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Leselupe.de > Gereimtes
- - Kleiner Falke flieg - -
Eingestellt am 11. 11. 2002 22:15


Autor
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Jvan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2002

Werke: 3
Kommentare: 3
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Du hast mich verlassen! Warum? Wozu?
Ich schaue zum Fenster heraus, doch mein Herz kann nicht ruhn!
Ich sehe nach oben, will meine Schmerzen besiegen,
Und sehe einen kleinen Falken fliegen.

Dieser kleine Falke fliegt unter dem Himmelszelt,
So umher wie es ihm gef├Ąllt.
K├Ânnte ich doch auch so frei wie dieser Falke sein,
Dann k├Ânnte ich hoch hinauf fliegen und w├Ąre nicht allein.

Ich k├Ânnte in der Luft meine Runden drehen,
Und die Welt von oben sehen.
Ich k├Ânnte schweben durch Wolken und durch die Nacht,
Bis der erste Sonnenstrahl ├╝ber der Erde lacht.

Ich w├Ąre frei, frei von Schmerzen,
Die ich trage im Herzen.
Ich k├Ânnte fliegen durch die ganze Welt,
An die Orte, an denen es mir gef├Ąllt.

Doch ich h├Ątte nur ein Ziel im Sinn,
Dieses Ziel steckt noch immer in mir drin.
Ich w├╝rde ├╝ber die h├Âchsten Berge fliegen,
W├╝rde die schwersten St├╝rme besiegen.

Ich w├╝rde alles tun,
Nur damit mein Herz kann ruhn!
Ich w├╝rde landen bei dir, an deinem Ort,
Und ohne zu sprechen auch nur ein Wort.

W├Ąre ich gl├╝cklich einfach bei dir zu sein,
Dann w├Ąre ich nicht mehr allein.
Doch du w├╝rdest mich nicht erkennen,
W├╝rdest mich nur einen kleinen Falken nennen.

Aber ich w├╝rde bei dir sein,
Ich ├Âffnete meine Augen und war wieder allein!
Doch hoch da oben am Himmelszelt,
Fliegt immer noch der kleine Falke ├╝ber der Welt.

Ich schenkte dem Falken meinen Segen,
Und er flog der untergehenden Sonne entgegen.
Ich schaute ihm nach, bis er in der Ferne,
Verschwand hinter den Sternen.

Kleiner Falke flieg,
Und wohin dich der Weg auch f├╝hrt.
Flieg immer weiter und schau nicht zur├╝ck,
Und finde den Weg zu deinem Gl├╝ck.

Und ich hoffe, dass auch mein Herz ├╝ber deines siegt,
Und ich hoffe, dass der kleine Falke immer, immer weiter fliegt.


Hall w├╝rde mich freuen, was von euch dazu zu h├Âren.
Bye Jvan
__________________
Tr├Ąume nicht dein Leben, sondern lebe deine Tr├Ąume!!!

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Shanti
???
Registriert: Jun 2002

Werke: 25
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falkenflug....

Hallo Jvan,

mir gef├Ąllt die phantasievolle idee sehr gut, auch deine gedanken und gef├╝hle, die zu dem bild auftauchen!

hast du eine idee, wieso ich mich dennoch nicht auf die reise des falken einlassen konnte.......?

ich glaub, es liegt wohl an zuvielen worten (├╝brigens auch mein "problem"), der text liest sich nicht harmonisch - dadurch wird der leser meiner meinung nach "am boden gehalten". h├Ątte mich gern von der sch├Ânen vorstellung und meinen gef├╝hlen dazu ein st├╝ck mittragen lassen, doch dazu empfand ichs zu wenig "rund" ...

vielleicht in diese richtung?:

k├Ânnte meine Runden drehen,
und die Welt von oben sehen
schweben durch die dunkle Nacht,
bis die Sonne auf die Erde lacht

W├Ąr endlich frei von Schmerzen,
festgebrannt in meinem Herzen
Fliegen durch die ganze Welt,
jeden Ort, wo immer es mir gef├Ąllt.

.. nur ein vorschlag, weiss nicht, ob es besser kommt.

wie gesagt, die assoziationen zu der lebensart des falken find ich gut, regt auch zum nachdenken an! ich glaub, dies ist nicht der schlechteste weg, mit schmerz umzugehen ...

bleib weiter suchend,
schick dir licht...


__________________
Amitola Shanti

Das energetische Band einer Seelenverbindung ist unzerst├Ârbar, unabh├Ąngig von Zeit und Raum, Worten und Handlungen.

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Jvan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2002

Werke: 3
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Hallo Shanti

Erstmal vielen Dank, f├╝r die Antwort bei meinem
Gedicht. Es ist manchmal schwer, die richtigen Worte
zu finden. Jedoch sollte das auch, wie du gesagt hast,
vielleicht in wenigeren Worten geschehen.

Aber ich denke, dich gross zu ├Ąndern bringt nicht's!!
Denn so wie du schreibst, so f├╝hlst du es auch.

Aber dennoch danke ich dir!!!

Bye Jvan
__________________
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