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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
---- aus dem stillen Wäldchen
Eingestellt am 13. 07. 2008 03:56


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Milko
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Hier spricht der Teufel aus dem stillen Wäldchen
mit viel en Rehen
und sehen der Seelen

Groß soll der Atem sein
der den Wind bestimmt und die Reiter auf den Rücken
der kleinen Wolken der Sehnsucht am Himmelsboden treiben
geritten über den Erden Himmel
auf und davon

Bruchstückhaft vollzieht sich ein kleines Wunder
Die von denen wir ablassen und gleiches
in sich
mehr auf sich
trugen
im Bild          Im Bildnis ihres Spiegelschatten
schufen sie ihre Kräfte der x tra Schwäche
großflächig treibt der Wind über die Prärie
gespickt mit Sand der aus Sinnen von Steinen besteht
entstand ihr kleines Paradies das ein Jeder in sich trug
und nichts davon bekam

Der Sturm treibt es ein Jeden ins Gesicht
Plötzlich steht Jemand im Bild
und versucht krampfhaft auf sich aufmerksam zu machen
Es ist der Teufel den schon lange kein Wäldchen mehr
umgibt
Still
war es auch nie


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

Version vom 13. 07. 2008 03:56

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Thys
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im Bild         Im Bildnis ihres Spiegelschatten
schufen sie ihre Kräfte der x tra Schwäche
großflächig treibt der Wind über die Prärie
gespickt mit Sand der aus Sinnen von Steinen besteht
entstand ihr kleines Paradies dass ein Jeder in sich trug
und nichts davon bekam


Mein Favorit und Favorit dick ++

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Milko
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Träume

von geschmacksverirrten Lebensänderer
anderer
Träume von
Schmerz und Hoffnung
auf vorhandene Möglichkeiten

und letztendlich die nüchterne Erkenntnis
von Wichtigkeit

als Lüge
milko


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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