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Leselupe.de > Gereimtes
*nicht unter 18*
Eingestellt am 14. 02. 2002 12:24


Autor
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taddy
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 13
Kommentare: 9
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Wenn ich meinen Mund mit Deinem Scho├č verschlie├če,
bin ich vergessen von der Welt,
von dem was vorher war,
oder noch sein wird,
ich rieche Dich,
ich genie├če Dich,
ich sp├╝re Dich,
wenn ich meinen Mund in Deinen Scho├č lege,
bin ich Du.

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Filou
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 0
Kommentare: 37
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Ist das jetzt ein Gedicht ├╝ber den latenten Inhalt eines Oralsexvorganges oder eine Anspielung auf die Sehnsucht des Mannes in den ├╝ber den weiblichen Scho├č wieder zur├╝ck in den Mutterlaib zu kehren? Trifft letzteres zu, so w├╝rde ich mir den Titel des Gedichtes noch einmal ├╝berlegen...
__________________
Merkw├╝rdigerweise mag ich die von deren Art ich bin: den Menschen (Hans Schnier, "Ansichten eines Clowns")

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taddy
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 13
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Nun ja!

Ich dachte, es w├Ąre klar! Es handelt sich um den "latenten" Inhalt eines Oralsexverkehres.....
Wenn man mehr hinein interpretieren m├Âchte, bitte.

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