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Leselupe.de > Horror und Psycho
...alles bestens / Anarrhichas lupus
Eingestellt am 16. 06. 2002 21:28


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bluesnote
One-Hit-Wonder-Autor
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Wo unheimliche Gestalten
zu mitternÀchtlicher Musik tanzen,
die nur sie selbst hören können.

The Book of Counted Sorrows





Georg war ordentlich gekleidet, warum auch nicht, er konnte die AnzĂŒge, die er trug, mit Leichtigkeit bezahlen. Georg war schlank, trotzdem er vor einiger Zeit das Rauchen aufgab, er betonte seine Figur gerne durch entsprechend eng geschneiderte Kleidung. Georg schrieb Sport nicht gerade auf seinen Terminplan, außer das bisschen schwimmen ab und zu; daher war er stolz auf seinen straffen Bauch und einen mĂ€chtigen Brustkorb. Wer ihn nicht weiter kannte und ihm gegenĂŒberstand, hielt Georg fĂŒr arrogant, womit die Leute in gewisser Weise recht richtig lagen. Immerhin maß Georg gut einen Meter neunzig, war immer glatt rasiert, leichte SonnenbrĂ€une. Mit seinem Ă€ußeren Erscheinungsbild allein wĂ€re es ihm leicht möglich gewesen, eine höhere Karriere anzustreben, aber Georg dachte erst gar nicht daran, seine Ziele waren andere. Eine Kirchturmuhr schlug die richtige Stunde, beim letzten Schlag nahm Georg seinen Koffer, ging hinaus und schloss die TĂŒr des Gerichtssaales. Mit weit ausholenden Schritten marschierte er die langen Flure entlang, unterwegs kam er an den PortrĂ€ts der Gerechten vorbei, die Rahmen hatten lang schon Staub angesetzt. Fast zwei Jahrzehnte, sein gesamtes Arbeitsleben hatte er hier verbracht und dabei regelmĂ€ĂŸig auch den "Schauprozessen" beigewohnt. Er entschied im Geiste fĂŒr sich allein, wer wie bestraft werden mĂŒsste, welcher SĂŒnder besser weggeschlossen und vor allem wo außerhalb der Freiheit hinter hohen Mauern gebracht wurde; ganz so, als wĂ€re er der heimliche Richter der Gesellschaft. Georg sog den befreienden Geruch salziger Luft tief in die Lungen, die vom Meer herĂŒberwehte. Er atmete noch ein paar Mal tief durch, - es gibt sie seit undenklichen Zeiten, diese Seeluft -, dann sah er hoch zu dem alten von dieser Luft zerfressenen GebĂ€ude, dessen Zinnen abbröckelten; man musste aufpassen, ging man nah daran vorbei; einmal fiel ein großer Brocken herunter. Wie dem auch sei, dieses ewig gleiche Bild versicherte ihm, das es bestĂ€ndiges gab, das Unternehmen Recht hatte Generationen gedient, sein Arbeitsplatz war von ihm jeden Tag besetzt worden, außer im Urlaub und in den seltenen Krankheitstagen. Einige wenige quietschende Töne ließen ihn eine abrupte Drehung vollfĂŒhren, - ahh, alles bestens -, da gab es jemanden auf der anderen Straßenseite, der ihm abermals BestĂ€ndigkeit versprach; ein weiterer potentieller Verbrecher, den die Justiz erfassen musste. Ein alter Mann stimmte seine Geige, um das gleiche Spiel wie jeden Tag an gleicher Stelle zu wiederholen. Sofort war Georg heran und warf ein GeldstĂŒck in den offenen Geigenkasten, - da, fĂŒr ein Ticket zu deiner Verhandlung. Ein paar Schritte weiter besorgte er eine Zeitung fĂŒr den Abend am alten Kiosk, der im Pavillonstil erbaut seit allen Zeiten das gleiche Erscheinungsbild bot. Der Sommer schlug um sich, mit Hitzestrahlen, mit Sonne, er förderte das bunte Bild auf den Strassen, junge MĂ€dchen, ĂŒberaus farbig gekleidet, mit gewagten kurzen Röcken und knappen Tops, lĂ€rmende Kinder und Jugendliche, die alles bewegten, was rollte; - ĂŒberaus freundlich fĂŒr die Augen, Ehebrecher, Diebe, Verkehrsrowdys, alles bestens. Georg fand, jetzt wurde es endgĂŒltig Zeit, den Heimweg anzutreten. Oft genug hatte man ihm einen Chauffeur mit klimatisierten Dienstfahrzeug angeboten, aber zu Fuss traf Georg immer wieder Leute, die er treffen wollte. Er liebte es, mit Bekannten, die er traf, ein paar Worte zu wechseln; ĂŒber das allgemeine Befinden und so weiter, und wenn das Wetter fĂŒr ein Thema herhalten musste. Das tat gut, war aber jetzt nicht weiter wichtig, er wollte einen Schritt zulegen, zuhause waren Vorbereitungen nötig.
Georg schloss die TĂŒr seines Heimes, stellte den Koffer, der die verlogenen Beichten seiner Klientel und einer gesonderten Liste von Leuten enthielt, dessen Beobachtung Georg ganz besonders am Herzen lag, im Flur neben der Garderobe. Eilig lief er an einen Druck vorbei, der eine mondbeschienene Heidelandschaft zeigte; sein alljĂ€hrlicher Urlaubsort, lief die Stufen in den Keller hinunter, griff im Lauf nach dem GetrĂ€nketrĂ€ger, holte Bier. Den Kellergang hinauf nahm er zwei Stufen auf einmal, erreichte ohne Pause das Wohnzimmer, die Sessel, das Sofa in Leder, das ĂŒbrige Mobiliar schwere Eiche, reichlich verschnörkelt. Die GetrĂ€nke stellte er auf einen Set, das auf den Tisch ausgebreitet lag, ab. Zwei Schritte zum Schrank, zwei Kunststoffunterlagen und zwei Knobelbecher mit der richtigen Anzahl WĂŒrfel darin nahm er heraus; alles fand seinen Platz auf den Tisch. Die TĂŒrglocke schellte, sein Nachbar stand pĂŒnktlich vor der TĂŒr; wie jeden Freitag - Zeit zum Knobeln. Klack, klack, klack, rumms, die Becher wurden umgedreht, die WĂŒrfel fielen. - Alles bestens -, Georg warf einen General nach den anderen. Sein Nachbar hatte da etwas mitgebracht, um 22 Uhr war die Partie beendet, fern im TV blubberten die SpĂ€tnachrichten, Georg hörte nicht hin, er stand vor dem KĂŒhlschrank, holte ein Paket heraus und vergaß auch nicht, noch zwei Bier mitzunehmen. Er achtete nicht auf die Nachrichten und es störte ihn auch nicht, das aus dem Paket ein leicht sĂŒĂŸlicher Geruch strömte, eine Mischung aus faulendem Obst und gebrĂŒhten Federn; spĂ€ter wĂŒrde er lĂŒften mĂŒssen.
Sie tranken einen Schluck, dann öffnete Georg das Paket, ein heftiger Schwall Gestank flĂŒchtete in den Raum, beide beugten ihre Köpfe ĂŒber die Öffnung. > Du hast es also geschafft! < Georg sah zu seinem Nachbarn, > hab ich dir doch versprochen, an so was kommt man, wenn man einen Abdecker kennt. < Georg griff hinein in das Paket, holte einen in einem Plastiksack eingebundenen ZiegenschĂ€del heraus, den er an den Hörnern hielt; mit stieren Augen glotzte er die beiden an, ohne wirklich jemals wieder etwas sehen zu können. > Lass ihn uns gleich hineinwerfen! < Georg war Feuer und Flamme fĂŒr eine Sache, von der außer ihm nur noch sein Nachbar wusste; und der schĂŒrte Georgs Idee mit Freuden. > Das wĂ€re reichlich voreilig, du musst warten, bis der Mond seine volle Rundung angenommen hat. Und es muss Mitternacht sein, um Mitternacht an der alten Kaimauer in der vergessenen Bucht, denk dran, Georg! < Damit hob der Alte seine Flasche an den Mund und trank sie in einem Zug leer.
In der Nacht schlich der Alp aus Georgs Bett, Georg spĂŒrte beim erwachen, wie die Matratze sich richtete, als der ewige Schleicher sein Lager verließ und davon zog. WĂŒrde man ihn, Georg, und seine Bitte um Aufnahme willkommen heißen, wohl begrĂŒĂŸen in der Welt der Schatten, in der alles möglich ist. Er wĂŒrde einen Zug besteigen, der ihn zur Grenze von Tag und Nacht brĂ€chte, wo der Schrecken und der Horror herrscht. Und der Bockskopf wĂ€r sein Ticket fĂŒr den freien Eintritt in die Welt der Monster, der Blutsauger und Verfluchten. Alles ist möglich an einen solchen Ort, wenn es Zeit wird fĂŒr die Kreaturen, zu erwachen. Georg sah in das Dunkel des Zimmers, wohl niemand mehr da, sein letzter Gedanke vor dem Schlaf: - wie der Bahnhof meines Zieles wohl aussehen mag, wenn ich dann ankomme? Aber nicht heute, Freunde des Seltsamen, morgen dann, morgen bin ich in eurer Welt.
Vollmond. Alles ist möglich.
Der volle Mond schweißte ein Loch in die fliehenden Wolkenfelder, und kamen dicke Wolkenballen unter seinem Licht vorbei, schuf er ein rund eines vielfarbigen Regenbogens auf ihrem weißen Grund. Georg ging den Kai entlang, den Hafen ließ er gerade in seinen RĂŒcken, die letzten Lichter wurden kleiner, die verblassenden Strahlen schrieen ihm verzweifelt zu: - Geh diesen Schritt nicht, komm zurĂŒck! Doch Georgs Sinn fĂŒr solche Warnungen sprang darauf nicht an. Mit Entschlossenheit bahnte er einen Weg durch uraltes GestrĂŒpp, eine Hand hielt eine große, schwere Tasche. Nach Minuten schwerer Arbeit brach er durch die StrĂ€ucher, ein kleines, finsteres GelĂ€nde lag vor ihm, das fĂŒr immer vergessen bleiben sollte. Sein Nachbar, ein alter Freund mit Sinn fĂŒr das Okkulte, hatte ihn nach langen, gemeinsamen GesprĂ€chen auf die Idee gebracht, nun musste er den letzten Schritt alleine tun; zu gefĂ€hrlich wĂ€r die ErfĂŒllung seines Wunsches fĂŒr jeden in seiner NĂ€he. Georg blickte in ein heimliches Reich, das auf keiner Karte verzeichnet und nie wieder je ein Mensch betreten sollte. Sein Freund beschrieb es so: es ist ein Hort der bösen TrĂ€ume!
Georg hielt einen Moment inne, seine Augen mussten erst das Dunkel ĂŒberwinden, nach Minuten der Gewöhnung begann er, den alten Löschbrunnen zu suchen. Rings um ihn herum war's ihm, als könne er ein Kichern im GebĂŒsch vernehmen, wie von lauter bösartigen Kobolden; der alte Alpschleicher musste es ihnen erzĂ€hlt haben, das er einer von ihnen werden wollte, denn sie behelligten ihn nicht weiter. Und es war Wirklichkeit, nicht weit von Georg floh ein mannsgrosser, ovaler und tiefschwarzer Schatten mit einer Vielzahl an InsektenfĂŒssen flink in die Dunkelheit. Das musste er sein, eine riesige Assel, die nachts die Menschen auf ihren Lagern belĂ€stigte, um ihre schlimmen TrĂ€ume zu verstĂ€rken und diese erlebte Seelenpein zu Orten wie diesen zu verschleppen; dem Teufel zur Unterhaltung. Georg war heran an den alten Brunnen. Morsche, tiefrote Ziegel mit ausgewaschenen Fugen, in denen Moos und Pilze eine Heimat fanden, dazu drang tief von unten der Gestank der Hölle an Georgs Nase. Was hatte dieser Brunnen im Lauf der Zeiten nicht alles schlucken mĂŒssen: unbequeme Zeugen, Neugeborene, die niemals entdeckt werden durften, Ehebrecherinnen, und Gespielinnen, die zuviel redeten. Alle die, welche dem guten Ruf des zivilisierten Menschen gefĂ€hrlich werden konnten, hatten hier in der Tiefe ein letztes, nasses Grab gefunden. In der Tat, ein böser Ort. Ein kalter Hauch zog vorbei, und als Georg aufsah zu den Wipfeln des umliegenden Buschwerks, verschwammen diese in Nebel, der auch das Firmament ĂŒberzog und somit keine Trennung zwischen Himmel und Horizont mehr zuließ. Die GerĂ€usche der fernen See waren verblasst, doch ganz unten in diesen Höllenbrunnen begann es in der SchwĂ€rze zu brodeln, so als spĂŒre das Böse die NĂ€he des dargebrachten Opfers, das Georg nun heraus nahm und ĂŒber den stinkenden Schacht hielt. Gelbe Nebel stiegen herauf, umklammerten gierig den gehörnten Kopf. Doch bevor Georg ihn hinein warf, griff er abermals in die Tasche, holte eine handvoll Salz hervor und beschrieb einen Kreis um seinen Körper herum auf den Boden, vergaß auch nicht, ein paar der Kristalle unter seine Zunge zu schieben.
Der ZiegenschĂ€del fiel und mit ihm jagten die gelben Nebel nach unten, ein Zischen wie von ungesĂ€ttigter SĂ€ure hallte herauf. Ein abgrundtief böser DĂ€mon war gerufen, der zusammen mit den Nebeln wieder hervor trat aus dem Schlund. An so einem Ort konnte es nur ein Teufel sein, dessen Hals jetzt Georgs Opfer zierte, nur diesmal ungleich grĂ¶ĂŸer. Glutrote Augen, dunkel glimmend und mit dem Gebiss eines Raubtieres bewaffnet, dessen ReißzĂ€hne an die eines vorsintflutlichen SĂ€belzahntigers erinnerten. Wild schlug der SchĂ€del mit seinen Hörnern hin und her, der lange Schweif aus Ochsenhaut schlug auf den Rand des Brunnens, den ĂŒbrigen Körper ĂŒberzog ein schmutzig grauer Pelz. Eine Klaue zeigte auf Georg: > Was willst du, Mensch! < Die SchwefeldĂ€mpfe um das Monstrum herum wirbelten zusammen mit dem Nebel gen Mond, dessen Schein wie ein eitriger Fleck bewegungslos im ĂŒbrigen milchigen See der Qualen stand. Eine verderbte Romantik, welche dem DĂ€mon gefallen mochte, seine Welt, ja, aber nicht die Welt Luzifers, dessen Welt kein noch so guter Berichter fĂ€hig wĂ€re, annĂ€hernd zu beschreiben. > Ich will einer von euch werden! < Georgs Sache, nun sein Anliegen dem DĂ€mon zu erklĂ€ren, und zwar mit guten GrĂŒnden, das eine Aufnahme in den Club der höllischen Kreaturen nichts mehr im Wege stand. WĂŒrde er keine Aufnahme finden , könnte ihn der Kreis aus Salz vielleicht bis zum Morgengrauen schĂŒtzen.
Georg wollte ein Werwolf werden.
Er wollte als Georgius, der Todeswolf mit geschwellter Brust und stolz erhobenen Hauptes all diejenigen richten, die einen Dreck um die Spielregeln gaben. Dazu gehörten alle, welche die von den alten Richtern fĂŒr alle Generationen gemachten Gesetze durchbrachen. Die versuchten, spottend und hohnlachend möglichst hoch ĂŒber den Rest der Gesellschaft und ihre Werte zu stehen. Mit hochnĂ€siger Ignoranz Moral und Tugend, die seit Anbeginn der Menschheit bestĂ€ndig aufgebaut und weiterentwickelt, auf das sie fĂŒr immer Berechtigung erhalten, mit schmutzigem Stiefel treten. Er konnte es einfach nicht lassen! wenn er so dachte oder davon sprach, musste er mit Macht seinen Anus zusammen pressen. Seine Gedanken, die ihm solch gewaltige BlĂ€hungen verschafften, waren aus GesprĂ€chen mit seinem Freund entstanden. Sie beschlossen, er mĂŒsse den uralten Brunnen der bösen WĂŒnsche aufsuchen, vor dem er jetzt stand.
Georg trug sein Anliegen dem Teufel vor.
Er mĂŒsse sich entkleiden und auf den Rand des Brunnens stellen, das wĂ€re sein erster Vertrauensbeweis, den er dem DĂ€mon beweisen mĂŒsse. Und wĂ€hrend alle Verfluchten um ihn herum in tosendes Geheul ausbrachen, befolgte Georg den Befehl des Teufels. Ein Knall, ein blĂ€uliches Blitzen, wo Georg stand, war nichts mehr, aber unten im Brunnen erklang ein letztes verzweifelt dĂŒnnes PlĂ€tschern. Dann kehrte Ruhe ein, alle Nebel entschwanden ins Nichts, die Stunde der Geister endete pĂŒnktlich mit dem einsamen Schlag der Kirchturmuhr, die Zweige der umstehenden BĂŒsche warfen die ĂŒblichen Schatten auf dem erbĂ€rmlich kahlen Boden; zuletzt verschwand der Brunnen.
Aus der Öffnung eines morschen Rohres blitzte ein silbrig glĂ€nzender Körper fĂŒr eine Sekunde auf, dann entschwand er endgĂŒltig in den Fluten des Meeres.
Ein Seewolf ist ein Seewolf ist ein Seewolf, und kein Werwolf.
Er hatte diesem Satan nur zur Unterhaltung gedient, die Leute, welche Georg strafen wollte, hatten dem Teufel lĂ€ngs ihre Seele verkauft, und eine KrĂ€he hackt der anderen kein Auge aus, oder! Das alles störte Georg nicht mehr, als Atlantischer Seewolf grĂŒndelte er friedlich auf dem Grund des Meeres, - alles bestens -, war alles, was er denken konnte.

Darauf einen Drink. Im Westen. 04. - 09. Juni 2002

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Michael Schmidt
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Registriert: Jan 2002

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Du könntest die Lesbarkeit durch mehr AbsÀtze erhöhen.

Hast du es selbst nochmals gelesen? Es ist wie ein stetiger Strom, ohne Auf und ab, die ganze Geschichte ist sehr monoton, nicht gerade vorteilhaft.

Und du kommst vom hundertsten ins tausendste, es fehlt ein roter Faden, bzw. du könntest ihn etwas hervorheben.

Gruß,
Michael

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bluesnote
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Registriert: May 2002

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anarhichas lupus alles bestens

Alle meine Kurzgeschichten sind nicht so straff gefasst wie es eigentlich sein mĂŒsste.
Ich möchte mehr beschreiben, die Szenen weiter ausmalen; versuchen, dem Leser ein dreidimensionales Bild zu bieten.

Meine Dialoge im Text finde ich nicht sehr lebensnah, selten, das ich eine Figur einigermassen zum Leben erwecken kann.

Ich möchte mein Handwerk so weit perfektionieren, das ich durchweg in einer lÀngeren Geschichte die Spannung halten kann.

Viele GrĂŒsse, Udo.

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