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Ebook-Reader – Die Bibliothek zum Mitnehmen


WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass Sie aktuelle Informationen zu den eBook-Readern nur noch auf folgender neuer Seite der Leselupe finden: http://www.leselupe.de/ebook-reader/


E-Book-Reader sind in den letzten Jahren bei den Deutschen immer beliebter geworden. Auf den kleinen Lesegeräten kann man problemlos tausende Bücher speichern. Aufgrund der Displays mit der E-Ink-Technologie liest man darin fast wie in einem gedruckten Buch, ohne dass die Augen stark beansprucht werden. Dazu ermöglichen die aktuellen E-Book-Reader lange Akkulaufzeiten, wodurch man die Geräte nur alle paar Wochen aufladen muss.



Für die kleinen Lesegeräte gibt es mittlerweile ein breites Angebot kommerzieller sowie kostenloser eBooks. Alle aktuellen Bestseller sind heute auch als elektronische Literatur erhältlich und das Angebot nimmt beständig zu. Einsteigermodelle bei E-Book-Readern bekommt man heute etwa ab 60 Euro. Mittlerweile ist die Auswahl an elektronischen Lesegeräten so groß, dass man schnell den Überblick über das Angebot verliert. Allein Amazon bietet mit den beliebten E-Readern der Kindle-Familie mittlerweile mehrere Geräte.

E-Book-Reader von Kindle im Überblick

Der günstigste E-Book-Reader von Amazon aus der Kindle-Familie ist der Kindle für 79 Euro. Das Lesegerät gibt es wahlweise in den Farben grau und schwarz. Der Kindle 4 lässt sich über ein Cursorpad steuern. Eine Tastatur kann man über den Bildschirm des Readers nutzen. Downloads von eBooks erfolgen beim Kindle 4 über WLAN. Wer hingegen seine elektronische Literatur gerne über UMTS herunterladen möchte, kann sich für den Kindle Keyboard 3G entscheiden. Dieser E-Book-Reader unterstützt WLAN und 3G, wobei Amazon die Kosten für den Datenverkehr mit UMTS übernimmt. Das Kindle-Lesegerät für 159 Euro lässt sich über eine Tastatur bedienen, die laut einzelner Testberichte für Leser mit großen Händen jedoch etwas unhandlich ist.

Kindle

Kindle Keyboard 3G

Kindle Paperwhite

Kindle Fire HD

 

 

 

 

Display

6 Zoll (15 cm)

6 Zoll (15 cm)

6 Zoll (15 cm)

7 Zoll (17 cm)

 

 

 

 

Auflösung

167 PPI

167 PPI

212 PPI

1280 x 800

 

 

 

 

Abmessungen

166 mm x 114 mm x 8,7 mm

190 mm x 123 mm x 8,5 mm

169 mm x 117 mm x 9,1 mm

193 mm x 137 mm x 10,3 mm

 

 

 

 

Gewicht

170 Gramm

274 Gramm

222 Gramm

395 Gramm

213 Gramm

 

 

 

 

Speicher

2 GB

4 GB

2 GB

16 GB oder 32 GB

 

 

 

 

Akkulaufzeit

bis zu 1 Monat

2 Monate

2 Monate

11 Stunden

 

 

 

 

Konnektivität

WLAN

3G + WLAN

3G + WLAN

Dualband-WLAN

WLAN

 

 

 

 

Bedienung

Cursorpad

Tastatur

Multi-Touch

10-Punkte Multi-Touch

 

 

 

 

Preis

79 Euro

159 Euro

189 Euro

ab 199 Euro

129 Euro

Die E-Book-Reader der Kindle-Familie im Vergleich (Stand: Dezember 2012)


Die neueren Ebook-Reader von Amazon sind der Kindle Paperwhite, welcher seit November 2012 erhältlich ist und der Kindle Voyage. Beide Geräte verfügen über die spezielle Beleuchtung „GlowLight“, die sich den Lichtverhältnissen in der Umgebung anpasst. Mit dem E-Book-Reader kann man problemlos im Dämmerlicht und Dunklen lesen. Beim Kindle Paperwhite gibt es ein kleineres Problem bei der Ausleuchtung am unteren Rand, wo sich die Seitenzahl der angezeigten eBooks befindet. Viele Nutzer sehen darin jedoch kein großes Problem, da die Buchseite selber ausreichend ausgeleuchtet ist. Den Paperwhite gibt es als WLAN-Modell (129 Euro) und mit 3G + WLAN (189 Euro). Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen.

Neben diesen drei Ebook-Readern von Amazon (der Kindle Touch wird aktuell nicht mehr verkauft) gibt es noch den Kindle Fire HD, der jedoch ein Tablet und kein klassischer E-Book-Reader ist. Auch auf diesem Einsteiger-Tablet, welches ab 199 Euro erhältlich ist, kann man eBooks lesen. Hier liest man die elektronische Literatur jedoch nicht mehr auf einem E-Ink-Display, sondern auf einem HD-Bildschirm. Wer ausschließlich nach einem Gerät zum Lesen sucht, ist mit einem klassischen E-Book-Reader besser beraten. Wer einen Allrounder möchte, kann zum Kindle Fire HD greifen.

E-Book-Reader als Alternative zum Kindle

Mit einem Ebook-Reader von Amazon ist man gleichzeitig an den Online-Shop des Anbieters gebunden. Dazu unterstützen die Lesegeräte der Kindle-Familie nicht das in Deutschland weit verbreitete EPUB-Format für eBooks, wie man es zum Beispiel in Online-Shops von Weltbild oder Thalia findet. Auch zahlreiche kostenlose, elektronische Literatur wie bei der Leselupe oder sternchenland.com ist aktuell nur im Format EPUB erhältlich.

Kindle Paperwhite und Kobo Glo im Vergleich


Es gibt jedoch zahlreiche alternative E-Book-Reader von verschiedenen Herstellern, welche mit den Geräten der Kindle-Familie durchaus vergleichbar sind. In Deutschland ist seit Mitte 2013 der Tolino Shine auf dem Markt. Das Gerät von Thalia, Hugendubel, Weltbild, Club Bertelsmann und der Telekom ist ein ernstzunehmender Wettbewerber zum Kindle. Ein weiteres beliebtes Lesegerät ist der Sony PRS-T2, der sich durch eine besonders lange Akkulaufzeit und sein geringes Gewicht auszeichnet. Mit einer Akkuladung soll man über 30.000 Seiten lesen können. Sehr beliebt sind auch die E-Book-Reader des kanadisch-japanischen Herstellers Kobo, dessen E-Reader für viele als stärkste Konkurrenz für die Kindle-Lesegeräte gelten. Der neue Kobo Glo steht laut einzelner Tests von Journalisten den Kindle Paperwhite in Nichts nach. Eine größere Auswahl günstiger Ebook-Reader gibt es auch von Trekstor. Ganz neu auf dem Markt ist der Tolino eBook Reader, der aus eine Initiative der Deutschen Telekom und der großen deutschen Buchhändler (Thalia, Weltbild etc.) entstanden ist.

eBooks – Leselizenz und Begrenzung auf den deutschsprachigen Raum

Bei allen Vorteilen der E-Book-Reader gibt es auch einige Nachteile zum klassischen Buch. Wer ein eBook in einem Online-Shop kauft, erwirbt nicht das Buch selber, sondern bekommt nur eine Nutzungslizenz und Leseerlaubnis. Weiterverkauf und Verleih der eBooks sind im Regelfall nicht möglich. An der Möglichkeit einer Verleihfunktion für elektronische Literatur wird aktuell gearbeitet. Dazu gibt es in Deutschland mittlerweile mehrere Bibliotheken, welche E-Books verleihen.

Ein weiteres Problem ergibt sich durch die Bindung von eBooks aufgrund von Lizenzrechten an den deutschsprachigen Raum. Wer längere Zeit ins Ausland geht, möchte sich vielleicht einen E-Book-Reader kaufen, um auch dort deutsche Literatur lesen zu können. Auf den ersten Blick scheint es kein Problem zu sein, schließlich soll das Internet Zugang zu allen Informationen weltweit ermöglichen. Doch wer über eine ausländische IP versucht, ein Ebook im deutschen Amazon-Shop zu kaufen, erhält die Information „für Ihr Land nicht verfügbar“. Bei Amazon heißt es in den FAQs dazu: „Inhalte aus dem Kindle-Shop bei Amazon.de sind zurzeit für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, Liechtenstein. Luxemburg und in der Schweiz verfügbar.“ Kunden, welche ihren E-Book-Reader nur für ein paar Wochen in den Urlaub mitnehmen, sind davon nicht betroffen.

E-Book-Reader von Sony

Im Urlaub muss man nicht auf deutsche eBooks verzichten, Quelle: sony.eu


Aufgrund der Lizenzrechte der deutschen Verlage muss man seinen Wohnsitz zum Kauf elektronischer Literatur aus dem deutschen Kindle-Shop dauerhaft in der Bundesrepublik haben, wobei ein Zweitwohnsitz nicht ausreichend ist. In begrenztem Rahmen ist deutschsprachige Literatur auch über Amazon.com oder den Kindle-Shop des jeweiligen Landes erhältlich. Alternativ kann man mit seinem E-Book-Reader auf kostenlose, deutsche Literatur wie bei der Leselupe im Ausland zurückgreifen.

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Bisherige Kommentare und Meinungen

Name: Ebook-Fan
Datum: 11.12.2012 - 11:51
Also ich hab mich für ein Kindle (normal) entschieden, das ist am Besten für´s Lesen geeignet...)



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