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Leselupe.de > Erotische Geschichten
...und dann kam Johnny
Eingestellt am 02. 07. 2015 16:50


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Storiesforall
Hobbydichter
Registriert: May 2015

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Es war schon dunkel und die Sommerferien hatten begonnen. Master war 18 Jahre alt und fuhr zusammen mit seinen Eltern, Jack und Maria, in einem schwarzem BMW über die Autobahn Richtung Tschechische Grenze, um von dort aus eine Reise nach Berlin über Prag zu machen. Es sollte eine Woche voller Erholung werden, ganz ohne Stress. Sie waren knapp eine Stunde von der Grenze entfernt, als es anfing zu regnen. Masters Vater fuhr langsamer, um nicht von der Straße abzukommen. Der Vater, Jack, drehte das Radio auf, um nicht einzuschlafen. Sie war allein auf der Autobahn und würden heute in einem Hotel in einer Stadt kurz hinter der Grenze übernachten, bevor sie weiter nach Prag fahren würden. Danach würden die drei zu Masters Großeltern an den Bodensee fahren. Masters Opa hatte vor kurzen einen Schlaganfall und sie wollten ihn zur Abwechslung besuchen. Plötzlich musste Jack bremsen, ein Junge mit blonden Haaren stand auf der Fahrbahn. Keine zehn Meter vor ihm kam das Auto zum stehen. Master und Jack stiegen aus dem Auto und rannten zu dem Jungen hin. „ Was machst du da”, fragte Jack. Der Junge antwortete: „Nehmt mich mit!”. „Wohin willst du?” „Ich wollte überall hin, die Welt sehen”, antwortete der Junge. Sie liefen mit dem Jungem zum Auto. „Setz dich hintenhin. Wie heißt du?” Der Junge antwortete „Johnny, mein Name ist Johnny. Ich bin 18 Jahre alt.” Master gab Johnny eine Decke:„ Deck dich damit zu, sonst erfrierst du uns noch. Was hast du hier mitten in der Nacht gemacht?” „Ich bin abgehauen, aus einem Heim in Prag. Ich will nicht mehr dorthin zurück, es ist schrecklich dort”, antwortet Johnny. Maria schaute kurz zu Johnny, dann fuhren sie los. Einige Zeit herrschte Stille. Das Radio war aus und der Regen hatte sich verzogen. Dann sagte Master: „Das sind meine Eltern, Jack und Maria.” Der Vater sagte: „Du schläfst heute bei uns in einem Hotel. Morgem fahren wir weiter nach Prag. Dort müssen wir dich in deinem Heim abgeben. Wir können dich leider nicht behalten, wir haben kein Platz für dich!” Der Junge schaute traurig aus dem Fenster. In der Ferne waren Lichter zu erkennen. „Wieso bist du eigentlich ins Heim gekommen” fragte Master. „Ich hatte vor einem Jahr was mit einem 45-jährigem\", antwortete er unsicher. „Meine Eltern haben das mitgekriegt und mich ins Heim gesteckt. Kurz darauf sind sie beide bei einem Autounfall gestorben.” Jack bremste leicht. „Tut mir Leid\", antwortete Master. Er schaute Johnny an. Johnny lächelte. Er hatte ein schönes lächeln. Seine nassen, blonden Haare hingen ihm im Gesicht. Seine schwarzen Augen glänzten leicht. „Schlaf ein wenig”, sagte Master. „Wenn wir da sind, wecke ich dich.”Es war bereits 1:35, als sie das Hotel erreichten. Auf dem Parkplatz stand außer dem BMW kein anderes Auto. Er holte seinen Koffer und weckte danach Johnny. Verschlafen und immernoch von der Decke umschlungen, folgte er Master und seinen Eltern an die Rezeption. Eine ältere Dame mit Hornbrille saß davor. Die beiden traten näher und die Dame schaute auf: „ Sie müssen die Famile Evans sein, die einzigsten Gäste diese Woche.” „Genau” antwortete Master. „Und wer ist der Junge neben ihnen” ,erwiderte die Dame. „ Oh, er ist uns gewissermaßen zugelaufen und braucht einen Schlafplatz, ich würde ihn für die Nacht bei mir schlafen lassen”, antwortete er. Die Dame überlegte kurz und amtwortete dann:„ Na gut, ausnahmsweise, weil es schon spät ist.” „Danke”, sagte Johnny. Die Dame drückte Master einen Schlüssel in die Hand. „Euer Zimmer ist ganz hinten rechts die 53. Für Ihre Eltern gibts das Zimmer 45. Wenn sie etwas brauchen rufen sie durch oder kommen sie zu mir. Frühstück gibts um neun. Gute Nacht.” Familie Evans ging mit seinem Koffer und Johnny den dunklen Geng entlang ins Zimmer. Master verabschiedete sich von seinen Eltern und ging mit Johnny ins Zimmer. Es war gemütlich. In der Mitte des Raumes stand ein Doppelbett, links und rechts davon je ein Nachttisch mit einer Lampe darauf. Links führte eine Tür ins Bad, rechts war ein Kleiderschrank. Johnny ging duschen, während Master die Tasche auspackte und das Bett bezog. Zum Glück hatte er zwei Paar Bettwäsche mit, falls eine dreckig werden würde. Als er fertig war, kam Johnny aus dem Bad. Master bekam ein heißes Gefühl, als er ihn sah. Er trug nur eine rote Buxe. 160 Zentimeter geilstes Fleisch dachte er. Er konnte eine Beule von seinem Penis erkennen. Master ging ins Bad, um den Gedanken aus dem Kopf zu bekommen, den Gedanken, dass er Johnny geil findet.Nach ein paar Minuten kam er raus. Er hörte seine Eltern im Flur mit der Dame reden, doch er verstand nicht, worum es ging. Johnny lag schon im Bett und schien zu schlafen. Master legte sich neben ihm und streichte sein blondes Haar. So etwas schönes wie Johnny hatte er lange nicht gesehen. Er gab Johnny einen sanften Kuss auf die Stirn und glaubte, dass er kurz lächelte. Master konnte nicht mehr schlafen. Er war zu geil. Er ging ins Bad und mastubierte, um diese Sexgedanken aus dem Kopf zu bekommen. Er steigerte das Tempo und keuchte. Master musste an Johnny denken und daran, wie er wohl nackt aussehen würde. Es war sehr intensiv für ihn. Kurz bevor er kam, gung er keuchend in die Knie und spritzte in 4 Schüben seine Samen gegen den Spülkasten. Verschwitzt beobachtete er, wie es herunterfloss. Als Master fertig war, nahm er sich Klopapier und wischte die Sauerei so gut es ging weg, warf die Tücher ins Klo und wusch sich die Hände. Er öffnete die Tür und erschrak. Johnny stand vor der Tür und lächelte. „Hats Spaß gemacht”, fragte Johnny etwas verlegen. Dann packte Johnny Masters feuchtes Teil. Johnny lächelte und Master bemerkte, dass er eine Latte hatte. Er schätzte die Größe auf 12 Zentimeter. Wortlos ging er an ihm vorbei und streifte dabei sein steifes Glied. Wow, dachte Master, während er sich ins Bett legte und wartete bis Johnny von der Toilette wiederkam. Während er wartete, hatte er allemöglichen Sexfantasien. Er schreckte auf. Johnny kam unerigirt und ein wenig verwschwitzt aus dem Bad und legte sich neben Master. Johnny riecht auch verschwitzt gut, dachte er. „Hast du auch den Spülkasten genommmen, Master?” „Ja wieso?” „Da waren boch Reste dran, hab sie abgeleckt. Es war ein wenig salzig.” Master kicherte. Er kuschelte sich an Johnny und schlief er ein. Er träumte davon, wie er Johnny einen bläst, ihm einen keult, wie Johnny ihm einen keult und davon wie er ihn kennenlernte - Johnny, das Beste, was ihm die letzten Jahre passiert ist

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Version vom 06. 07. 2015 17:25

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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