Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5535
Themen:   94727
Momentan online:
521 Gäste und 13 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
...und dann kam Johnny 2
Eingestellt am 08. 07. 2015 10:09


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Storiesforall
Hobbydichter
Registriert: May 2015

Werke: 2
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Storiesforall eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Master wurde von der Dame geweckt. „Es gibt frühstück”, sagte sie. „Der Junge scheint dich gern zu haben!” Johnny lag auf Masters Brust. Es fühlte sich gut an. Johnnys steifes Glied drückte unter der Decke gegen seinen Oberschenkel. Master tastete mit der Hand nach Johnnys Teil und knetete es. Es fühlte sich geil an. Die Dame bekam davon nichts mit, als Johnny aufschreckte. Er schien es gemerkt zu haben, weil er Master zulächelte, blinzelte, sich sein Teil zurechtrückte und im Bad verschwand. Die Dame, die das Fenster geöffnet hatte war inzwischen wieder verschwunden. Master wollte sich gerade anziehen, als Johnny aus dem Bad kam und ihn in Unterwäsche sah. Johnny sagte: „geiler Körper”. Er schnappte sich seine Kleidung von der Heizung und verschwand wieder im Bad. Master war bis auf sein dichtes braunes Kopfhaar frei von Haaren und nur ein wenig größer als Johnny. Er lächelte und zog sich an. Die beiden trafen sich kurz darauf mit Masters Eltern zum Frühstück. „Gut geschlafen, ihr beiden”, fragte Maria. „Hm, war ok”, murmelte Master verschlafen. „Was ist los? Hast wohl wieder deine Hormonschankungen”, flachste Maria. Stumm setzte sich Master neben Johnny und schnappte sich ein Brötchen. Er schaute seine Eltern nicht an. Stattdessen schaute er die Wand an, während er ins Nutella-Brötchen biss. Johnny streichelte ihm unter dem Tisch sein Knie. Master gefiel es und er streichelte zurück. Masters Eltern aßen leckere Brötchen mit Marmelade und Butter. Dazu gabs frischen Kaffee für Familie Evans und heißen Kakao für Johnny. Jemand sang im Gang laut „Crying in the Rain„ . Master schaute sich um. Die ältere Dame pfiff fröhlich zu dem Lied und brachte frische Brötchen.„Wir fahren heute los, für dich Kleidung kaufen, morgen fahren wir nach Prag und dann zeigen wir dir Berlin”, sprach Jack. „Muss ich nicht mehr ins Heim”, fragte Johnny. „Nein. Wir haben gedacht, wir fahren mal am Heim vorbei, wenn es da wirklich so schlimm ist, werden wir dich adoptieren.” Johnny freute sich. Er war noch nie im Ausland, geschweige denn Berlin. Hastig aßen sie auf, packten alles zusammen und verabschiedeten sich von der Dame und stiegen ins Auto. „Wir fahren noch schnell tanken, dann gehts los”, sagte Maria. Als sie fertig getankt hatten, fuhren sie über die Autobahn Richtung Prag. Im Radio lief gute Countrymusik und die Sonne schien hoch am Himmel. Während Jack fuhr, schlief Johnny. Irgendwann wachte er auf und tippte Master an. Johnny hatte sein steifes Glied mitsamt Eiern ausgepackt und flüsterte Master ins Ohr: „Hab ich eigentlich einen großen Schwanz?” Ein wenig überrascht schaute er zu seinen Eltern. Sie schienen nichts zu merken. Dann schaute Master auf seinen Schwanz. Er war etwa 12 Zentimeter groß und komplett unbehaart. Er hatte große Eier. „Ja hast du”, flüsterte Master. Lächelnd fasste Johnny an Masters Schwanz. Inzwischen warem auch seine 18,5 Zentimeter hart geworden. „Wow, fühlt der sich groß an”, staunte Johnny. Master lächelte: „Willst du ihn heute Abend sehen?” „Ja, ich will.” „Ok. Dann pack ihn jetzt wieder ein, sonst gerate ich hier noch in Erklärungsnot!” Johnny hat ihn gerade wieder verstaut, als Jack fragte:„ Was macht ihr denn dahimten?” „Äh, nichts”, antwortete Master verlegen. „Achso. Ich dachte ich hätte vorhin durch den Rückspiegel gewisse Dinge gesehen. Jaja, so ist das mit der Pubertät.” Maria kicherte und kurbelte das Fenster herunter. Es war warm im Auto. Der Fahrtwind ließ ihre langen, braunen Haare im Wind wehen. Der Wind blies ins Auto und wirbelte ein paar wichtige Unterlagen von Jacks Architekten-Job von der Ablage über dem Radio auf. Fast wären sie aus dem Fenster gesegelt, doch Maria hielt sie mit beiden Händen fest. Jack musste langsamer fahren, damit Maria das Fenster einhändig hochkurbeln konnte. Hinter ihnen hupten mehrere Autos und die Fahrer zogen mit wütenden Blicken links an Ihnen vorbei. Jack kratzte sich erleichtert an seinen kurzen schwarzen Haaren. Master und Johnny schauten belustigt zu und kicherten. „Lacht nicht, sonst müsst ihr laufen”, flachste Maria und lachte. Die beiden schauten Jack hilfesuchend an. Sie gab den beiden ein paar Bonbons und fügte hinzu: „War ein Spaß ihr beiden.” Inzwischen war es Mittag. Die Uhr im Auto zeigte 12:52. „Wir müssen was essen”, meinte Jack. „Ok. Aber nicht zu viel ausgeben.”Sie hielten an einer nahegelegenen Imbissbude an und bestellten sich am Drive-in mehrere Burger und Cola. Nach der Bestellung bezahlten sie und zwängten sich mit dem Auto auf einen überfüllten Parkplatz. „Schmeckt gut. Ist nur zemlich viel los hier”, meinte Johnny. „So was leckeres gab es im Heim nie. Immer nur Haferbrei. Bäähh.” Jack meinte: „Wahrscheinlich gabs was zu gewinnen und wir sind knapp zu spät gekommen, während der Gewinner seinen Gratis-Burger heimlich auf dem Klo verdrückt.” Maria kicherte. Der Rest der Fahrt verlief schweigend. Maria schlief und schnarchte leicht. Johnny schaute nachdenklich aus dem Fenster, während er Master dem Rücken kraulte. Jack schlürfte konzentriert eine Dose Cola, während er etwas murmelte, was Master nicht verstand, weil das Radio leise irgendwelche Opern dudelte. Kurz vor Prag drehte Jack das Radio auf volle Lautstärke und Maria schreckte hoch und knallte mit dem Kopf an die Decke. Alle starrten Jack erschrocken an. „Was sollte das denn? Ist sich der Herr zu Schade, mich anzutippen oder was?” „Musst du aufs Klo? Da vorn ist eine Raststätte!” „Nein muss ich nicht! Und jetzt lass mich weiterschlafen, sonst schläfst du heute im Flur auf einer Matte!” Alle mussten lachen. Sie hielten an einer scheinbar menschenleeren Raststätte. Kein Mensch oder Auto war zu sehen. „Ziemlich unheimlich hier, ist bestimmt geschlossen”, murmelte Jack. „Ich muss auf's Klo.” Master stieg aus und lief ins Gebäude. Während Master pinkelte, vertraten sich die anderen die Beine und Johnny trank die letzten Schlucke der mittlerweile warmen Cola. Es dauerte fast 5 Minuten, ehe er wiederkam. „War viel los”, fragte Johnny. „Es hielt sich in Grenzen. An der Kasse stand irgendso ein alter Mann mit langem Bart, der meinte wohl, dass er geschlossen hätte. Als ich nach der Toilette fragte, wurde er richtig ausfallend und schickte mich wütend aufs Klo. Als ich wiederkam, war der Kerl weg. Komischer Kauz, das sag ich euch.” Schweigend stiegen sie ins Auto und folgten der Autobahn. „Wie weit ist es noch”, fragte Johnny. „Wir sind fast da. Es ist davorne, in dem kleinen Ort”. Jack deutete auf ein vierstöckiges Haus, auf dem in gelber Schrift „HOTEL„ stand. Sie fuhren auf den Parkplatz auf dem nur zwei andere Fahrzeuge standen. „Hoffentlich ist hier ein bisschen mehr los”, murmelte Maria. Sie holten ihre Koffer. Eine dickliche Frau kam den beiden entgegengeeilt und stellte sich vor: „Hallo. Sie müssen die Familie sein. Mein Name ist Esmeralda. Ich bin die Beitzerin UND Köchin hier. Oh, sie haben ja noch einen Freund mitgebracht. Das ist schön. Ich sage gleich dem Zimmermädchen Francisca bescheid, dass sie noch jemanden mitgebracht haben. Wir freuen uns über jeden Gast.”Sie folgten Esmeralda in den ersten Stock. An der Treppe stand ein Zmmermädchen. Esmeralda redete ein paar Sätze auf Spanisch mit ihr und gab Master dann den Zimmerschlüssel. „Bitte schön Zimmer 53 für die Jungs und die 45 für die Eltern. Um 19:00 gibts Abendbrot und um 9:00 gibts Frühstück. Kommt nicht zu spät”. Damit verschwand sie mit dem Zimmermädchen. Nun waren sie allein. Sie traten in das Zimmer. Es sah identisch aus, wie das Zimmer von letzter Nacht, es hatte sogar die selbe Zimmernummer. Verdutzt packte Master die Tasche aus und Johnny ging duschen. Master wollte Johnny gerade ein paar seiner Klamotten bringen, als ein nackter Johnny mit steifem Glied die Tür aufriss und Master ins Bad zog. Er schloß die Tür ab. Völlig überrascht ließ Master die Klamotten fallen, als er von Johnny geküsst wurde. Er spürte Johnnys Hand, wie sie seine Kurze Joggnghose mitsamt der Buxe herunterzog. Er kniete sich hin und begrabschte beidhändig ausgiebig Masters steifes Glied und seine Eier. Er nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Mit der Zunge umkreiste er die Eichel und kraulte seine großen, unbehaarten Eier. Abwechslelnd leckte er Masters Eier ab und keulte dabei. Es war unglaublich geil. Kurz bevor er abspritzte, nahm Johnny ihn aus dem Mund und richtete sich auf. „Schon mal als Vorgeschmack für heute Nacht. Ich möchte deinen Riesenschwanz in Aktion sehen.” Mit diesen Worten ließ Johnny von Master ab und schickte ihm aus dem Bad. Geschockt zog er sich die Hose hoch und blieb vor der Tür stehen. Hatte Johnny das gerade echt getan?

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Werbung