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Monat: März 2011

Beth Hoffman: Die Frauen von Savannah

Beth Hoffman: Die Frauen von Savannah

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Jugend und Menschwerdung unter besonderen Bedingungen!

CeeCee ist 12 Jahre alt, als sie frühzeitig von ihrer Mutter Abschied nehmen muss, denn diese ist bei einem Autounfall zu Tode gekommen.
Dem Ereignis gingen tragische Jahre voraus, denn der Vater war so gut wie nie zu Hause, und die Mutter, das ahnt CeeCee nur, ist krank. Sie benimmt sich sonderbar, kleidet sich bizarr und bietet ihrer Umwelt einen recht verrückten Anblick. Cecelia ist viel alleine, liest und findet Trost bei einer alten Nachbarin. Sie weiß nicht, dass ihre Mutter psychotisch ist. Mit dem Tag ihrer Beerdigung entscheidet der Vater, CeeCee zu zwei alten Tanten nach Savannah zu geben. Cecelia wehrt sich und trauert, fasst aber dennoch bald Vertrauen zu Tante Tootie, die sie mit offenen Armen bei sich aufnimmt. In einem herrlichen, geräumigen und von einem großen Garten umgebenen Südstaatenhaus beginnt zum ersten Mal ein glückliches Leben für das junge Mädchen.

Beth Hoffman beschreibt mit bewunderungswürdiger Leichtigkeit die Entwicklung von Cecelia Rose Honeycutt, die nach dem Tod der Mutter und deren Krankheit, die sie nicht begreifen konnte, verstört zurück geblieben war.

Man spürt die liebevolle und wärmende Hingabe, mit der Cecelia im Haus ihrer Tante, bei deren Freundinnen, Nachbarn und der Haushälterin Oletta aufgenommen wird. Treffend wird die heimelige Atmosphäre im Haus der Tante eingefangen. Hier erfährt Cecelia Verständnis und fürsorgliche Geborgenheit. Psychologisch einfühlsam geht Beth Hoffmann in ihren Schilderungen auf die schweren Jahre mit der kranken Mutter ein. In der Figur der Tante wächst für CeeCee eine liebevolle Person heran, die sie aus ihren düsteren Erinnerungen zu befreien trachtet.

Dort in Savannah lernt CeeCee auch noch Tante Lu und deren Freundin Rosa kennen, die eng befreundet sind. Im Kreise aller dieser Frauen findet sie zu sich, und lernt ein Leben kennen, in dem Anteilnahme und liebevolle Zuneigung den Ton angeben.
Ihre eigene Sehnsucht nach Glück gipfelt in dem Satz: “Ob ich je das Glück haben würde, ein Freundin zu finden, mit der ich alt wurde, eine Freundin, die meine Geheimnisse kannte, meine Ängste, meine Hoffnungen—und die mich trotzdem liebte.“
Die Icherzählerin wächst einem mit ihrer klugen, sensiblen und interessierten Neugierde ans Herz. Man folgt ihr auf allen Wegen und fühlt ganz mit ihr!

Dieser Südstaatenroman ist leicht, verständlich und originell geschrieben. Er ist echt, ehrlich und teilweise humorig und eignet sich hervorragend auch als Jugendbuch für Mädchen ab 15 Jahren.
Beth Hoffman wünscht man für ihren Debütroman recht viele Leserinnen!

Beth Hoffman
Die Frauen von Savannah
368 Seiten, gebunden
Kiepenheuer & Witsch, März 2011
ISBN-10: 3462042866
ISBN-13: 978-3462042863
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Sarah Blakley-Cartwright: Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond

Sarah Blakley-Cartwright: Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond

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Als Valerie noch ein Kind war, hat sie den Wolf schon einmal gesehen. Sie hat beobachtet, wie er sich die von den Dorfbewohnern geopferte Ziege geholt hat.
Zehn Jahre nach dieser Schreckensnacht spielt die Geschichte. Die Angst vor dem Wolf ist ein wenig in den Hintergrund getreten, hat man ihn doch mit den regelmäßigen Opfern beschwichtigen können.

Als die Ernte ansteht, sieht Valerie nach langer Zeit ihren Freund aus Kindertagen wieder. Peter ist unter den Erntehelfern. Ihre Blicke treffen sich, doch Peter gibt kein Erkennungszeichen. Das tut er erst später, als beide einen Augenblick allein sind. Es wühlt Valerie auf, dass auch er sie nicht vergessen konnte.

Nach getaner Arbeit schlagen Männer und Frauen getrennt voneinander ihr Lager auf. Die jungen Mädchen wollen sich dieser Trennung nicht fügen. Sie sind auf Abenteuer aus. Doch ihr Vorhaben findet ein Ende, als der blutrote Vollmond, der sich so viele Jahre nicht gezeigt hat, am Nachthimmel erscheint. Es ist Wolfsnacht. Valerie, die sich heimlich mit Peter getroffen hat, muss sich von ihm trennen, weil er das Pferd zurückbringen muss. Alle sind auf der Flucht ins Dorf, um Schutz in den Häusern zu suchen.

Später kommen sich Peter und Valerie noch einmal näher. Peter offenbart ihr, dass keine Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft bestehen kann. Valerie ist einem anderen versprochen: Henry Lazar.
Doch diesen jungen Mann liebt Valerie nicht. Längst schlägt ihr Herz für Peter. Deshalb schlägt er vor, wegzugehen. Jetzt sofort. Und beide machen sich auf den Weg. Sie hören noch die Glocke, die viermal schlägt. Das bedeutet, dass der Wolf angegriffen hat. Valerie ahnt nicht, dass ihre Schwester Lucy das Opfer ist.

Der Roman basiert auf dem Märchen „Rotkäppchen und der Wolf“. Wobei das Thema sehr frei verarbeitet wurde. Hier ist der Wolf ein Werwolf. Seine wahre Identität ist völlig unklar. Es könnte jeder sein, ob Mann oder Frau. Das gibt der Geschichte etwas sehr Mysteriöses. Entsprechend düster und unheimlich ist die Atmosphäre. Valerie wird zum Spielball des Bösen.

Doch die Geschichte wird auch getragen von Valeries bedingungsloser Liebe, die fast ohne Worte auskommt. Vielmehr sind es romantische Gedanken, Vorstellungen und Träume, die diese Liebe für den Leser nachvollziehbar machen.

Das Dorf Daggernorn mit den angrenzenden Felder und Wälder ist die perfekte Kulisse für diesen Werwolf-Roman. Die Einwohner entsprechen den Vorstellungen. Sie sind wankelmütig in ihren Entscheidungen und folgen dem, der ihnen Sicherheit verspricht. In diesem Fall einem Fremden, einer charismatischen Figur, einem furchterregenden und verblendeten Werwolf-Jäger, Vater Solomon. Und so nimmt das Drama seinen Lauf.

Ein Märchen für Kinder ist es nicht mehr. Aber es ist ein gutes Buch geworden. Sehr spannend und dabei ausgesprochen flüssig zu lesen. Nur leider lässt das Ende sehr viel offen. Hier muss man dann doch die eigene Fantasie spielen lassen.

Ab 17. März 2011 kommt der Film zum Buch in die Kinos.

Rezension von Heike Rau

Sarah Blakley-Cartwright
Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond
Nach einem Drehbuch von David Leslie Johnson
296 Seiten, gebunden
cbt, München
ISBN-10: 3570161242
ISBN-13: 978-3570161241
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Anne-Marie Nageleisen: Gärtnern im Quadrat

Anne-Marie Nageleisen: Gärtnern im Quadrat

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Einen Gemüsegarten muss man nicht in Reihenpflanzungen anlegen, man kann ihn auch in Form von Quadraten oder Rechtecken anordnen, die eine bestimmte Breite haben und in der Länge variabel sind. Die zur Verfügung stehenden Beete werden wiederum unterteilt in kleine Parzellen von 40 x 40 cm. Die Idee des „square foot gardening“ entwickelte der Amerikaner Mel Bartholomew in den 1980er Jahren.

Ein Quadrat könnte zum Beispiel 1,20 x 1,20 sein und hätte dann neun unterschiedlich zu bepflanzende Parzellen. Auch andere Maße sind möglich.
Man kann diese Beete auch als Hochbeete anlegen. Das macht das Gärtnern einfacher.

Zunächst geht es um das Anlegen der Beete. Man bekommt Hilfe beim Aussuchen des Standortes und der Planung des Grundrisses der Quadrate und Rechtecke. Zudem muss man berechnen, wie viele Beete man braucht. Natürlich kann man auch nur ein Beet bewirtschaften, wenn man nur wenig Platz zur Verfügung hat und wenn es nur ein großer Pflanzkübel auf der Terrasse ist, der dem angegebenen Mindestmaß entspricht.

Die Gemüsebeete können im Aufbau unterschiedlich sein. Für die Einfassungen kann man zwischen verschiedenen Materialien wählen. Es wird beschrieben, wie der Boden vorbereitet wird. Auch was man an Gartengeräten zur Verfügung haben sollte, wird gezeigt. Hier fällt alles aus verständlichen Gründen etwas kleiner aus.

Welche Vielfalt man anbauen kann, wenn man genau plant, wird im Buch gezeigt. Der Bodenpflege und Pflanzengesundheit kommt erhöhte Aufmerksamkeit zu. Wichtig ist der Fruchtwechsel. Dieses Rotationsprinzip wird genau erklärt. Es gibt ein Beispiel, das man im ersten Jahr, um Erfahrungen sammeln zu können, genau nachmachen kann. Das ist sehr praktisch.

Auf ökologisches Gärtnern wird Wert gelegt. Dieses Thema wird in einem extra Kapitel abgehandelt, so dass man dann weiß, was es bedeutet, Gemüse im Einklang mit der Natur anzubauen, gerade auch was das Düngen oder die Schädlingsbekämpfung angeht. Besonders hier geht die Autorin ins Detail. Was an Informationen man dann brauchen wird, wird sich zeigen.

Interessant sind die Praxiskarten, die man am Ende des Buches findet. Mit diesen kann man den Garten im Quadrat perfekt planen. Man lernt, was die unterschiedlichen Pflanzen zum Wachsen brauchen und kann dies in die Planungen gezielt einfließen lassen. Nur leider gibt es diese Karten nur für 50 Gemüsesorten, Salate und Kräuter. Für den Anfänger mag das aber ausreichen.

Man bekommt einen guten Einblick. Vieles lässt sich aber auch anwenden auf das Gärtnern im Allgemeinen. So wirklich groß ist der Unterschied zu einem normalen Gartenratgeber dann doch nicht.
Eine grundlegende Planung ist hier aber mehr als in größeren Gärten Voraussetzung für eine gute Ernte. Mit dem Buch erhält man eine genaue Anleitung, so dass man schon im ersten Jahr mit einer schönen Ernte rechnen kann, die natürlich sehr begrenzt ist, wenn man nur auf einem Quadrat Gemüse anbauen kann. Dann ist natürlich jeder selbst geerntete Kohlrabi und jeder Salatkopf etwas ganz Besonderes. Das Gärtnern im vorgegebenen kleinen Rahmen dürfte aber trotzdem Spaß machen, gerade auch wenn man Kinder hat.

Rezension von Heike Rau

Anne-Marie Nageleisen
Gärtnern im Quadrat
Reiche Ernte auf kleinstem Raum
168 Seiten, broschiert
Verlag Eugen Ulmer
ISBN-10: 3800169371
ISBN-13: 978-3800169375
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Didier Decoin: Der Tod der Kitty Genovese

Didier Decoin: Der Tod der Kitty Genovese

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Gewalttat und Untätigkeit: Psychogramm eines Verbrechens!

Als Kitty Genovese 1964 an den Messerstichen und Vergewaltigungen durch Winston Mosely starb, sahen mehr als 38 Zeugen ihre Not oder hörten ihre Hilferufe. Keiner alarmierte die Polizei oder einen Rettungswagen!

In meisterhafter Erzählkunst berichtet Didier Decoin von einem Verbrechen, das einer wahren Begebenheit nachempfunden ist.

Hier geht es nicht um die Suche nach einem Mörder oder in erster Linie um die Grausamkeit seiner Verbrechen, denn Kitty war nicht sein einziges Opfer. Es geht um die psychologischen Finessen, mit denen Decoin die Zeugen in den Focus der Tat rückt.

Wie verlaufen Verbrechen, wenn eine schweigende Mehrheit sich tatenlos innerlich abwendet und auf diese Weise erst einen Überfall ermöglicht, der an Grausamkeit kaum zu überbieten ist? In dem Krimi von Didier Decoin wird die Perspektive  aus einer ungewohnten Richtung beleuchtet.

Das Opfer steht fest. Der Täter steht fest. Seine Verbrechen werden zwar genauestens mit allen Details aufgeführt. Doch was ist mit den Zeugen?

Ein Dichter und seine Frau werden als erstes befragt. Sie waren zur Tatzeit nicht im Haus und treten hier als Berichterstatter auf.

Die Zeugenbefragung durch die Polizei zeigt mit makaberer Deutlichkeit, wozu Menschen fähig sind.

Je mehr Zeugen es gibt, desto unwahrscheinlicher wird die Anzeige, da jeder innerlich dem anderen die Aktivität zur Hilfe überlässt. Mit diesem Roman beweist Decoin einmal mehr, dass wir nicht Herr unseres Handelns sind, wenn wir uns in den Fängen eines gruppendynamischen Prozesses befinden. Dabei schiebt einer dem anderen innerlich die Verantwortung zu, auch um sich selber vor den Schrecknissen des Verbrechens zu schützen.

In einem Nachtrag wird auf das anerkannte Milgram-Experiment verwiesen. Der berühmte Sozialpsychologe Stanley Milgram forderte Studenten zur grausamen Bestrafung fiktiver Übeltäter auf. Die meisten von ihnen kamen dem Befehl nach, wenn sie von einer von ihnen geachteten Autorität dazu aufgefordert wurden. Es zeigt einmal mehr, dass Verbrechen ohne Menschlichkeit im weitesten Sinne keine Seltenheit sind.

Mit fesselnden Worten und einem gut konstruierten Plot gelingt dem Autor ein faszinierendes Szenario. Man schaut in die Fratze vom Verlust menschlicher Werte und ist erschrocken über den Ausfall von Teilnahme und Hilfsbereitschaft.

Literarisch wunderbar aufbereitet erzählt Didier Decoin eine wahrhaft außergewöhnliche Kriminalgeschichte. Die Gliederung in Zeugenvernehmung, Gerichtsverhandlung und Tatgeschehen gibt der Handlung einen fast protokollarischen Charakter.

Der vielfach ausgezeichnete Autor lebt in Frankreich, und seine Übersetzerin Bettina Bach hat die Geschichte hervorragend ins Deutsche übertragen.

Didier Decoin
Der Tod der Kitty Genovese
240 Seiten, gebunden
Arche Verlag, Februar 2011
ISBN-10: 3716026603
ISBN-13: 978-3716026601
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Richard Stark: Sein letzter Trumpf

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Ein Casinoschiff auszurauben, ist doch mal etwas ganz anderes. Parker hat sofort Interesse, auch wenn sein Auftraggeber ein merkwürdiger Mann ist. Es ist nicht ganz klar, was Cathman motiviert. Drei Wochen sind es noch, bis das Casinoschiff den Betrieb aufnimmt. Genug Zeit für Parker die Hintergründe zu beleuchten und zu entscheiden, ob der Job zustande kommt.

Zunächst holt er Wycza und Carlow mit ins Boot. Bei einem guten Whiskey entwickeln die drei Männer ihre Ideen. Es ist von Vorteil, dass Wycza das Schiff kennt, auch wenn es da noch in einem anderen Bundesstaat unterwegs war.
Bald steht ein Plan, allerdings ein sehr gewagter. Wie nach einem Drehbuch soll der Raub ablaufen, möglichst unauffällig.
Dazu wird der Besuch eines Abgeordneten im Stadtparlament arrangiert, der gegen das Glücksspiel ist, aber nun bereit, nach Besichtigung des Casinoschifft seine Meinung zu revidieren. Sternberg wird die Rolle übernehmen. Zwei bewaffnete Leibwächter, Parker und Wycza, werden ihm nicht von der Seite weichen.

Auch eine Frau wird mit dabei sein. Noelle Braselle wird, im Rollstuhl sitzend, eine sehr kranke junge Frau spielen. Carlow wird ihr Betreuer sein. In diesem Rollstuhl versteckt, soll die Kohle das Schiff verlassen.
Alles läuft nach Plan. Besser könnte es nicht sein. Dass doch längst einer auf der Lauer liegt, und eifrig hinter der Diebesbande hinterher spioniert, entgeht Parker völlig. Und auch der Reporter, der ohne seine Beruf zu offenbaren an Bord des Kasinoschiffes herumschnüffelt und heimlich Fotos macht, könnte zum Problem werden.

Es ist spannend zu verfolgen, wie Parker mit Hilfe seiner „Kollegen“ den scheinbar perfekten Plan ausklügelt. Jedes Detail wird sorgsam bedacht, bis alles soweit funktioniert. Parker zeigt sich diesmal sehr überlegt und gar nicht so skrupellos, wie in den anderen Büchern. Er beweist sogar ab und an Herz. Aber der Punkt kommt, an dem es ihm zu bunt wird, weil er gereizt wird. Und dann ist er wieder da, der alte Parker.

Man muss direkt schmunzeln über das schauspielerische Talent, das die Beteiligten entwickeln. Jeder im Team hat genügend Erfahrungen und weiß, worauf es ankommt. Aber am besten sind die Szenen, wo improvisiert werden muss. Immer dann, wenn der Plan sich als doch nicht so perfekt erweist, weil es einfach äußere Einflüsse gibt, die nicht berechenbar sind.

Den Verlauf des Raubüberfalls zu verfolgen, ist ungeheuer interessant. Das ist perfekte Unterhaltung. Auch weil der Spannungsbogen gut abgestimmt ist. Besonders am Ende wird hier noch einmal kräftig zugelegt. Atemberaubend!

Rezension von Heike Rau

Richard Stark
Sein letzter Trumpf
Aus dem Amerikanischen von Rudolf Hermstein
288 Seiten, Klappenbroschur
Paul Zsolnay Verlag
ISBN-10: 3552055363
ISBN-13: 978-3552055360
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