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Leselupe.de > Ungereimtes
(M)ein Leben
Eingestellt am 23. 02. 2006 03:16


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chrissieanne
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Ich bin

eine Unzahl von Möglichkeiten
innerhalb unendlicher Möglichkeiten
anderer möglichen Möglichkeiten

√ľberfordert
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Das Buch soll die Axt sein f√ľr das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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bonanza
Guest
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als du gezeugt wurdest, reduzierten sich deine möglichkeiten
erheblich. aber es sind immer noch eine ganze menge, da
hast du recht - und gerade als junger mensch kann man sich
angesichts dieser m√∂glichkeitsflut leicht √ľberfordert
f√ľhlen.

bon.

(ps: das gibt sich.)

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chrissieanne
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na, so jung bin ich wahrlich nicht mehr - und bei mir hat sich das leider nie gegeben. im gegenteil. je √§lter frau wird,desto schneller rast die zeit, und die m√∂glichkeiten machen einen v√∂llig fertig, auch im hinblick, dass es gewisse m√∂glichkeiten nicht mehr geben wird bald. die st√§ndige sorge, dass falsche zu tun, seine zeit zu verschwenden,bzw. die m√∂glichkeiten jetzt, wo es zu sp√§t ist, erkennt, die man hatte, aber nicht nutzte,oder nicht erkannt hat etc. so dass man bald gar nix mehr macht. sich nur noch um sich selber dreht,n√§mlich "im allerkleinsten kreise",sich selbst den k√§fig baut, in den "der panther" gesteckt wurde,der n√§mlich gar keine m√∂glichkeiten mehr hat und sie so gern h√§tte, genauso wie die frau, die √ľberfordert ist. seufz. ich glaub das nennt man midlife crisis, oje.
thanx for comment
gruss
chrissieanne
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Das Buch soll die Axt sein f√ľr das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

ein bi√üchen dieser midlife-crisis sp√ľre ich auch.
aber da ich an sich ein bescheidener mensch bin, denke
ich √ľber die verpa√üten m√∂glichkeiten nicht lange nach,
und f√ľr die zukunft reicht es mir, wenn ich von gro√üem
unheil verschont bleibe.
eine autorin schrieb hier mal, dass es wenig sinn macht
nachzutarocken. es ist die blöde angst, dass das leben
endlich ist - das merkt man spätestens, wenn die jugend
endg√ľltig vorbei ist.

bon.

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Armagan
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Liebe chrissianne nachdem ich dein Gedicht und deinen Beitrag dazu gelesen habe ist mir ein Satz besonders aufgefallen und zwar "sich selbst den käfig baut"
Und ich m√∂chte dir diesen Satz nochmal nahelegen und in Bezug auf dein Gedicht ist dieses Bild von dem selbst gebauten K√§fig sehr zentral und zutreffend..ist das T√ľrchen von diesem K√§fig auch wirklich geschlossen?
Meine Gerdanken dazu..

__________________
Armagan

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