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Leselupe.de > Erotische Geschichten
...für Geld
Eingestellt am 20. 09. 2016 19:30


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Boheme
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2016

Werke: 3
Kommentare: 1
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Wir waren damals gerade jeweils mit unserem Studium fertig und hatten gute Jobs gefunden. Zwar investierten wir möglichst jedes Gehalt um unsere noch recht leere Wohnung mit Möbeln zu bestücken, aber nach ein paar Monaten gönnten wir uns ein verlängertes Wochenende in einem kleinen Wellnesshotel. Das Wetter war herbstlich warm und so gingen wir tagsüber mit den Leihrädern des Hotels die Gegend erkunden. Nachmittags gingen wir in den hoteleigenen Saunabereich mit Dampfsauna, finnischer Sauna, Whirlpool, tollen tropischen Duschen und einem kleinen Pool. Es waren dort meist nicht besonders viele Leute und so konnten wir in Ruhe zwischen den Saunagängen lesen und chillen. Meine Freundin war damals ein richtiger Blickfang. Superknackige, sportliche Figur, blonde kurze Haare und im Intimbereich frech knapp rasiert. Damals war das noch sehr unüblich.
An diesem Tag fiel uns sofort ein Pärchen auf, welches vermutlich neu im Hotel angekommen war. Die Frau war etwa in unserem Alter, den Mann schätzten wir auf Anfang vierzig. Beide hätten sofort als Model arbeiten können. Man sah ihnen regelmäßigen Sport an. Sie lächelten uns sehr sympathisch zu als sie in den Saunaraum kamen. Besonders meine Freundin musste es ihnen angetan haben, denn sie blickten immer wieder lächelnd zu ihr hinüber.
Zu unserer Überraschung erblickten wir die beiden beim Abendessen am Tisch neben uns. Sie tranken gerade einen Aperitiv und wirkten äußerst freundlich und zugänglich als wir uns sahen. Die Zweiertische standen nur mit wenig Abstand zueinander. Sie fragten ob sie uns zu einem Aperitiv einladen dürften. Wir bedankten uns, und als der Mann unsere Unsicherheit merkte, schlug er uns jeweils einen Martini vor. Sofort kamen wir mit ihnen ins Gespräch. Es stellte sich, ohne alle Aufdringlichkeit, heraus, dass die beiden vermutlich ziemlich vermögend waren. Dass sie dennoch in einem Wellnesshotel, das auch wir uns leisten konnten, verweilten, machte sie für uns noch sympathischer.
Zu dieser Zeit war der Film "Ein unmoralisches Angebot" gerade im Kino, und wir sprachen auch darüber. Die beiden kamen schließlich mit einer reizvollen Frage: Für wieviel würdet ihr es tun? Wir hielten dies für einen Scherz und übergingen die Frage. Ach niemals, alberten wir. Aber der Mann fragte nochmals: würdet ihr es für 5.000 tun? 2.500 vorab. 2.500 danach, wenn es gut war. Wir sind gleich wieder da, entschuldigt uns bitte. Die beiden standen auf, und wir saßen da wie versteinert.
Die wollen uns veräppeln, oder? - Ich glaube nicht. - 5.000! Die spinnen. - Ein Haufen Geld. - Wärest du eifersüchtig? - Hmmm. Der Ober brachte zwei weitere Martinis. Er meinte, wir wären dabei eingeladen. Wir schwiegen.
Ich würde es tun, wenn du dein OK gäbest - Hmmmm, 5.000 - Erstmal nur 2.500, wer weiß was die von mir alles verlangen - Ja, bitte tu nichts gegen deinen Willen.
Nun war mir von einem Moment auf den anderen spei übel, meine Freundin würde mit Fremden Sex... Es ging alles so rasend schnell. Die Frau und der Mann kamen zurück. Setzten sich und lächelten uns an. Und? - Normaler Sex? - Ja, alles ganz normal - zu dritt? - ja, zu dritt. Meine Freundin hat zwar in Phantasien von Sex mit Frauen gesprochen, aber nun in Wirklichkeit? Wir sagten nichts. Der Mann Griff in seine Jacketinnentasche und legte ein Kuvert auf den Tisch. Schon an der Dicke des Kuvert konnte man erahnen, was darin war.
In 15 Minuten, Zimmer 210. Sie lächelten, und gingen.
Oh Gott, mir war schlecht. Träume ich schlecht? Meine Freundin würde in 15 Minuten zu einem Mann und einer Frau auf´s Zimmer gehen und mit diesen Sex haben, und zwar sicher keinen Blümchensex. Sie stand auf. Komm mit. Wir gingen auf unser Zimmer. Sofort zog sie sich aus und ging sich duschen. Ich muss gestehen, ich hatte nicht nur Panik, sondern war auch ziemlich erregt. Was würde nun geschehen? In meinen Kopf ging das Kino an. Mein Freundin sah toll aus. Sie holte ihre heißeste Unterwäsche aus dem Koffer. Lange würde sie diese doch eh nicht anhaben, dachte ich. Sie zog sich den Bademantel über und zeigte mir mitzukommen. Wir gingen zu Zimmer 210, ich klopfte. Die Tür öffnete sich. Dieses Zimmer schien eine riesige Suite zu sein. Das Licht war stark abgedimmt. Die Frau hatte ebenfalls einen Bademantel an. Ich musste innerlich fast ein wenig lächeln. Welch ein Klischée. Welcher schlechte Film ging denn hier ab. Der Mann erschien, es freut uns sehr dich zu sehen. Und zu mir, in ein paar Stunden wirst du sie wieder in den Arm nehmen können. Dir Tür schloss sich. Mir war schlecht.
Ich ging an die Bar. Als mich der Barkeeper sah, kam er zu mir um mir zu sagen, dass der Herr von Zimmer 210 mich diesen Abend auf alle Getränke einladen würde. Na, ich könnte mich also nun auf deren Kosten betrinken, während meine Freundin - ich bestellte einen Whiskey, nicht den teuersten, aber einen den ich mir sonst sicher nicht leisten würde.
Die Tür ging hinter mir zu. Nun würde ich also gegen Geld Sex mit diesen beiden haben. Haben müssen? Naja, ich war nicht nur nervös sondern ... erregt. Die beiden sahen sehr gut aus, davon konnte ich mich in der Sauna schon überzeugen. Äußerst gepflegte, sportliche Körper. Aber was sie wohl von mir wollen würden? Ich habe noch nie eine Frau geküsst. Mein Herz pochte. Sie kam auf mich zu und legte vor mir ihren Bademantel ab. Sie war darunter nackt. Ihre Hände wanderten zu meinem Bademantelgürtel und öffneten den Knoten. Dann streifte sie den Bademantel von meinen Schultern, sodass er ebenfalls hinter mir zu Boden fiel. Ich blickte zu ihm. Er musterte mich mit großem Vergnügen. Er würde mich heute noch nehmen dürfen. Dessen war es sich sicher und ließ ihn innerlich vor Freude explodieren. Ich schien dies zu spüren. Mein Spitzen-BH, dazu der passende String. Sie kam einen kleinen Schritt näher. Unsere Brüste berührten sich sanft. Ihre Hände umarmten mich und streichten an meinem Rücken hinab um auf meinem Po liegen zu bleiben. Wir sahen uns dabei in die Augen. Leicht wurde mein Po geknetet, bevor ihre Hände zu meinen Hüften wanderten und jeweils mit den Daumen meinen String hinab zogen. Sie ging vor mir in die Knie und streifte ihn mir ab. Ihr Kopf war direkt vor meiner Scham. Sie sah mich an. Ich meinte ihren Atem zu spüren. Ich hingegen traute mich kaum Luft zu holen.




Der Mann stand auf und kam hinter mich. Sanft streichten seine warmen Hände an meinen Seiten hoch, dann zu meinem BH-Verschluss und schon fiel der BH zu Boden. Die Frau erhob sich. Über meine Schultern, direkt neben meinem Ohr, küssten sie sich sanft. Dann wandten sie sich mir zu und begannen mich zu streicheln und mit leichen Küssen zu versehen. Sie verstanden es mich zu verwöhnen, meine Nervosität flog hinweg und ich fühlte Leidenschaft in mir aufkommen. Die Frau nahm meine rechte Hand und legte sie in ihre Hüfte. Ohne mein Dazutun begannen meine Hände ihren Körper zu streicheln und erforschen. Noch nie hatte ich eine andere Frau intim berührt. Gleichzeitig waren die großen und dennoch so zärtlichen Hände des Mannes einerseits an einer meiner Brüste und an meiner Klitoris. Wenn das so weiter ginge, wäre ich bald so weit. Und das alles gegen Bezahlung.
Die beiden zeigten mir mich umzudrehen. Zum ersten Mal sah ich dem Mann tief in die Augen. Er beugte sich zu mir und begann mich zu küssen. Darüber hatte ich vorher nicht nachgedacht und auch nicht mit meinem Freund gesprochen. Küssen! Aber ich war bereits so leidenschaftlich, dass ich beinahe gierig seine Zunge willkommen hieß.
Der Whiskey schmeckte mir nicht besondern. So bestellte ich einen Cocktail. In meinem Kopf liefen die wildesten Bilder. Was würden die beiden zwei Stockwerke über mir mit meiner Freundin anstellen? Meine Hose spannte, ich war ziemlich erregt und hatte gleichzeitig einen bitteren Schmerz in mir.
Wir küssten uns so leidenschaftlich. Gleichzeitig spürte ich vier Hände auf mir. Er beendete den Kuss und gab mir ein unmissverständliches Zeichen. Ich küsste seinen Hals, seine Brust und ging vor ihm auf die Knie. Nun wurde mir ein wenig flau im Magen. Oralverkehr, oh je, ein fremder Mann. Ich kam mir nun ein wenig nuttig vor. Schon war sein erregter Penis vor meinem Gesicht. Ich blickte zu ihm hoch, er sah zu mir herunter. Mit einer Hand nahm ich ihn am Schaft und stülpte meine Lippen über die Eichel. Der erste Penis in meinem Mund, mit Ausnahme meines Freundes, seit Jahren. Ich versuchte mein bestes, ließ meine Zunge spielen, wechselte das Tempo, nahm ihn raus und verschluckte ihn sogleich so tief ich konnte, mit der anderen Hand wanderte ich zu seinen Hoden. Nach einigen Minuten (keine Ahnung wie lange) nahm mich die Frau hoch und geleitet mich zum Bett. Sie legten mich in ihre Mitte. Oh, will er nun schon mit mir schlafen?
Die Frau schwang sich über mich, direkt mit ihrer Scham über meinem Gesicht. Noch nie hatte ich eine Vulva aus dieser Nähe gesehen. Meine Zunge kam hervor und ich leckte sie. Kurze Zeit späte merkte ich wie der Mann meine Schenkel öffnete und mich begann zu lecken. Dann kamen zusätzlich seine Hände zu meinen Brüsten. Oh, ich merkte, dass ich schon sehr weit war. Ich leckte die Scham einer fremden Frau, die fordernd über meinem Gesicht kniete und wurde gleichzeitig aufs äußerste stimuliert. Ich kam.
Sie ließen von mir ab und streichelten mich sanft und beruhigend. Als ich etwas verschnauft hatte, zeigte mir der Mann ein Gesundheitszeugnis. Für die anderen 2.500 möchte ich ohne Gummi mit dir Verkehr haben. Ist das OK? Das war nun ein wenig unromatisch, fand ich. Gerade war ich noch auf Wolke 7. Ich überflog das Gesundheitszeugnis, sah das Wort HIV-Test, alle möglichen Geschlechtskrankheiten und dass alles negativ sei. Ich nickte.
Nun ging es sehr schnell, im Vergleich zur bisherigen Zärtlichkeit. Er drehte mich um auf alle viere und schon spürte ich seine Eichel an meinem Eingang. Er öffnete mich, so feucht ich war, ohne Mühe und glitt zu voller Tiefe in mich hinein. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt. Besonders die Eichel des Mannes war wesentlich dicker als die meines Freundes. Er nahm mich an den Hüften und begann mich zu stoßen. Die Länge passte perfekt. Er wurde immer wilder und heftiger. Nun wurde er wieder ruhiger, denn mittlerweile hatte sich die Frau mit geöffneten Schenkeln so vor mich gelegt, dass ich sie wieder, da bedurfte es keines Hinweises, lecken konnte. Ich dachte nur kurz mal darüber nach, was ich hier gerade machte. Zuvor hatte ich noch gar keinen intimen Kontakt zu einer Frau gehabt.
Mit einer geschickten und geschmeidigen Drehung lag die Frau nun so unter mir auf dem Rücken, dass wir uns in Stellung 69 zueinander befanden. Sie sah den Penis ihres Mannes in mich gleiten und wurde von mir verwöhnt. Dies schien seine Wirkung zu tun, denn sie begann auf einmal heftigst zu zucken. Im gleichen Moment entlud sich der Mann tief in mir. Die beiden bewegten sich nun eine Weile nicht und atmeten durch. Als er sich mir entzog, merkte ich sein Sperma aus mir fließen, welches von seiner Frau mit dem Mund aufgefangen wurde.
Waren sie nun fertig? War es nun vorbei? Scheinbar nicht, denn neben der Zunge der Frau an meiner Scham, spürte ich nun seine Zunge an meinem Po. Er wollte Analverkehr! Es durchströmte mich heiss. Das habe ich mit meinem Freund bislang nur sehr selten gemacht. Es tat immer ein bisschen weh, da er zu schnell zustoßen wollte, bevor ich mich richtig entspannt hatte. Ich konnte sicher sein, sauber zu sein, schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte ein wenig Angst. Jedoch schien der Mann viel Erfahrung zu haben, was sich dadurch zeigte, dass er sich sehr viel Zeit ließ. Schon spürte ich warmes Öl auf meinem Po. Sie waren also darauf vorbereitet. Die Frau saß nun seitlich von mir, streichelte mich und sah ihrem Mann zu wie er mich langsam öffnete und dann Finger um Finger weitete. Es war nicht gerade angenehm, aber tat auch nicht weh seine Finger in meinem Po verschwinden zu spüren.
Nach welcher Zeit er mit seinen Fingern von mir abließ und sich hinter mich kniete, konnte ich nicht nachvollziehen. Es waren zuletzt mindestens drei seiner Finger in mir. Das nahm mir die Furcht etwas, obwohl seine Eichel doch relativ groß war. Diese schien nun bereit zu sein. Vorsichtig drückte es an meinem Po. Ich schloss den Muskel nochmals fest um ihn dann zu entspannen, und schon glitt er etwas in mich hinein. Es war sicher bereits die gesamte Eichel meinte ich beim langsamen Herausziehen zu spüren. Auch nun ging alles ganz langsam. Es tat nicht weh, wenngleich es kein Genuss war. Auf einmal merkte ich seine warmen Lenden an meinem Po. Was, er steckt ganz in mir drin?! Das hatte mein Freund nie geschafft, da es mir zuvor meist weh getan hatte. Außerdem ergoß sich mein Freund, nachdem er ein wenig in mir drin war, immer sehr schnell. Zu eng und fest war wohl die Massage die sich hierdurch bot.
Er verharrte eine ganze Weile ruhig in mir. Ich kam dadurch dazu nachzudenken. Ein fremder Mann steckt komplett in meinem Po. Ohne Kondom, aber OK, er war offensichtlich gesund. Seine Frau sieht all dem zu. Ach ja, ich hatte diese ja eben geleckt. Vermutlich schmeckt sie ähnlich wie ich, sinniere ich, denn mein Freund kommt nach dem Verkehr auch manchmal in meinem Mund, und mir sind da kaum Unterschiede aufgefallen. Es ist bisher nur das nötigste gesprochen worden, seit ich bei den beiden im Zimmer bin. Am Nachmittag in der Sauna und beim Abendtisch waren sie noch so gesprächig, aber was gab es groß zu besprechen. Ihre Zeichen und Wünsche waren bisher eindeutig. Er bewegte sich etwas. Oh, geht es jetzt los? Dies tat mit meinem Freund immer etwas weh, naja nicht nur etwas um ehrlich zu sein. Die Frau kam zu mir herum und küsste mich. Schmeckt nach... Sie hatte noch etwas von seinem Sperma im Mund, und dies landet nun teilweise in meinem. Ein Gefühl des totalen benutzt werdens kommt nun in mir hoch. Penis im Po, dazu sein Sperma im Mund. Ich wagte es nicht, es aufs Bettlaken unter mir zu spucken, also schluckte ich es ganz schnell herunter.
Nun begann er sich wirklich zu bewegen, und meine ganze Konzentration ist nun natürlich dort. Ganz vorsichtig und langsam zieht er ihn heraus. Nicht ganz. Und wieder hinein. Komplett. Ich bin wieder überrascht, dass dies so geht - so ohne Schmerzen. Er wird etwas schneller. Dazu ist es mit meinem Freund nie gekommen. Und schneller. Wow, es klatscht ja schon richtig, wenn er mit den Lenden gegen meinen Po stößt. Es tut nicht weh! Es fühlt sich eigenartig an. Komplett ausgefüllt. Gut. Ich weiß wieder nicht wie lange das so ging. Zwei Mal hat er etwas Öl auf meinen Po und vermutlich seinen Penis geträufelt. Es flutschte immer besser. Irgendwann konnte ich nicht mehr unterscheiden in welchem Loch er nun war. Ich wusste natürlich in welchem er wirklich war. Und dann begann er zu stöhnen, stieß ein paar mal noch fester. Tat nicht weh! Dann war Ruhe.
Nach gefühlten Minuten zog er ihn vorsichtig aus mir heraus. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass er bereits fast erschlafft war. Ich sah fragend zur Frau. Sie nickte mir zu ins Bad zu gehen. Beim ersten Schritt knickte ich in den Knien fast ein. Ich musste mich konzentrieren um gerade zu gehen. Die hübsche Uhr an der Zimmerwand zeigte mir, das ich bereits über drei Stunden bei ihnen auf dem Zimmer war. Ich traute mich nicht die Badezimmertür zuzusperren. Nach ein paar Minuten kam die Frau herein und meinte, dass ich mich gerne duschen könne. Das tat ich. Sie ließen mich dabei alleine. Ist es nun vorbei? Ich war mir darüber nicht klar. Wenn denn nicht, was käme dann noch? Leise, fast so, als würden sie mich ggf. vergessen können, trocknete ich mich ab. Als ich ins Zimmer - fast - schlich, saßen sie da und tranken Kaffee. Beide im Bademantel. Möchtest du auch einen Kaffee, oder sollen wir deinen Freund bitten dich abzuholen?
Fertig! Es war also geschafft. Mit einer kaum wahrzunehmenden Handbewegung schob mir die Frau ein dickes Kuvert zu. Ich wollte mit ihnen ja nicht um die zweiten 2.500 streiten. Was hätte ich sagen sollen? Ich fand mich gut? Sie fanden mich vermutlich auch gut, denn dort lag das Kuvert. Ich würde nun lieber auf mein Zimmer gehen. Er hob den Telefonhörer, wählte und sprach, vermutlich zum Barkeeper, dass der Gast nun hochkommen könne. Der Gast? Ach ja, für den Barkeeper, war mein Freund ja ein Gast, hat er mir später erzählt.
Nach wenigen Sekunden klopfte es zaghaft an der Tür, die Frau öffnete meinem Freund. Er sah mich, ich nickte ihm zu. Wir können gehen, sagte ich. Als wir auf dem Flur waren, nahm ich seine Hand und steckte sie in die Tasche meines Bademantels. Er spürte das zweite Kuvert.
Als wir auf dem Zimmer waren, haben wir lange nichts geredet. Er nahm mich in den Arm. Das hat mir erst Mal sehr gut getan, denn ich hatte mich gefühlt als wäre ich fremd gegangen. Ich bin nochmals duschen gegangen. Nach und nach habe ich ihm in dieser Nacht dann alles erzählt. Wir haben auch miteinander geschlafen. Ganz zärtlich. Ich fühlte wie es ihn erregte, wie ich ein Detail nach dem anderen preis gab. Er war einfach tief in mir und hörte mir zu. Er musste sich nicht bewegen um steif zu bleiben. Daran merkte ich, dass es ihn erregte.
Am nächsten Morgen war das Pärchen abgereist. Wir fragten an der Rezeption nach ihnen. Ein dringender Geschäftstermin sei der Grund für die eilige Abreise gewesen...
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Boheme

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Rumpelsstilzchen
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