Gedanke schien schon das Blut in die richtige Richtung fließen zu lassen.
„Was hast du für schmutzige Gedanken, Süßer? Ich spüre, dass er härter wird.“
Im nächsten Augenblick ebbte der Blutstrom jedoch wieder ab.
„Ich liebe dich, Vanessa. Vermutlich ist er noch nicht ganz soweit.“
„Schade.“
Ja, schade. Gewiss wäre es mir eine Freude gewesen, wenn sie …
„Komm, lass uns duschen gehen“, forderte sie.
„Das ist eine gute Idee, mein Schatz.“

Das Berieseln meiner Haut mit lauwarmem Wasser war eine Wohltat. Es weckte die noch schlafenden Geister in meinem und gewiss, da war ich sicher, auch in ihrem Körper. Wir seiften uns gegenseitig liebevoll ein, spülten das Ganze anschließend ebenfalls mit sanften Händen wieder vom Körper des jeweils anderen. Obwohl es für mich enorm prickelnd war, ihre Hände über meinen Körper gleiten zu spüren, genauso, wie es in meinen Handflächen kribbelte, dieses selbst bei ihr zu tun, so blieb doch die erregte Reaktion aus.

„Frühstück auf der Terrasse?“
„Oh, ja. Die Sonne lacht uns so schön an. Sicher ist es sehr angenehm warm da draußen.“
Ohne lange zu zögern, öffnete sie die Terrassentür und trat nach draußen – nackt. Sie drehte sich kurz zu mir um und lachte neckisch. „Der Garten ist nicht einsehbar. Höchstens von nebenan.“
„Nathalie, ja?“
„Sicher.“
Ich traute mich bis zur Tür, sah dann, dass die Terrasse nach links bis hinter Nathalies Haus führte. Sie hatten offenbar eine gemeinsame Terrasse. Das fand ich spannend. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn was war, wenn die beiden gleichfalls auf die Idee kommen würden, draußen zu frühstücken?
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende geführt, einen Fuß nach draußen gesetzt, da hörte ich dieses sanfte Rauschen, das eine Terrassenschiebetür macht, wenn sie geöffnet wird.
„Guten Morgen, Benny“, begrüßte mich Nathalie und sprang mir an den Hals, um mich zu küssen. Auch sie war unbekleidet.
„Hey … Ja, guten Morgen, Nathalie.“
Sie löste sich von mir, ging weiter zu Vanessa, die gerade ein paar Sachen auf dem Tisch abstellte. Zärtlich rieb sie der Freundin über den blanken Po. „Na, Süße? Alles gut?“
Vanessa drehte sich zu ihr, nahm sie in die Arme und küsste sie auf den Mund. „Alles super, Liebes. Bei dir auch?“
„Super, super, super! Ich bin total glücklich.“
„Das haben wir gehört“, flüsterte Vanessa.
„Wir euch auch“, antwortete Nathalie und kicherte.
Ich spürte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht schoss. Also ging ich hinein, um zu sehen, was es im Kühlschrank noch für das Frühstück gab.
Die beiden Grazien giggelten albern herum.
Dann hörte ich die Stimme von Wolfgang. Ich ging mit ein paar Utensilien aus dem Kühlschrank nach draußen.
„Oh, Benny. Das ist ja lieb“, sagte Vanessa und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Dein Kühlschrank ist bestens gerüstet für ein üppiges Frühstück. Alle Achtung.“
„Klar. Glaubst du, ich will sonntags darben? Nee!“
„Morgen, Benny.“
„Morgen, Wolfgang. Wie geht’s, wie steht's?“
Alle drei lachten.
„Alles bestens“, antwortete Wolfgang. „Ich hoffe, bei dir auch.“ Er war ebenfalls nackt.
„Ja, klar. Alles prima.“ Ich kicherte verlegen. War ich jetzt echt schüchtern, weil ich auf der einen Seite alles hatte hören können, was in der Nacht im Nachbarhaus abgegangen war, und auf der anderen Seite, weil ich wusste, dass sie uns ebenso gehört hatten?
„Ist er nicht süß?“, meinte Nathalie zu Wolfgang. „Hey, Benny. Du brauchst dich nicht zu schämen. Ihr habt uns gehört, wir haben euch gehört. Ich denke, wir hatten alle unseren Spaß.“
Ich schaute sie an. Unsere Blicke waren für einen Moment aufeinander fixiert.
„Du darfst jetzt ruhig sagen, dass es die geilste Nacht deines Lebens war, Benny. Denn ich bin sicher, dass sie das war. Okay?“
Zunächst war ich perplex, doch dann reagierte ich besonnen: „Sicher, das war eine supergeile Nacht. Die hattest du gewiss ebenso. Da brauchen wir uns nichts vormachen. Aber ganz ohne Bewertung. Wer weiß, was die nächste Nacht bringt. Vielleicht wird die noch besser. Weißt du das?“
Nathalie fiel mir um den Hals, drängte mich ein wenig von den anderen fort. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, dass es niemand sonst hören konnte: „Ich weiß, dass du von unserer Nacht gesagt hast, dass es die geilste deines Lebens war. Das ist in Ordnung. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Die letzte Nacht war bestimmt noch besser. Das ist einfach so, okay?“ Sie gab mir einen innigen Kuss auf den Mund.
„Alles gut, Nathalie“, sagte ich und erwiderte den Kuss. „Habe schon verstanden, was du meinst.“
„Sag mal, Vanessa“, sprach Wolfgang meinen Schatz an. „Du und Nathalie, ihr seid aber keine Zwillinge, oder? Entschuldige, wenn ich mal so genau hinschaue, aber ihr seht euch zum Verwechseln ähnlich.“
„Schon okay, Wolfgang. Wir sind keine Zwillinge. Aber wir könnten in der Tat exakt dieselben Klamotten tragen, sogar die Unterwäsche, wenn wir wollten“, antwortete sie, kicherte.
„Fehlt noch irgendwas?“
„Nee, Nathalie. Nur ihr zwei. Setzen wir uns doch“, bat Vanessa.
Irgendwie irritierte mich diese zwanglose Situation. Vanessa schien kein Problem mit ihrer Nacktheit und der Gegenwart von Wolfgang zu haben. So langsam entspannte ich mich ebenfalls. Zwei nackte Männer und zwei nackte Frauen saßen gemeinsam beim Frühstück. Na und? Mal sehen, was als nächste Überraschung kommt, dachte ich.


Kapitel 32

Um zwei Uhr am Nachmittag waren wir mit dem Frühstück fertig.
„Ob Thommy und Annika auch so viel Spaß hatten?“, spekulierte Nathalie.
„Das wollen wir doch hoffen“, meinte Wolfgang. „Normalerweise lässt der Thommy doch nichts anbrennen, was das angeht. Aber ich hatte das Gefühl, dass er bei Annika ganz anders reagierte.“
„Sie hat ihn voll in der Hand“, sagte ich. „Glaub mir. Er ist ein neuer Mensch geworden, seit er sie kennt.“
„Annika ist eine tolle Frau, die genau weiß, was sie will“, fügte Vanessa hinzu.
„Dass sie eine tolle Frau ist, dem kann ich gewiss nicht widersprechen“, gestand Wolfgang.
„Aber das seid ihr zwei auch, Vanessa, Nathalie“, ergänzte ich eilig.
„Ja, oh, die Annika, die hat schon was“, schwärmte Nathalie und leckte ihre Lippen.
Vanessa schaute sie erstaunt an. „Nathalie! Sag bloß, du hättest Ambitionen ...“
„Oh, ich gestehe, ihr Anblick lässt mich nicht kalt. Die hat mehr Oberweite, als wir beide zusammen, Schätzchen. Was ist mit euch, Jungs? Ihr habt doch bestimmt auch Stielaugen bei ihr bekommen.“
Offenbar wollte Nathalie bewusst provozieren. War sie wirklich so wild, dass sie auch Annika an die Wäsche gehen würde? Zumindest schien sie mir und Wolfgang unterstellen zu wollen, es ebenfalls nicht ablehnen zu wollen, wenn es sich ergäbe.
„Nathalie, mein Schatz. Welches Ziel verfolgst du?“, fragte Wolfgang.
„Ach, ich weiß noch nicht“, antwortete sie und grinste. „Ich bin für alles offen.“
Vanessa versuchte ihre beste Freundin zu beschwichtigen. „Nathalie, was ist los mit dir?“
„Ich bin ein bisschen verrückt, oder?“, meinte sie und lachte.
„Ich glaube, wir sind gerade drei sehr glückliche Paare. Da sollte jetzt keiner auf komische Ideen kommen, finde ich. Das ist nicht gut für das frische Glück, das wir alle für unseren jeweiligen Partner empfinden. Sag, Nathalie, bist du glücklich?“
„Oh, Benny. Du bist ein super anständiger Mann. Und ich freue mich, dass du mit Vanessa zusammen bist, obwohl auch etwas anderes möglich gewesen war. Aber das ist Schnee von gestern, na ja, von letzter Woche.“ Nathalie kicherte.
„Habe ich was verpasst?“, fragte Wolfgang, der diese spezielle Geschichte mit mir und Nathalie natürlich nicht kannte.
Ich schaute Nathalie wütend an. Das gehörte jetzt wirklich nicht hierher, war ich der Meinung. Und doch fragte ich mich, was sie damit bezwecken wollte. Ihre letzten Wortmeldungen ließen eine Menge vermuten. Monogamie definitiv nicht. Eher das Gegenteil. Ganz so extrem hätte ich sie jedoch nicht eingeschätzt. Klar, sie war wild und hemmungslos. Ich habe es selbst erleben dürfen. Aber was sie hier jetzt anzettelte, war eine Nummer zu viel für meinen Geschmack. 'Offen für alles' hatte sie gesagt. War es wirklich das, was sie wollte?

Einige Minuten hatte niemand etwas gesagt. Offenbar konnte keiner von uns so recht einschätzen, wie Nathalie gerade drauf war.
Dann klingelte mein Telefon. Es war Thommy. Er schwärmte mir etwas vor, ohne zu deutlich zu werden. Aber es war nicht schwer zu erraten, was ihn so jubilieren ließ.
„Wir sitzen noch beim Frühstück“, sagte ich.
„Sie sollen herkommen!“, rief Nathalie.
Als Thommy nachfragte, sagte ich: „Wollt ihr zu uns kommen?“
„Wenn es nicht stört, Benny.“
Ich lachte. „Ich denke, es ist so gewünscht.“
Nathalie drängte weiter. Also gab ich ihm die Adresse.

Eine Stunde später klingelte es an der Tür.
„Da sind sie!“, rief Nathalie und rannte sofort los.
„Willst du dir nicht vielleicht etwas überziehen?“, warf ich ein.
„Ach, was.“
Das machte uns alle neugierig. Also folgten wir ihr, hielten uns aber ein wenig im Hintergrund.
Nathalie betätigte den Türöffner, der die Besucher in den Vorraum lassen würde. Erst als die Außentür wieder geschlossen war, öffnete sie die zweite Tür. Sie machte sich keine Mühe, sich irgendwie zu verstecken, sondern strahlte die beiden an, trat einen Schritt zurück, damit sie hereinkommen konnten, öffnete dann ihre Arme, um sie zu empfangen. „Herzlich willkommen“, tirilierte sie.
„Ohhh ...“ Thommy war offenbar sprachlos. „Ist … Ist das hier Pflicht?“
„Nathalie, du bringst uns in Verlegenheit“, meinte Annika.
„Ach, kommt her. Lasst euch knuddeln.“ Nathalie umarmte zuerst Annika, drückte sie fest an sich, wartete offenbar bewusst, bis die Rothaarige sie ebenfalls in die Arme geschlossen hatte.
„Was habt ihr vor?“, fragte Annika, als sie auch uns drei anderen völlig nackt dastehen sah.
Nathalie widmete sich jedoch zunächst der Begrüßung von Thommy. Auch ihn drückte sie fest an sich und wartete, bis er die Umarmung erwiderte. Thommy wirkte ungewohnt schüchtern.
Ich trat etwas näher. „Denkt euch nichts dabei. Nathalie ist ein verrücktes Huhn. Es ist nicht das, was ihr denkt.“
Nathalie schaute mich an und lachte los.

„Ihr habt sicher schon gefrühstückt, oder?“, fragte Vanessa.
„Ja, klar“, antwortete Thommy. „Wir waren gerade dabei, uns zu überlegen, was wir heute tun wollen. Die Entscheidung habt ihr uns nun ein Stück weit abgenommen. Was steht denn bei euch auf dem Plan?“
„Sauna!“, verkündete Nathalie.
Thommy und Annika schauten sich an.
„Problem?“, hinterfragte Nathalie den unsicheren Blickwechsel der beiden.
Annika schien deutlich entspannter. Sie fragte: „Wo sollen wir unsere Klamotten ablegen?“
„Was ist los, Thommy?“ Nathalie legte den Arm um seinen Rumpf. „Schüchtern?“
„Nein. Nein, aber ich war erst einmal in der Sauna. Und … Na ja, sie haben mich nach zehn Minuten wieder rausgeschmissen.“
Das Gelächter war groß.
„Du bist unter Freunden, Thommy. Dich schmeißt keiner raus. Aber warum ist das passiert?“
„Ich … Ich habe wohl meinen Blick zu sehr schweifen lassen und hab einen Ständer gekriegt.“
Wieder Gelächter.
„Thommy, entspann dich“, empfahl Wolfgang. „Benny und ich werden gewiss das gleiche Problem haben, wenn wir zu sehr auf die optischen Reize achten. Das musst du ausblenden, denk nicht drüber nach. Dann passiert auch nichts. Und wenn doch? So what? Ist auch nicht tragisch. Okay?“
„Genau. Ich hatte nicht vor, mich mit einem Handtuch zu verhüllen“, offenbarte Nathalie. „Nochmal, Thommy. Wir sind unter Freunden. Da ist das alles ein bisschen lockerer, okay?“
„So, jetzt kommt rein“, sagte Vanessa und führte die Gäste ins Wohnzimmer. „Dort auf dem Sofa legt ihr eure Kleidung ab.“
Annika begann sofort, sich zu entkleiden. Sie schien in der Tat keine Bedenken zu haben, auch nicht, dass wir ihr offenbar neugierig zuschauten.
Kaum hatte sie alles abgelegt, wusste ich, was Thommy meinte. Ich spürte plötzlichen Druck in meinem Schoß. Ich hatte Annikas sehr üppigen Brüste zu sehr angestarrt.
Annika kicherte. „Benny, aber Benny“, sagte sie, lachte dann.
Alle schauten sie an, folgten dann ihrem Blick, der auf meinen leicht erigierten Schwanz gerichtet war. Oh, wie peinlich.
Vanessa umarmte und küsste mich. „Ach, Schatz, du bist ja wirklich süß.“
„Siehste, Thommy. Passiert anderen Männern auch“, sagte Nathalie. „Jetzt bist du dran. Runter mit den Klamotten. Oder müssen wir dir helfen?“ Sie trat auf ihn zu und griff mit beiden Händen an seinen Gürtel.
„Nathalie, bitte“, ermahnte Wolfgang sie. „Du bist ein bisschen zu wild, ja?“
„Entschuldige, Thommy. Wenn eine dir die Hose von Leib reißen darf, dann deine süße Annika.“ Nathalie blinzelte die Rothaarige an.
Die blinzelte unerschrocken zurück. Sofort ergriff sie Nathalies Hände. „Mit vereinten Kräften“, sagte sie dann und lachte.
Nathalie zog sich zurück. „Komm, mach du das mal, Annika.“
Doch ihre Blicke schweiften über den Körper der Rothaarigen. Es war nicht zu übersehen, dass sie geheime Gelüste hegte. Sie beobachtete Annika, während diese Thommy entkleidete. Sollte sie ihren Gedanken Taten folgen lassen, dann würde das vielleicht Probleme geben, dachte ich.



Fortsetzung folgt ...
 
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ahorn

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Hallo Rainer Zufall,

diese Jugend.

Beschreibe nicht den Akt, die Technik, als solche, tauche in die Gefühlswelt ab, lass es Adjektive regnen – in diesem Genre ist es erlaubt.
Schilderst du, wie jemand kackt oder isst?

Sie tat es, geriet langsam in Fahrt, wie es mir schien.
Dann plötzlich ein zweifellos lustvoller Aufschrei. Schließlich kannte ich Nathalies Gebärden, wenn sie in höchster Erregung laut wurde. Das war für mich nun ganz sicher so. Und wieder wieder schrie sie laut „Jaaaa!!“ auf : „Jaaaa!!“ PUNKT

Deshalb zögerte ich auch keine Sekunde, mich von ihr zu lösen, ...

... bis sich diese aufrichteten und hart wurden verhärteten.
Sie stöhnte. „Oh, Benny, das macht mich wahnsinnig. Das ist so herrlich“. , stöhnte Vanessa

Von ihren Zehen wanderten meine Lippen auf der Innenseite schließlich zurück . Bis KOMMA bis an ihren Schoß.

Doch ich rückte nun weiter. Ihr Bein, das ich noch immer weiterhin hochhielt, um es mit Küssen zu bedecken, führte ich um meinen Körper herum . Nun kniete ich zwischen ihren gespreizten Beinen KOMMA bis ich zwischen ihren abgespreizten kniete.

Nun ließ ich meinen Händen meinen Lippen folgen.

Ich schob ihre Schenkel auseinander und erreichte schließlich das Ziel meiner Begierde.
Hoppla! Wann hat sie ihre Schenkel wieder vereint ;)

Für mich ein untrügliches Zeichen, dass es ihr Wunsch war, sie nun zu einem ersten ersehnten Ziel zu bringen.

Doch ich war nicht darauf gefasst, dass das Ziel schon so nah war. Ihr Becken bebte, wogte auf und ab, Vanessa wurde immer kurzatmiger fiel in Schnappatmung, ihre Laute der Lust glichen sich den Freudenschreien an, die von jenseits der Wand von Nathalie herüberdrangen.
Ich konnte Vanessa kaum noch halten. Meine Hände lagen fest um ihre Hüftbeuge, mein Gesicht drückte sie mit ihren Händen auf meinem Hinterkopf in ihren Schoß, der inzwischen nicht nur feucht, sondern richtig nass war.
eine Ellenbeuge, eine Kniebeuge kenne ich, aber was ist eine Hüftbeuge?

Und schließlich schrie sie so derart laut, ...

Langsam kam Vanessa wieder ein wenig (Entweder wieder oder ein wenig ) zur Ruhe.

So Daher hatte ich ein wenig Bewegungsfreiheit, ...

Ich konnte gar nicht anders, als auf sie zu fallen.

Plötzlich spürte ich, dass ihre rechte Hand in an / über meinen Schoß glitt.

Suchend und findend erkannte sie und ich spürte ich ganz deutlich, wie hart mein Glied inzwischen war.
Suchend und findend erkannte sie? Woher weiß es das? Hat sie ihm dies gesagt?

Sofort küsste sie mich wieder und wieder, drängte nun auch drängelte entschlossen mit der Zunge.

Und dann Dann glitt mein Glied geschmeidig in ihre heiße Grotte der Lust.

Von nebenan hörten wir ganz ähnliche Geräusche, ...

Vanessa strahlte mich an.
Ist sie radioaktiv?

Sie wollte sich völlig vollkommen gehenlassen, erwartete das Gleiche nun von mir. Also Daher beschleunigte ich meine Bewegung, stieß schneller und tiefer in sie, achtete jedoch sehr genau auf ihre Reaktion, ...

Und so wollte ich natürlich zusehen, dass es nicht zu schnell ging.
Daher nahm ich mir vor, mich zu mäßigen, damit es nicht zu schnell zu Ende ging.

Ich hielt mich behutsam zurück, denn ich spürte schon bereits das erste Zucken in meinen Lenden. Nein, ich wollte es hinauszögern, ohne jedoch (‚ohne‘ genügt. ;) in der Bewegung nachzulassen.

Vanessa ging immer mehr ins Hohlkreuz.
Das ist bestimmt ein Satz aus dem Sport. Ich frage mich bloß, wie man in ein Hohlkreuz geht. Vielleicht findest du eine passendere, logische Beschreibung.

Das veränderte meinen Einstoßwinkel.
Oh! Vom Sport in die Physik. Ich frage mich, welches Schulfach als Nächstes auf dem Stundenplan steht. :)
Ich spürte die verstärkte Reibung an der Oberseite meines Gliedes.
Reibung. Ist wohl eine Doppelstunde. ;) ich spürte, wie sie an der Oberseite meines Gliedes rieb.

Schon nach nach wenigen Augenblicken riss Vanessa plötzlich die Augen auf und schrie: „Ja! Ja, Benny. Oh, ja!“

...., ließ einen glückseligen Seufzer vernehmen.
Wer vernimmt er oder sie? ;)

Jetzt belohne ich dich dafür.

Vanessa trieb mich an, ich stieß nun hemmungslos hemmungsloser in sie. Ja, und dann dann war es für mich geschafft! ich stöhnte, ich schrie: [ „Jaa!!“ , stöhnte ich.

Nun war sie obenauf. Sie lachte.
langsam reichte es mit dem ‚nun‘ ;). Sie lag obenauf und lachte.
„Vanessa, ich liebe dich. Das war wunderschön.“
Sie schmiegte sich fest auf an / gegen meine Brust.

Jetzt war mein erschlafftes Glied vollständig aus ihrer Vulva gerutscht.
Rutscht es auf seinen Knien?
Mein erschlafftes Glied glitt aus ihrer Vulva.

Ich schenkte ihr ein strahlendes (strahlen= Metapher! Sein Lächeln strahlte wie die Sonne. Dann funktioniert es. ;) Lächeln.

Sie hob ihr Becken, sodass sich meine Rute weiter aufrichten konnte. Und schon Umgehend / Sofort spürte ich ihre glühende (Man muss die heiß sein :). Ich ihre für mich glühende ...)Vulva an der Eichel. Sie schien es genau zu erahnen, dass die Position für mich perfekt war, ließ sich langsam niedersinken. Geschmeidig drang ich in sie ein.
„Wow!“, rief sie. „Das passt!“ Dann lachte sie.
„Dann gib dem Gaul die Sporen. Reite mich!“
Vanessa legte lehnte / presste / drückte (Es sei denn, sie würde ihn zuvor abnehmen. Ah ja ,du liebst es eher blutrünstig. :) ) den Kopf in an / gegen den Nacken, ergriff erneut meine Hände, die noch immer weiterhin an ihren Brüsten lagen, ...
Dann wippte sie langsam auf und ab, gab meinem Zauberstab die nötige Reibung.
Schau dir einmal eine Wippe an. Macht sie das? ‚Rieb meinen Zauberstab‘

Von nebenan hörten wir Nathalie und nun auch Wolfgang, die offenbar einem gigantischen Höhepunkt entgegenstrebten. Diese Lautstärke war fast eher unmenschlich. sehr bald umgehend / sofort / augenblicklich folgte schließlich der zu erwartende Aufschrei, der einige Male widerhallte, bevor er verebbte.
Wo hallte er wider?

Vanessa schien dies anzutreiben. Ihre Bewegung wurde immer ( Intensiv genügt.) intensiver. Sie ließ ihr Becken gekonnt kreisen, um mir die maximale Reibung zu schenken.
Du und deine Reibung.

Und offenbar offenbar stimulierte sie sich damit [s selbst][/s] (Wenn sonst bei sich.) ebenso effektiv. Nun Sie stützte sie ihre Hände auf meine Schultern ab , um festen Halt zu haben.

Und dann dann erhob Vanessa ihre Stimme.

Ich spürte meinen Liebessaft langsam aufsteigen. Ihre Wildheit konnte nicht ohne Wirkung bleiben. Oh, mein Gott, meine Göttin Vanessa, sie schaffte mich. Ja. Ja! KOMMA das tat sie.!
Sie bewegte sich hektischer, immer schneller, immer wilder. Und dann dann der erlösende Aufschrei. doch Dennoch / Trotzdem sie ließ nicht nach, hüpfte weiter auf meinem Schoß, sie ahnte wohl, dass auch gleichfalls ich fast am Ziel war. Nur Sekunden später die glückselige Erlösung.

Sie schaute mich mit einem (Kann ein Grinsen schauen?) schelmischen Grinsen an.

An einem solchen Punkt waren wir jedoch definitiv nicht. Vielleicht noch nicht, aber … Nein, wir waren an einem Punkt, wo es wichtig war, das reine Lustempfinden zu entdecken. Und dafür Dafür bot sichfür mich jetzt nur eine Stellung an.

Liebe Grüße
Ahorn
 
Hallo Ahorn,

ich musste einige Male bei Deinen Kommentaren schmunzeln. So macht selbst die Fehlersuche Spaß. Aber Du hast mir eine Menge Hausaufgaben gegeben. Das werde ich heute wohl nicht mehr schaffen.

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 
Hallo Ahorn,

noch einmal zu meinen Schmunzlern. :)
Also wenn die Dame beim Akt ins Hohlkreuz geht, dann biegt sie sich mit dem Bauch nach oben, während der Po auf der Matratze bleibt. Das verändert dann auch den Winkel. ;)
Und der Aufschrei, der widerhallte. Widerhall ist eine Wiederholung, oder? Sie schrie halt mehrmals nacheinander, bis dieses Gebaren abebbte. Das klingt doch unter Umständen wie ein Echo.
Natürlich hast Du mir auch viele sinnvolle Nachbesserungen aufgetragen, die ich gerne übernommen habe.
Vielen Dank dafür.

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 

ahorn

Mitglied
Hallo Rainer Zufall,

Außer den Turnübungen erfährt der Leser leider nichts Neues – Schade.


Wie ich feststellte, war sie in die Küche gegangen. Und so, wie Wie ich sie dort vorfand, ...

Ich kam leise hinter sie schlich mich an, ging in die Knie und küsste ihren knackigen Hintern.
„Hey!“, rief sie und KOMMA (Versuch einmal gleichzeitig zu rufen und zu kichern ;) ) bevor sie kicherte.

Sie hielt es nach wie vor hoch und wartete auf eine / meine Antwort.

Ich brachte mich in Position, strich mit meinem inzwischen wieder harten Ständer über ihren süßen knackigen Po.
Was hat Benny für einen? Er kniet. :)

Ich spürte, dass ich sehr schnell am Ziel sein würde. mein Ziel auf mich zuraste, kurz davor stand mich zu übermannen. (Aktiv ;) Ich spürte auch, dass sie sich völlig hingegeben hatte, dass sie bereit war, auch mehr Härte zuzulassen, ...

Wir trieben uns gegenseitig an. ich hatte den Eindruck, jeder von uns wusste der eine wusste, wie weit der andere vom Ziel entfernt war , hatte ich den Eindruck . Nur noch wenige Wenige schnelle, harte Stöße und es war geschafft.
für meiner einer zu viel ‚Handlung – Rammel-Rammel‘ zu wenig ‚Gefühl‘.

Glückselig nahmen wir uns in die Arme und küssten uns leidenschaftlich.
Aus dem Erbsenzellerkabinett :) . Entweder sie ‚wendet sich um‘ oder dreht sich, jedoch ohne ‚um‘. Es sei denn, sie macht einen Handstand.

Nun dann legte sie mir ihre eiskalten Finger in an (Sei nicht immer derart blutrünstig ;) ) den Nacken. Erschrocken ging ich auf Tauchstation, um ihren Fingern zu entfliehen.
Er kniet, dann Tauchstation. Drückt er vielleicht sein Gesicht auf den Boden?
Doch bei Bei (‚Doch‘ macht keinen Sinn) der Gelegenheit schlang ich meine Arme um ihre Hüften und hievte die meine süße Maus über meine Schulter. Sie kicherte und quiekte, klatschte mit ihren Händen auf meinen blanken Po.

„Hole ich gleich“, antwortete ich , und (Hier passt es) legte sie auf das Bett.

„Zuerst essen wir das Eis, bevor es wegschmilzt. Dann kannst du mit mir machen, was du willst. Ich bin zu jeder Schandtat bereit.“ Wieder sagte sie Sie sagte (Sie spricht vielleicht wieder mit einem neckischen Kichern – egal ob das geht oder nicht, jedoch – es sie denn, ich habe es überlesen, dass erste Mal ‚Schandtaten bereit‘.) das mit einem neckischen Kichern.

Vanessa schien gerade in Gedanken versunken zu sein. Das veranlasste mich zu einer kleinen Neckerei.

Ich setzte eine Schale, die nun ebenfalls eiskalt war, auf ihren Bauch, hielt sie aber noch fest, falls Vanessa zusammenzucken würde.

‚Die nun ebenfalls eiskalt war‘
Bezieht sich der Satz auf Vanessa? O-Gott-o-Gott ist sie dahin geschieden.

Achtung Klugscheißer-TV!
Das Wort ‚nun‘ hat zwei Hauptbedeutungen:
nun = jetzt
nun, als Bezug zur Vergangenheit. ‚Von nun (da) an‘
Du benutzt es als ‚jetzt‘. ‚Jetzt‘ ist aber unlogisch, da es bereits (Präteritum) vergangen ist.


Ich nahm dicht neben ihr Platz.
Wie romantisch.
Ich kuschelte mich an sie an. ;)

„Oh, Benny. Es ist so wundervoll mit dir. Ich bin überhaupt nicht müde. Erschöpft nach jeder Runde, ja, aber nicht müde.“
„Mir geht es ganz ähnlich. Ich habe noch lange nicht genug von dir. Die Nacht ist noch lang“, meinte ich und grinste.

Aber ich fragte mich, wie lange ich noch durchhalten würde, bevor gar nichts mehr ging.
Ein bisl viel lang noch. :)
Dabei fragte ich mich, wie oft ich ihr Vergnügen bereiten konnte, bevor bei mir nichts mehr ging.

Aber ich hatte da noch nicht geglaubt, dass wir tatsächlich zueinanderfinden könnten.

Meine Hände, die zunächst an ihren Hüften verweilten, schob ich nun hinauf zu ihren wundervollen Brüsten.


Liebe Grüße
Ahorn
 
Hallo Ahorn,

Turnübungen? :) Zu viel Rammelrammel? Andere sagen vielleicht: Jetzt passiert endlich mal was.;)
Herzlichen Dank für Deine Anmerkungen. Sie waren zum großen Teil wirklich nötig. Ein paar Erbsen habe ich aber trotzdem links liegen lassen.;) Ist eben mein Stil.

Kapitel 31 ist eingestellt.

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 

Blue Sky

Mitglied
Hallo Rainer Zufall,

Dein ganzes Wurzelwerk ist eine tolle Geschichte. Liest sich fast wie der Handlungsstrang einer Daily Soap.
Deine Protagonisten, wer hätte nicht gen so eine Zahnärztin?
Unser Ahorn hat ja auch schon ganze Arbeit geleistet. Respekt dafür! Das mit den unnötigen Füllworten kenne ich auch.
Mach weiter!

LG
BS
 
Hallo Blue Sky,

danke für die Blumen.
Ja, Ahorn und ich, wir ergänzen uns. Er forstet meine Geschichten durch, ich seine.:cool:
Die Geschichte wird noch ein bisschen weitergehen, nämlich bis Kapitel 42. So der Plan ...

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 

Blue Sky

Mitglied
Kapitel 32 gefällt mir gut. Es scheint spannend zu werden und lässt spekulieren ob Nathalie die "Friede, Freude, Eierkuchen Situation" kippen lassen könnte!?
 
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ahorn

Mitglied
Hallo Rainer Zufall,

ik weet net? Entweder bin ich langsam oder du schnell. Es kann auch sein, dass ich bereits im Weihnachtmodus bin. Egal, Kapitel 31 für dich. ;)

... ,wie ein kleines Kätzchen.
Bitte nicht.
eine kleine Katze / ein Kätzchen
Auch Vanessa wirkte zufrieden und glücklich , auf mich, sie, hatte mir alles abverlangt. Wirklich alles.

An Nathalie und Wolfgang gleich nebenan, da hatten wir ich deutlich vernehmen können, dass sie sich ebenso lustvoll vergnügten, wie wir. Und dann Dann war da noch Thommy mit seiner Annika.

Eine viertel Stunde lag ich in Gedanken verloren da, doch dann drückte mir die Blase.

Als ich zurückkam, strahlten (Das Strahlen sei dir diesmal verziehen ;). Passt in den Kontext.) mich zwei himmelblaue Augen an.
Ihre Arme empfingen mich , ich PUNKT Ich küsste ihre süßen Lippen und sagte dann: „Guten Morgen, mein süßer (doppelt süß :) )Engel.“
„Guten Morgen, schöner Mann“, antwortete sie lasziv.

Und sie Sie oder Und sie? Sie erreichte damit genau das,...

„Du bist unersättlich, was?“, klagte ich mit einem Grinsen.
Er klagt mit einem Grinsen?

„Komm, lass uns duschen gehen“, forderte sie mich auf dann.

Das Berieseln der meiner Haut mit lauwarmem Wasser war eine Wohltat.

Es weckte die verschlafenen schlafenden (hier könnte man sogar ein ‚noch‘ spendieren ;) .)Geister in unseren Körpern.
Einzig das ‚unser‘ gefällt mir nicht. Hellseherei?
meinen, da ging ich von aus, ihrem Körper

Wir seiften uns gegenseitig sehr liebevoll ein, spülten das Ganze anschließend ebenfalls mit sanften Händen wieder sanft vom Körper des jeweils anderen. Obwohl es für mich enorm prickelnd war, die Hände des anderen ihre Hände über den eigenen Körper meinen Körper gleiten zu spüren, genauso, wie es in den meinen Handflächen kribbelte, dieses selbst zu tun, so blieb doch die erregte Reaktion aus.

Vanessa bekam ihre langen Haare kaum gebändigt. Sie rollte sie zu einem dicken Knoten zusammen.
Wieso bekam sie ihre Haare nicht gebändigt? Waren sie gewachsen oder duschte sie sich sonst nie?

Sie drehte sich kurz zu mir um und lachte neckisch.

Sie hatten also offenbar eine gemeinsame Terrasse.

Denn was war, wenn die beiden nun auch gleichfalls auf die Idee kommen würden, ...
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende geführt, einen Fuß nach draußen gesetzt, da hörte ich dieses sanfte Rauschen, das eine solche Terrassenschiebetür macht, wenn sie geöffnet wird.
Solche? Entweder weglassen oder erklären.

„Guten Morgen, Benny“, begrüßte mich Nathalie und sprang mir um den Hals, um mich zu küssen.
’Sprang mir um den Hals‘ diese Phrase lese ich des Öftern, obwohl es von der Logik ‚an den Hals‘ ist. Stell dir ‚um den Hals‘ vor. Witzig. Oder? :)

Auch sie war unbekleidet.
„Hey … Ja, guten Morgen, Nathalie.“
Sie ging sofort weiter zu Vanessa, ...
Dann / danach /nachdem sie sich von mir gelöst hatte, ging sie auf Vanessa zu, ...

Die beiden Grazien giggelten albern herum.
Wo ist die Küche? Kann er beobachten, was sie auf der Terrasse treiben?
Dann hörte ich die Stimme von Wolfgang.
Den kann er nur hören?

„Alles bestens“, antwortete Wolfgang dann (Wann sonst?).

Zunächst war ich perplex . Doch KOMMA doch dann reagierte ich besonnen: „Sicher, das war eine supergeile Nacht.

..., aber ihr seht euch zum Verwechseln ähnlich.“

„Schon okay, Wolfgang. Wir sind keine Zwillinge. Aber wir könnten in der Tat exakt dieselben Klamotten tragen, sogar die Unterwäsche, wenn wir wollten“, antwortete sie, kicherte.
Geiler Fisch ;). Zwei Frauen mit derselben Konfektionsgröße. Ein Wunder. :)


Liebe Grüße
Ahorn

PS.: Morgen geht es mit der ‚Recherche‘ weiter. Ich hoffe, dass sie dir zusagt. Mal ganz klassisch. So ein normales Krimiding, gar nicht meine Art. :)
 
Hallo Ahorn,

Du bist keineswegs zu langsam. Du treibst Dich ja auch noch auf anderen Baustellen rum. Mir fehlt dafür leider meist die Zeit.
Ich war aber auch nicht zu schnell. Der Übergang von Teil 2 zu Teil 3 hatte sich sogar von Freitag auf Montag verschoben. Und das jüngste Kapitel kam sogar erst Dienstag.
... gleich nebenan, da hatten wir deutlich vernehmen können ... Da ist das 'wir' durchaus nicht falsch, denn sie hatten zuvor darüber gesprochen. Benny darf also davon ausgehen, dass Vanessa es ebenso vernommen hatte.
... klagte mit einem Grinsen. :cool: Würdest Du da nicht in neckischer Weise klagen, weil es gar kein Klagen im eigentlichen Sinne ist, dazu dann natürlich grinsen?
an den Hals, um den Hals ...:D Klar, um den Hals, wie eine Schlange. Hast ja recht. Aber an den Hals, wie zwei Hände, die ihn zu erwürgen suchen.;)
Warum sollte er Wolfgang in dem Augenblick, wo Benny in der Küche ist, sehen können? Die Türen sind offen, Wolfgang kommt von nebenan auf die Terrasse und spricht. Das wird er aus der Küche gewiss hören können, ihn aber deswegen noch nicht sehen müssen.
Geiler Fisch? Klar! Zwei Traumfrauen - es ist Fiktion! - die sich beinahe gleichen, wie Zwillinge. Soll es geben ...;)

Liebe Grüße,
Rainer Zufall
 


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