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Leselupe.de > Erotische Geschichten
"Ich liebe dich!"
Eingestellt am 07. 09. 2010 15:56


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Spiritogre
Hobbydichter
Registriert: Jul 2010

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Ich liebe dich

Vorwort:

Nachdem ich meine Geschichte „Die Sklavin“ fertiggestellt hatte, kam mir die Idee zu einer neuen Story mit recht Ă€hnlicher aber inhaltlich ziemlich abgewandelter Thematik. Der Fokus liegt dabei in den GefĂŒhlen des IcherzĂ€hlers. Dies ist meine erste Geschichte in deutscher Sprache in der Ichform, da ich diesen Stil eigentlich nicht so gerne mag. Aber ich habe ihn extra gewĂ€hlt, um bessere Einsichten in die GedankengĂ€nge der Hauptperson geben zu können und um eine tiefgehendere Bindung des Lesers mit ihm zu ermöglichen.
Inhaltlich dreht sich alles um die Themen: Fremdgehen, „Wifesharing“, Partnertausch, Gruppensex und dem GefĂŒhl der DemĂŒtigung. Insbesondere die Frage wird aufgeworfen, ob man einen Seitensprung beziehungsweise regelmĂ€ĂŸiges Fremdgehen verzeihen kann und sollte und vor allem, wie schnell kann man verzeihen? Kann man dem Partner je wieder so vertrauen wie vorher? Kann sich die Beziehung sogar verbessern? Können sich Menschen Ă€ndern? Und warum ist wahre Liebe oft so schmerzhaft?
SelbstverstĂ€ndlich handelt es sich hier in erster Linie um eine erotische Fantasie, die hauptsĂ€chlich „anmachen“ soll und keinesfalls um einen Ratgeber, insbesondere weil nur eine Seite beleuchtet wird. Ich hoffe aber auch, dass „Ich liebe dich“ etwas zum Nachdenken anregt und vielleicht den Geist fĂŒr neue Ideen etwas öffnet.
Eine ErklÀrung einiger spezieller englischsprachiger Begriffe findet sich als Anhang.

Und jetzt wĂŒnsche ich viel Spaß beim Lesen!
Oliver GrĂŒner, September 2010


Prolog

„Ich liebe dich!“
Meine Frau wiederholte die Worte noch einmal mit einem merkwĂŒrdigen Nachdruck in der Stimme:
„Denke immer daran: Du bist mein Mann, ich liebe dich ĂŒber alles!“
Normalerweise hĂ€tte ich diese Liebesbezeugungen gerne gehört aber ein angespannter Unterton in ihrer Stimme sagte mir, dass irgend etwas außergewöhnliches dahintersteckte, dass sie das ausgerechnet jetzt noch so betonte. Wir standen im Flur unserer kleinen aber gemĂŒtlichen Wohnung und zogen gerade unsere Jacken an. Die ganze Woche ĂŒber war sie schon ziemlich hippelig gewesen. Ich vermutete, dass es daran lag, dass ich normalerweise nicht mit zu diesen monatlichen Treffen wollte und sie mich lange hatte ĂŒberreden mĂŒssen. Ich hatte mich am Ende bereit erklĂ€rt mitzugehen – ihr zu Liebe. Als wir uns vor zwei Jahren kennengelernt haben, bin ich schon einmal mitgegangen. Es hatte mich zu Tode gelangweilt.

Aber bevor ich weiter erzĂ€hle, sollte ich uns vielleicht erst einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Sebastian, ich bin 27 Jahre alt und fĂŒhre von Zuhause aus ein kleines EDV-Unternehmen. Das heißt, ich verkaufe PCs und Computerteile und richte fĂŒr kleine Betriebe Firmennetzwerke ein. Ich bin 1,88 Meter groß, recht breit gebaut und wiege auch deswegen stolze 95 Kilo. Meine Frau ist mein Ein und Alles und ich bin sehr stolz darauf, so eine gleichermaßen selbstbewusst als auch hĂŒbsche Lady abgekriegt zu haben, die privat auch schon mal die coole Fassade fallen lĂ€sst und sehr sensibel und verletzlich sein kein. Dann bin ich zur Stelle, als ihr strahlender Ritter in glĂ€nzender RĂŒstung. Ich glaube, weil wir beide gegenĂŒber dem anderen stark als auch verletzlich sein können, ergĂ€nzen wir einander sehr gut und es hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aus unserer Bekanntschaft sehr tiefe GefĂŒhle fĂŒreinander entstanden und wir zusammengeblieben sind. Isabelle ist erst 23 und ein echter Hingucker. Sie hat lange dunkelbraune Haare mit einigen helleren StrĂ€hnen, ein Gesicht, das sowohl sĂŒĂŸ als auch sexy wirkt und ihre Haut hat einen leicht dunkleren Teint. Meine Frau misst 1,72 Meter bei 60 bis 63 Kilogramm, das pendelt immer ganz schön bei ihr. Lange Beine und eine ansehnliche, wenn auch nicht allzu große Oberweite tun ein ĂŒbriges, jede Menge Blicke auf sich zu ziehen. Sie ist ausgebildete BĂŒrokauffrau und arbeitet seit beginn ihrer Ausbildung in einem MittelstĂ€ndischen Unternehmen. Einmal in der Woche geht Isa oder auch Belle, beide Kosenamen werden abwechselnd von allen unseren Bekannten gut gemischt genutzt, mit ihrer Freundin Christine, kurz Chrissie, zum Ausgleich ihres BĂŒroalltags in ein Fitnessstudio, um sich ihre Figur zu bewahren, wie sie selbst behauptet. In der Hinsicht halte ich als Mann lieber meine Klappe, ich kann mich ja nun sowieso wirklich nicht beklagen.

Wie haben wir uns nun kennen und lieben gelernt? Ich kenne Chrissies Freund Thomas schon etwas lĂ€nger. Er war auf meiner Schule, allerdings zwei Jahre unter mir, und hat sich an mich gewandt, als er sich fĂŒr seinen Job einen Laptop kaufen musste. Wir trafen uns mehrere Male und freundeten uns ganz gut an. Ich war damals unpassionierter, ausdauernder Single und ein Stubenhocker, der mit alkoholhaltigen Partys bereits abgeschlossen hatte. In jungen Jahren habe ich mit Kumpels so manche wilde Fete gefeiert, einmal wachte ich frĂŒhmorgens sogar neben meiner Kotze im Straßengraben auf. Nur mit den MĂ€dchen, da klappte es bei mir nie so richtig. In der Hinsicht war ich SpĂ€tentwickler und außer einigen Dates, die meist in einem absoluten Disaster endeten, hatte ich nichts vorzuweisen. Selbst wenn meine Kumpels sich anstrengten, mich zu verkuppeln. Es war nie die Richtige dabei. Wobei ich zugebe, auch recht wĂ€hlerisch zu sein. Eine Beziehung mit irgendeiner, nur um sagen zu können, dass man ĂŒberhaupt eine Freundin hat, erschien mir immer irgendwie sinnfrei. Auch wenn ich selbstredend nur ungerne auf den Sex verzichtete.

Jedenfalls lud Thomas mich auf die Geburtstagsparty seiner Freundin ein, die er selbst erst kĂŒrzlich in einem Club kennengelernt hatte. So traf ich also Isabelle. Sie und Chrissie kannten sich seit der fĂŒnften Klasse und waren seitdem unzertrennlich. Sie hatten sogar ihre Berufsausbildung im gleichen Betrieb gemacht. ZunĂ€chst machte mich natĂŒrlich Isas Äußeres ordentlich an, ansonsten schien sie aber so gar nicht mein Typ, zu hip, zu cool und oberflĂ€chlich war mein erster Eindruck. Außerdem bekam ich schnell mit, dass sie praktisch jedes Wochenende in der Disco abhing und sichtlich kein Kind von Traurigkeit war.

Aber aus den ersten Treffen wurden mehrere, da Chrissie und Thomas mich irgendwie mochten und bei drei ist nun mal einer zu viel. Ich kam nicht jedes Mal mit, wenn sie ausgingen, damals ahnte ich, dass Isa dann einen anderen Ersatzmann gefunden hatte, aber mit der Zeit freundeten wir uns doch immer besser an und trafen uns irgendwann sogar ohne die anderen. So lernten wir uns richtig kennen und ich stellte zu meinem Erstaunen fest, dass sie absolut nicht so dumm und oberflĂ€chlich war, wie sie auf mich zunĂ€chst gewirkt hatte. Innerhalb von Wochen Ă€nderte sich unsere Beziehung. Isa ging nur noch aus, wenn ich dabei war – oder sollte ich besser sagen, ich ging immer mit, weil sie es gerne so wollte? Jedenfalls folgte das Übliche. ZunĂ€chst hielten wir HĂ€ndchen, dann kam die erste innige Umarmung, der erste zĂ€rtliche Kuss, es folgten viele heiße KĂŒsse und nach insgesamt sechs Monaten, eigentlich eine ungewöhnlich lange Zeit, aber sie hatte mich hingehalten, sie wollte sicher gehen, dass es etwas Ernstes mit uns war, landeten wir schlussendlich miteinander in den Federn. Ich werde das erste Mal nie vergessen, wir waren absolut wild und hemmungslos und an dem Abend sowie in den vielen darauf folgenden ausschweifenden NĂ€chten brachte sie mir viele unglaubliche Dinge bei.

Sie besaß viel Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, das hatte ich von Anfang an gewusst. ZunĂ€chst war es mir egal gewesen, aber je intimer unser VerhĂ€ltnis wurde, je mehr wir uns ineinander verliebten, desto nagender wurde das flaue GefĂŒhl namens Eifersucht in meiner Magengegend. Sie verstand es, machte mir aber auch klar, dass alles was vorher gewesen sein mochte, jetzt belanglos war und das wir davon durchaus profitierten, weil sie reifer und erfahrener war. Sie gestand mir die obligaten drei Beziehungen, die Letzte hatte stolze elf Monate, die davor acht und die erste richtige hatte so um die fĂŒnf gehalten. Außerdem beichtete sie auf mein DrĂ€ngen, direkt vor unserer Verlobung nach nur neun Monaten, dass sie sich hatte, ein paarmal hinreißen lassen und den einen oder anderen One-Night-Stand genossen hatte. Mehr als vier oder fĂŒnf sollten es aber auf keinen Fall gewesen sein. Ich hatte meine Zweifel, hielt es damals schon fĂŒr eine Schutzbehauptung. Aber sah ein, dass sie auf keinen Fall wollte, dass ich sie fĂŒr eine Schlampe hielt. Ehrlich gesagt, ich hatte schon immer die Vorstellung, lieber eine Frau mit vielen Lovern, die nur flĂŒchtig waren als eine, die einige wenige, dafĂŒr sehr ernste und liebevolle Beziehungen gehabt hatte. FĂŒr die Frau mit den vielen Liebhabern sprach auch, dass man fĂŒr sie wirklich etwas besonderes sein musste, wenn sie mit einem dann ein richtiges VerhĂ€ltnis einging. So oder so, mir musste es also genĂŒgen, dass Belle vor mir mit mindestens acht anderen Kerlen intim gewesen war. UnabhĂ€ngig von der Menge war ich dennoch auf ihr Vorleben eifersĂŒchtig, konnte aber auch keinen RĂŒckzieher machen, dafĂŒr liebte ich sie, abgesehen vom Sex, auch so schon viel zu sehr. Und nein, es war eben nicht nur ihre unglaubliche sexuelle Anziehungskraft sondern gerade und insbesondere das andere, ihr wahres Wesen, das was sie sonst Niemanden zeigte, jedenfalls Niemanden außer leider eben auch in den drei ernsthaften Beziehungen vorher, was mich nach ihr verrĂŒckt machte.

Direkt nach unserer Verlobung erzĂ€hlte Isabelle mir von den „Treffen“. Um den Zusammenhalt der Mitarbeiter in der Firma zu festigen, hielt ihr Boss einmal im Monat bei sich zu Hause eine kleine Fete ab. Partner waren selbstverstĂ€ndlich herzlich eingeladen. Ich ging also mit, bereits widerwillig, weil ich schon so eine Ahnung hatte. TatsĂ€chlich kannte ich außer Chrissy und Thomas niemanden dort, aber die unterhielten sich auch viel mit mir fremden Personen. Auch meine Verlobte quatschte die meiste Zeit rege mit dieser Kollegin oder jenem Kollegen, meist ging es um Berufliches. Ich wusste, warum ich nie PartygĂ€nger war. Es ödete mich an, ĂŒber irrelevante Dinge mit fĂŒr mich belanglosen Leuten zu reden. Ich hatte es gerne im kleinen Kreise und unterhielt mich dann mit Kumpels ĂŒber die Sachen, die mich wirklich interessierten. Meine schöne Belle bat mich noch einige der folgenden Male doch bitte mitzukommen aber ich vertröstete sie. Wenn sie diese Firmenfeiern mochte, dann könnte sie gerne dahingehen, das wĂ€re dann fĂŒr mich die Gelegenheit mit meinen, ohnehin seit Beginn der festen Beziehung mit ihr nur selten getroffenen, eigenen Kumpeln Zeit zu verbringen. Sie verstand das und wirkte erleichtert. Sie meinte es sei ein gutes Arrangement und nicht schlecht, wenn wir auch mal alleine etwas ohne den anderen tĂ€ten. Man(n) kann ganz schön naiv sein, manchmal.

Isabelle hatte immer auf der Überholspur gelebt. Bei ihr ging alles schnell und kompromisslos. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann zog sie es durch. Sie tat es aber nicht planlos, die Konsequenzen wurden von ihr genau durchdacht und immer abgewogen. So verwunderte es mich ĂŒberhaupt nicht, dass ich mich knapp ein Jahr nach unserem Kennenlernen vor dem Traualtar wiederfand. Erst vier Monate vorher war sie bei mir eingezogen. Ich hĂ€tte es damals besser wissen mĂŒssen, ein heißer Feger wie sie ließ sich nicht so ohne Weiteres mit einem offensichtlichen Langweiler wie mir ein, es gab immer einen Haken. Seither ist jedenfalls ein weiteres Jahr vergangen und ich kann nur sagen, diese 16 Monate, die wir zusammenleben, sind das aufregendste und schönste was ich je erlebt habe. Nur selten hatten wir mal Krach miteinander. Im Gegenteil, wir schienen wie fĂŒreinander gemacht.

So, nach dieser etwas ausschweifenden Einleitung komme ich zu meiner eigentlichen Geschichte. Die im Folgenden geschilderten Ereignisse sollten mein Leben fĂŒr immer und sehr grundlegend Ă€ndern. Ob ich das Richtige tat, ich weiß es nicht 



Kapitel 1: Überraschung!

Das Haus von Isabelles Chef liegt in einem vornehmen Vorort. Er besitzt eine richtig große Villa mit Swimmingpool und allem Pipapo. Als wir eintrafen, standen schon jede Menge Autos vor der TĂŒr, wir waren etwas spĂ€t dran. Ohne abfĂ€llig klingen zu wollen, Frauen brauchen nun mal eine Weile um sich hĂŒbsch zu machen und Isa hatte sich mal wieder atemberaubend zurechtgemacht. Wir klingelten, hĂ€ngten unsere Jacken an die Garderobe und begrĂŒĂŸten die anderen GĂ€ste. Isas Boss Andreas war ein etwa 50-jĂ€hriger eloquenter Lebemann, der in zweiter Ehe mit einer 15 Jahre jĂŒngeren, attraktiven Blondine zusammenlebte. Dann gab es noch vier andere Paare sowie einige alleinstehende Kollegen, die meisten waren mĂ€nnlich. Sie alle waren zwischen 30 und 50, der Ă€lteste Mann vielleicht einen Tick Ă€lter. Aus der Masse heraus stach ein junges MĂ€dchen, sie mochte so um die 19 oder 20 sein und wurde mir als derzeitige Auszubildende vorgestellt. Auch Chrissie und Thomas waren zu meiner Erleichterung dabei, so hatte ich wenigstens jemanden zum Plaudern. Das gerĂ€umige Wohnzimmer bot genĂŒgend Platz fĂŒr alle und der lange Esstisch war ohnehin riesig. Wir setzten uns also hin, Thomas schenkte mir ein Bier ein, unsere Damen bevorzugten ein Glas Wein, und der „Spaß“ konnte beginnen.

Wie ich es vermutet hatte, drehte sich bei den Arbeitskollegen zunĂ€chst alles um das GeschĂ€ft. Immerhin lenkte mich Thomas ein wenig ab und wir quatschten ĂŒber seinen Sport. Thomas ging eifrig einmal in der Woche zum Fußballtraining, auch wenn sein „Altherrenteam“ in keiner Liga mehr vertreten war. Er war sehr eifrig beschĂ€ftigt mir den genauen Ablauf seines letzten Spieles zu schildern, obwohl er wusste, dass es mich nicht die Bohne interessierte. Dann geschah etwas MerkwĂŒrdiges. Mir wurde ein wenig schwummrig. Ich ĂŒberlegte noch, wieso ein einziges Bier mir so zu Kopf steigen konnte, da schien es auch Thomas zu bemerken. Er fragte besorgt nach, ob alles in Ordnung sei. Ich verneinte und erklĂ€rte, auch an meine bessere HĂ€lfte gewandt, dass ich unbedingt ein bisschen frische Luft schnappen mĂŒsse. Als ich mich erheben wollte, wurden mir die Knie weich wie Wackelpudding und ich fiel in meinen Stuhl zurĂŒck. Thomas und meine Frau versuchten mich noch zu stĂŒtzen, da wurde es mir auch schon schwarz vor Augen.

Als ich erwachte, bemerkte ich zunĂ€chst, dass mein RĂŒcken und die Arme tierisch schmerzten. Noch völlig bedröhnt, versuchte ich mich zu orientieren. Ich saß alleine auf einem Stuhl in einem kahlen Raum, offensichtlich im Keller. Vor mir auf dem Boden lag lose eine bezogene Matratze. Das flackernde Licht der hellen Neonröhre tat meinem Kopf gar nicht gut und ich kniff die Augen zusammen. Langsam gelang es mir, meine Sinne wieder zu sammeln. Was war geschehen? Mein Mund fĂŒhlte sich irgendwie komisch an, etwas schien auf meine Zunge und meinen Gaumen zu drĂŒcken. Ich wollte aufstehen aber es gelang nicht, ich konnte mich praktisch nicht bewegen. Irritiert blickte ich an mir hinunter. Erst da wurde mir bewusst, dass ich gefesselt war! Meine Handgelenke waren mit einem groben Tampen an die Armlehnen, meine Fußgelenke genauso an die Stuhlbeine gebunden. Was zum Teufel ging hier vor? Was sollte das? Ich versuchte, um Hilfe zu rufen, es ging nicht. Das also fĂŒhlte sich in meinem Mund so komisch an, ich war geknebelt worden! Einige Minuten verstrichen, ohne dass etwas geschah. Schließlich wurde die TĂŒr geöffnet und herein kamen Isabelles Chef in Begleitung zweier seiner GĂ€ste. Der eine war etwa 35 und ein wenig grĂ¶ĂŸer als ich, der andere Anfang 50 und ziemlich ĂŒbergewichtig. Ihnen folgten die anderen GĂ€ste.

Es war sehr merkwĂŒrdig, die beiden Begleiter stellten sich wie Bodyguards links und rechts neben meinen Stuhl, Andreas selbst baute sich direkt zwischen mir und der Matratze auf. Die anderen Kollegen waren inzwischen vollzĂ€hlig und hatten sich im großen Halbkreis an den WĂ€nden verteilt, nur Thomas, Chrissie und meine Frau fehlten noch. Als Ruhe eingekehrt war, sprach der Hausherr mich an:
„Sebastian, ich weiß, dass du dich fragst, was los ist und warum wir dich betĂ€ubt und dann gefesselt und geknebelt haben. Glaube mir, das ist zu deinem eigenen Wohl geschehen. Wir möchten verhindern, dass du etwas Dummes tust. Denn wir haben eine große Überraschung fĂŒr dich vorbereitet. Übrigens, so möchte hinzufĂŒgen, auf ausdrĂŒcklichen Wunsch deiner Frau. Sie hĂ€tte dir schon gerne frĂŒher alles erzĂ€hlt, traute sich aber einfach nicht. Ich habe ihr ĂŒbrigens davon abgeraten und meine immer noch, es wĂ€re besser gewesen alles so zu lassen wie es war. Aber, wie gebundene, verliebte Frauen nun mal so sind, bestand sie darauf. Also haben wir uns gedacht, es ist am besten, wir zeigen es dir einfach. Was? Das wirst du gleich sehen!“

Einer der GĂ€ste machte die TĂŒr auf, Thomas und Chrissie traten ein und mischten sich unter die Zuschauer. Dann erschien meine Frau. Meine liebreizende Angetraute war splitterfasernackt und schritt wie ein Model hoch erhobenen Hauptes durch die Menge, bis sie vor der Matratze zum Stehen kam. Ihr Blick schien wie in Trance, sie starrte ausdruckslos und gleichzeitig angespannt und vermied mit aller Anstrengung den direkten Augenkontakt mit mir. Und mir hatte ihr Auftreten einfach nur die Sprache geraubt! Mein Gehirn war wie leer gefegt. Das Blut schoss mir nach oben und mein Kopf wĂŒrde glĂŒhend heiß. Mein Verstand weigerte sich zu begreifen, was hier vor sich ging, was imstande war zu geschehen. Die Matratze und meine vollstĂ€ndig entblĂ¶ĂŸte Gemahlin waren genug Indizien. Ich zerrte an meinen Fesseln, vergeblich! Versuchte etwas zu brĂŒllen, dass sie sofort aufhören sollten, aber es drangen nur einige unverstĂ€ndliche Grunzlaute durch den massiven Knebel. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Aber es war alles noch viel schlimmer! Gleich drei der Arbeitskollegen traten nach vorn und fingen an sich vollstĂ€ndig auszuziehen. Belles Chef hatte sich ein wenig an die Seite gestellt und beobachtete nun wie alle anderen auch, was geschehen wĂŒrde. Meine blutjunge 23-jĂ€hrige Gemahlin kniete sich vor den mittleren der MĂ€nner und fing an ihn zu blasen. Die beiden anderen SchwĂ€nze wichste sie mit ihren HĂ€nden. Es war nur ein kurzes Vorspiel, um die Kerle einsatzbereit zu machen.

Der mittlere Mann legte sich rĂŒcklings auf die weiche Unterlage. Ohne zu zögern, bestieg meine geliebte Isabelle ihn, nahm seinen harten StĂ€nder und fĂŒhrte ihn an ihren pinkfarbenen Schlitz, bevor sie sich darauf niederließ und er bis zum Anschlag in ihr versank. In meinem Inneren brodelte es, mein Magen verkrampfte sich schmerzhaft, in mir stieg Wut und EnttĂ€uschung auf, vermischten sich mit unbĂ€ndiger Eifersucht. Ich hasste sie dafĂŒr, dass sie mir das antat, war wĂŒtend darĂŒber gezwungen zu werden Zeuge ihrer Untreue zu sein. Der zweite Typ hockte sich hinter die beiden. Er wĂŒrde doch nicht? TatsĂ€chlich, langsam und sorgsam bohrte er seinen Schniedel, der viel zu groß fĂŒr das gewĂ€hlte Ziel schien, in das Loch ihres knackigen Hinterns. Ich wusste, dass sie Anal nicht so gerne mochte, dennoch bot sie es mir zu Liebe hin und wieder an, der Abwechslung wegen und weil sie wollte, dass ich sie vollstĂ€ndig besaß. Als wir uns kennenlernten, war sowieso keines ihrer Löcher mehr jungfrĂ€ulich. Ich hatte mir anfangs einmal Analverkehr gewĂŒnscht, weil ich gehofft hatte, dass sie zumindest da unberĂŒhrt gewesen war. Aber immerhin hatte sie mich nicht angelogen. Was fĂŒr ein Hohn! Wer oder besser was war ich eigentlich fĂŒr sie? Der dĂ€mliche Trottel, der sie befriedigte, wenn gerade kein anderer zur VerfĂŒgung stand? Der unbefriedigende Vorarbeiter, der sie in Stimmung brachte, damit es andere ihr richtig besorgen konnten?

Der dritte Kollege, dass ich nicht lache, heimlicher Stecher traf es wohl besser, kniete sich vor Isabelles Gesicht und sie öffnete sogleich ihre vollen Lippen und saugte ihn förmlich in ihren Mund. Meine sexy Ehefrau bezeugte mir ihre Untreue, indem sie es gleich mit drei fremden Kerlen vor meinen Augen tat. Und ich war absolut machtlos, unfĂ€hig einzuschreiten, nicht einmal imstande den Blick abzuwenden wĂ€hrend mir die obszöne VorfĂŒhrung die TrĂ€nen hervorschießen ließ. Ich fĂŒhlte Scham und Erniedrigung, so viele Leute schauten zu, wie ich hier von dem Menschen, den ich ĂŒber alles liebte, ohne EinschrĂ€nkung vertraute und von dem ich fest geglaubt hatte, sie wĂŒrde genauso ĂŒber mich empfinden, gedemĂŒtigt wurde.

Der widerliche Akt direkt vor meiner Nase entfaltete seinen Höhepunkt. Die drei Kollegen vögelten meine hemmungslose Gattin schnell und hart nach Strich und Faden durch. Und nach ihren anfĂ€nglich eher mechanischen Bewegungen kam sie doch plötzlich auch selbst so richtig in Fahrt und schien alles um sie herum zu vergessen. Sie fĂŒhrte sich auf wie die billigste Pornodarstellerin, drĂŒckte ihr Kreuz durch, stöhnte laut und leidenschaftlich und schmiss sich regelrecht den festen StĂ¶ĂŸen ihrer Begatter entgegen. Ihre zum Maximum erigierten StĂ€nder bohrten sich zu voller LĂ€nge schmatzend tief in ihren lĂŒsternen Körper. Selbst der Kerl vor ihr verschwand gĂ€nzlich in ihrem Rachen. Hatte sie zu Beginn noch etwas gewĂŒrgt, schien der „Deepthroat“ ihr jetzt keine Probleme mehr zu bereiten. Auch wenn sie gerne mit meinem Schwanz spielte, ihn gerne und oft leckte, das was sie mir hier zeigte, hatte sie vielleicht ein oder zwei Mal bei mir probiert aber dabei betont, dass sie es absolut nicht gerne tat. Das ganze Schauspiel war vorab minutiös durchgeplant worden. Die beiden MĂ€nner hinter und unter ihr verlangsamten das Tempo, vögelten sie aber gemĂ€chlich weiter, sodass der Schwanz in ihrem Mund der erste war, der kam. Nachdem er in ihren Mund gespritzt hatte, stand der Spermaspender behĂ€big auf und trat zurĂŒck. Der Kerl in ihrem Arsch zog sein mĂ€chtiges Ding raus, zum GlĂŒck konnte ich ihren unanstĂ€ndig geweiteten Hintereingang von der Seite nicht direkt sehen, wusste aber, dass es kein schöner Anblick sein konnte, den die Leute an der Stirnseite des Zimmers geboten bekamen. Jedenfalls krabbelte der Typ schnell auf Isabelles Vorderseite und entlud sich ebenfalls in ihren schĂ€ndigen Mund. Dann trat auch er an die Seite und begann sich gemĂŒtlich wieder anzuziehen. Meine abtrĂŒnnige Frau lehnte sich ein wenig zurĂŒck und begann den verbliebenen Schwanz rĂŒcksichtslos zu reiten. Er war um einiges dĂŒnner als ich und flutschte nur so in ihrer feuchten Möse hin und her. Als er nach wenigen Augenblicken „jetzt“ rief, rutschte sie sofort von ihm herunter und beugte sich nach vorne. Ein paar Sekunden spĂ€ter pumpte er seinen weißen Samen in ihren Rachen.

Was dann folgte, war eines der schlimmsten Erlebnisse, die ich an diesem Tag hatte. Meine leicht außer Atem und ein wenig schwitzende, frisch durchgefickte Gattin stellte sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor mich. Im Normalfall hĂ€tte mich dieser eigentlich absolut aufgeilende Anblick in Sekundenbruchteilen hart gemacht. Ich sah ihre feucht glĂ€nzende Muschi, die erigierten Schamlippen, die weit gespalten obszön hinab hingen, ihre festen Titten die sich schnell hoben und senkten wĂ€hrend sie tief Luft holte. Aber all das interessierte mich jetzt nicht, ich nahm es nicht einmal richtig wahr. Ich starrte mit brennenden Augen auf ihr Gesicht, aber sie wich mir immer noch aus, schaute stattdessen ihren Boss an. Der kam zu uns, nickte ihr dann zu und befahl mir, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Ich zuckte so gut es möglich war mit den Schultern. Warum sollte ich das tun? Ich wĂŒrde sicher nicht auf ihn hören. Eine Hand fuhr grob ĂŒber meinen Kopf, Finger versenkten sich schmerzhaft in meinen Haaren. Der Mann, der links neben mir stand, zerrte mit einem brutalen Ruck meinen Kopf zurĂŒck und hielt ihn fest. Das Wehtun ignorierend versuchte ich zu protestieren, natĂŒrlich umsonst, der Knebel verhinderte dies ausgezeichnet.

Meine verkommene LebensgefĂ€hrtin beugte sich ĂŒber mich, ihre BrĂŒste streiften leicht gegen mein Kinn. Aber das war nicht Sinn der Übung, wie mir gleich beschĂ€mend bewusst werden sollte. Was mir bisher entgangen war, das MundstĂŒck des Knebels war hohl, damit ich notfalls auch durch den Mund atmen konnte. Isabelle drĂŒckte ihre Lippen dagegen, ich sah, dass sie die Augen fest verschlossen hielt, sie wollte auf jeden Fall verhindern, dass unsere Blicke sich zufĂ€llig trafen. Dann schmeckte ich die leicht herbe und salzige, zĂ€he FlĂŒssigkeit, die in meinen Mund lief. Sie hatte das Sperma der drei Kerle gar nicht geschluckt! Sie gab es mir zu trinken! War sie denn völlig ĂŒbergeschnappt? Ich kĂ€mpfte mit aller Kraft gegen meine Fesseln. Meine Kopfhaut wurde straff gespannt, der linke Bewacher hielt mich mit aller Gewalt in Position. Der Schmerz kĂŒmmerte mich nicht, als Andreas etwas sagte, da wurde ich nur noch wĂŒtender:
„Lass es einfach geschehen. Du kannst das ‚Snowballing’ eh nicht verhindern. Am besten ist, du schluckst einfach.“
Der triefende Sarkasmus, der in seinen Worten klang, ließ mich explodieren. Mein anderer Bewacher trat heran und versuchte den Stuhl festzuhalten. Als das nichts half, schlug er mir mit der Faust hart in die Rippen. Ich stöhnte und Belle richtete sich erschrocken auf:
„Was soll das?“ Fauchte sie ihn empört an.
Dann endlich schaute sie das erste Mal auf mich. Ihr Antlitz spiegelte enorme Sorge wider aber auch einen Hauch Verzweiflung:
„Schatz, bitte schluck es runter.“
Ich hÀtte sie am liebsten angespuckt aber zweierlei hielten mich davon ab. ZunÀchst wurde mein Kopf immer noch brutal nach hinten gezerrt und zum Anderen war da der Klang ihrer Stimme. Er war nicht bettelnd oder flehend. Schon gar nicht war er dominant und fordernd. Im Gegenteil, der Klang ihrer Stimme stand im Gegensatz zu ihrem Gesichtsausdruck und war einfach nur ruhig und schien sehr, sehr zÀrtlich. Als wÀre ich eine willenlose Marionette, deren FÀden sie hielt, schluckte ich.

„Na, war das nicht sĂŒĂŸ?“
Der Chef meiner herumhurenden Frau hatte echt Talent mich zur Weißglut zu treiben. Dabei war mir in dem Augenblick die Zweideutigkeit seiner Worte gar nicht bewusst. Aber bevor ich noch einen weiteren, in dem Moment so oder so unklaren Gedanken fassen konnte, ging die Show fĂŒr mich auch schon in die nĂ€chste Runde. WĂ€hrend ich abgelenkt gewesen war, hatten sich bereits drei weitere MĂ€nner dieses firmeninternen Swingerclubs ihrer Kleidung entledigt. Jetzt war es an Isabelle sich mit dem RĂŒcken auf die gut genutzte Matratze zu legen. Der erste neue Mann trat vor und mir fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Nahm dieser Wahnsinn denn gar kein Ende? Ausgerechnet Thomas, mein eigener Kumpel, hockte sich vor meine nymphomane Frau, nahm ihre Beine und spreizte sie auseinander. Dann schob er sich vor und drang mĂŒhelos in ihre bereits gefickte Möse. Sein Glied war zwar etwa zwei Zentimeter kĂŒrzer als meines aber noch etwas dicker. Das ideale Instrument um einer Frau Lust zu verschaffen. Und wie sie es genoss, davon wurde ich sogleich widerwilliger Zeuge. Ich musste ihm neidvoll zugestehen, dass er Ausdauer besaß. Er vögelte mit langen rhythmischen Bewegungen. Das lĂŒsterne Zusammenklatschen ihrer Becken verhöhnte meine Ohren. Und Isabelles Stöhnen wurde lauter und lang gezogener. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass sie bald zum Orgasmus kommen wĂŒrde. Als es soweit war, wusste auch Thomas bescheid und fing an sie schnell und kurz zu rammeln, denn wenn sie erst mal kam, dann war sie fĂŒr einen Moment lang zu empfindlich, um sofort weitermachen zu können. Gerade rechtzeitig spritzte er noch mit einem tierischen Grunzen ab, dann klingelte der helle Schrei meiner lĂŒsternen Angebeteten schrill in unseren GehörgĂ€ngen.

Wie ich vermutet hatte, ging es nicht sofort weiter. Isabelle bat um eine kleine Erholungspause, die sie ihr auch gönnten. HĂ€tte ich so eine Live-Sexshow jemals unter anderen UmstĂ€nden erleben dĂŒrfen, dann hĂ€tte sie mich sicherlich sehr geil gemacht. Hier und jetzt war ich viel zu aufgewĂŒhlt, sodass mein Körper gar keine Chance hatte, darauf zu reagieren und mein Kleiner sich mehr zusammengeschrumpelt denn je in der Hose versteckte. WĂ€re es anders gewesen, dann wĂ€re ich sehr böse ĂŒber mich selbst gewesen. Hingegen tröstete es mich, dass ich nicht heiß wurde, das ließ mich die Schande zumindest einen Moment lang etwas besser ertragen. Wenn die mich losmachten, dann wĂŒrden sie alle ihr blaues Wunder erleben. So etwas konnten sie mir einfach nicht antun, keiner von ihnen. So etwas wĂŒrde ich mir nicht einfach bieten lassen! Der fĂŒnfte Sexualpartner des Abends kam zu meiner Frau und nahm Thomas Platz ein. Er war etwas Ă€lter und ging die Sache eher ruhig an. Sein Glied war auch nicht so groß aber darum ging es in dem Moment auch nicht, wie ich spĂ€ter zu meinem erneuten Leidwesen erfahren musste. Im Gegenteil wurde Isas gereizte Möse von ihm jetzt eher geschont. Er kam nach nicht einmal drei Minuten und erhob sich leicht keuchend wieder und wurde sogleich vom letzten Burschen abgelöst. Dieser war etwa in meinem Alter und absolut hager, bei sicherlich zwei Meter KörpergrĂ¶ĂŸe wirkte er sehr schlaksig. Sein Schwanz, lang und dĂŒnn, bohrte sich wie ein Pfeil in den privatesten Bereich meiner sexy Frau, der schon gut geschmiert und geweitet worden war. Auch er dĂŒrfte so nicht mehr in der Lage sein, ihr die höchsten Wonnen zu bereiten, wie ich mit heimlicher Genugtuung vermutete.

Auch wenn das zĂŒgellose Rumhuren vor meinen FĂŒĂŸen mich anwiderte, mittlerweile hatte ich mich etwas daran gewöhnt und wurde langsam ein klein wenig ruhiger. Zu behaupten ich wĂ€re vielleicht sogar gelassen in dieser Situation, wĂ€re allerdings die Übertreibung des Jahres gewesen. Mein Körper befand sich immer noch unter voller Anspannung, mein Herz pochte wie wild, in meinem SchĂ€del brummte es. Ich fĂŒhlte mich alles andere als wohl in meiner Haut, ich wollte nur noch, dass es endlich aufhörte! Ich konnte es nicht mehr ertragen, erneut stiegen mir die TrĂ€nen in die Augen und liefen hemmungslos meine Wangen herab. Hatten sie mich gebrochen? Nein! Noch bevor der mir fremde Arbeitskollege meine nymphomane Ehefrau mit seinem Samen beschmutzte, richtete ich mich starr auf. Ich war wild entschlossen, ja was eigentlich zu tun? Ich wusste es nicht. Was könnte ich denn tun, wenn sie mich losbanden, hier vor all den Leuten? Aber dann war das ekelhafte Fremdgehen mit einmal vorbei. Ich hasste den Typen vom ganzen Herzen und schickte ihm in Gedanken tödliche Blitze hinterher, als er sich aufrichtete und wieder anzog.

Ich glaubte die unertrĂ€gliche Folter langsam hinter mir zu haben, da wurde mit einmal mein Stuhl bewegt. Meine beiden LeibwĂ€chter als auch unser freizĂŒgige Gastgeber packten mit an, um mich langsam und immerhin vorsichtig auf den RĂŒcken zu legen. Vorher wurde mir zu meiner Überraschung noch der Knebel abgenommen, ich war in dem Augenblick aber unfĂ€hig ĂŒberhaupt einen Laut von mir zu geben. Nur was zum Geier hatten die jetzt wieder vor? Tja, was soll ich sagen, ich hatte niemals das Verlangen gehabt einen riesigen „Creampie“ kosten zu dĂŒrfen, insbesondere nicht, wenn er von anderen MĂ€nnern stammte. Jetzt war es dennoch soweit. Meine liebe Isabelle trat zu mir, pflanzte ihre schlanken Beine links und rechts neben meine Schultern und hockte sich hin. Mir wurde ganz anders als ihre offen klaffende Möse, aus der das Sperma der drei Typen schon begann langsam herauszusickern, direkt vor meinen Augen schwebte. Wie eine Großaufnahme brannten sich die Details ihrer ertrinkenden Muschi mit den weit abstehenden Schamlippen, die ich immer so sehr gemocht hatte, und das mit einer zĂ€hen halbdurchsichtigen FlĂŒssigkeit gefĂŒllte klaffende Loch, in mein Gehirn. Die höhnische Stimme von Andreas drang erbarmungslos an mein Ohr:
„Jetzt hast du es fast geschafft. Du musst sie nur noch sauber lecken, dann ist alles vorbei. Aber mach es ordentlich!“
Isabelle senkte ihr Geschlecht auf meinen Mund nieder.

Völlig geschockt wusste ich nicht, was ich hĂ€tte anderes tun können. Zögerlich begann ich, meine Zunge auszustrecken. Mir kam in den Sinn, dass ich sie vielleicht nicht zum ersten Mal leckte, nachdem sie mit einem anderen Kerl gevögelt hatte. Sperma hatte ich allerdings nie bemerkt, außer wenn wir selbst vorher miteinander gebumst hatten. Dennoch zog ich bei diesen Gedanken meine Zunge automatisch wieder zurĂŒck. Isa begann ihren Unterleib zu winden, und fester gegen meinen Mund zu pressen. Dies zeigte den anderen, dass ich unwillentlich war, ihnen zu gehorchen. Der Dank war diesmal ein Tritt des rechten Bewachers gegen meine Taille. Sofort versteifte sich meine mitfĂŒhlende Partnerin:
„Hör sofort auf damit!“
„Leckt er denn?“ Kam stattdessen als Frage von einer tiefen Stimme.
„Nein, aber 
“ Der Rest ihres Satzes ging unter. Der Mann schlug mir mit der Faust in den Magen und ich hĂ€tte mich vor heftigen Schmerzen gekrĂŒmmt, wenn ich es gekonnt hĂ€tte.
„Stopp!“ Isabelle schrie es entsetzt aus vollem Hals:
„Bist du verrĂŒckt geworden?“
„Nur eine kleine Motivationshilfe. Die Sache wird langsam eintönig.“ Aber er schien sich sicherheitshalber ein paar Schritte zurĂŒckzuziehen.
„Du spinnst wohl!“
Aber da sich die Lage wieder entspannt hatte, erinnerte sich Belle nach ein paar Sekunden an ihre Aufgabe und senkte sich wieder auf mich nieder. Ich bemerkte dennoch, dass sie heftig zitterte. Also beschloss ich, der Sache ein schnelles Ende zu machen. Ohne nachzudenken, streckte ich meine Zunge raus so weit ich konnte und pflĂŒgte damit durch ihre schleimige Furche. Hastig leckte ich ihren Schlitz aus, saugte an den langen Schamlippen und befreite sie von dem fremden Sperma so gut ich es vermochte. Ich tat es völlig automatisch, hĂ€tte sich mein Gehirn derweil nicht im Niemandsland aufgehalten, dann hĂ€tte ich es wahrscheinlich nicht fertiggebracht.

Kapitel 2: Rebellion!

Nachdem sich meine verdorbene Frau erhoben hatte, wurde mein Stuhl mit mir wieder auf die Beine gestellt. Ich hielt es fĂŒr den Augenblick besser, noch meine vorlaute Klappe zu halten. Erst einmal wollte ich abwarten, was nun geschehen sollte. Isa hatte sich zu ihren Arbeitskollegen gesellt und stand abwartend und immer noch vollstĂ€ndig nackt neben Chrissie und Thomas. Sie wirkte recht unsicher und beide hatten ihren Arm um sie gelegt. Der Anblick versetzte mir einen erneuten Stich. Wie schon zu Beginn baute sich Andreas wie ein Berg vor mir auf, sodass ich abgelenkt wurde:
„So, jetzt weißt du bescheid was Sache ist. Wir treffen uns einmal im Monat zu einer ausgiebigen kleinen Orgie. Wir bieten dir jetzt zwei Optionen an. Erstens, du kannst wie alle unsere Partner gerne mitmachen oder zweitens, du kannst es bleiben lassen, musst dann allerdings damit leben, dass deine Frau hier alleine jede Menge Spaß hat wĂ€hrend du zu Hause hockst.“

Der Blick, den ich ihm zuwarf, schien Unglauben auszudrĂŒcken. Mein Hass auf ihn war grenzenlos, wenn er mich wenigstens nicht so verhöhnen wĂŒrde. Jedenfalls fuhr er fort:
„FĂŒr Neumitglieder haben wir seit einiger Zeit einen zweiteiligen Ritus. NatĂŒrlich ist er normalerweise freiwillig und nur zum Spaß. Du hast bereits den ersten Teil erfĂŒllt. Indem du das Sperma anderer MĂ€nner aus dem Mund deiner Frau getrunken und aus ihrer Möse geleckt hast, hast du akzeptiert, dass sie jederzeit mit anderen MĂ€nnern vögeln kann.“
Vor Sprachlosigkeit klappte mir locker der Kiefer runter aber Andreas war immer noch nicht fertig:
„Solltest du dich entschließen bei uns mitzumachen, dann komm nĂ€chste Woche mit zu unserem Treffen, dass wir extra fĂŒr dich außerplanmĂ€ĂŸig veranstalten werden. Dort kannst du dann beginnen der Reihe nach, und nach und nach, mit allen Frauen zu schlafen. Wir haben ansonsten keine festen Regeln. Wir treffen uns hier locker, feiern ein wenig zusammen und wer Lust hat, der angelt sich einen Partner und hat Spaß mit ihm oder ihr. Ach so, eines vielleicht doch, ablehnen gilt nicht! Wenn eine Frau mit dir vögeln will, dann musst du ran, andersrum zĂ€hlt es genauso. Aber meistens finden sich die Paare eh so zusammen.“

Also das war es dann? Ich wurde langsam unruhig außerdem war ich immer noch extrem sauer. Der 50-JĂ€hrige schien dies zu bemerken, denn er runzelte die Stirn:
„Wir werden dich jetzt losbinden. Dann gehen wir alle gemeinsam hoch und trinken noch ein wenig gemeinsam. Ich hoffe du benimmst dich!“
Und wie ich mich benehmen wĂŒrde! Schließlich geschah es doch alltĂ€glich, dass ich betĂ€ubt und gefesselt und gezwungen wurde zuzusehen, wie meine Frau von stolzen sechs Kerlen durchgevögelt wurde und ich dann auch noch deren grĂ€ssliches Sperma saufen musste. WĂ€hrend mir die Fesseln gelöst wurden, ĂŒberlegte ich fieberhaft, wie ich es schaffen konnte, Andreas und den beiden Bodyguards ordentlich eine reinzuhauen. Nachdem meine Beine befreit waren, und sich die beiden Bewacher an den Armen zu schaffen machten wurde mein Verstand mit einmal absolut klar. Nein, ich wĂŒrde mir vor den ganzen Leuten hier keine BlĂ¶ĂŸe geben, nicht den ausgerasteten gehörnten Ehemann spielen und auch nicht offensichtlich verletzt oder wĂŒtend einfach aus dem Haus stĂŒrmen. Aber alleine fĂŒr die brutale Gewalt, die mir die beiden Bewacher zugefĂŒgt hatten, die offenbar ihren Spaß daran gehabt hatten und eindeutig zu weit gegangen waren, dafĂŒr wĂŒrde ich mich auf jeden Fall rĂ€chen.

Ich entspannte meine Muskeln so gut ich es vermochte und versuchte, so locker wie möglich, aufzustehen. Das war gar nicht so einfach, denn meine HĂ€nde und FĂŒĂŸe begannen fĂŒrchterlich zu kribbeln, als das Blut wieder frei in sie strömen konnte. Ich rieb abwechselnd meine Handgelenke, dann erhob ich mich bedĂ€chtig. Die Augen aller Personen im Raum waren gespannt auf mich gerichtet, was mir, der sowieso eher schĂŒchtern veranlagt ist, einen eiskalten Schauer ĂŒber den RĂŒcken jagte. Ich spĂŒrte, dass mein Kopf sicher rot anlief, und versuchte mich so locker wie möglich zu geben. Das arrogante Grinsen im Gesicht meines GegenĂŒber blieb bestehen, noch. Ich wĂŒrde es ihm schon zeigen, hoffte ich jedenfalls. Was ich dann sagte, wollte ich eigentlich gar nicht tun, nĂ€mlich Mitglied werden, musste es aber aussprechen, damit meine Worte ihre ganze Wirkung entfalten konnten:
„Gut, ich werde bei euch mitmachen. Aber ich habe einige Bedingungen, die wie ich glaube nur fair sind, immerhin hattet ihr die Gelegenheit meine Frau zwei Jahre lang ohne mich zu ficken.“
Eigentlich war es ein spontaner Einfall gewesen, ich hielt mich dennoch fĂŒr schlicht genial. ZunĂ€chst betraf es Andreas:
„Da ich einiges nachzuholen habe will ich, wĂ€hrend ihr in der Firma seit, tagsĂŒber die Gelegenheit haben mich mit deiner Frau zu treffen wann immer ich will. Nur wenn sie nachweislich was wichtiges vorhat kann sie absagen.“
Der Boss meiner Frau schaute stumm zu seiner blonden Gattin hinĂŒber. Diese nickte zu meiner Überraschung sofort zustimmend und lĂ€chelte mir sogar zu! Ich grummelte innerlich, da musste ich wohl noch eine Schippe drauflegen. Leider fiel mir nichts mehr Andreas Betreffendes ein. Also beschloss ich, mich erstmal um die beiden nervigen Bodyguards zu kĂŒmmern, die beide verheiratet waren, wie ich von der BegrĂŒĂŸung zu Beginn des Abends noch wusste.

„Außerdem habe ich keinen Bock, mit allen Schlampen hier rumzumachen. Wenn ich eine nicht ficken will, dann tue ich es auch nicht.“
Bevor Andreas etwas sagen konnte, drehte ich mich zu meinem linken Bewacher um und deutete auf ihn: „Deine TrĂŒmmerlotte ist mir zum Beispiel viel zu hĂ€sslich, und dazu noch flach wie ein Brett, die wĂŒrde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen.“
Das hatte gesessen! Der arme Mann zuckte merklich unter meinen scharfen Worten zusammen. Also drehte ich mich um zu dem zweiten LeibwÀchter:
„Und dein ist mir viel zu alt und fett, so eine verdorrte runzlige Mutti, dazu hat sie noch ne Warze im Gesicht“, in Wirklichkeit war es ein großer Leberfleck aber das spielte jetzt nun wirklich keine Rolle, „bĂ€h, da schĂŒttelt es mich richtig“, ich zuckte ein wenig herum um es zu verdeutlichen, und bekam gleichzeitig Angst, der Kerl wĂŒrde auf mich losgehen. Seine FĂ€uste ballten sich schon aber Andreas strenger Blick ließ ihn verharren. Also fuhr ich mit meiner boshaften Tirade fort:
„Wirklich, fĂŒr solch eine abgenutzte Althure bin ich mir nun echt zu schade. Ich verstehe wirklich gut, warum ihr da viel lieber mit meiner Frau vögelt. Von einer wie ihr könnt ihr ja sonst nur trĂ€umen.“
Beliebt machte ich mich sicherlich nicht bei der illustren Gesellschaft aber das war auch gar nicht meine Absicht. Ich hatte wirklich nicht vor, sie jemals wiederzusehen. Jedenfalls kamen einige protestierende Laute aus dem Publikum, sicherlich von den beiden geschassten Ehefrauen. Ich war aber noch nicht fertig und eigentlich gerade so richtig schön in Fahrt gekommen. Ich musste einfach Dampf ablassen und wand mich nun wieder direkt dem rechten Aufpasser, den der mich geschlagen hatte, zu:
„Ich wette du fickst deine fette Omi nur wenn sie dich dazu zwingt. Ansonsten wichst du dir unter der Dusche sicher regelmĂ€ĂŸig den Schwanz und fantasierst von so einer heißen Braut wie meiner.“

Das hatte dann doch das Fass zum Überlaufen gebracht. Seine ganze Körpermasse versetzte sich in eine erstaunlich rasende Bewegung und stĂŒrmte mit erhobenen FĂ€usten direkt auf mich zu. Ich hatte gewusst, dass er ein hitzköpfiges Arschloch war. Seine SchlĂ€ge spĂŒrte ich immer noch ein wenig. Aber er war viel Ă€lter und trĂ€ge, es gelang mir recht mĂŒhelos ihm auszuweichen, was mich selbst ein wenig ĂŒberraschte, denn dies war der Teil, den ich gefĂŒrchtet hatte, jedenfalls hatte ich ein Bein stehen gelassen und er flog in hohem Bogen und prallte mit voller Wucht und seinem ganzen Gewicht schwer auf den gefliesten steinharten Boden. Ich ging zu ihm und ĂŒberlegte, ob ich ihm nicht doch selbst noch eine reinhauen sollte. Langsam drehte er sich auf die Seite, hielt sich dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht den RĂŒcken und stöhnte. Ich verzichtete und fand mich selbst großzĂŒgig, gestand mir aber auch ein, dass es wĂŒrdelos gewesen wĂ€re, den am Boden Liegenden noch weiter zu maltrĂ€tieren. Immerhin wollte ich vor den ganzen Zeugen meine Selbstachtung wahren. Ich wollte stolz und hoch erhobenen Hauptes diese Hölle verlassen. Wollte Eindruck bei ihnen geschunden haben. Ich half dem Mann höflich wieder auf die Beine. Er hatte jegliche Lust mich zu verprĂŒgeln verloren und humpelte wie ein begossener Pudel von dannen, hielt sich dabei das schmerzende Kreuz. Das genĂŒgte mir fĂŒrs Erste als Genugtuung. Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Gastgeber:
„Also Andreas, wie sieht es aus? Einverstanden?“
Etwas blass um die Nase nickte er bloß schweigend.
„Dann ist ja alles klar“, ich tat als wĂ€re ich höchst erfreut, drehte mich um und ging auf die mich still beĂ€ugende Meute zu: „Komm Schatz, ich denke wir haben fĂŒr heute genug. Lass uns jetzt besser nach Hause fahren.“

Aber Isabelle kannte mich viel zu gut und auch Chrissie und Thomas blieben skeptisch ob meiner kĂŒnstlichen guten Laune. Ich hakte mich bei meiner immer noch nackten und total verblĂŒfften Frau unter und stolzierte mit ihr aus dem Kellerraum. Unsere Freunde, hm, ĂŒber diesen Begriff wĂŒrde ich noch einmal nachdenken mĂŒssen, folgten uns auf dem Schritt. Als wir die Treppe nach oben erreichten, hörte ich, wie die anderen Besucher alle auf einmal durcheinander losredeten. Zufrieden grinste ich. Im Wohnzimmer löste ich mich rĂŒde von meinem untreuen Weibsbild und befahl ihr mit eiskalter Stimme:




„Los, zieh dich an, wir gehen!“
Sie gehorchte augenblicklich, aber ich hatte die Rechnung ohne unsere beiden Freunde gemacht. Chrissie und Thomas wichen nicht von unserer Seite und verkĂŒndeten unisono, dass sie uns begleiten wĂŒrden. Ich starrte sie wutentbrannt an:
„Ich habe einiges mit meiner Frau zu bereden, ich denke nicht, dass ihr dabei sein solltet.“
Die Antwort verblĂŒffte mich und nahm mir etwas den Wind aus den Segeln:
„Wir verstehen, wie sauer du bist, deshalb wollen wir lieber bei euch bleiben, damit du keine Dummheit begehst.“
„Was fĂŒr eine Dummheit sollte ich denn begehen“, blaffte ich sie an.
Sie drucksten etwas herum, dann rĂŒckte Chrissie mit der Sprache raus:
„Ich habe Angst, du könntest Isa was antun.“
Ich war schockiert:
„Was meinst du? Ich wĂŒrde sie schlagen oder noch Schlimmeres?“
Sie zögerte:
„Ja, nun, so in etwa.“
Jetzt war ich entrĂŒstet:
„Was denkt ihr eigentlich von mir?“ Ich wand mich allen Dreien zu: „Was habt ihr ĂŒberhaupt die ganze Zeit von mir gedacht? Ich glaube wir kennen uns alle gar nicht richtig!“

Damit hatte ich alles gleichzeitig gemeint, das heimliche Fremdgehen, ihre Vorstellung ich könnte der Frau, die ich trotz allem immer noch innig liebte, gegen dieses GefĂŒhl konnte ich - jedenfalls im Moment - einfach noch nicht angehen, physische Gewalt antun, einfach alles. Ich war wirklich beleidigt. Nach allem, was sie mir heute angetan hatten jetzt auch noch das! Ich hatte endgĂŒltig die Schnauze voll und verlor nun doch die Fassung und brĂŒllte los:
„Ihr könnt mich mal! Ich fahre jetzt nach Hause, macht doch, was ihr wollt!“
Damit drehte ich mich auf der Stelle um und stapfte wĂŒtend los. Als ich in unser Auto einsteigen wollte, holte mich meine Frau ein:
„Bitte warte!“
Ich schaute sie kĂŒhl an, ließ sie aber einsteigen. Es war eine schweigsame Fahrt, die lĂ€ngste meines Lebens. Sie hielt die ganze Zeit ĂŒber den Kopf gesenkt und traute sich nicht, sich auch nur ein bisschen zu bewegen. Als wir Zuhause ankamen, blieb sie unschlĂŒssig und Ă€ngstlich sitzen. Ich ging um unseren Wagen herum und machte ihr die TĂŒr auf. Sie schaute mich mit großen bettelnden Hundeaugen an und so ruhig wie möglich sagte ich:
„Lass uns reingehen, wir haben wohl eine Menge zu bereden.“

Kapitel 3: Aussprache!

Ich ließ meine verfĂŒhrerische Ehebrecherin im Wohnzimmer Platz nehmen und setzte erstmal einen Kaffee auf. Ich musste wieder klar im Kopf werden. Das alles war im Moment einfach noch zu viel fĂŒr mich. Und schlafen wĂŒrde ich heute Nacht sowieso nicht können. Ich beobachtete aus den Augenwinkeln heraus, wie sie so dasaß, wie ein HĂ€ufchen Elend. Die FĂŒĂŸe hochgestellt auf die Sofakante, die Stirn auf den Knien, ihre schlanken Arme eng darum geschlungen. Es verwirrte mich außerordentlich, dass sie mir so leid tat. Ich war doch derjenige, der betrogen worden war, der ahnungslose Idiot, ĂŒber den alle sicherlich stĂ€ndig herzhaft lĂ€sterten. Sogar mein Freund Thomas, der meine Frau hinter meinem RĂŒcken einfach flachlegte und dem ich es nie angemerkt hatte. Was fĂŒr eine Bande verlogener Heuchler! Aber es nĂŒtzte nichts mich aufzuregen, die Wut verpuffte genauso schnell, wie sie gekommen war und ich fĂŒhlte mich nur noch entsetzlich elend, traurig und einsam. Das wirklich Schlimme, so stellte ich zu meiner eigenen VerblĂŒffung fest, war nicht, dass Isabelle die ganze Zeit ĂŒber heimlich mit zahlreichen anderen MĂ€nnern rumgemacht hatte. Ich hatte ja von vornherein gewusst, dass sie vor mir schon mit anderen gevögelt und dabei sehr viele sexuelle Erfahrung gesammelt hatte, dass andere sie jetzt noch berĂŒhrten war da im VerhĂ€ltnis dann auch nicht mehr so wirklich dramatisch, damit wĂŒrde ich schon irgendwie klarkommen, genauso wie ich mit dem Bewusstsein, VorgĂ€nger gehabt zu haben, zurechtgekommen war. Wobei ich anmerken muss, dass ich persönlich davon ausgehe, dass es mich sicher lange nicht so stören tĂ€te, wenn ich vorher selbst ausgiebige Beziehungen gehabt hĂ€tte. Und das dies nicht der Fall war, das war ja meine eigene Schuld, dafĂŒr konnte Isa nichts. Nein, das perfide und was mich wirklich verletzte war der Betrug an sich. Ich hatte ihr absolut und hundertprozentig vertraut. Und sie hatte mich ohne mit der Wimper zu zucken wie ein eiskalter Profi angelogen – von Beginn unserer Beziehung an! Und Thomas und Chrissie genauso, nur die waren mir in dem Moment wirklich scheißegal. Dieser Vertrauensbruch war es, der mich an unserer Beziehung zweifeln ließ. Wie hatte sie das tun können, wenn sie mich wirklich so absolut liebte, wie sie immer behauptete?

Mit zwei Tassen dampfenden Kaffees hockte ich mich neben sie auf das Sofa. Dabei wahrte ich einen höflichen Abstand. Sie sollte sich nicht bedrĂ€ngt fĂŒhlen. Ich stellte eine Tasse vor ihr ab und schlurfte vorsichtig an meiner. Es schien eine Ewigkeit zu verstreichen, wĂ€hrend ich darauf wartete, wie sie sich wohl entschuldigen wĂŒrde. WĂŒrde sie bettelnd um Verzeihung bitten, mich anflehen sie nicht zu verlassen? Nein, sie fing einfach an, zu weinen. Die DĂ€mme fluteten mit gewaltigen Wassermassen. Ich hatte noch nie erlebt, wie jemand so ausdauernd und viel geheult hatte. WĂ€hrend dieser ganzen Zeit verspĂŒrte ich das dringende BedĂŒrfnis ihr tröstend meinen Arm um die Schultern zu legen, sie fest an mich zu ziehen und beruhigend wie ein kleines Baby zu wiegen. Es kostete mich alle Anstrengung, es nicht zu tun. Und als es dann endlich vorbei war und sie mich doch noch mit schniefender Nase und geröteten Augen ansah, da war es auch mit meiner Beherrschung vorbei und mir flossen die TrĂ€nen in Strömen herab. Als Isabelle das sah, beugte sie sich ohne zu ĂŒberlegen zu mir hinĂŒber und tat das, was ich nicht hatte tun können. Sie nahm mich fest in die Arme und jetzt ergab ich mich doch, ich konnte einfach nicht mehr, ließ mich schlicht kraftlos fallen und vergrub mein Gesicht schluchzend an ihrer Brust.

Es war stockdunkel draußen. Wir mussten ĂŒber eine Stunde eng umschlungen auf unserer abgenutzten Couch gehockt haben, bis wir beide endlich so einigermaßen unsere Fassung wiedergefunden hatten. Zaghaft lösten wir uns aus der Umklammerung des anderen. Wir wussten beide, dass es jetzt ernst werden wĂŒrde, dass der allen Ausschlag gebende Augenblick bevorstand, der entscheiden wĂŒrde, ob wir weiterhin ein Paar und zusammenblieben und wie es ĂŒberhaupt mit uns weitergehen sollte oder konnte? Meiner jungen Frau entrang sich mĂŒhevoll ein verkrampftes LĂ€cheln, ich tat es ihr nach. Der Kloß in ihrem Hals war groß, auch das RĂ€uspern half da nicht viel, dennoch sprach sie:
„Ich will dich nicht verlieren! Ich wollte nie, dass dies passiert. Ich wollte es dir von Anfang an sagen, aber ich wusste, ich hĂ€tte keine Chance gehabt mit dir zusammenzubleiben, wenn ich es getan hĂ€tte. Darum schwieg ich. Aber es fiel mir wirklich schwer. Ich schwöre dir, dass ich dir alles sagen werde und ich nie wieder Geheimnisse vor dir haben und dich belĂŒgen werde.“

Ich zuckte nervös und Isabelle fuhr mit unsicherer Stimme fort:
„Am besten ist, ich erzĂ€hle dir alles von Anfang an. Chrissie und ich, wir waren immer unzertrennliche Freundinnen. Wir haben immer alles geteilt, sogar manchmal die Jungs. Wir wussten schon frĂŒh, dass wir sehr gut aussahen, und jeden Jungen um den Finger wickeln konnten und haben dies auch weidlich ausgenutzt. Wir gingen jede Woche auf Partys oder in die Disco und haben auf Teufel komm raus geflirtet und so schnell unsere ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt. Das Einzige was wir damals im Sinn hatten war Spaß zu haben. Und wir wollten auch nach der Schule immer zusammen sein, also bewarben wir uns bei derselben Firma und gingen einfach zusammen zum VorstellungsgesprĂ€ch. Aber Andreas wollte nur eine Auszubildende einstellen. Naja, also setzten wir unseren gesamten Charme ein und schlugen dabei leider auch etwas ĂŒber die StrĂ€nge. Jedenfalls schmiss er uns erstmal raus.“

„Ein paar Tage spĂ€ter rief er dann an. Er hatte nachgedacht und es sich zwischenzeitlich anders ĂŒberlegt. Er war damals gerade geschieden und hatte nichts dagegen mit zwei hĂŒbschen, gerade volljĂ€hrigen MĂ€dels ordentlich die Sau rauszulassen. So bekamen wir unsere Ausbildungsstellen. SelbstverstĂ€ndlich lief in der Firma nichts, das wĂ€re zu auffĂ€llig gewesen. Wir gingen aber wĂ€hrend der Woche, wann immer er wollte, nach der Arbeit mit zu ihm und hatten dort zusammen zahllose flotte Dreier. Irgendwann konnte er dann auch im Betrieb nicht mehr stets die Finger von uns lassen, was dann natĂŒrlich die Kollegen letztlich doch spitzkriegten. Einmal als wir bei ihm waren, kamen auch ein paar seiner Freunde zu Besuch. Wir schwammen gerade nackt im Pool. Tja, um eine lange Story kurz zu machen, so kam es, dass mehr und mehr Leute von unseren frivolen Spielchen erfuhren. Wir feierten erste kleine Orgien, nur Chrissie, ich und ein Haufen MĂ€nner. Dann lernte Andreas seine neue Frau kennen und Chrissie begegnete Thomas. So beschlossen wir gemeinsam, dass wir entweder aufhörten oder die Karten lieber offen auf den Tisch legen sollten. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen, also beschlossen wir Letzteres zu probieren. Alle, die bei unseren Sexfeten teilnehmen wollten, und einen Partner hatten, sollten dem vorher davon erzĂ€hlen und wenn möglich ĂŒberreden mitzumachen. Immerhin waren wir Frauen in eklatanter Unterzahl. So wandelte sich das Ganze in einen Swingerclub, bestehend aus Arbeitskollegen und -kolleginnen sowie deren Partnern und auch noch, ausnahmsweise, einige enge Bekannte vom Chef.“

„Tja, und dann lernte ich dich kennen. Ich mochte dich sofort aber zögerte. Du warst so unerfahren und schĂŒchtern. Ich konnte mir dir keine Beziehung eingehen, ich konnte auch irgendwie nicht die Sextreffen mit meinen Kollegen einfach so aufgeben. Aber je mehr Zeit wir verbrachten, desto mehr verliebte ich mich in dich. Du warst völlig anders als meine bisherigen Freunde, ĂŒberhaupt kein Macho, ein Gentleman und obwohl schĂŒchtern sprachst du so offen und vorbehaltlos mit mir. Solche Typen wie dich hatte ich eigentlich nie beachtet. Jetzt merkte ich, dass ich da jemand ganz Besonderes kennengelernt hatte. Aber gleichzeitig war mir klar, die Wahrheit ĂŒber meine sexuellen Erfahrungen, die wĂŒrde dich so verschrecken, dass ich dich nie wiedersehen tĂ€te, sollte ich dir alles darĂŒber beichten. Es war wirklich nicht leicht aber ich schwieg, aus Angst dich zu verlieren. Aus keinem anderen Grund! Was passierte? Unsere Beziehung wurde ernst, wir zogen zusammen, heirateten. Vor der Hochzeit habe ich nĂ€chtelang geheult, erinnerst du dich? Das war nicht vor Aufregung oder GlĂŒck, das spielte sicherlich eine Rolle, aber es war vor Scham. Ich hĂ€tte es dir beinahe damals erzĂ€hlt aber die Angst war dann doch zu groß.“

Wir starrten schweigend eine Zeit lang in unsere Tassen mit dem lĂ€ngst erkalteten Kaffee. Schließlich fragte ich:
„Warum dann jetzt?“
„Wir sind fast ein Jahr verheiratet. Ich wusste, dass ich es dir irgendwann wĂŒrde gestehen mĂŒssen. Ich konnte das doch nicht ewig heimlich hinter deinem RĂŒcken tun. Also nahm ich mir fest vor, es noch vor dem ersten Hochzeitstag zu machen. Nun, der ist fast da. Aber ich konnte es dir auch nicht einfach so erzĂ€hlen. Du wĂ€hrst wahrscheinlich einfach gegangen, ohne mir die Chance zu geben, dir alles richtig zu erklĂ€ren oder du hĂ€ttest es nicht verstanden und fĂŒr einen schlechten Scherz gehalten. Also beschlossen wir, das heißt Andreas, Thomas, Chrissie und ich, dass wir es dir am besten einfach zeigen sollten. Wir hatten alles genau geplant. Ich war wirklich nicht glĂŒcklich, dass sie dich betĂ€uben und fesseln wollten, aber sah ein, dass es wohl das einfachste und ungefĂ€hrlichste war. Ich konnte doch nicht ahnen, dass soviel schiefgehen wĂŒrde!“

Isabelle begann wieder, herzerweichend, zu schluchzen. Ich wollte ihre Gedanken etwas ablenken und das dĂŒmmste was mir einfallen konnte war:
„Und wenn ich jetzt mitmache und Sex mit anderen Frauen habe, dann ist das in Ordnung fĂŒr dich? Du bist nicht eifersĂŒchtig?“
Ihre Augen starrten mich unglÀubig an:
„Was sagst du?“
Sie runzelte irritiert die niedliche Stirn, bis meine Worte richtig in ihren Verstand eingedrungen waren:
„DarĂŒber habe ich mir nie Gedanken gemacht“, gestand sie: „Wirklich, wo du das sagst, ich glaube ich wĂ€re tatsĂ€chlich eifersĂŒchtig. Ich meine, ich habe dich immer als selbstverstĂ€ndlich und als ausschließlich meinen Mann gesehen.“
Ich fluchte innerlich. Das hĂ€tte ich doch wirklich jetzt nicht von mir geben sollen. Egal was ich jetzt antwortete, ich wĂŒrde mir meine Möglichkeiten verbauen, die ich mir derzeit eigentlich noch offen halten wollte. Ich könnte sie beruhigen und erklĂ€ren, sie brauche sich keine Sorgen machen, ich wĂŒrde dann halt nicht mitmischen oder ich konnte ihr brutal ins Gesicht sagen, dass ich von jetzt, genau wie sie, jede Tussi flachlegen wĂŒrde, die nicht bei drei auf den BĂ€umen war. Ich hielt es fĂŒr besser, lieber einfach zu schweigen. Zu meinem GlĂŒck sprach sie die nĂ€chsten SĂ€tze:
„Es wĂ€re wohl nicht fair von dir zu verlangen mir treu zu bleiben. Ich möchte es gerne gemeinsam mit dir machen. Ich möchte von jetzt an alles mit dir zusammen machen!“
Und dann fĂŒgte sie noch hinzu:
„Ich wĂŒrde alles tun, wenn du nur bei mir bleibst. Denn ich liebe dich wirklich ĂŒber alles!“

Zögerlich gestand ich ein:
„Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich will. Du musst mir Zeit geben, das alles erst einmal zu verdauen. Ob ich mitmache oder nicht, ob ich die Kraft habe das alles zu ertragen, ich kann es die wirklich noch nicht sagen.“
Dann fragte ich ein einziges Mal:
„WĂ€rst du bereit und in der Lage dein anderes Leben aufzugeben und mir treu zu sein?“ In meiner Stimme schwang ein kleiner Hoffnungsschimmer mit.
Isabelle schwieg fĂŒr eine lange Weile:
„Ich könnte es versuchen, ich mĂŒsste mir aber einen anderen Job suchen, wir mĂŒssten irgendwo anders ein neues Leben anfangen. Aber selbst dann gibt es keine Garantie. Ich weiß es ist schrecklich, aber wenn ich scharf werde, dann schaltet sich mein Verstand einfach ab. Ich bin wirklich nicht stolz darauf und ich bin an manchem Morgen neben einem Typen aufgewacht und habe mich dann selbst gefragt, wie konntest du nur? Und wenn wir hierbleiben, dann sehe ich da völlig schwarz. Andreas nimmt mich, weil es eh jeder weiß, inzwischen auch manchmal direkt in seinem BĂŒro. Und Chrissie und Thomas, nun ja 
“ Sie schwieg verlegen.

Ich glaubte, dass es fĂŒr den heutigen Tag wirklich genug war. Ich reckte mich gĂ€hnend und tat so, als sei ich mĂŒde geworden. NatĂŒrlich war ich viel zu aufgekratzt, dennoch schlug ich vor, besser ins Bett zu gehen und Morgen ĂŒber diese unsĂ€gliche AffĂ€re weiterzusprechen. Eifrig stimmte sie mir zu. Ich war kurz in Versuchung es mir auf der Couch gemĂŒtlich zu machen aber entschied mich dagegen. Ich war der Betrogene, ich hatte das Recht darauf in meinem Bett zu schlafen. Wollte sie das Ehebett mit mir teilen, so konnte ich sie kaum daran hindern, jedenfalls nicht ohne die Situation wieder zu verschĂ€rfen. Meine wunderschöne heißblĂŒtige Frau kam tatsĂ€chlich mit ins Schlafzimmer. Solche Gedanken, wie ich sie mir machte, plagten sie scheinbar nicht. Dennoch ĂŒberraschte sie mich, als sie in den Tiefen unseres Kleiderschrankes nach einem alten Pyjama kramte und sich tatsĂ€chlich dessen langes Oberteil anzog. Ich hatte noch nie erlebt, dass sie auch nur je einen Fetzen im Bett getragen hatte, ich wusste nicht einmal, dass sie ĂŒberhaupt einen Schlafanzug besaß. Wir legten uns hin und ich starrte, finsteren Gedanken nachhĂ€ngend, gegen die weiße Decke. Nach einer Weile rĂŒhrte sich etwas neben mir und Isabelle rutschte zu mir herĂŒber, schmiegte ihren Kopf an meine Schulter, presste ihre vorzeigbaren HĂŒgel fest an meine Flanke und legte einen Arm ĂŒber meine Brust. Ich ließ sie passiv gewĂ€hren. Nach einer endlos scheinenden Zeit schien sie sicher eingeschlafen zu sein. Ich entglitt sehr langsam und vorsichtig ihrer Umarmung und stand wieder auf, unsicher was ich tun sollte. Im Wohnzimmer schenkte ich mir ein großzĂŒgiges Glas „Havana Club“ ein und kippte es pur hinunter.

Kapitel 4: Depression!

Der folgende Tag in unserem Heim verlief sehr leise. Wir schlichen behutsam umeinander herum, trauten uns kaum ein Wort miteinander zu wechseln. Beide waren wir nicht in der Verfassung uns der Situation, in der wir uns jetzt befanden, mutig und vor allem ehrlich zu stellen. Ich hing viel meinen Gedanken nach und auch meine mitfĂŒhlende Gattin hatte mehr als einmal plötzliche Sorgenfalten auf der Stirn. Sollte ich wirklich mitmachen? Isa war wirklich die schĂ€rfste Braut, die ich mir vorstellen konnte. Ich hatte doch eigentlich gar kein BedĂŒrfnis es auch mit anderen zu tun, vor allem benötigte ich meine ganze mĂ€nnliche Kraft eigentlich fĂŒr meine jederzeit willige und scheinbar immer scharfe Gemahlin. Aber es zuzulassen, dass sie es alleine einfach weiterhin mit ihren Kollegen und unseren Freunden tat, das wĂŒrde ich niemals aushalten können. Es war mir eigentlich egal, ob die anderen mich fĂŒr einen Schlappschwanz halten wĂŒrden, selbst wenn sie damit mein Ego ankratzten, einfach die Tatsache, dass ich es nach allem was geschehen war zulassen könnte, dass meine Frau ohne Konsequenzen mit ihrem Verrat durchkam, störte mich schon einiges mehr. Etwas leiden sollte sie, wenn dann schon auch. Aber dann kam noch meine Unsicherheit dazu. Ich hatte nicht viel Erfahrung mit dem Matratzenzweikampf. Sicher, Isabelle hatte mir sehr viel beigebracht und hatte mir immer das GefĂŒhl gegeben, ich sei ein wundervoller Liebhaber. Aber wie viel war da wirklich dran? Sie war schließlich befangen, weil sie mich liebte. Eine andere Frau, die einfach nur auf einen guten Fick aus war, sah das vielleicht völlig anders?

Chrissie kam mir in den Sinn, sie war fast so begehrenswert wie meine eigene Frau aber ein völlig anderer Typ. Ich wĂŒrde nicht darum herumkommen es mit ihr zu treiben, sie war ein Angelpunkt in Isabelles Leben und immerhin hatte ihr Freund, der gute Thomas, der Scheißkerl Thomas, verbesserte ich mich, es seit ewigen Zeiten mit beiden getan. Wenn ich mitmischen sollte, dann war sie diejenige welche, an der ich vorbei, oder besser, in die ich rein musste. Schon allein, um wieder annĂ€hernd auf Kinnhöhe mit Thomas zu kommen. Auf Augenhöhe kam ich so sicherlich noch lange nicht, dafĂŒr hatten sie mich zu lange hintergangen.

Es war so unglaublich frustrierend. Die ganze Sache wuchs mir komplett ĂŒber den Kopf. Am liebsten wĂ€re ich sofort losgerannt, hĂ€tte Thomas eine reingehauen und dann seine LebensgefĂ€hrtin so richtig durchgenudelt, dass ihr Hören und Sehen verging. SelbstverstĂ€ndlich vor seinen ohnmĂ€chtigen Augen. Was fĂŒr eine verfĂŒhrerische Illusion! Blöd nur, dass sie totaler Quatsch war. Thomas war weitaus athletischer als ich, und wie ich leider selbst Zeuge werden durfte, im Bett ein ausdauernder Hengst. Ich konnte mit ihm nicht annĂ€hernd mithalten. Mein SelbstwertgefĂŒhl sank in den Keller, ich berichtige mich, es sank bis in den glĂŒhenden Erdkern hinab. Wieso schlief meine Frau ĂŒberhaupt mit mir, wenn sie solche Stecher zur Hand hatte? Ein kleine Stimme in der hintersten Ecke meines Kopfes flĂŒsterte ganz leise: Weil sie dich liebt, du Vollpfosten! Und da waren wir wieder. Ich war gut aber nicht genug fĂŒr meine nimmersatte Gemahlin. Sicher aber war ich ein schlechter Witz fĂŒr andere Frauen. Blödsinn, schalt ich mich, so schlecht war ich nun auch wieder nicht, ich lag bestimmt im guten Durchschnitt und immerhin war ich nicht zu klein und schmal gebaut, im Gegenteil, guter Durchschnitt in der LĂ€nge aber durchaus einiges dicker. Das sollte doch ausreichen? Das könnte es, wenn ich nicht so unerfahren gewesen wĂ€re und bei flottem Tempo leider auch recht schnell kam. Meine Frau wusste, wie ich reagierte, und konnte ihrerseits vorher entsprechende Maßnahmen dagegen einleiten. Andere Weiber wĂ€ren da sicher nur enttĂ€uscht. Am liebsten hĂ€tte ich laut losgeschrien. Warum machte ich mir so viele Gedanken, warum war ich nicht pragmatischer, warum nicht stoischer? Warum zog ich das Ding nicht einfach durch? Weil mein besch 
eidenes Ego es nicht zuließ. Nur mit mehr praktischen Erfahrungen mit anderen MĂ€dchen konnte mein Ego wachsen, nur die hatte ich nicht. So wĂŒrde ich mich jedenfalls nicht trauen Chrissie oder eine der anderen einfach zu betten. Verdammt! Ich war ratlos.

Und dann kam noch etwas viel Wichtigeres dazu. Wieso machte ich mir eigentlich so viele Gedanken ĂŒber Sex mit anderen Frauen? Wollte ich es doch insgeheim? Was war mit meiner Isa? Hatte nicht, das „in Ordnung bringen“ unserer Ehe jetzt oberste PrioritĂ€t? Aber was gab es da schon groß zu bedenken? Die Fakten lagen offen auf dem Tisch und ich musste lernen damit umzugehen, dass meine schöne Herzallerliebste eine untreue nymphomane Schlampe war, wenn ich mit ihr zusammenbleiben wollte. Das blöde war, ich war mir nicht sicher, ob ich mich nicht doch vielleicht lieber trennen sollte? Ich liebte sie wirklich so sehr, dass das alles so ungeheuer schmerzte. HĂ€tte sie damals mit offenen Karten gespielt, in dem Punkt hatte sie gestern Abend recht gehabt, ich hĂ€tte mich dann niemals mit ihr eingelassen. Nun aber war es zu spĂ€t, ich saß in der Falle. Klappe zu, Maus tot.

Ich hasste es die kleine Ă€ngstliche Maus zu sein, ich wollte der große starke Löwe sein, fĂŒr mich selbst und vor allem auch fĂŒr meine Frau, denn ich brauchte ihre Bewunderung, ihre Achtung. Es wurde mir bewusst, wie sehr ich mich in den vergangenen zwei Jahren auf sie eingelassen hatte. Ein Leben ohne sie schien mir absolut unvorstellbar, selbst wenn es so höllisch wehtat. Aber konnte das auf Dauer gut gehen? WĂŒrde unsere Beziehung nicht irgendwann doch daran zerbrechen? Nicht, wenn ich im Laufe der Zeit selbstsicher damit umgehen konnte. Ich redete mir ein, es könnte sich sogar positiv auswirken, wenn wir beide vollstĂ€ndig offen mit dem Sex umgehen konnten, dann wĂŒrde uns nicht irgendwann langweilig werden. Ein kleines gemeines MĂ€nnchen flĂŒsterte da, dass es ihr sowieso nie langweilig geworden wĂ€re, weil sie es so oder so stets mit anderen tat.

Der Tag schlich trĂ€ge dahin, schien endlos in seiner Deprimiertheit. Das durchdringende Klingeln des Telefons fuhr uns beiden mĂ€chtig unter die Haut. Meine nervöse Ehegattin zuckte heftig zusammen. Ich schaute sie an aber sie machte keine Anstalten den Hörer abzunehmen. Mit einem Seufzer erhob ich mich und ging selbst ran. NatĂŒrlich war es Christine, wer hĂ€tte es sonst sein können? Sie wollte sich erkundigen, wie es bei uns lief. Ich reichte das Telefon wortlos an Isa weiter und ging in die KĂŒche, um ihr einen Moment Zeit zu geben ihre beste Freundin auf den neusten Stand zu bringen. Dennoch konnte ich mir nicht verkneifen zu horchen:
„Was denkst du, wir sind beide völlig am Ende! Das Ganze hat ihm wirklich zu schaffen gemacht.“
„Nein, das ist nicht wahr. Wir sind schuld, wie haben total ĂŒbertrieben.“
„Ja, das hĂ€tte völlig ausgereicht.“
„Nein, Andreas hĂ€tte auch netter sein können.“


„Dieses Arschloch, wenn der mir noch mal unter die Augen kommt, dann trete ich ihm in die Eier!“


„Glaubst du, dass ist eine gute Idee?“
„Um sein Ego aufzubauen?“
„Ich hoffe sehr!“
„Okay, ich werde mit ihm sprechen. Mach dir aber keine allzugroßen Hoffnungen. Ich denke er braucht jetzt einfach etwas Zeit, das alles zu verstehen.“
„Okay, ich halte dich auf dem Laufenden.“

So schĂŒchtern wie derzeit hatte ich meine heißblĂŒtige Gemahlin noch nie erlebt. Sie kam zu mir in die KĂŒche und druckste ein bisschen herum:
„Chrissie möchte alles wiedergutmachen.“
„Wie kann sie helfen, alles gutzumachen?“
„Sie weiß, wie unsicher du jetzt sein musst, und schlĂ€gt deshalb vor, dass du dich einige Male alleine mit ihr triffst.“
„Wozu?“
„Um sie zu ficken“, die Stimme meine geliebten Frau tönte hoch in meinen Ohren: „Damit du dich daran gewöhnst, es mit anderen zu tun.“
„Denkt sie, ich könnte das sonst nicht?“ Ich versuchte, so herablassend wie möglich zu klingen. NatĂŒrlich zeigte das bei Isabelle keine Wirkung, sie kannte mich wirklich zu gut und erwiderte deswegen so sanft wie möglich:
„Liebling, wir wissen beide, wie schĂŒchtern du bist.“
Aber so leicht wollte ich mich nicht geschlagen geben:
„Meinst du denn, das wĂŒrde helfen?“
„Ich weiß nicht sicher, ich denke, es könnte dir tatsĂ€chlich helfen etwas selbstbewusster zu werden.“
„Ja klar, sie wird auch meinen VerfĂŒhrungskĂŒnsten völlig erliegen!“ Ich wurde langsam aber sicher aufgebracht. Entsprechend ruhig und besĂ€nftigend reagierte Belle:
„Darum geht es doch gar nicht. Du kannst einfach erfahren, wie es mit einer anderen Frau ist. Niemand sagt, dass du sie bis zur Besinnungslosigkeit von einem Orgasmus zum NĂ€chsten treiben sollst.“
Sie legte eine Atempause ein und fĂŒgte dann leider hinzu:
„Das wĂŒrde keine Frau von dir verlangen.“
„Na toll, als Niete abgestempelt, bevor ich ĂŒberhaupt was getan habe.“
„Red keinen Stuss! Kein Mann kann das! Du bist ein toller Liebhaber und hast wirklich keinen Grund an dir zu zweifeln! Du kannst jede Frau absolut zufriedenstellen, darauf gebe ich dir mein Wort!“
„Das sagst du nur, weil du aus Zuneigung zu mir ĂŒber meine UnfĂ€higkeiten hinwegsiehst.“
Jetzt war es an ihr langsam sauer zu werden:
„Nein, das sage ich, weil ich dich in zwei Jahren Beziehung von einem blutigen AnfĂ€nger zu einem absoluten Profi im Bett ausgebildet habe! Du fickst verdammt noch mal wie ein Zuchtbulle, wenn du in Fahrt kommst.“

SelbstverstĂ€ndlich wussten wir beide, dass sie maßlos ĂŒbertrieb, aber es tat verdammt gut, das aus ihrem Mund zu hören und meine wunderschöne Belle setzte noch einen drauf:
„Selbst am Anfang als du noch unerfahren warst habe ich sehr gerne mit dir geschlafen und fand es immer sehr schön. Inzwischen ist der Sex mit dir wirklich am besten!“
Zwar verfehlten ihre aufmunternden Worte ihre Wirkung nicht, dennoch konnte ich mir einen sarkastischen Seitenhieb nicht versagen:
„Wenn das so wĂ€re, wieso tust du es dann ĂŒberhaupt mit anderen? Macht doch keinen Sinn sich mit dem Zweitbesten zufriedenzugeben, wenn man immer das Beste haben kann!“
Ihre Augen begannen zu funkeln und TrÀnen sammelten sich darin. Trotzig schrie sie mich an:
„Die Abwechslung! Vielleicht werde ich daran erinnert was ich an dir habe, wenn ich mit anderen ficke?“
Sie begann, zu schluchzen:
„Ich versteh’ mich selbst nicht! Ich weiß, dass ich an dir doch genug haben sollte. Ich habe es einfach immer mit anderen getan und konnte irgendwie nicht aufhören. Weil ich es so gewohnt war, ich weiß es nicht, wirklich nicht. Das alles tut mir so schrecklich leid, Sebastian, ich liebe dich wirklich so sehr. Ich weiß nicht, was ich tun soll!“

Sie sank trĂ€nenĂŒberströmt in meine Arme und ich hielt sie ganz fest. Ich wiegte sie sanft und streichelte ĂŒber ihr unordentliches Haar:
„Schhhh, ist schon gut. Ich bin nur so verletzt, das ist alles.“ Als wenn „alles“ nicht das Schlimmste ĂŒberhaupt wĂ€re. Dennoch sah ich mich in der Pflicht, sie trösten zu mĂŒssen. Sie war schlicht und ergreifend immer noch meine Frau und die Person, die ich unermesslich liebte. In dem Moment wurde mir klar, dass ich, als der Ältere und Weisere von uns beiden, von mir selbst erwartete, mich immer um sie zu kĂŒmmern und immer die Verantwortung fĂŒr uns gemeinsam zu ĂŒbernehmen. Mich traf keine Schuld an ihrer verletzenden Untreue aber es lag jetzt an mir, alles wieder ins Reine zu bringen. Sie sah in mir den starken Mann, der ich fĂŒr sie sein wollte. Jetzt musste ich meine GrĂ¶ĂŸe unter Beweis stellen! Wie dĂ€mlich! Emanzipation hin oder her, zumindest meine Frau erwartete eine bestimmte Rollenverteilung und genau das war einer der GrĂŒnde, warum ich mich romantisch mit ihr eingelassen hatte. Mit diesen dominanten Zimtzicken konnte ich nĂ€mlich so ĂŒberhaupt nichts anfangen. Die waren einfach viel zu unabhĂ€ngig, selbststĂ€ndig und vor allem egoistisch und zwar selbst oder gar insbesondere gegenĂŒber der Person, die sie vorgaben zu lieben. Isa war da völlig anders, sie ĂŒberließ mir gerne die Kontrolle oder hielt sich zurĂŒck, damit ich – entgegen meiner eigentlichen Natur – beweisen konnte, dass ich ein echter Mann war. Sie verlangte dies stets geradezu von mir und es hatte meinem Selbstbewusstsein sehr gut getan. Ich war lĂ€ngst nicht mehr so schĂŒchtern und zurĂŒckhaltend wie noch vor zwei Jahren.

Kapitel 5: Lösungssuche!

Diese GedankengĂ€nge ließen langsam den Entschluss in mir reifen, die ganze Sache doch durchzuziehen. Wenn es eine Chance gab, dass meine Ehe und unsere Liebe gerettet werden konnten, dann musste ich mich voll reinstĂŒrzen. Außer Belle, und leider auch Chrissie und Thomas, das war wohl unumgĂ€nglich, sollte niemand wissen, wie beschissen ich mich dabei wirklich fĂŒhlte, insbesondere nicht der Chef meiner unkeuschen Frau. Sie sollten alle annehmen, dass es ein Fehler war, mich erst jetzt dazuzuholen. Und sich schuldig fĂŒhlen, nicht schadenfroh ĂŒber meinen wirklichen Schmerz, dass sie mich erst jetzt eingeweiht hatten. Ich wĂŒrde so tun, als ob ich mich fĂŒr ihren Swingertreff voll begeisterte und auch nie etwas dagegen gehabt hĂ€tte. Und Isa musste mitspielen, das war das Mindeste. Und ich wĂŒrde die Rolle, die ich nach der Entfesselung gespielt hatte, weiterfĂŒhren. Insbesondere die alternden Weiber sollten sich wĂŒnschen, dass ich sie auch mal flachlegte, wenn ich stattdessen selbstbewusst, dominant und ein wenig arrogant nur mit den hĂŒbschen Frauen schlief. Und vielleicht hatte ich sogar etwas GlĂŒck und meine Partnerinnen wĂŒrden ihren Gatten von mir etwas vorschwĂ€rmen? Die Leute waren nicht meine Kameraden und wĂŒrden es nie sein!

Einzig unsere sogenannten „Freunde“ stellten in der Hinsicht ein Problem dar. Wie konnte ich Thomas selbstbewusst unter die Augen treten? Er wusste, dass mir fast das Schlimmste angetan wurde, was möglich war. Und er hatte einen großen Beitrag dazu geleistet. Selbst wenn er die Sache scheinbar locker nahm, er war dennoch ein Kerl und wĂŒrde insgeheim doch auf mich hinabsehen, selbst wenn er seiner Freundin was anderes erzĂ€hlte. Gab es vielleicht eine Möglichkeit ihm Belle vorzuenthalten? Er hatte zwei Jahre meine bessere HĂ€lfte gevögelt, dafĂŒr durfte ich es jetzt genauso lange mit seiner tun, bevor er wieder mit meiner durfte? Ich bezweifelte, dass die Frauen sich darauf einließen. Außerdem hatte ich keine Möglichkeit es durchzusetzen. Stattdessen fragte ich Belle:
„Sag mal, gibt es irgendwas, was du mit Thomas nicht gemacht hast, also Analverkehr oder so?“
Sie legte ihren Kopf zurĂŒck und blickte mich kritisch an:
„Nein, ich glaube nicht, wieso?“
„Ich hatte gehofft ich könnte mit Chrissie irgendwas anstellen was er zum Ausgleich fĂŒr die zwei Jahre hinter meinem RĂŒcken mit dir dann auch kĂŒnftig nicht tun dĂŒrfte.“
Meine Frau schob sich ein wenig aus unserer Umarmung zurĂŒck:
„Schatz, bitte! Ihr liegt nicht im Wettstreit miteinander. Ich habe schon mit ihm gevögelt, bevor wir uns ĂŒberhaupt kannten. Das war fĂŒr Chrissie und mich damals ziemlich normal. Wir haben oft unsere Freunde miteinander geteilt. Nur bei dir konnte ich es einfach nicht, weil ich von vornherein wusste, dass wenn es mit uns klappt, es etwas ernstes ist.“
„Und es war fĂŒr Chrissie nicht absehbar, dass es mit Thomas was Ernstes werden könnte?“
„Nein, das war Zufall, weil er sofort gut damit klarkam, nicht der Einzige fĂŒr sie zu sein. Die meisten Typen fanden es am Anfang immer cool aber irgendwann wurden sie dann doch eifersĂŒchtig, er aber nicht.“

Ich ĂŒberlegte einen Moment:
„Und Chrissie hatte nie ein Interesse an mir?“
„Wie meinst du das?“
„Naja, sie wollte nie, dass du mich mit ihr teilst?“
„Sie hat nie was gesagt, sie wusste, dass du nicht der Typ dafĂŒr bist.“
„Achso, schade. Ich hatte mir gerade ĂŒberlegt aus Rache eben nicht mit ihr zu vögeln.“
Meine Frau fand das irgendwie lustig:
„Liebling! Wir können die Zeit nicht zurĂŒckdrehen. Aber du kannst jetzt alles nachholen. Glaub mir, ich hĂ€tte absolut nichts dagegen, wenn du es nicht mit ihr tust, ich finde aber, du solltest es unbedingt. Und was fĂŒr eine Art von Vergeltung wĂ€re es, zu verzichten?“
„Ganz einfach: Du vögelst mit ihrem Mann aber sie darf nicht mit deinem!“
Jetzt musste Isabelle richtig fett grinsen:
„Du bist mir ein Spaßvogel! Chrissie und ich sind nicht neidisch aufeinander. Uns ist eigentlich völlig egal wer mit wem. Wir freuen uns fĂŒreinander, wenn die Andere Spaß hat.“
Ich wusste nicht, was ich noch tun konnte:
„Verstehst du nicht? Ich suche verzweifelt nach einem Strohhalm, wie ich mich ihnen gegenĂŒber wieder gleichberechtigt fĂŒhlen kann.“
„Das bist du“, versuchte sie mir zu versichern.
„Eben nicht! Sonst hĂ€tte Thomas aus Respekt vor mir aufgehört mit dir zu schlafen als ich ins Spiel kam“, entfuhr es mir.

Isabelle löste sich jetzt völlig aus meiner Umarmung und sah wieder bedrĂŒckt aus:
„Ich habe auch nicht aufgehört, es mit ihm zu machen.“
Meine folgende ErklĂ€rung dafĂŒr, stand selbst fĂŒr mich auf eher wackligen Beinen:
„Du hast dir darĂŒber keine Gedanken gemacht, weil du eh mit jedem geschlafen hast. Er hingegen war mein Freund und hĂ€tte aufhören mĂŒssen, als ihm klar wurde, dass es zwischen uns ernst wird.“
„Wie hĂ€tte er das tun können? Die Treffen 
“, ihre Ausrede klang selbst in ihren Ohren lahm.
„Ich will ihm nicht unter die Augen treten mĂŒssen, in dem Wissen, dass er mit seiner Scheinheiligkeit konsequenzlos durchkommt und ich immer der Dumme in seinen Augen sein werde.“
„Wenn er je so etwas sagen tĂ€te, dann wĂŒrde ich ihm die Hölle heißmachen“, versprach meine emotionale Gattin im Brustton der Überzeugung.
„Ich bezweifle, dass er es laut ausposaunen tĂ€te. Aber insgeheim wird er mich immer fĂŒr einen Loser halten, weil ich die ganze Zeit keinen Plan hatte.“
„Dann willst du, dass ich mich in Zukunft nicht mehr mit ihm treffe?“
Ich war verwirrt:
„Wie, du triffst dich auch alleine mit ihm?“
„Nein“, versicherte Isa mir ganz schnell: „Nur wenn ich Chrissie besuche oder halt bei den Firmentreffen. Ich habe nie alleine mit ihm geschlafen, niemals!“
„Du besuchst Chrissie mindestens einmal in der Woche“, merkte ich an und wusste in dem Augenblick, dass die drei es wohl sehr regenmĂ€ĂŸig miteinander taten. Als hĂ€tte sie meine Gedanken gelesen klĂ€rte mich Belle sofort auf:
„Aber meist, wenn Thomas beim Fußball ist. Allerdings gebe ich zu, dass wir es, aber nur wenn sie dabei ist, recht hĂ€ufig miteinander tun.“ Sie legte ihre Arme wieder um mich und drĂŒckte sich fest an meine Brust.

„Ich bin mit meiner Weisheit am Ende“, gestand ich schwach ein: „Wenn du irgend einen Vorschlag hast, wie ich erhobenen Hauptes aus der ganzen Sache rauskommen kann 
“, und dann fiel mir noch etwas schreckliches ein:
„Hast du 
 hatten wir je Sex, direkt nachdem du es mit einem anderen getan hast? Ich meine, habe ich schon mal fremdes Sperma geleckt?“
Sie wirkte mit einmal mĂŒde und kraftlos:
„Sebastian, nein! Nach den Treffen war es immer spĂ€t und ich war auch meist zu betrunken, wir haben immer nur noch geschlafen. Wir hatten ein paar Mal Sex, nachdem ich mit Chrissie und Thomas im Bett war, aber ich habe mich vorher natĂŒrlich sehr grĂŒndlich geduscht. Ich wollte ja auch nicht, dass du etwas merkst und ich hĂ€tte dir so was auch nie angetan.“
„Warum habt ihr mich dann jetzt dazu gezwungen?“ Die tiefe Bitterkeit schwang deutlich in meiner Stimme mit.

Kapitel 6: Versöhnung!

„Wir haben fĂŒr unseren Sextreff einige Regeln eingefĂŒhrt. Kein Sex mit Leuten außerhalb unserer Gruppe und unserer LebensgefĂ€hrten. Wenn doch, dann mĂŒssen wir nach sechs Wochen einen Aidstest machen und dĂŒrfen in der Zeit nicht teilnehmen. Und bevor du fragst, nein seitdem wir verheiratet sind bin ich nicht mehr ausgegangen und hatte dann alleine Sex mit noch anderen Leuten.“
Sie sah mich einen Moment lang an aber ich erwiderte nichts:
„Da wir eine sehr eingeschworene Gruppe und meistens Arbeitskollegen sind, hat es am Anfang leider viele Komplikationen mit Eifersucht gegeben. Deswegen haben wir beschlossen, nur noch sehr freizĂŒgige Leute aufzunehmen, die sehr offen in ihrer Beziehung sind und sich fĂŒr ihren Partner freuen, wenn er oder sie mit anderen Spaß hat. Außerdem sollten sie auch den nicht ganz gewöhnlichen Praktiken gegenĂŒber zumindest ein wenig aufgeschlossen sein. So sollten wir MĂ€dels etwa alle möglichst anal mögen und auch offen fĂŒr bisexuelle wenn nicht lesbische AktivitĂ€ten sein. Die MĂ€nner hingegen dĂŒrfen keine BerĂŒhrungsĂ€ngste haben, etwa wenn sie es gleichzeitig mit einem anderen Kerl gemeinsam einer Frau besorgen. Zum Beweis sollen die MĂ€nner den Samen von mindestens drei Fremden aus ihrer Gemahlin trinken und die Frauen drei andere MĂ€dchen sauber lecken, nachdem ihr Mann sie gehabt hat. Ich hatte mich ĂŒbrigens dagegen ausgesprochen, dass sofort von dir zu verlangen. Aber Andreas meinte, du seist eh ein Sonderfall und wĂŒrdest das sicher nicht freiwillig machen. Darum böte es sich an, es sofort zu tun, solange du dich nicht wehren kannst. Ich fĂŒhlte mich wirklich nicht wohl dabei, ich weiß, das hast du jetzt schon öfter von mir gehört. Ich fand es schrecklich, dich zu zwingen. Es tut mir leid! Ich werde Andreas auch noch mal ordentlich die Meinung sagen, er hĂ€tte dich wirklich nicht so behandeln dĂŒrfen.“

Isabelle legte eine neuerliche Pause ein, um Luft zu holen:
„Ich bin dir auf meine eigene Weise so treu geblieben, wie ich es konnte. In meinem Geiste bist du mein einziger Mann und der einzige fĂŒr den ich was empfinde. Ich kann dir nicht sagen, wie ich die zwei Jahre wiedergutmachen kann. Das geht einfach nicht. Ich kann nur hoffen, dass du darĂŒber hinwegkommst und wir von jetzt offen und ehrlich zueinander sind und gemeinsam die Sache durchstehen. Ich werde alles mir Mögliche tun, um dir dabei zu helfen. Ich habe auch keine Idee, wie du sicher sein kannst, dass einige der anderen MĂ€nner, mit denen ich heimlich geschlafen habe, unter UmstĂ€nden dĂ€mliche, herablassende Gedanken ĂŒber dich haben könnten. Das Einzige was ich tun könnte ist versuchen ihnen aus dem Weg zu gehen. Aber wir wissen beide, dass dies nicht immer so ohne Weiteres möglich sein wird. FĂŒr uns selbst und unsere Ehe hoffe ich, dass wir vielleicht noch einmal von vorne anfangen und du mir noch eine Chance gibst. Aber was die Denkweise der Kerle angeht, da bin ich genauso ratlos.“

Ich schaute sie sehr geduldig und tiefgrĂŒndig an:
„Du lĂ€sst mir gar keine Wahl. Ich liebe dich ĂŒber alles, egal was du getan hast, ich bin immer noch so verrĂŒckt nach dir wie am ersten Tag, nein stimmt nicht, ich liebe dich viel mehr als damals. Und ich kann nichts dagegen tun! Mein Verstand sagt mir, dass es Wahnsinn ist, es nicht jetzt und hier zu beenden aber mein Herz kann nicht ohne dich sein!“
Sie klammerte sich noch fester an mich und ich beugte mich zu ihr herab. Wir schauten uns liebevoll in die Augen, dann schlossen sich unsere Lippen fest aufeinander und wir versanken in einen unendlich tiefen Kuss. Dabei erlebte ich einen Augenblick solcher IntimitĂ€t, wogegen kein Geschlechtsakt der Welt in der Lage war, ebenbĂŒrtig zu sein. Das hier war echte Liebe!

Einige Minuten spĂ€ter beschloss ich, dass es jetzt sinnlos war, meine Frau auf irgendeine Weise noch bestrafen zu wollen. Alles, was ich tun konnte, war zu verzeihen. So leichtes Spiel hatte sie letztlich mit mir. Aber es bewies ihr auch, wie sehr ich sie liebte und ich hoffte, dass sie dies auch kĂŒnftig richtig zu wĂŒrdigen wusste. Was sollten wir schon großartig anderes tun? Wir beschlossen unsere Versöhnung mit einem Ă€ußerst zĂ€rtlichen und sehr romantischen Liebesakt in unserem gemeinsamen Schlafzimmer. Dabei standen kĂŒssen, streicheln und umarmen weit vor dem eigentlichen Verkehr im Mittelpunkt. TatsĂ€chlich taten wir es erst nach fast zwei Stunden. Ich kĂŒsste meinen Weg ĂŒber ihren so attraktiven Körper langsam nach unten und sie öffnete ihre Schenkel, um meinem Mund den Raum zu geben ihre haarlose Scham zu beglĂŒcken. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und dieses Mal genoss ich es, ihre sĂŒĂŸe Möse zu lecken, ihre feinen Falten zu kosten und meine Zunge so tief ich vermochte in ihr enges, aber wie die Feuchtigkeit bezeugte, sehr bereites Loch zu treiben. Ihre Finger durchfurchten meine Haare, krallten sich in mir fest, als die Lust sie richtig packte und sie mich schließlich praktisch hochzog und mich aufforderte sie endlich zu nehmen.

Bereit wie selten zuvor zielte mein lĂ€ngst prĂ€chtig stehender Schwanz auf sein persönliches Eigentum. Er wĂŒrde von nun lernen mĂŒssen es zu teilen, aber nicht jetzt. GegenwĂ€rtig wollte er nichts mehr, als in Belles heißer Lustgrotte zu baden. Ganz langsam, das GefĂŒhl bis zum Äußersten genießend, schob ich meinen kleinen Großen in das dehnbare Paradies hinein. Danach gab es fĂŒr mich kein halten mehr, ich hatte etwas zu beweisen! Sehr bedĂ€chtig fing ich an, mich in Isabelles geiler Möse hin und her zu bewegen. Meine schon gut aufgeheizte Frau war eigentlich mehr als bereit, aber sie ließ mich gewĂ€hren, wollte, dass ich es auch genoss. Schließlich zog ich mich ganz aus ihr heraus, hielt meinen Schwanz vor ihr klaffendes Loch und ließ sie betteln, doch weiterzumachen. Dann rammelte ich sie mit sehr kurzen und extrem schnellen StĂ¶ĂŸen, indem ich wenig mehr als nur den roten, harten Kopf in ihr versenkte. Das brachte sie zum GlĂŒhen und mich zum Schwitzen und beinahe auch zum Kommen. Also verlangsamte ich das Tempo wieder und schob mich noch einmal vollstĂ€ndig in ihren engen Schlitz. Es mochte immer andere MĂ€nner geben, die weiter in sie eindringen konnten, aber es wĂŒrde niemals welche geben, die Belle mehr begehrte!

Ich hielt einen Moment inne und entspannte mich. Wenn ich es geschickt anstellte, dann wĂŒrden wir gleichzeitig den Höhepunkt erreichen. GequĂ€lt zog Isabelle ihren gelenkigen Unterleib weg, begann sich mit kreisenden Bewegungen auf mir aufgespießt selbst zu ficken und ich hielt mit aller Macht dagegen. Unser lustvoller Kampf dauerte etliche Sekunden, dann zeigte mir der ansteigende LĂ€rmpegel ihres Stöhnens, dass sie jeden Augenblick soweit war. Ich legte richtig los, stieß so hart und lang in sie, wie ich konnte und spĂŒrte wie mein Sperma aus den Eiern nach oben schoss. Ich drĂŒckte mich mit meinem vollen Gewicht auf sie, blieb bis zum Anschlag in ihr versenkt stecken und entlud stolze fĂŒnf pulsierende, volle Ladungen in ihr, wĂ€hrend meine Frau sich aufbĂ€umte und ihre Lust aus ihrem tiefsten Inneren hinausschrie. Sie ergriff meinen Kopf und sackte mit mir zusammen wieder nieder. Ihr heißer Atem schlug mir ins Gesicht aber da hatte sie auch schon ihre Zunge in meinen Mund geschoben und kĂŒsste mich heftig.

Es ist wohl ĂŒberflĂŒssig zu sagen, das wir an diesem am Ende doch noch sehr schön gewordenen Tag nicht mehr aus dem Bett kamen.

Kapitel 7: Ehesex!

Eigentlich war damit mein grĂ¶ĂŸtes Problem erledigt. Ich hatte ihr verziehen und war bereit, ihre schamlose Untreue kĂŒnftig zu akzeptieren, solange ich mir sicher sein konnte, dass sie ausschließlich mich liebte. Aber auch wenn der Streit beendet war und wir uns wieder gut verstanden, so blieb doch das ungute GefĂŒhl in meiner Magengegend. Es war nicht so einfach von heute auf morgen von einem durchschnittlichen liberalen Vertreter meiner Gattung, der die monogame Ehe, die Liebe zwischen zwei Menschen, immer fĂŒr etwas Heiliges gehalten hatte, zu einem weltoffenen Freigeist, der seinen wertvollsten Besitz problemlos mit jedem teilte, zu mutieren. Es wĂŒrde sehr lange dauern, bis ich damit wirklich klarkĂ€me. Meine mitfĂŒhlende Angetraute verstand mein Dilemma und versprach, mich auf jeden Schritt meines Weges verstĂ€ndnisvoll und geduldig zu begleiten. Nach dem schockenden Bad im Eiswasser bei dem Treffen wollte sie mich bedĂ€chtig in mein neues und unser endlich wirklich miteinander geteiltes Leben einfĂŒhren. Sie verglich es etwas mit meiner Ausbildung zu ihrem Liebhaber. Auch damals hatte sie viel Geduld aufgebracht und mir ĂŒber Wochen Nacht fĂŒr Nacht erklĂ€rt, wie ich sie am besten befriedigen kann, wo sie es am liebsten hat und mir sogar erklĂ€rt, wie ich als Mann mehr davon habe. Erst im Nachhinein verstand ich, wie erfahren sie wirklich sein musste, um das alles zu wissen. Und sie hatte auch da recht, ich hatte davon profitiert.

Andererseits, wenn ein unbeflecktes Paar alles von den Grundkenntnissen an gemeinsam erkundete, dann konnten sie auch nicht wissen, was ihnen gegebenenfalls entging. Meine Leistungen hingegen wurden stets, wenn auch unbewusst, mit meinen VorgĂ€ngern und Nebenbuhlern verglichen, denn selbstverstĂ€ndlich wĂŒnschte meine Frau sich insgeheim, dass der Mann den sie liebt, auch der perfekte Lover im Bett ist. In meinem Fall bedeutet dies großes GlĂŒck fĂŒr mich, dass der Liebesbonus so gewaltig ist. Selbst wenn ein Mann wie Thomas effektiv der ausdauerndere oder talentiertere Stecher ist, mit ihm geht es nur um die reine körperliche Befriedigung, zu mehr ist er fĂŒr sie nicht tauglich, was natĂŒrlich irgendwie auch schon schlimm genug ist. Jedenfalls fehlt das Zusammenspiel aus körperlicher Anziehungskraft und seelischer Verbundenheit, dass die wahre Magie enthĂŒllt. Aber meine liebreizende Isa hatte sich als der Typ Frau entpuppt, die auch gerne alleine mit den animalischen Trieben ihr Verlangen stillen konnte und dies möglichst oft. Inwiefern das Beisammensein mit mir ihr also effektiv mehr Freude bereitete oder ob es nur eine andere, zumindest schönere Form der Lustbefriedigung darstellte, dass vermochte ich nicht abzuschĂ€tzen.
Es ist irgendwie merkwĂŒrdig, was fĂŒr Gedanken ich mir mit einmal machte, nachdem ich diesen Schock erlebt hatte. Ich glaubte damals, dass nur wenige Menschen sich so zahllose und wahrscheinlich tatsĂ€chlich ĂŒberflĂŒssige Gehirnverwirrungen bezĂŒglich ihrer Beziehung hingaben. Es ist vermutlich auch besser so.

Die Nacht war recht kurz, ich schaffte es nicht, meine umtriebigen Vorstellungen bezĂŒglich meiner Ehe, meiner Frau und meines kĂŒnftigen gemeinsamen Lebens mit ihr aus dem Kopf zu bringen. Wir hatten uns vor dem Einschlafen noch ein weiteres Mal zĂ€rtlich geliebt und danach lange Arm in Arm gelegen, uns wiederholt ausgesprochen. Sie hoffte, dass unsere Beziehung kĂŒnftig aufregender aber gleichzeitig auch harmonischer verlief. Isabelle schlug sogar vor, dass wir, nachdem ich mich durch ihre Arbeitskolleginnen beziehungsweise die Gemahlinnen ihrer Arbeitskollegen durchgevögelt hatte, gerne auch nach weiteren alternativen Sexualpartnern umsehen konnten. Fremdficken ohne Wissen des anderen sollte es bei uns aber selbstverstĂ€ndlich nicht mehr geben. Die Idee sprach mich mehr an, als stets Mitglied in ihrem Firmenclub zu bleiben. Wir beschlossen, falls jemand einen potenziellen BettgefĂ€hrten kennenlernte, dass dieser erst unserem Partner vorgestellt wird und der ein entscheidendes Vetorecht hat. GrundsĂ€tzlich wĂŒrden wir aber versuchen gemeinsam interessante Kandidaten zu finden. Schließlich war auch ihr klar, dass es ihr als Frau weitaus leichter fiel, einen anderen Kerl aufzureißen, als es mir als Mann gelingen könnte, ein anderes MĂ€del abzuschleppen. Aber das alles war Zukunftsmusik. ZunĂ€chst mĂŒssten wir uns der harschen RealitĂ€t der kommenden Tage und Wochen stellen.

Leicht befeuchtete Lippen pressten sich weich auf meine und ich erwachte schlĂ€frig. Isabelle war schon aufgestanden und bereit zur Arbeit zu gehen. Ich kroch mĂŒde aus den warmen Federn und begleitete sie zur TĂŒr, wo wir uns noch einmal fest um den Hals fielen. Sie trug einen grauen GeschĂ€ftsanzug, eine dĂŒnne weiße Bluse, die den filigranen BĂŒstenhalter relativ deutlich erkennen ließ, darĂŒber das Jacket und einen eng anliegenden Rock, der kurz ĂŒber den Knien abschloss. Ich vermutete, dass Belle darunter ein ebenso winziges Tangahöschen anhatte, konnte mir in der Hinsicht bei ihr aber nie sicher sein. Es hatte mich immer angemacht, dass sie auch gerne mal untenrum ohne ausging. Das Lustige war, es hatte mich auch immer mĂ€chtig stolz gemacht, wenn andere MĂ€nner meine meist sehr sexy gekleidete Frau ansahen. Jetzt betrachtete ich das Ganze etwas zwiespĂ€ltiger. Andreas konnte ihr in seinem BĂŒro einfach unter den Rock langen und musste dann nicht einmal mehr das lĂ€stige Hindernis aus dem Weg schieben, sondern hatte sofort vollen Zugang zu ihrer willigen Möse. Wie oft tat er es wohl mit ihr wĂ€hrend der Arbeitszeit? Vögelte sie dort eigentlich auch mit anderen Kollegen aus dem Swingertreff?

Die eigentliche Sorge, die mich den ganzen Vormittag ĂŒber beschĂ€ftigte, war aber, was wĂŒrde meine Frau in der Firma erzĂ€hlen? Ihre Kollegen waren sicherlich neugierig was nach unserem schnellen Abflug passierte und was jetzt eigentlich Sache war. Zu gerne hĂ€tte ich kleine lauschende Maus gespielt, um ihre ungefilterten Kommentare zu hören. Der Montag schlich dahin und ich konnte mich absolut nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am Nachmittag nahm die NervositĂ€t Oberhand und ich beschloss, in der Stadt ein wenig bummeln zu gehen. Es war ein merkwĂŒrdiges GefĂŒhl. Hatte ich mich in den vergangenen Jahren darauf beschrĂ€nkt, den Anblick hĂŒbscher Passantinnen einfach nur gedankenlos im Vorbeigehen zu genießen, so ertappte ich mich dabei, die eine oder andere jetzt als gern gesehene BettgefĂ€hrtin einzustufen und mir vorzustellen, was wĂ€re wenn? Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mir mĂ€chtig spaß machte und mich sogar ordentlich antörnte. Wieder Zuhause kam ich nicht umhin mich ein bisschen zu masturbieren, versagte mir aber den Orgasmus, da ich in wenigen Stunden meine volle Manneskraft bereit wissen wollte. Immerhin hatte der Spaziergang mich ganz gut abgelenkt.

Als Isabelle heimkehrte, erwartete ich sie bereits gespannt im engen Flur. ZunÀchst wedelte sie aber grinsend mit einem kleinen Zettel vor meiner Nase herum.
„Was ist das?“
„Das mein Schatz, ist die Handynummer von Bettina. Sie ist bereit dich jederzeit zu treffen.“
Bettina? Ich fing an in meinem GedĂ€chtnis zu graben, das musste die Frau vom Boss sein. Ich nahm das lose StĂŒck Papier und steckte es sicherheitshalber in mein Portemonnaie.
„Wann soll ich sie denn anrufen?“ Ich fand die Frage selbst blöde.
„Wann immer du sie vögeln willst, natĂŒrlich“, stellte meine Herzallerliebste sachlich klar.
„Sollte ich nicht erstmal mit Chrissie?“ Mir war des jetzt irgendwie peinlich aber Belle lachte nur:
„Die Qual der Wahl! Betsy, Chrissie oder vielleicht auch mich noch mal zwischendurch? Du wirst in den nĂ€chsten Tagen ordentlich gefordert, mein Liebling!“
„Also auf dich werde ich auf keinen Fall verzichten!“ Ereiferte ich mich in gespielter Empörung: „Gerade jetzt bin ich absolut scharf auf dich!“
Sie legte ihr Arme um mich und schaute mir tief in die Augen:
„Jetzt gerade? In diesem Augenblick?“ Isa spielte mit mir.
Ich legte meine HĂ€nde fest auf ihre strammen Pobacken:
„Ich könnte dich hier auf der Stelle vernaschen“, sĂ€uselte ich betörend.
„Hm, dann lass dich nicht aufhalten!“ Meine junge Ehefrau legte ihren Kopf in den Nacken, wĂ€hrend ich den meinen in ihrem DekolletĂ© begrub.

Sie zog sich selbst die Jacke aus und warf sie achtlos zu Boden. Ich bemerkte sofort, dass sie keinen BH mehr trug. Mein Tonfall war zÀrtlich und verspielt, damit sie mich auch ja nicht falsch verstand:
„Du Schlampe hast es dir heute schon von einem anderen besorgen lassen, nicht wahr?“ Ich half ihr unterdessen, die Bluse zu öffnen. WĂ€hrend sie noch mit den letzten Knöpfen beschĂ€ftigt war, schob ich meine gierigen Pfoten unter den Stoff und packte fest ihre wohlmodellierten Möpse. Ihr weicher und dennoch sehr straffer Busen fĂŒhlte sich Ă€ußerst angenehm an und ich begann leidenschaftlich, ihn durchzukneten.
„Jaaahh, das ist schön, hör nicht auf!“
Aber ich wollte es aus ihrem Mund hören:
„Nun sag schon, hat dein Boss es dir heute besorgt? Hat er dich ĂŒber seinen Schreibtisch gebeugt, dir den Rock hochgeschoben und dich richtig durchgefickt?“
Meine Frau stöhnte auf, ihre Nippel waren zwischen meinen Fingern voll erigiert. Meine Worte machten sie an. Und wie ich ĂŒberrascht feststellte, mich auch!

„Er bat mich in sein BĂŒro, um mir den Zettel zu geben. Aber dafĂŒr verlangte er im Austausch meinen BH. Er wollte, dass alle heute meine Titten sehen können. Aber damit war er nicht zufrieden 
“
Ich hatte mich inzwischen wieder nach vorne gebeugt und begann nun an ihren spitzen Knospen zu saugen. Ich leckte mit der Zunge erst ĂŒber eine, dann wechselte ich zur anderen Brust, biss zĂ€rtlich in ihr empfindliches Fleisch.
„Dann musste ich mich breitbeinig vor ihn stellen und meinen Rock hochheben. Ich hatte heute keinen Slip an. Er hat sich sofort hingekniet und mich geleckt. Ja genauso!“
Wir hatten getan, was sie beschrieben hatte, ich hielt meine HÀnde aber oben auf ihren wunderbaren BÀllchen, wÀhrend meine Zunge feststellte, dass meine liebe Gattin innen zwischen den Schamlippen schon ziemlich feucht war. Mein Mund wendete sich ihrem vorwitzigen Kitzler zu, wie ein manisch rotierender Derwisch begann ich ihn mit der Zunge und auch vorsichtig mit den ZÀhnen zu bearbeiten. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie vermochte kaum weiterzusprechen:
„Zum Schluss, da hat er 
 hat er mich, mit den RĂŒcken auf den 
 Schreibtisch gelegt, dann hat Andreas, hat mein Chef, 
 mir seinen PrĂŒgel reingerammt und mich 
 richtig hart 
 durchgefickt.“
Ich stand auf, griff meine zierliche Frau an den einladenden HĂŒften und drehte sie von mir weg zur Wand. Dann zog ich mir den Reißverschluss auf 
 und hatte einige Probleme. Denn mein Schwanz war voll da und ließ sich so steif nicht so ohne Weiteres rausziehen. Aber irgendwie schaffte ich es dann doch und lupfte mit einer Hand den Saum ihres Rockes. Isabelle hatte sich lĂ€ngst mit gespreizten Beinen bereitgestellt und stĂŒtzte sich erwartungsvoll mit den Ellenbogen an der Seite unseres kleinen Flures ab. Ich ging ein wenig in die Hocke und peilte mein Ziel an. Wie ein Falke stieß ich zu, bohrte meinen mĂ€chtigen Speer gnadenlos mit einem harten Stoß in Belles leckende Fotze. Meine HĂ€nde umfassten ihre prallen Titten und wĂ€hrend ich sie grob massierte, drĂ€ngte ich ihren aufregenden Leib mit jedem Schlag meines massiven Kolbens stĂ€rker gegen die Wand. Ich war völlig geil und ich war auch ein wenig wĂŒtend ĂŒber mich selbst, dass sie mich so antörnte, ich so absolut machtlos gegen ihre VerfĂŒhrungskĂŒnste war.

GemĂŒtlich saßen wir am KĂŒchentisch und genossen ein schnell zubereitetes Abendbrot, nachdem sie gekommen und ich auch heftig in meiner lieben Frau abgespritzt hatte. Danach zog sie sich etwas Bequemeres an und trug nun nur noch ein einfaches Shirt und einen mikroskopischen Mini. Über den Tisch hinweg nahm Isa zĂ€rtlich meine Hand:
„Das Experiment ist ja voll geglĂŒckt.“
Verduzt schaute ich sie an, und meine hinterhÀltige Gattin erklÀrte es mir:
„Ich wollte wissen, ob es dich anmacht, wenn ich nach Hause komme und dir erzĂ€hle, dass ich es vorher mit einem anderen getan habe. Ich habe mir den BH nach Feierabend selbst ausgezogen.“
„Du hast mich reingelegt!“ Ich war seltsamerweise etwas konsterniert, obwohl ich hĂ€tte aufatmen sollen: „Du hast heute gar nicht mit deinem Boss gevögelt?“
„Äh, doch schon. Es war aber nur ein kurzer Quickie in der Mittagspause. Er fragte, ob ich Lust auf ne schnelle Nummer hab und ich hab als Antwort meinen Rock hochgehoben, mich auf den Schreibtisch gesetzt und ihm meine blanke Möse prĂ€sentiert. Er hat mich hastig gevögelt, bis er kam, dann habe ich ihn weggeschoben und ihn in meinen Mund kommen lassen. Ich konnte es kaum ertragen, dich endlich wiederzusehen. Ich war den ganzen Nachmittag scharf wie Schmidts Katze, denn ich hatte noch keinen Orgasmus, ich wollte heute irgendwie nicht mit ihm kommen.“
„Du hast SchuldgefĂŒhle.“ Ich stellte es ohne Ironie fest.
„Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr!“
Sie tat mir aufrichtig leid, auch wenn ich irgendwo im HinterstĂŒbchen froh war, dass nicht nur ich mich mies fĂŒhlte:
„Jetzt brauchst du keine mehr haben“, versicherte ich dennoch: „ich weiß ja jetzt, was fĂŒr ein verdorbenes FrĂŒchtchen ich mir da angelacht habe. Und ich finde es jetzt, so wie es ist, ausgesprochen lecker, auch wenn ich das niemals von mir geglaubt hĂ€tte.“
Der so hinreißende liebevolle Blick, mit dem sie mich daraufhin bedachte, entschĂ€digte mich fĂŒr viele verletzte GefĂŒhle der vergangenen Tage.

Kapitel 8: Stich!

„ErzĂ€hl mir aber doch endlich, was heute in der Firma so abging. Ich meine deine Kollegen mĂŒssen dich ja sicher mit Fragen bombardiert haben.“
„Klar zeigten viele plötzlich große Anteilnahme. Ich kann nicht sagen ob die immer aufrichtig war aber neugierig waren sie alle. Ich habe ihnen gesagt, dass du den grĂ¶ĂŸten Schock ĂŒberwunden und mir bereits verziehen hast und kĂŒnftig auf jeden Fall dabei sein willst. Aber auch, dass du dich erst zurechtfinden musst. Darum habe ich sie gebeten, nachsichtig zu sein.“
„Gab es keine negativen Kommentare wegen meines harschen Auftritts am Schluss?“
„Nun, eine Kollegin fragte, ob du immer so drauf bist? Ich habe ihr deutlich zu verstehen gegeben, dass du normalerweise völlig anders bist und die Situation in dem Moment einfach zu viel fĂŒr dich war. Auch habe ich mich bei Andreas beschwert, er wird sich fĂŒr sein arrogantes Verhalten bei dir noch entschuldigen. Außerdem hat er versprochen, dass der Kollege, der dich geschlagen hat, noch mit Konsequenzen rechnen kann. Zuletzt hat Chrissie ihr Angebot auch noch einmal wiederholt und ich habe ihr versprochen, dass du sie Morgen direkt nach Feierabend besuchst.“
Das alles stimmte mich ein wenig versöhnlich. Außerdem entfiel nun die Wahl, mit welcher Frau ich meinen ersten außerehelichen Verkehr haben wĂŒrde.

Ein Gutes hatte das Wissen, dass meine polygame Ehefrau gerne und ausgiebig mit anderen MĂ€nnern ins Bett ging. Aus irgendeinem mir unerklĂ€rlichen Grund stachelte es mich an, es sooft wie möglich, selbst mit ihr zu tun. Nicht, dass unser triebhaftes Sexualleben in der letzten Zeit bereits eingeschlafen war, wir hatten es immer sehr oft, aber auch schon nicht mehr tĂ€glich getan. DafĂŒr war der Alltag dann doch zu anstrengend. Trotz unseres leidenschaftlichen Spontanficks auf dem Flur gingen wir frĂŒh zu Bett und liebten uns wiederholt bis zur Erschöpfung. Isabelle war so liebreizend und zĂ€rtlich wie in den romantischten Augenblicken unserer gesamten Beziehung. Ich hoffte instĂ€ndig, dass dieser Zustand so andauern wĂŒrde. Ihre heißen Liebesbezeugungen ließen in mir ein HochgefĂŒhl entstehen, als wĂ€re ich wieder ganz frisch verliebt. Sie klammerte sich am Ende ganz fest an mich und versprach, dass sie mich nie wieder loslassen wĂŒrde. Es war glaube ich das erste Mal, dass wir einander umarmend endgĂŒltig einschliefen, ohne dass sich jemand vorher im Halbschlaf noch auf seine Seite drehte.

Mit einem sehr mulmigen GefĂŒhl drĂŒckte ich den Klingelknopf. Tat ich wirklich das Richtige? Wollte ich denn ĂŒberhaupt mit anderen Frauen schlafen? Ich redete mir ein, es fĂŒr Isabelle zu tun. Schließlich forderte ich Gleichberechtigung und meine Frau wollte nun mal eine offene Beziehung. Außerdem, Chrissie war hĂŒbsch, wie sie mir eindrucksvoll bewies, als sich die TĂŒr öffnete. Sie hatte mich bereits erwartet und trug einen kurzen Morgenmantel aus Satin, der nur behelfsmĂ€ĂŸig mit einem losen Knoten geschlossen war.
„Hallo Sebastian, freut mich, dass du tatsĂ€chlich gekommen bist. Komm rein. Ich habe mich gerade eben fĂŒr dich fertig gemacht.“
Sie umarmte mich freundschaftlich und wir tauschten leichte KĂŒsschen auf die Wangen aus. Chrissie machte keinen Hehl daraus, worum es hier ging. Aufreizend mit wiegenden HĂŒften flanierte sie vorweg direkt zum Schlafzimmer. Die Jalousien waren bereits heruntergelassen und das Licht stark gedĂ€mpft. Chrissie drehte sich am Fußende des Bettes zu mir um und langte hinter ihren Kopf, um die hellbraunen Haare zu öffnen. Dadurch spannte sich ihr cremefarbener Satinmantel straff ĂŒber ihre zwar kleinen aber durchaus knackigen BrĂŒste:
„Ich freue mich wirklich, dass wir endlich auch einmal die Gelegenheit bekommen uns etwas intimer kennenzulernen.“
Sprachs, und schob sich den Stoff von den Schultern, der sofort zu Boden glitt. Sie stand völlig nackt vor mir und ich musste offen eingestehen, dass sie mich erregte. Sie war etwas schlanker als meine eigene Frau und nicht so wohlgerundet aber dennoch Ă€ußerst sexy.
„Ich hoffe, ich gefalle dir?“
In meinem Hals hatte sich ein Kloß gebildet und ich musste mich erst rĂ€uspern:
„Ja sehr, du bist wunderschön.“
Das Kompliment veranlasste Chrissie wie ein kleines MĂ€dchen zu kichern. Aber sie hatte sich schnell wieder im Griff, kam anmutig auf mich zu und legte ihre Arme um meinen Hals:
„Du kannst mich gerne anfassen, wir haben alle Zeit der Welt.“
Damit presste sie sich fest an mich und wir kĂŒssten uns leidenschaftlich.

Aus irgendeinem Grund musste ich jetzt an Isabelle denken. Was tat sie wohl gerade, wo war sie ĂŒberhaupt und was machte Thomas? Das kĂŒhlte mich ein wenig ab und Chrissie brach den berauschenden Kuss. Mit ihrer Erfahrung bemerkte sie sofort, dass ich nicht mehr ganz bei der Sache war, entsprechend setzte sie ihre gesamten VerfĂŒhrungskĂŒnste ein. Sie kĂŒsste mein Kinn, strich mir sanft ĂŒber die Wange, dabei schaute sie mich wie verzĂŒckt an. Da wurde mir klar, dass sie schauspielerte und ich gab ihr die Chance noch auszusteigen:
„Bist du sicher, dass wir das Richtige tun?“
Chrissie hielt inne und betrachtete mich nachdenklich. Dann trat sie einen Schritt zurĂŒck:
„Wie du inzwischen weißt, haben Isa und ich die meisten unserer MĂ€nner immer miteinander geteilt. Ich hĂ€tte gerne auch von Anfang an mit dir gevögelt. Wegen deiner konservativen Einstellung hielten wir es aber fĂŒr besser, dich zunĂ€chst außen vor zu lassen. Schlussendlich ist es deine Entscheidung, ob du von jetzt an mit mir ficken willst oder nicht. Aber wir alle wĂŒrden uns freuen, wenn du es tĂ€test. Ich mag nicht, wenn Isa ein schlechtes Gewissen wegen dir hat.“
Ich denke, sie hatte diese Ansprache fĂŒr den Notfall gut vorbereitet. Aber ich wollte es ganz genau wissen:
„Chrissie, wir sind doch gute Freunde, oder? Ich finde dich wirklich sehr attraktiv und ich meine, uns ist beiden klar, dass es hier nur um Sex geht. Bevor ich mit dir schlafe, da möchte ich einfach ganz sicher sein, dass du mich auch willst. Und zwar selbst und nicht, weil ich Isas Mann bin oder weil du zufĂ€llig gerne scharf auf irgendeinen anderen Schwanz bist. Sondern weil wir beide Freunde sind und uns, selbstverstĂ€ndlich nur rein körperlich, anziehend finden.“

FĂŒr einen Moment wirkte sie ĂŒberrascht:
„Ich ficke gerne immer wieder mit anderen MĂ€nnern, weil es mir Spaß macht sie auszuprobieren. Ich vögel regelmĂ€ĂŸig mit einer Reihe fester Liebhaber, weil ich sie gut kenne und sie fĂŒr mehr Abwechslung sorgen. Wenn ich die Gruppensexpartys unserer Firma als Beispiel nehme, da geht es mir ausschließlich darum, total befriedigt und mit so vielen MĂ€nnern an einem Abend wie möglich zu ficken. Dabei spielt weder das Aussehen noch das Alter noch ob ich sie womöglich anziehend oder nicht finde irgendeine Rolle. Es geht nur darum, dass sie SchwĂ€nze haben, mit denen sie es mir ordentlich besorgen können. NatĂŒrlich gibt es immer wieder Typen, die mich anmachen. Und wenn ich die Gelegenheit bekomme, dann tue ich es auch mit ihnen. Zum GlĂŒck habe ich in Thomas einen großzĂŒgigen, lieben Partner gefunden, der mir dieses VergnĂŒgen gönnt. Und ich wĂŒnsche mir, dass Isa in dir genauso einen freigiebigen Mann hat, der ihr gönnerhaft ihre umtriebigen AffĂ€ren verzeiht. Deine Frau und mein Mann ficken nicht miteinander, weil sie romantische GefĂŒhle fĂŒreinander hegen. Sicherlich, beide sehen gut aus und das trĂ€gt sicherlich zu ihrem VergnĂŒgen bei, wenn sie es miteinander treiben. Aber sie fĂŒhlen sich in keinster Weise zueinander hingezogen. Im Gegenteil, weil wir alle zusammen befreundet sind, bietet es sich schlicht und ergreifend an, dass wir es auch miteinander tun, weil wir uns kennen und schĂ€tzen und weil wir einfach da sind.“

Chrissie setzte sich auf das Bett und seufzte:
„Alleine wegen Isa möchte ich dich dabei haben, hoffe, dass du den Spaß den wir miteinander erleben mit uns teilst. Ich mag dich als Freund, wirklich! Du siehst nicht schlecht aus, auch wenn du nicht unbedingt mein Typ bist. Wenn wir beide also miteinander vögeln, dann tun wir das, um uns unkompliziert auch mal Spaß mit jemand anderem zu gönnen. Und weil es sich fĂŒr uns als gute Bekannte anbietet, es eben miteinander zu tun. Einen anderen Grund gibt es nicht! Ich bin wirklich von mir aus bereit, von nun, wann immer du willst, mit dir zu vögeln. Ich bin sicher, wir können einander sehr viel Freude schenken. Aber vor allem musst du es selbst wollen!“

Sie hatte einen wunden Punkt getroffen und ich setzt mich mit einigem Abstand neben sie:
„Das ist das Problem. Weißt du, das alles, kam so plötzlich. Ich hatte nie erwartet, jemals die Gelegenheit zu bekommen, mit dir ins Bett zu gehen. Ich fand euch immer beide schön, aber du warst mit Thomas zusammen und tabu, deshalb habe ich nie einen auch nur ein wenig sexuell angehauchten Gedanken ĂŒber dich verschwendet. Du bist immer einfach Chrissie fĂŒr mich gewesen. Und jetzt, da bist du mir nichts dir nichts eine sexy Frau, mit der ich alles tun kann, was ich bis vor zwei Tagen nur innerhalb einer festen Beziehung tun wollte. Es tut mir leid, ich glaube ich bin einfach noch nicht soweit. Ich möchte gerne mit dir schlafen aber ich brauche noch Zeit mich an den Gedanken zu gewöhnen.“
Damit war eigentlich alles gesagt, Chrissie erhob sich dann auch und zog sich ihren dĂŒnnen Morgenmantel wieder ĂŒber:
„Möchtest du noch eine Weile hierbleiben und reden, vielleicht bei einem Kaffee oder Tee?“

Aber ich hatte abgelehnt und war gegangen. Im Treppenhaus fasste ich einen spontanen Entschluss. Ich holte mein Handy aus der Tasche und tippte eine Nummer ein:
„Hallo? Ja, hier ist Sebastian, sag mal hast du jetzt zufĂ€llig Zeit? 
 Wirklich, das ist toll, dann komme ich gleich zu dir.“
Ich konnte nicht mit Chrissie schlafen, weil sie eine zu gute Freundin war, aber ich wĂŒrde heute nicht nach Hause gehen und meiner Frau unter die Augen treten ohne gevögelt zu haben.

Das flaue GefĂŒhl im Magen war wieder da. Diesmal allerdings aus einem anderen Grund. Mit dem Haus, vor dem ich jetzt stand, verband ich keine allzu guten Erinnerungen. Am Telefon hatte Bettina gesagt, dass ihr Mann noch unterwegs war und sie gehofft hatte, dass ich sie gerne vögeln wĂŒrde. Bettina war acht Jahre Ă€lter als ich und ein Vollblutweib. Sie war etwas breiter gebaut aber nicht dick und verstand es ihre zwei herausragenden körperlichen Merkmale gut in Szene zu setzen. Augenscheinlich hatte sie sich schnell fĂŒr mich umgezogen, denn sie war etwas außer Atem, als sie schließlich die TĂŒr aufmachte. Sie trug einen dunkelblauen Minirock und ein wirklich weit ausgeschnittenes Shirt. Wir gaben uns zĂŒchtig die Hand und sie ließ mich herein, indem sie meinen Arm griff und mich breit grinsend vor Vorfreude in ein GĂ€stezimmer fĂŒhrte:
„Verzeih, aber Andreas und ich haben vereinbart, dass unser Ehebett ihm und mir vorbehalten bleibt. Aber keine Angst, das Bett hier ist sehr stabil.“
Sie ließ mir keine Zeit noch großartig darĂŒber nachzudenken, was ich eigentlich hier tat, und das war gut so. Ihre Hand legte sich sofort in meinen Schritt, und bevor ich mich versah, hatte sie sich hingekniet und öffnete mir den GĂŒrtel. Ihre Hand umfasste sorgfĂ€ltig mein Glied und ohne ĂŒberhaupt einmal zu mir aufzusehen, stĂŒlpte sie gierig ihre Lippen ĂŒber den durch die erotische Lage schon halb aufgerichteten StĂ€nder. Mit dieser hemmungslosen Ă€lteren Frau konnte ich es ohne SchuldgefĂŒhle tun, da war ich mir augenblicklich sicher.

Mein Schwanz wuchs in ihrem Mund langsam zu seiner vollen GrĂ¶ĂŸe und sie erwies sich als wahre Expertin im Lutschen. GefĂŒhlvoll massierte sie meine Eier, wĂ€hrend ihre Zunge zunĂ€chst rund um die Nille leckte, dann an der Unterseite entlangglitt, sodass mein Schweif sich tiefer in ihren Rachen schob. Sie nahm ihn wirklich zu voller LĂ€nge in ihren tiefen Mund und das GefĂŒhl war wirklich berauschend. Freilich wollte sie mehr als nur mich blasen, also lösten wir uns leicht bedauernd voneinander, um uns so schnell wie möglich auszuziehen. Bettina war kurz vor mir fertig und platzierte sich sofort breitbeinig auf das Bett. Ohne zu zögern, legte ich mich auf sie, drang aber nicht sofort ein. Willig erwiderte sie meine feuchten KĂŒsse, wĂ€hrenddessen spielte ich intensiv mit ihren vollen Titten. Die reife Ehefrau fĂŒhlte sich völlig anders an als Isabelle, sie war viel weicher und roch auch ganz anders, nicht so frisch aber sehr betörend. Ihre Geilheit wuchs und bald bat sie mich, sie endlich zu ficken. Das wollte ich mir kein zweites Mal sagen lassen, also stĂŒtzte ich mich auf und brachte mich in die richtige Stellung. Bettina war unglaublich feucht, auch das kannte ich in den Ausmaßen nicht von meiner jugendlichen Gemahlin. Es schmatzte richtiggehend, als ich mit Leichtigkeit in ihre gierige Fotze hineinfuhr. In der Hinsicht unterlag sie meiner Belle, sie war ziemlich weit, fĂŒhlte sich aber trotzdem einfach nur himmlisch an. Mein Schwanz fĂŒhlte sich sofort heimisch. Wir begannen einen langsamen, gefĂŒhlvollen Fick und blieben auch sonst nicht untĂ€tig. Ihre riesigen Möpse schaukelten sanft vor und zurĂŒck und ich konnte nicht anders, als sie so fest ich es vermochte durchzuwalken.

Erstaunlich lange konnte ich Bettina kontinuierlich durchvögeln, ich nahm an, dass es an der verminderten Reibung lag, ich war durch Isa schlicht einen stĂ€rkeren Reiz gewohnt. Die erfahrene Möse dieses Prachtweibes empfand ich ehrlich gesagt aber nicht als Nachteil. Ich nahm sogar freudig auf, als sie nach einigen Minuten mehrmals laut herausschrie, dass es ihr bald kommen wĂŒrde. Ich beschleunigte also etwas und stieß sie ein wenig hĂ€rter. Das artete bald in richtige Arbeit aus, denn meine Kondition ist leider auch nicht so die beste, aber gleichzeitig hielt es mich auch davon ab, selbst gleich zu kommen. Plötzlich bĂ€umte Bettina sich auf, schrie mit aller Kraft ihrer Lunge gurgelnde Laute heraus und krallte ihre langen NĂ€gel peinigend in meine Brust. Dann brach sie kraftlos zusammen. Ich verharrte abwartend in ihr, damit sie Gelegenheit hatte etwas zur Ruhe zu kommen. Schließlich blickte sie mich vertrĂ€umt an:
„Das war fantastisch! Komm, fick meine Titten bist du abspritzt.“
Gesagt getan, ich hockte mich postwendend auf ihren Oberkörper und sie drĂŒckte ihre fetten Möpse an meinen dazwischen gelegten Schwanz. Ein Tittenfick dieser GrĂ¶ĂŸenordnung war etwas Neues fĂŒr mich. Meine Isa hatte wunderbare feste HĂŒgel, aber das hier waren keine Berge mehr, dass waren schon richtige Gebirge. Optisch gefielen mir die straffen Äpfel meiner Herzensdame dennoch besser, aber Bettina war generell alles andere als hĂ€sslich oder unscheinbar. Ein reicher Unternehmer wie Andreas heiratete halt nur eine Sexgöttin.

Die 35-jĂ€hrige Blondine öffnete schnell ihren Mund, als nacheinander drei herrliche Geschosse aus meiner Kanone abgefeuert wurden und tatsĂ€chlich ihr Ziel erreichten. Sie streckte mir die Zunge raus, um mir stolz mein Sperma zu prĂ€sentieren, dann schluckte sie es gierig herunter. Wir fummelten noch eine Weile ausgelassen miteinander herum und kĂŒssten uns heftig, aber dann verriet ihr ein Blick auf die Uhr, dass wir leider keine Zeit mehr fĂŒr eine weitere Runde hatten. Also lösten wir uns schweren Herzens voneinander und zogen uns wieder an. Bevor ich ging, musste ich Bettina versprechen, sie bald wieder zu besuchen. Nicht ohne Stolz trat ich die Heimfahrt an. Das war weitaus besser gelaufen, als ich mir erhofft hatte und vor allem, es hatte wirklich Spaß gemacht!

Kapitel 9: Swinger!

Noch bevor ich den SchlĂŒssel im Schloss herumdrehen konnte, wurde meine WohnungstĂŒr von innen aufgerissen und Isabelle schaute mich besorgt an:
„Wo bist du gewesen? Ich habe mit Chrissie telefoniert und sie hat mir erzĂ€hlt, dass du gleich wieder gegangen bist.“
Die liebe Belle erstarrte als sie mein strahlendes Gesicht sah:
„Was ist los? Ich habe mir echte Sorgen um dich gemacht.“
„Ich habe es getan“, verkĂŒndete ich mit weit geschwollener Brust: „Ich habe jetzt auch fremdgefickt!“
„Wow, und wie es scheint, hat es dir gefallen.“ Ihr hĂŒbsches Antlitz spiegelte offen die VerblĂŒffung wider: „Du musst mir alles genau erzĂ€hlen!“
„Das werde ich Schatz, aber jetzt lass mich erst mal duschen.“

„Es war einfach nur wilder, urtĂŒmlicher, animalischer Sex! Es war der totale Wahnsinn!“
Wir saßen eng aneinandergekuschelt auf unserem weich gepolsterten Sofa und das Grinsen meiner lieben Frau wurde immer breiter:
„Das ist toll, ich freue mich so, dass es dir soviel Spaß gemacht hat.“ Sie klang absolut aufrichtig: „Das heißt, du hast endlich deine Hemmungen verloren und wir können es von jetzt ohne Eifersucht angehen, ja?“
Ich versprach ihr, dass ich mir keine Gedanken mehr machen wĂŒrde, wenn sie mit einem anderen rummachte und ich verstanden hatte, dass es wirklich nur um die Befriedigung der Triebe und die Abwechslung ging. Ich ging sogar soweit ihr gegenĂŒber einzugestehen, dass nach den jĂŒngsten Ereignissen, die Vorstellung ihr beim Fick mit einem fremden Kerl zuschauen zu können durchaus etwas aufgeilendes hĂ€tte. Sie strahlte vor Freude:
„Nichts macht mich glĂŒcklicher als zu wissen, dass es in Ordnung fĂŒr dich ist, du dich sogar fĂŒr mich freust, wenn mir jemand Lust bereitet denn das ist wirklich nichts schlimmes sondern etwas sehr schönes, und wenn es dich dann auch noch antörnt, dann ist das absolut perfekt!“

Dass die Sache mit Chrissie schiefgelaufen war, dafĂŒr entschuldigte ich mich, aber meine Frau gestand ein, dass es eine gute Idee gewesen wĂ€re, es von vornherein erst einmal mit einer völlig Unbekannten zu versuchen. Bis zu meiner endgĂŒltigen Einweihungszeremonie in ihrem Swingertreff hatten wir auch noch einige Tage Zeit. Wir verabredeten uns also sicherheitshalber gleich telefonisch mit Chrissie und Thomas fĂŒr den morgigen Tag. Dann fiel Isabelle auch schon hungrig wie ein Wolf ĂŒber mich her. Heiser flĂŒsterte sie mir ins Ohr, dass die Beschreibung meines Abenteuers sie absolut heiß gemacht hatte und sie hoffte, dass ich noch genug Energie ĂŒbrig hatte, um es ihr genauso zu besorgen. Dass ich dazu in der Lage war, das bewies ich ihr nur zu gerne und auf der Stelle. Wir kamen nicht einmal mehr ins Schlafzimmer, sondern rissen uns hemmungslos gegenseitig die Kleider vom Leib und stĂŒrzten uns wild aufeinander. Es gab keinerlei Vorspiel, sie war so geil und zog mich einfach mit, sodass ich sie fast gewaltsam packte und niederwarf und meinen steinharten PrĂŒgel erbarmungslos in ihre fordernde enge Lustspalte trieb.

Nach diesem Ă€ußerst intensiven wenn auch leider recht kurzem Intermezzo, knuddelten wir vergnĂŒgt und intim miteinander. Am Ende verkĂŒndete sie leidenschaftlich ein weiteres Mal:
„Ich liebe dich!“
Und wir wussten, dass wir beide der wichtigste Mensch auf Erden fĂŒr den anderen waren und das unsere GefĂŒhle tiefer und echter nicht sein konnten. Ich akzeptierte sie vollstĂ€ndig, so wie sie war, und war bereit Himmel und Hölle mit ihr zu durchstehen. Was immer sie verlangen wĂŒrde, fĂŒr sie wĂŒrde ich es tun.
„Und außerdem“, so sinnierte ich: „Ich glaube, dieses Leben fĂ€ngt an mir noch besser zu gefallen, als das alte es ohnehin schon getan hatte.“
Solange Isabelle bei mir war, war alles gut.

Es war regnerisch und stĂŒrmisch und das Wetter passte wie die Faust aufs Auge. Denn so einfach und plötzlich, wie ich angenommen hatte, ließen sich meine Eifersucht und vor allem auch meine eigene Unsicherheit doch nicht ĂŒberwinden. Isabelle und ich hatten uns wie verabredet mit Chrissie und Thomas getroffen. ZunĂ€chst schien alles noch ganz gut zu laufen, wir plauderten eine Weile belangloses Zeug und meine Frau berichtete stolz von meinem ersten Abenteuer mit einer anderen. Thomas stimmte zu, dass Bettina im Bett abging, wie eine Rakete und wir alle lachten herzhaft. Eigentlich waren wir sehr entspannt und unsere Damen kamen schnell zu der Überzeugung, dass wir keine weitere Zeit verschwenden sollten. Isa warf mir ein aufmunterndes LĂ€cheln zu, als sie zu Thomas hinĂŒberging und sich auf seinen Schoß setzte. Sofort begannen sie, zu knutschen und sich bedenkenlos zu befummeln. Chrissie beobachtete mich abwartend und ich zögerte, erklĂ€rte ihr aber dann im FlĂŒsterton, dass ich erst einmal zuschauen wollte um dann bei Gelegenheit einzusteigen. Sie zuckte kurz mit den Achseln und schlug dann vor, dass wir alle ins Schlafzimmer hinĂŒbergehen sollten.

Meine hinreißende Gemahlin und der gut bestĂŒckte Thomas hatten sich schnell ihre Klamotten abgestreift und hingelegt. Chrissies athletischer Freund fasste meine unbeherrschte Belle an den HĂŒften, nachdem er sich zwischen ihre gespreizten Schenkel gehockt hatte und drang augenblicklich in ihr unvorbereitetes Loch. Sie verzog eine Sekunde schmerzhaft das Gesicht ob dieser groben Penetration, entspannte sich aber sofort wieder. Dann gingen sie richtig zur Sache. Thomas PrĂŒgel war, wie ich anfangs schon berichtete, etwas dicker, dafĂŒr allerdings auch kĂŒrzer als meiner. Wie ein Berserker nahm er sie sich vor und Isa keuchte und stöhnte und wand sich wie ein Aal unter seinen brutalen, schnellen StĂ¶ĂŸen. So heftig reagierte sie bei mir eigentlich nie, wurde mir missgĂŒnstig bewusst. Dazu kam seine sportliche Konstitution, die der meinen weit ĂŒberlegen war. Problemlos konnte er das Tempo durchhalten. Ich hĂ€tte mich am liebsten selbst geohrfeigt. Wie konnte ich es zulassen, dass ein anderer Mann die Frau meines Herzens so rannahm? Aber ich hatte es ihr versprochen. Ich sollte mich doch fĂŒr sie freuen, wenn es so schön fĂŒr sie war. Ich schalt mich erneut einen Idioten. Sie liebte mich aber er gab ihr mehr als ich es vermochte, oder nicht? Der durch jede Faser meines Körpers dringende gellende Schrei meiner geliebten Frau holte mich auf den Boden der Tatsachen zurĂŒck. Ihr Körper glĂ€nzte vor Schweiß und sie lag völlig geplĂ€ttet, unfĂ€hig sich nach diesem intensiven Orgasmus zu bewegen, mit obszön gespreizten Beinen auf dem fremden Bett und japste förmlich nach Luft. WĂ€hrenddessen hatte Thomas sich erhoben und wichste sich auf dem Weg einen ab, hielt dann seinen vollen KnĂŒppel vor ihr Gesicht und entlud sich in mehreren mĂ€chtigen Eruptionen auf sie. Die zĂ€he FlĂŒssigkeit landete auf Isabelles Wange, auf der Nasenspitze und zweimal direkt auf den leicht geöffneten Lippen. Sie lĂ€chelte ihrem Besamer herzlich zu und kĂŒmmerte sich nicht weiter darum, wie der Saft langsam zerrann und hinabtropfte.

Thomas legte sich geschafft aber befriedigt auf die freie Seite. Jetzt sollte ich wohl an der Reihe sein, allerdings anders, als ich vermutete. ZunĂ€chst kniete sich Chrissie wie ich es beinahe erwartet hatte vor mir nieder, nachdem wir uns ausgezogen hatten. Unter den Augen der anderen beiden begann sie mich gefĂŒhlvoll zu blasen und ich wurde wider meine BefĂŒrchtung schnell heiß. Dann aber trennte sich Chrissie von mir und legte sich lĂ€ssig neben ihren Freund und meine Belle winkte mich auffordernd zu sich:
„Schatz, jetzt bist du an der Reihe. Komm und fick mich!“
Es traf mich wie ein Schlag. Wie? Ich sollte sie jetzt nehmen und nicht Chrissie? Aber mir war klar, dass ich jetzt nicht zögern sollte. Ich hatte es wie gesagt versprochen! Es war besser jetzt nicht weiter nachzudenken. Ich nahm Thomas Position ein und schob meinen Schwanz recht verhalten in ihre weit klaffende Möse. Weil er dicker war als ich, war ihre erstklassig eingearbeitete Muschi ungewohnt lose. Dann entsann ich mich an Bettina. Okay, danke Thomas, ich kann es meiner Frau jetzt genauso gut besorgen wie du Bastard, dachte ich grimmig. Und legte los.

Ich kam sicherlich doch nicht ganz an Thomas Leistung heran aber dafĂŒr, dass meine Frau erst vor wenigen Minuten gut durchgefickt worden und entsprechend k. o. war, reagierte sie ausgesprochen nachdrĂŒcklich und stöhnte fast wieder so laut wie bei ihm. Leider reichte es nicht ganz um sie zum Höhepunkt zu geleiten, was mich nicht weiter verwunderte, weil sie beim zweiten Mal immer etwas lĂ€nger brauchte. Als ich soweit war, zog ich meinen strammen Schniedel raus, tat es Thomas gleich und verteilte meinen mindestens ebenso gehaltvollen Erguss auf Isas hĂŒbsch verziertes Gesicht. Anstelle mich auf meinen Lorbeeren auszuruhen, wollte ich aber, dass meine Frau auch durch mich noch kam. Also kehrte ich zu ihrem Lustzentrum zurĂŒck und vergrub meinen Mund, Belles schwachen Protest ignorierend, dass das nicht nötig wĂ€re, in ihrer leckeren Muschi. Das nutzte Chrissie, um ĂŒber ihren GefĂ€hrten hinwegzuklettern und engagiert die zĂ€he Soße von Isa abzulecken. Es war eine wirklich anregende Premiere zuzusehen, wie die beiden Freundinnen sich den halbdurchsichtigen weißlichen Samen teilten, sich dabei hungrig kĂŒssten und ihre MĂ€uler ausschleckten und auch nicht aufhörten, als kein Tropfen mehr ĂŒbrig war. Erst als ein scharfes Keuchen Isabelles Orgasmus verkĂŒndete und sie meinen Kopf fest zwischen den Beinen einklemmte, damit ich auch ja nicht weitermachen konnte, lösten sich auch die beiden MĂ€dchen voneinander.

Der Geschlechtsakt mit meiner triebhaften Belle sowie ihre Reaktion danach lösten ein wenig meine Anspannung. Sie hatte mich herzhaft umarmt und mir ein „Danke, das war wunderschön“ ins Ohr geflĂŒstert. Danach hatten wir eine Weile liebevoll gekĂŒsst. Das wir Vier anschließend mit jeweils unseren echten Partnern im Arm völlig nackt und relaxt zusammensaßen half mir, mich langsam an mein neues Swingerdasein zu gewöhnen. Aber da war zumindest eine Sache, die ich heute noch tun musste. Chrissie und ich hatten es schließlich immer noch nicht miteinander getan. Also schlugen die MĂ€dels vor, dass ich mich hinlegen sollte. Gemeinsam leckten sie mir den Schwanz, wĂ€hrend Thomas unerwartet von irgendwo eine Kamera hergezaubert hatte und anfing Fotos zu machen. Er knipste die emsig arbeitenden Zungen auf meinem sich gemĂ€chlich wieder aufrichtenden Geschlecht in Großaufnahme. Als kleines Andecken zu meinem ersten Partnertausch, verkĂŒndete er frohen Mutes. Nun, solange außer uns niemand die Aufnahmen sah, hatte ich nichts dagegen. Er hörte auch nicht auf zu fotografieren, als seine Freundin sich auf mich setzte und sich mein freundlicher LĂŒmmel bis zum Anschlag in ihr versenkte. Ich spielte tĂŒchtig mit Chrissies niedlichen Titten, wĂ€hrend sie im gemĂŒtlichen Trab auf mir dahin ritt. Thomas lichtete uns derweil von nah und fern aus allen möglichen Winkeln ab. Aber dann drĂŒckte er mit einmal meiner Frau den Apparat in die Hand und Chrissie legte sich, sicher wissend, was nun geschehen sollte, auf meinen Oberkörper nieder und kĂŒsste mich spontan. Bevor mir klar war, was das alles bedeutete, hatte sich Thomas ĂŒber uns gehockt und seinen Schwanz mit Nachdruck in ihren Arsch gepresst. Chrissie und ich spannten uns gleichzeitig an, ich konnte Thomas Glied durch die dĂŒnne Haut zwischen uns deutlich spĂŒren. Das Aufblitzen der Kamera kĂŒndete davon, dass meine Frau diesen Augenblick fĂŒr immer festhielt.

Wenn ich von meiner psychischen Abneigung einmal absah, das Geschlechtsteil eines anderen Mannes so nah bei meinem zu haben, dann konnte man sich an so einen Sandwich durchaus gewöhnen. FĂŒr Chrissie schien es jedenfalls die höchste Form der LusterfĂŒllung darzustellen. Mit ihrem vollem Leichtgewicht auf mir liegend rieb sie sich an meinem Oberkörper wie eine schnurrende Katze am Bein ihres Herrchens. Ihr Gesicht zeigte dabei pure Ekstase. Das durch die eingeschrĂ€nkte Bewegungsfreiheit eher mĂ€ĂŸige Geruckel und der Fakt, dass dies bereits meine zweite Nummer war, ließen mich standhaft durchhalten. HauptsĂ€chlich Thomas leistete seinen Beitrag, wĂ€hrend Chrissie und ich eher gemĂŒtlich mitgingen. Entsprechend nahm ich mit Genugtuung wahr, wie mein jĂŒngerer Konkurrent alsbald als Erstes abschloss, seinen Samen auf dem Hintern seiner GefĂ€hrtin verteilte und sich dann keuchend zurĂŒckzog. Unterdessen fotografierte meine liebe Gemahlin munter weiter, als ihre Freundin und ich begannen den Endspurt einzuleiten. Aber auch jetzt war ich noch immer nicht soweit und die zierliche Chrissie ließ sich nach einem spitzen Aufschrei gelöst auf mir nieder. Ich verlangsamte das Tempo wieder und bewegte mein Becken nur etwas betulich gegen ihren Unterleib. Sie sah zu mir auf, lĂ€chelte mich erlöst an und schob dann ihre lange Zunge zum innigen Kuss verspielt in meinen Mund, wozu sie etwas nach oben krabbeln musste, sodass ich aus ihrer generösen Fotze glitt.

Niemanden ĂŒberraschte es mehr als mich selbst, dass ich immer noch nicht gekommen war. Meine fĂŒrsorgende Gattin erbarmte sich meiner, ĂŒbergab die Kamera an Chrissie und nahm den Platz ihrer besten Freundin auf meinem glĂ€nzenden StĂ€nder ein. Dabei grinste sie mich frech an:
„Schauen wir doch mal, ob wir es nicht doch schaffen, dich auch noch zu befriedigen!“
Sofort bumste sie zĂŒgig auf und ab und ich stellte ĂŒberrascht fest, dass sie nach der etwas lĂ€ngeren

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Spiritogre
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Fortsetzung

Meine fĂŒrsorgende Gattin erbarmte sich meiner, ĂŒbergab die Kamera an Chrissie und nahm den Platz ihrer besten Freundin auf meinem glĂ€nzenden StĂ€nder ein. Dabei grinste sie mich frech an:
„Schauen wir doch mal, ob wir es nicht doch schaffen, dich auch noch zu befriedigen!“
Sofort bumste sie zĂŒgig auf und ab und ich stellte ĂŒberrascht fest, dass sie nach der etwas lĂ€ngeren Pause bereits wieder ein wenig enger geworden war. Ihre Vaginalmuskeln schienen echt gut im Training zu sein. Jedenfalls erklĂ€rte es meine bereits seit einigen Tagen bestehende Verwunderung, warum ich es frĂŒher nie bemerkte, wenn wir gemeinsam Sex hatten und sie nur wenige Stunden vorher mit Thomas oder ihrem Boss gevögelt hatte. Der scharfe Ritt tat seinen Job jedenfalls gut und es dauerte nur eine, maximal zwei Minuten, dann ergoss ich mich tief in meine öffentliche Privatmöse.

Zum Abschluss machten wir noch ein paar Solonacktaufnahmen, knipsten die beiden MĂ€dchen zusammen und versammelten uns fĂŒr ein Gruppenfoto mit Selbstauslöser auf dem Sofa. Thomas brannte die Fotos auf eine DVD und drĂŒckte sie mir mit einem Augenzwinkern in die Hand:
„Lass dich ĂŒberraschen!“

Kapitel 10: Voyeur!

An jenem Abend war ich zu mĂŒde, um mich noch vor den Computer zu setzen und die Fotos anzuschauen. Isabelle und ich krochen nur noch ermattet in die Federn, kuschelten uns aneinander und schliefen schnell ein. Sieben Stunden spĂ€ter reckten wir uns gĂ€hnend, kĂŒssten uns flĂŒchtig und schlurften schlaftrunken ins Bad. Ich wollte danach neugierig zusehen, was die unkeusche Isa sich anzog. Sie hielt mir deshalb gewitzt ihr Höschen vor die Augen:
„Soll ich es anziehen oder lieber nicht? Wie hĂ€ttest du es gerne?“
Eigentlich war es mir egal, denn ich hielt es fĂŒr ihre Entscheidung. Dennoch, meine derzeitige Euphorie kochte etwas ĂŒber:
„Ich hĂ€tte nichts dagegen, wenn du ĂŒberhaupt keine UnterwĂ€sche mehr anziehst!“
„Wirklich? Dir macht das echt alles soviel Spaß jetzt. Ich finde dich einfach nur toll!“
Sie lehnte sich gegen mich und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Lippen. Sie zog sich allerdings eine dunklere Bluse an, durch deren Stoff zwar die beiden Punkte ihrer Nippel drĂŒckten, sonst aber nur die groben Konturen ihres Busens zu erkennen waren und schlĂŒpfte als nĂ€chstes in einen beigefarbenen GeschĂ€ftsrock. Ihre UnterwĂ€sche hatte Isabelle wieder fein sĂ€uberlich in den Schrank gerĂ€umt. Bevor sie schließlich zur Arbeit fuhr, zeichnete sich mit einmal ein schelmischer Ausdruck in ihrem Gesicht ab:
„Was hĂ€ltst du davon, wenn ich dich nach Feierabend anrufe und wir dann ein kleines versautes Spiel spielen?“
Spontan sagte ich ohne zu ĂŒberlegen zu und bereute es bereits, als die TĂŒr hinter ihr ins Schloss fiel. Was, wenn ich dieses versaute Spiel gar nicht mochte? Andererseits vertraute ich meiner bedachtsamen Gattin inzwischen wieder vollstĂ€ndig, sie wĂŒrde jetzt bestimmt nichts mehr tun, was mich unabsichtlich verletzen könnte.

In der Mittagspause fiel mir die selbst gebrannte DVD von Thomas wieder ein und ich schob sie in meinen PC. Ich startete einen Bildbetrachter und fing an, die Ereignisse des gestrigen Abends mit UnterstĂŒtzung der Aufnahmen Revue passieren zu lassen. Viele Fotos waren unscharf oder falsch belichtet aber einige waren echt brillant geraten, oft zeigten sie genaue Details in Großaufnahme. Als ich ein Bild recht gegen Ende unseres Partnertauschs erreichte, dass mich und meine Frau, die auf mir saß in der Totalen zeigte, wĂ€hlte ich es als neuen Desktophintergrund. Außer mir und Isa benutzte ja niemand diesen Rechner, also bedeutete es kein Risiko. Dann bemerkte ich im Verzeichnisbaum, dass ich nur einen Bruchteil der sich auf dem DatentrĂ€ger befindlichen Fotografien gesehen hatte. Thomas hatte ihn scheinbar mit Aufnahmen aus seinem persönlichem Archiv aufgefĂŒllt. Neugierig schaute ich weiter. Augenscheinlich folgten intime Bilder von ihm und Chrissie beim Sex in ihrer Wohnung. Dann kamen einige Motive, die Chrissie und meine scheinbar fĂŒr Alles offene Herzdame bei lesbischen Paarungsritualen zeigten. Zu der Zeit hatte ich bereits einen tierischen StĂ€nder und ich fuhr mit einer Hand unter dem Schreibtisch genießerisch fort. Die nĂ€chsten Abbildungen stellten meine Frau und Thomas in diversen Stellungen dar. Ich war ĂŒber mich selbst irritiert. Ich verspĂŒrte einen leichten Stich im Herzen aber lĂ€ngst nicht so stark, wie ich vermutet hĂ€tte. Außerdem geilten mich die expliziten Darstellungen aber auch mĂ€chtig auf. Ich schien mich wirklich langsam an die ganze Sache zu gewöhnen. Insbesondere Isas beglĂŒckter Gesichtsausdruck ließ mich wieder warm ums Herz werden. Es freute mich tatsĂ€chlich zu sehen, wie sie Lust empfand, auch wenn es durch einen anderen Mann war.

Die Bilderschau lief weiter und es kam ein neues Szenario. Offensichtlich hatte Chrissie die Kamera mit ins BĂŒro genommen. Abwechselnd sah ich Aufnahmen, die entweder sie oder meine Göttergattin beim vögeln mit ihrem Chef auf dem Schreibtisch oder in seinem Sessel zeigten. Ein Foto hatte Andreas scheinbar selbst geschossen, denn Christine und Isabelle hielten ihre ausgestreckten Zungen an seinen, wie ich mit Schadenfreude feststellen musste, recht lĂ€cherlichen Penis und schauten zu ihm auf. Als NĂ€chstes kamen wieder AbzĂŒge von Thomas und Chrissie, diesmal mit einem anderen, mir unbekannten Mann. Gegen Ende dieser Serie erschien auch Isabelle mit im Bild. Die kleine Heuchlerin hatte es also doch noch mit anderen Kerlen getan, zumindest zusammen mit Thomas und Chrissie. Warum hatte sie das nicht zugegeben? Es spielte fĂŒr mich doch nun wirklich keine Rolle mehr, ob noch andere Typen mit im Spiel waren. Der Spaß ging aber noch weiter. Es kamen zahllose kurze Bildfolgen, in denen die zwei MĂ€dels mit jeweils einem weiteren Fremden abgelichtet waren. Insgesamt zĂ€hlte ich stolze elf verschiedene, ausschweifende EhebrĂŒche. Ich schaute auf die Aufnahmedaten. Alle Fotografien waren innerhalb des vergangenen Jahres, also wĂ€hrend meiner gemeinsamen Ehe mit Isa entstanden. Mindestens einmal im Monat holten sich Thomas, Chrissie und Isa also einen weiteren Kerl ins Bett. Diese weitere Neuigkeit saß!

Das LĂ€uten des Telefons einige Stunden spĂ€ter befreite mich von meiner Arbeit. Meine Frau bat mich, zu einem nahegelegenen Ort zu fahren und dort im Auto auf sie zu warten. Ich vergeudete keine Zeit und brauste los. Es war ein abgelegener Parkplatz in einem kleinen WaldstĂŒck. Vereinzelte SpaziergĂ€nger stellten hier ihre Fahrzeuge ab, aber wĂ€hrend der Woche war nur wenig los. Ich rangierte meinen Wagen in eine Ecke, sodass ich sofort sehen konnte, wenn jemand kam. Etwa eine Viertelstunde musste ich warten, dann hörte ich durch das geöffnete Seitenfenster das Knirschen des Kieses, ĂŒber das Autoreifen rollten. Der Kleinwagen meiner Frau bog auf den Sandplatz ein und ich wollte schon aussteigen und ihr zuwinken, als ich bemerkte, dass auf dem Beifahrersitz noch jemand saß. Sie parkte mir schrĂ€g gegenĂŒber und vermied es, in meine Richtung zu schauen, sondern begann, sich mit der Person neben ihr zu unterhalten. Mein Vorteil war, dass die untergehende Sonne in meinem RĂŒcken lag, ich sie also gut durch ihre Windschutzscheibe sehen konnte, sie aber mich, wenn dann nur schemenhaft wahrnahmen. Es dauerte nicht lange, dann lehnte sich der deutlich erkennbare Mann, den ich nie zuvor gesehen hatte, zu meiner Frau hinĂŒber und kĂŒsste sie leidenschaftlich, seine Hand wanderte bedenkenlos unter ihren beigefarbenen Blazer. Wie versteinert blieb ich sitzen, also diese Überraschung war meiner unprĂŒden Ehefrau geglĂŒckt!

Die Enge des winzigen Autos erlaubte ihnen kaum mehr als geschĂ€ftiges Fummeln. Isabelle streifte sich ihre Jacke ab und ihr Date knöpfte eilig ihre schwarze Bluse auf. Sie behielt sie an aber ließ ihn ihre festen BrĂŒste völlig offenlegen. Der glĂŒckliche Mann nahm sofort eine ihrer sich signalartig abhebenden Zitzen in den Mund und saugte grĂŒndlich, wĂ€hrend seine rechte Hand den anderen WonnehĂŒgel energetisch massierte. Er dokterte so eine Weile an meiner sexy Belle herum, die es recht passiv geschehen ließ und erst jetzt wagte in meine Richtung zu schauen. Unsere Fahrzeuge standen knappe zehn Meter auseinander und ich konnte so eben wahrnehmen, wie sie mir heiter zuzwinkerte und dann einen Kuss zuhauchte. Ich winkte verhalten zurĂŒck, was hĂ€tte ich anderes tun können? Wenn sie erwartete, dass ich mitmischen sollte, dann wĂŒrde sie mir schon ein Zeichen geben. Nachdem ihr engagierter Partner sein Schandmaul von ihren vorzĂŒglichen Möpsen gelöst hatte sprachen sie wieder etwas miteinander, was ich natĂŒrlich nicht verstehen konnte.

Die beiden Ehebrecher, und dass der Mann auch einer war, schien mir offensichtlich, als sie ausstiegen, knutschten wild auf der mir nĂ€hergelegenen Seite des Pkws herum. Er trug einen teuer aussehenden Businessanzug und war mindestens doppelt so alt wie sie, dafĂŒr aber recht gut in Form. Ich war unterdessen ein StĂŒck in meinem Sitz nach unten gerutscht und lugte vorsichtig ĂŒber das Armaturenbrett. Der sehr gepflegt wirkende GeschĂ€ftsmann lehnte sich mit den RĂŒcken gegen das ĂŒberschaubare Automobil als Isa sich vor ihn hin hockte, ihm den Hosenstall aufzog und begann seinen noch zusammengeschrumpelten Schniedelwutz mit ihrer talentierten Zunge in Form zu bringen. Als er wuchs, leckte sie aufopferungsvoll am schimmernden Schaft auf und ab, zog ihm die Vorhaut zurĂŒck und schob sich den fetten Knauf zwischen die Lippen. Belle stĂŒlpte einige Male ihren Mund vollstĂ€ndig ĂŒber ihr Lieblingsspielzeug, welches in diesem Fall etwa StandardgrĂ¶ĂŸe zu haben schien. Dann ließ sie es frei und schaute ihren Partner fragend an. Er griff sich in die Tasche und fingerte ein fleischfarbenes Kondom hervor. Meine talentierte Gemahlin riss die SchutzhĂŒlle ab, steckte es achtsam zwischen ihre vollen Lippen und streifte es ihm gekonnt mit dem Mund ĂŒber. So etwas Professionelles hatte ich noch nie gesehen! Dann stand Isa auf und stĂŒtzte sich mit den Armen auf der leicht nachgebenden Motorhaube ab. Die knackigen Titten offenbarten ihre volle Masse, als sie ungehalten nach unten baumelten, was sehr schön ausschaute, auch wenn es nicht zu enorm viel war, dafĂŒr waren sie zu rund und fest. Der Ă€ltere Mann hob ihren Rock hoch und schob ihn bis ĂŒber ihre HĂŒften. Mit einer Hand fĂŒhrte er seinen geschĂŒtzten Penis in Isas scheinbar fĂŒr jedermann offenes Loch und begann sie wĂŒrdig durchzuvögeln. Ich fasste es kaum, sie taten es hier im hellen Tageslicht auf einem öffentlichen Parkplatz vor meinen Augen und sie genossen jeden Augenblick davon! Es schien sie gar anzustacheln, dass sie hier jederzeit erwischt werden konnten. Der Fick dauerte ĂŒberraschend an, das musste ich dem Kerl neidisch zugestehen. ZunĂ€chst hielt er sich an Isabelles schmaler Taille fest aber schon bald fanden seine schmierigen Klauen interessantere Griffobjekte.

Nach einigen Minuten wurden die Bewegungen des anonymen Liebhabers ruckhafter und angestrengter. Ich hörte sein erlöstes KrĂ€chzen, als er kam. Sofort zog er sich aus meiner Frau zurĂŒck und nahm das Kondom ab, warf es achtlos zur Seite. Umweltverschmutzer! Schimpfte ich in Gedanken, weil es nichts anderes gab, ĂŒber das ich mich kĂŒnstlich aufregen konnte. Meine Frau hatte diese Szene ja extra fĂŒr mich organisiert, auch wenn sie definitiv nicht uneigennĂŒtzig dabei gewesen war. Jedenfalls hockte sich der gut situierte feine Herr hin und tat mit seinem flinken Geschmacksorgan das, wozu sein Schwanz noch nicht in der Lage gewesen war. Dies dauerte eine ganze Weile an, was mich etwas verblĂŒffte. Scheinbar war die kleine Isa nicht so heiß wie gewöhnlich. War sie etwa nervös? Irgendwann war es dann aber auch bei ihr soweit und sie wand sich ihrem heutigen GĂŒnstling zu und knutschte noch kurz mit ihm, bevor beide ihre Kleidung wieder in Ordnung brachten, wieder einstiegen und von dannen brausten. Ich wartete gedankenversunken noch ein paar Minuten, dann machte auch ich mich vom Acker.

„Nun, wie hat es dir gefallen?“
„Das war schon ganz nett. Solange es dir Spaß gemacht hat 
“ Ich hielt meine Begeisterung im Zaum und meine reizende Belle schien etwas enttĂ€uscht. Aber mich beschĂ€ftigte nĂ€mlich eine ganz andere Frage:
„Du, Chrissie und Thomas, ihr habt hĂ€ufiger mal einen anderen Typen dazugeholt. Und auch eben der Kerl. Also was mich interessiert ist, ich dachte ihr solltet keinen Verkehr mit Leuten außerhalb eures kleinen Firmentreffs haben?“
Ohne in Verlegenheit zu geraten, klÀrte Isa mich auf:
„Ach, hat dir Thomas noch ein paar alte Fotos von mir mitgegeben? Ich hatte es fĂŒr mich behalten, eben weil es ohne Wissen der anderen war. Tut mir leid, dass ich es dir nicht erzĂ€hlt habe. Über das Internet lernen Thomas und Chrissie stĂ€ndig neue Leute kennen, die dann hin und wieder zu Besuch kommen, weil Thomas auch nur ein Mann ist und mit uns beiden sonst schnell ĂŒberfordert wĂ€re. NatĂŒrlich weiß sonst niemand was davon und das sollte auch so bleiben. Wir benutzen immer Gummis und sind so auf der sicheren Seite. Wir haben nĂ€mlich keine Lust stĂ€ndig bei den Treffen auszusetzen.“

Das war allerdings nicht das, ĂŒber das meine liebevolle Frau gerne mit mir gesprochen hĂ€tte:
„Heute war ĂŒbrigens wirklich das erste Mal, dass ich mich alleine mit einem anderen Mann getroffen habe. Aber, interessiert dich denn gar nicht, wer der Typ war?“
„Spielt das eine Rolle?“ Erwiderte ich trocken.
„Nein, das tut es nicht“, nachdrĂŒcklich fĂŒgte sie an: „Wirklich nicht! Ich habe ihn heute zufĂ€llig in der Mittagspause in einem Restaurant in der Innenstadt getroffen. Ich habe sofort gemerkt, wie er mich mit seinen Blicken ausgezogen hat, also habe ich ein wenig geflirtet. Als ich ging, steckte ich ihm meine Nummer zu. Er hat nur wenige Minuten spĂ€ter angerufen und wir haben uns verabredet. Er wollte eigentlich in ein Hotel gehen aber ich bestand auf den Parkplatz. Der Grund fĂŒr die ganze Aktion ist, dass ich mir wirklich wĂŒnsche, mit dir zusammen, also auch insbesondere mal ohne Chrissie und Thomas, gemeinsam so etwas zu unternehmen. Ich will echt nichts mehr vor dir verheimlichen aber ich wĂŒrde mich auch gerne wieder wie frĂŒher mal zu einem kleinen One-Night-Stand verabreden. Ich möchte gerne, dass du dabei bist, wir einen flotten Dreier haben oder du nach Belieben zuschaust und wenn du willst, kannst du ja so wie Thomas Bilder davon machen. Da nicht alle Typen es vor den Augen des Ehemanns machen wollen, wĂ€re es aber schön, wenn du mir erlaubst, auch mal ohne dich jemanden abzuschleppen. Wenn es sich dann irgendwie einrichten lĂ€sst, wĂŒrde es mich sehr freuen, wenn du heimlich zusiehst. Mit dir in der NĂ€he wĂŒrde ich mich außerdem sicherer fĂŒhlen. Sollte das nicht hinhauen, verspreche ich dir alles genau zu berichten. Ich möchte einfach, dass wir beide Spaß an der Sache haben! Es ist mir wirklich ein Herzenswunsch, auch und insbesonders diesen Aspekt meines, unseres Lebens mit dir so weit wie möglich zu teilen.“

Es war ein GestĂ€ndnis, das ich irgendwie mit Erleichterung aufnahm. Alles war besser als ihr verhasster Firmen-Swingerclub. Dass wir gemeinsam selbst was arrangierten, damit meine liebe Frau mit anderen MĂ€nnern Sex haben konnte, sagte mir auch mehr zu, als wenn wir uns stĂ€ndig mit Thomas und Chrissie trafen. Da spielte ich schon lieber den freigiebigen „Wifesharer“. Gedanken, ob ich dabei nicht etwas zu kurz kam, machte ich mir in dem Moment keine. Ich verabscheute irgendwie alles, zumindest bis zu einem gewissen Grad, was meine Frau bisher heimlich hinter meinem RĂŒcken getan hatte und wollte damit möglichst wenig zu tun haben. Gelegentlich mal Chrissie flachzulegen war natĂŒrlich in Ordnung. Neugierig, was ich von ihrem Vorschlag hielt, wartete Isabelle mit wachsender Ungeduld:
„Einen Cent fĂŒr deine Gedanken!“
„So wenig sind sie dir wert“, spöttelte ich, fuhr dann aber ernsthaft fort:
„Ich bin einverstanden. Wir können gerne alles machen was du willst aber ich möchte wirklich von jetzt an immer daran teilhaben!“
Sie fiel mir glĂŒcklich um den Hals.

Kapitel 11: Cuckold

Dies war sicherlich die verrĂŒckteste und aufregendste aber vor allem auch sexuell aktivste Woche, die ich je erlebt hatte. Als ich aus der Dusche stieg, ich hatte nĂ€mlich vor, meine herzallerliebste Isabelle an diesem Tag auch noch selbst ordentlich zu begatten, erwartete mich eine neuerliche Überraschung.
„Andreas hat gerade angerufen.“
„Was wollte der denn?“ Meine Stimmung verfinsterte sich augenblicklich.
„Er musste heute Abend ein Date mit seiner SekretĂ€rin absagen und fragte, ob du nicht einspringen willst?“
„Seine SekretĂ€rin? War die auch auf dem Treffen?“
„Ja, du hast sie dort kennengelernt. Sie heißt Monika. Schlank, lockige Haare, etwa Anfang 30, erinnerst du dich? Sie war eine der wenigen, die ohne Partner dort waren.“
„Ja, ich glaube ich weiß, wen du meinst.“ Die Frau hatte, so glaubte ich mich zu entsinnen, alleine etwas Abseits gestanden, als ich zwangsweise eingeweiht worden war.
„Wie kommt dein Boss denn auf mich?“
„Er dachte es wĂŒrde dir helfen etwas das Lampenfieber zu bekĂ€mpfen. Ihr Mann wird nĂ€mlich dabei sein und zusehen.“
„Also ehrlich gesagt, ich steh nicht so auf die flotten Dreier, der mit Thomas und Chrissie reichte mir völlig“, wollte ich mich dezent aus der AffĂ€re ziehen.
„Kein flotter Dreier“, klĂ€rte meine Frau mich auf: „Er soll wohl nur zuschauen. Andreas meinte ihr Mann ist ein Spanner. Wenn du willst, kann ich ja auch mitkommen?“
Das klang doch mal einigermaßen positiv, wenn zur Abwechslung mal nicht ich den Voyeur geben musste. Ich wurde jedenfalls neugierig.

Schlaksig und etwas verlegen wirkte der junge Mann, der uns höflich hineinbat. Er war etwa in meinem Alter aber recht zierlich gebaut. Sein Haar war etwas verwuschelt. Seine vielleicht fĂŒnf Jahre Ă€ltere Frau schien das absolute Gegenteil. Selbstsicher, recht groß und freudestrahlend empfing sie Isabelle und mich:
„Schön, dass ihr kommen konntet. Ich hatte schon Angst, ich mĂŒsste noch lĂ€nger auf meinen nĂ€chsten Fick verzichten, dabei brauche ich es unbedingt mal wieder.“
Irritiert schaute ich zu ihrem schmÀchtigen Ehemann. Monika, die meinen Blick bemerkte, kommentierte sofort:
„Über den brauchst du dir keine Gedanken machen, der ist zu nichts zu gebrauchen. Mit seinem armseligen Ding kann er mich jedenfalls nicht befriedigen.“
Ich schluckte, die Frau hatte scheinbar recht gehobene AnsprĂŒche. Ich bat instĂ€ndig, dass ich ihren Anforderungen gewachsen war. Wir vergeudeten keine Zeit und gingen gleich hinĂŒber ins Schlafzimmer. Ich staunte nicht schlecht, es gab kein einzelnes Ehebett sondern zwei getrennte SchlafstĂ€tten. Eine war sehr schmal, die andere breit genug, dass man zu Zweit darauf jede Menge Spaß haben konnte. Vor dem grĂ¶ĂŸeren Bett standen bereits zwei StĂŒhle bereit. Meine Frau kramte in ihrer Handtasche und holte unsere eigene, etwas veraltete Digitalkamera heraus:
„Ist es in Ordnung, wenn ich Fotos von euch mache?“
„SelbstverstĂ€ndlich!“

Dann drehte sich die resolute SekretÀrin zu ihrem Gatten um:
„Du, Hose runter und dann setz dich!“ Befahl sie in einschneidendem Ton.
Der dĂŒrre Mann gehorchte sofort, streifte sich Hose und Unterhose gleichzeitig runter, ließ sie aber um seine Knöchel baumeln. Dann setzte er sich steif hin, sein verschrumpelter Penis lag armselig zwischen seinen Schenkeln. Monika hob ihren Rock erst an einer Seite und fummelte an ihren Strumpfhaltern. Als sie die Halter an beiden Beinen gelöst hatte, rollte sie das halbtransparente Nylon herab. Sie machte eine wahre Szene daraus, stellte erst einen Fuß, dann den anderen auf den freien Stuhl. Dann stolzierte Monika hocherhobenen Hauptes zu ihrem devoten Mann:
„So mein Kleiner“, sie hielt ihm die StrĂŒmpfe hin: „Damit du keinen Blödsinn anstellst und nicht auf die dumme Idee kommst dir einen abzuwichsen wenn der Herr es mir gleich ordentlich besorgt und meine geile Fotze so ausfĂŒllt, wie du es niemals in der Lage sein wirst.“
Ich bemerkte mit Erstaunen, dass sein schlaffes Glied bei diesen Worten leicht zuckte, und begann ein wenig zu wachsen. Grob griff Monika seine Arme und drehte sie hinter die Stuhllehne. Dort verband sie die Handgelenke mit einem ihrer StrĂŒmpfe, den anderen ließ sie verĂ€chtlich in seinen Schoß fallen. Mir dĂ€mmerte es langsam, dass der Mann so was wie ein perverser Masochist sein musste, weshalb meine baldige Sexpartnerin dieses ganze Tamtam auffĂŒhrte. Die forsche SekretĂ€rin heftete ihren Blick achtsam auf meine Frau, nachdem sie sich vor den Augen ihres unterwĂŒrfigen Sklaven die Bluse und den Rock ausgezogen hatte:
„Bitte setze dich doch hin Isabelle. Ich finde es wirklich lieb, dass du mitgekommen bist.“

Außer BH, Strumpfhalter und Höschen trug sie inzwischen nichts mehr. Ich selbst war immer noch vollstĂ€ndig angezogen. Monika drehte mir den RĂŒcken zu und bat mich, ihren BĂŒstenhalter zu öffnen. Ich hakte ihn auf und sie hielt ihn sich gespielt keusch vor die imposante Oberweite, damit ihr Mann ihre entblĂ¶ĂŸten Ballons vorerst nicht sehen konnte. Erst als sie sich zu mir umdrehte, ließ sie die Arme sinken und warf das KleidungsstĂŒck achtlos nach hinten, ihrem Gatten vor die FĂŒĂŸe:
„Ich hoffe meine Titten gefallen dir?“ Sie hielt sie mir stolz auf den HandflĂ€chen entgegen.
„Mit denen kann man(n) bestimmt viel Spaß haben“, bestĂ€tigte ich aufrichtig und betonte das „man“ ganz besonders. Nicht, dass ich mich ĂŒber ihren Gatten lustig machen wollte, auch wenn ich absolut nicht verstand, wie man so einen merkwĂŒrdigen Fetisch haben konnte. Aber wie hieß es so schön, jedem Tierchen sein PlĂ€sierchen. Und war ich denn wirklich so anders? Ich hatte heute mehrfach einen Steifen bekommen, als ich meine eigene Frau selbst mit anderen MĂ€nnern gesehen hatte, erst auf den Fotos und anschließend auf dem Parkplatz noch einmal live. Monika wusste jetzt, dass ich ihr frivoles Spiel erkannt hatte und bereit war darin einzusteigen. Sie ging auf TuchfĂŒhlung, drĂŒckte ihre massive Oberweite gegen meine Brust und Umfing meinen Kopf. Dann kĂŒsste sie mich auf sehr feuchte und dreckige Weise.

Die dominante Kollegin meiner Frau positionierte sich erneut mit dem RĂŒcken zu ihrem LebensgefĂ€hrten, hakte ihre Finger in das Band ihres feschen Höschens und streifte es ab. Dabei wackelte sie aufreizend mit dem Arsch. Dann baute sie sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor dem Gefesselten auf und hielt ihren Slip hoch in die Luft:
„So mein Lieber, gleich ist es soweit und mein Döschen bekommt was es verdient, nĂ€mlich einen richtigen Schwanz von einem echten Kerl, der es mir damit gut besorgen wird und der nicht so ein jĂ€mmerlicher Loser ist wie du.“
Meine freigeistige Gemahlin grinste schon eine ganze Weile still vor sich hin. Sie fand das alles sehr komisch und kam nicht umhin, das Bild, das sich uns bot, mit dem Fotoapparat festzuhalten. Das wiederum brachte Monika auf einen weiteren, gegen ihren Gemahl gerichteten, sarkastischen Kommentar:
„Es lohnt sich wirklich nicht ihn zu fotografieren, dafĂŒr ist er viel zu kĂŒmmerlich. Knips lieber gleich deinen Mann, wenn er mich gut und fest stĂ¶ĂŸt.“
Mit diesen Worten stopfte sie ihrem peinlichen Heimsklaven das getragene Höschen in den Mund. Ich fragte mich unterdessen, ob die beiden sich wirklich liebten?

Wir kĂŒssten uns erneut auf recht pornografischem Wege und dann begann Monika, mich geschickt zu entkleiden. Ich half ein wenig mit und war froh, dass ihre betörenden BerĂŒhrungen und ihre lĂ€ssig obszöne Art dafĂŒr gesorgt hatte, dass ich schon halbwegs erregt war. Ohne Scheu nahm sie meinen Schwanz in die Hand und hob ihn wiegend an:
„Ich wette, der fĂŒhlt sich gleich richtig gut an.“
Isabelle fotografierte, wie die andere Frau sich auf die Bettkante setzte und sofort ihre hungrige Möse prĂ€sentierte. Ihre Ă€ußeren Schamlippen und darum herum waren vollstĂ€ndig blank rasiert. Über dem dunkelroten Schlitz thronte auf dem VenushĂŒgel noch ein schmaler Streifen ihres gestutzten, gekrĂ€uselten Haars. Sie sah mich fragend an und ich stellte mich zwischen ihre geöffneten Knie, damit sie mich mit ihrem hungrigen SchleckermĂ€ulchen vollstĂ€ndig aufbauen konnte. Wie all die zĂŒgellosen Frauen, die ich in den vergangenen Tagen persönlicher kennenlernen durfte, war auch sie in der hohen Kunst des Fellatio eine Expertin. Das sanfte Reiben ihrer Zunge, der feste Druck ihrer Lippen vollbrachten in wenigen Augenblicken wahrhaft magisches auf meinem dankbaren Rohr. Als ich absolut hart war und meiner StĂ€nder voll aufgerichtet im 90-Grad-Winkel von mir abstand, bat sie mich, mich etwas seitwĂ€rts hinzustellen.
„Schau ihn dir genau an“, herrschte Monika ihren desillusionierten Mann an: „So sieht ein richtiger Schwanz aus!“

„Komm Sebastian, jetzt besorg es mir, dass mir Hören und Sehen vergeht!“
Ich fĂŒhlte mich ein wenig unbehaglich. Der Mann tat mir leid. Sein Glied hatte sich inzwischen von alleine aufgerichtet und lugte schamhaft zwischen den stelzhaften Beinen hervor. Monikas Äußerungen verwunderten mich etwas. So beklagenswert war ihr Gatte wahrhaftig nicht bestĂŒckt. Er entsprach im VerhĂ€ltnis zum kleineren Körper etwa meiner GrĂ¶ĂŸe, wenn er auch, parallel der Figur seines Besitzers, etwas dĂŒnner wirkte. Ich konzentrierte mich aber lieber wieder auf Monikas Prachtleib, weil anderer MĂ€nner Penisse mich immer etwas abtörnten. Die erwartungsvolle SekretĂ€rin hatte sich inzwischen hingelegt und ihre FĂŒĂŸe weit auseinandergestellt. Mir war klar, dass es sich hier nicht um ein zĂ€rtliches Liebesspiel drehen sollte. Ich sollte nicht mehr aber auch nicht weniger, als sie fachgerecht durchzuficken.

Es war gar nicht so einfach, wie ich angenommen hatte. Ihre klamme Möse entpuppte sich als ĂŒberraschend eng und ich musste schon ordentlich fest drĂŒcken, um in sie einzudringen. Monika schloss dabei ihre Augen und biss sich auf die Unterlippe. Sie keuchte laut, als sich meine runde Spitze schließlich doch den Weg zwischen ihre großflĂ€chigen Schamlippen hindurch und rein in ihr starres Loch ebnete. Die Reibung war enorm, sie war fast ĂŒberhaupt nicht nass und eigentlich gar nicht bereit. Na das konnte ja was werden, urteilte ich vorschnell. Ich klammerte mich an ihre HĂŒften und begann sie mit mechanischen StĂ¶ĂŸen beharrlich durchzuficken. Es kam mir in den Sinn, dass sie diese ganze Nummer ausschließlich fĂŒr ihren Ehemann abzog. Einer Frau, der es wirklich Freude bereitet hĂ€tte, ihren Partner so niederzumachen, die wĂ€re bestimmt wirklich so geil gewesen, wie sie es wohl nur vorgespielt hatte. Aber dann kam Monika mit einmal in Fahrt. ZunĂ€chst bemerkte ich, dass ihre Fotze nach und nach immer feuchter wurde und schließlich geradezu in ihrem Saft ertrank. Dazu kam, dass sie immer temperamentvoller stöhnte und sich immer stĂŒrmischer unter mir wand. Ihr gebĂ€rfreudiges Becken schloss sich meinem Rhythmus an und gemeinsam begannen wir schlussendlich doch, uns gegenseitig die Seele aus dem Leib zu bumsen. Ja, so machte es auch mir Spaß!

Das jĂ€h aufflammende Blitzlichtgewitter zeigte mir, dass auch Isa mitbekommen hatte, dass wir endlich ganz bei der Sache waren. Ich streckte meine Arme aus und fing an die gewaltigen Titten der Ă€lteren Frau derbe zu bearbeiten. Im Hintergrund vernahm ich halb unbewusst ein klĂ€gliches Wimmern. Verstört schaute ich zu dem gefesselten Mann hinĂŒber. Er rutschte mit dem Hintern auf seinem Stuhl vor und zurĂŒck. Er schien mit dem Becken die Stoßbewegungen beim Ficken nachzuahmen, wurde mir klar. Monika hatte bemerkt, dass ich abgelenkt worden war, und forderte meine Konzentration zurĂŒck:
„KĂŒmmer dich nicht um den Schlappschwanz. Komm mein prĂ€chtiger Hengst, zeig es mir!“
Also legte ich noch einen Zahn zu und spĂŒrte schnell, dass es so nicht mehr lange weitergehen wĂŒrde. Das lang gezogene, gellend herausgeschriene „Jaaaa“ verkĂŒndete Monikas ĂŒberraschenden Orgasmus. Ich ließ sie ihn kurz genießen, gönnte ihr aber keine Erholung sondern setzte meine BemĂŒhungen fort, stieß sogar noch hĂ€rter zu, wollte dann aber sicherheitshalber wissen:
„Wo willst du es hinhaben?“
„Spritz tief in mich ab, mein geiler Lover! Besam meine dreckige Fotze!“
Und das tat ich dann auch.

Erschöpft sank ich auf Monika nieder und ließ meinen Kopf auf ihren weichen Kissen ruhen. Sie streichelte zĂ€rtlich meine Haare:
„Das war richtig gut, Sebastian.“
MĂŒhsam kraxelte ich von ihr hinunter und setzte mich ermattet auf. Monika rutschte neben mich und spreizte direkt vor ihrem frustrierten Gemahl die Schenkel. Dann fasste sie sich mit den Fingern an ihre wohltuend befriedigte Muschi und zog sich die Schamlippen so weit es ging auseinander. Ihre Fotze war klitschnass und glitzerte. Die befriedigte SekretĂ€rin spannte und entspannte wiederholt ihren Unterleib, ihre klaffende Möse schien fast zu pulsieren. Nach einer Weile rannen die ersten Tropfen meines Spermas heraus und ich verstand den Sinn des Ganzen. Auffordernd schaute Monika ihren sklavischen Gemahl an:
„Siehst du das Schatz? So sieht das aus, wenn mich ein wahrer Mann gevögelt hat und nicht so ein impotenter SchwĂ€chling wie du. Ich weiß, was du jetzt gerne möchtest. Du wĂŒrdest mir am liebsten meine gut gefĂŒllte Fotze auslecken, nicht wahr! Aber daraus wird nichts! Versager kriegen nicht auch noch eine Belohnung!“

Isa und ich schauten zu, wie sie aufstand und ihre schlechtere HĂ€lfte befreite. Dann setzte sie sich wieder neben uns:
„Steh auf!“
Er tat sofort wie geheißen.“
„Vielleicht, wenn du jetzt ganz brav bist und dich artig fĂŒr uns wichst, dann könnte ich mich unter UmstĂ€nden erbarmen.“
Fasziniert beobachteten meine als Einzige noch voll angekleidete Belle und ich, wie er der Aufforderung nachkam und sich engagiert hastig einen abwedelte. Ohne Vorwarnung schoss mit einmal ein richtiger Schwall in mehreren prĂ€chtigen Intervallen in hohem Bogen aus seinem Zipfel. Der erste und am weitesten geflogene Klecks landete mit einem vernehmlichen Platsch zwischen Monikas Zehen. Der Rest verteilte sich auf dem Fußboden zwischen den beiden.
„Hast du sie noch alle? Mach das sofort wieder weg!“ Tönte die strenge SekretĂ€rin erbost und hob ihren Fuß hoch. Sofort kniete er sich davor nieder und begann eifrig ihre rot lackierten Zehen abzulecken. Als er fertig war, schubste sie ihn grob mit der Sohle weg:
„Das war’s wohl mit der Belohnung. Mach bloß, dass du fortkommst, du ekelhafter Perversling, mich einfach anzuspritzen. Los hau ab!“
Mit gebeugten Schultern schlich der verbrĂ€mte „Cuckold“ in eine Ecke des Zimmers und musste sich die staubigen Spinnenweben anschauen, oder was auch immer es dort zu betrachten gab.

Entschuldigend warf uns Monika einen Blick zu. Dann wand sie sich an Isa:
„Was meinst du, kriegen wir deinen Mann wieder hin, sodass er mich noch mal ficken kann?“
Meine Frau grinste hochzufrieden:
„Aber sicher doch! Soll ich dir helfen ihn zu blasen?“
Diese verflixten Luder, schoss es mir durch den Kopf. Um etwas Zeit zu schinden, fragte ich Monika:
„Was ist mit deiner Möse? Sollte die nicht erst sauber geleckt werden?“ Dabei hatte ich Folgendes gerade nicht im Sinn:
„Sicher doch. Wenn du willst, kannst du das gerne machen, mein eigener Mann kriegt das ja sowieso nicht richtig hin.“ Den letzten Satzteil hatte sie mit erhobener Stimme verkĂŒndet.
Ich sah Hilfe suchend meine Frau an aber die zuckte bloß mit den Schultern. Also blieb die ganze Arbeit doch wieder an mir hĂ€ngen. Es wurde langsam zur Gewohnheit, dass ich Sperma aus einer frisch durchgefickten Muschi lutschte. Jedenfalls war es diesmal mein Eigenes. Ich machte mich also eifrig ans Werk und bedachte insbesondere ihren angeschwollenen Kitzler hartnĂ€ckig. Die Belohnung nach einer Viertelstunde unermĂŒdlichen Herumfurchens war Monikas nĂ€chster lautstarker Orgasmus und ein Stapel neuer Fotos fĂŒr unser Sexalbum. Danach war ich an der Reihe.

Die beiden begnadeten Zungen spielten meine schnell anschwellende Flöte mit Begeisterung. Ich nutzte die Gelegenheit, um selbst ein paar Bilder zu schießen. Isabelle und Monika fuhren den strammen Schaft entlang, leckten abwechselnd meine Eier und lutschten einfach nur himmlisch auf meiner prallen Eichel. Am liebsten hĂ€tte ich sie bis zum Höhepunkt weitermachen lassen. Ich empfand es als fantastisches Erlebnis, von zwei heißen Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Aber Zweck der Übung war ja, mich wieder einsatzbereit zu machen. Die Arbeitskollegin meiner Frau kauerte sich also mit allen Vieren auf das Bett und ich fĂŒhrte meinen willigen Steifen von hinten zum zweiten Mal in ihre jetzt leicht zugĂ€ngliche Möse. Es war ein lockerer, wohltuender Fick, der sich sehr angenehm anfĂŒhlte. Ich machte ein „Thumbs up“ in Isas Kamera, wĂ€hrend diese mein insgesamt schon drittes außereheliches Abenteuer weiter dokumentierte. Und da aller guten Dinge nun einmal drei sind, gelang es mir, Monika auch dieses Mal ins Paradies zu fĂŒhren. Ihre Finger krallten sich fest in das Laken und sie presste ihr Gesicht tief in das Kopfkissen, um ihre gewaltigen Lustschreie zu dĂ€mpfen. Sie ließ es sich so verharrend völlig kraftlos gefallen, dass ich sie noch minutenlang weiter fickte, bis auch ich erneut in ihr kam.

Das ich bei anderen Frauen solche Standhaftigkeit bewies war ungewöhnlich. Bei Isa war ich schon froh, wenn ich es schaffte, gleichzeitig zu kommen. Dazu musste ich sie aber in der Regel vorher erst einmal mit einem guten Cunnilingus auftauen. Auch heute Nachmittag hatte ich erlebt, dass ein Mann keine Chance gehabt hatte, solange auszuharren, um mit ihr zu kommen. Bettina aber insbesondere auch hier, Monika, kamen um einiges leichter. Chrissie hingegen konnte ich noch nicht so richtig abschĂ€tzen. Aber ich war dennoch stolz auf meine Leistung bei fremden Frauen und hoffte bloß, dass Isabelle nicht doch eifersĂŒchtig wurde. Nachdem wir uns alle ein wenig erholt hatten, was hauptsĂ€chlich eine total erledigte Monika betraf, sammelte ich meine Klamotten zusammen und die beiden Kolleginnen und ich wechselten hinĂŒber ins Wohnzimmer. Vorab hatte Monika ihrem Gatten befohlen sich richtig auszuziehen und in sein schmales Bett zu legen. Dort fesselte sie seine HĂ€nde mit Handschellen an das Gestell, damit er keine unerlaubten Dummheiten begann, wie die ĂŒber 30-jĂ€hrige SekretĂ€rin uns mitteilte. Dann knipste sie das Licht aus und schloss die TĂŒr.

Monika machte sich keine UmstĂ€nde und blieb nackt. Ich musste zugeben, ich hatte einige Fragen. Vorerst bedankte sie sich aber herzlich bei Isa, dass sie ihr ihren erst kĂŒrzlich in alles eingeweihten Gatten, damit war ich gemeint, so spontan und unkompliziert ausgeliehen hatte. Sie lud uns auf einen Drink ein und wir akzeptierten. Es war bereits recht spĂ€t aber auch meine Frau schien recht wissbegierig. Sie hatte zumindest Sex betreffend wohl noch nicht allzu oft mit Monika zu tun gehabt. Also lĂŒmmelten wir uns zu dritt auf ein altmodisches PlĂŒschsofa, zu meiner Freude durfte ich in die Mitte, und machten es uns gemĂŒtlich bevor unsere Gastgeberin uns ihre Geschichte erzĂ€hlte:

„Ich habe meinen Mann vor etwa fĂŒnf Jahren kennengelernt. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Wir verstanden uns sofort und schwangen absolut auf der gleichen WellenlĂ€nge. Nur im Bett wollte es irgendwie nie so recht klappen. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll und stellte ihn zur Rede. Da gestand er mir alles. Seine Exfreundin war sehr dominant gewesen und hatte ihm beigebracht, dass er kein Recht hatte, mit ihr zu schlafen, es sei denn, sie befahl es. Außerdem ging sie stĂ€ndig fremd und machte Witze ĂŒber sein kleines Ding. Dass ich in Wirklichkeit ĂŒbrigens aber ganz okay finde. Statt sie zum Teufel zu jagen, merkte er bald, dass ihn ihre stĂ€ndigen Erniedrigungen sexuell anmachten. Es erregte ihn weitaus mehr, wenn er sie nicht berĂŒhren durfte. Und wenn er gar noch von ihr erfuhr, wie viel besser ihre anderen Liebhaber waren, dann kam es ihm richtig. Eigentlich passten sie perfekt aber irgendwann hatte sie leider die Schnauze voll von ihm und sich in einen ihrer Liebhaber verguckt.“

Monika nippte kurz an ihrem Glas:
„Am Anfang fiel es mir schwer ihn so fertig zu machen. Eigentlich hatte ich mir immer eine ganz stinknormale Partnerschaft gewĂŒnscht. Gerade dieses Herumkommandieren und die verbalen Erniedrigungen waren nicht ganz einfach zu Beginn. Zum GlĂŒck kann er im Alltag auch mal ein ganz normaler Mensch sein. Andererseits kam ich schnell auf den Geschmack, dass ich nicht nur die Erlaubnis hatte, auch mit anderen MĂ€nnern zu schlafen sondern er es sich vom ganzen Herzen wĂŒnschte. Nun bin ich etwas zu alt, um noch stĂ€ndig in die Disco zu rennen, als ich vom Swingertreff unseres Chefs erfuhr, war ich also sofort Feuer und Flamme. Ohne großen Aufwand zu betreiben, konnte ich es mit anderen treiben. Da es meinen Mann insbesondere anmacht selbst zuzusehen, anstatt immer bloß meine ausfĂŒhrlichen Berichte zu hören, versprach Andreas mir, es regelmĂ€ĂŸig mit mir vor meinem Mann zu tun. Dass er auch noch mein Boss ist, das macht meinen Gemahl ganz besonders an.“

Die dralle SekretÀrin nahm noch einen tiefen Zug:
„Ich hoffe ihr versteht, dass ich den Fetisch meines Mannes in der Firma beziehungsweise bei den Treffen nicht an die große Glocke hĂ€nge. Alle denken bloß, dass mein Mann nichts dagegen hat, dass ich es auch mit anderen treibe. Als Andreas heute absagte, war ich etwas enttĂ€uscht. Aber er ist ĂŒberhaupt sehr verstĂ€ndnisvoll. Darum schlug er vor, euch beide einzuweihen, weil“, sie wandte sich an mich: „Du selbst bis jetzt so verarscht worden bist. Ich habe am letzten Wochenende dein Entsetzen wahrgenommen und die Abscheu in deinen Augen. Als ich hörte, dass ihr euch dennoch wieder vertragen habt, da nahm ich an, dass du, anders als die ganzen Machos aus unserer Firma, meinen Mann noch am ehesten verstehst. Er ist wirklich ein ganz lieber Kerl, nur schlĂ€ft er halt fast gar nicht mit mir. Ich weiß, das ist total verdreht. Ich muss ihm sagen, dass er mich nicht vögeln darf, auch wenn ich es eigentlich gerne tĂ€te, obwohl er es doch ist, der nicht mag. Also muss ich mir meinen Sex woanders holen.“

Monika seufzte traurig. Und ich selbst dachte zu mir, es gibt schon verrĂŒckte Dinge, die man bereit ist, aus Liebe zu einem Menschen auf sich zu nehmen. Nachdem die arg mitgenommene SekretĂ€rin sich wieder etwas entspannt hatte lud sie uns ein, die Nacht bei ihnen zu verbringen. Da es mitten in der Woche und inzwischen weit nach null Uhr war, nahmen wir auch diese Einladung wieder an. Bevor wir uns alle drei in das gerade eben genĂŒgend Platz bietende Bett legten, musste meine liebe Göttergattin sich im stockdunklen ausziehen, damit Monikas Mann sie nicht nackt sah. Ich nahm beide Frauen in meine Arme und wir kĂŒssten uns noch fĂŒr eine Weile innig, bevor wir allesamt sehr mĂŒde einschliefen.

Ich glaubte beinahe ich hĂ€tte ins Bett gemacht. Ich wurde doch nicht etwa inkontinent? Mein Schoß fĂŒhlte sich jedenfalls ziemlich feucht an. Dann kitzelte mich etwas und ich bemerkte, dass es die Haare von Isabelle und Monika sein mussten. Ich sah an mir herunter. In der MorgendĂ€mmerung konnte ich ihre Gesichter kaum ausmachen. Einige Meter weiter, im anderen Bett, hörte ich tiefe gleichmĂ€ĂŸige AtemzĂŒge. Isa legte einen Finger ĂŒber ihre Lippen und deutete mir leise zu sein. Die beiden verrĂŒckten HĂŒhner hatten die Bettdecke zurĂŒckgeschlagen und waren damit beschĂ€ftigt meinen fest schlafenden Freund aufzuwecken, indem sie ihn mit oralen Liebkosungen verwöhnten. Da ich jetzt wach war, dauerte es nur einen Augenblick und mein bestes StĂŒck regte sich bei soviel weiblicher Aufmerksamkeit zĂŒgig auf. Als er bereit zu jeder Schandtat war stand meine Frau behutsam auf und begann sich anzukleiden. Monika hingegen setzte sich auf meinen startbereiten Spieß. Sie schob ihr Becken langsam vor und zurĂŒck, beugte sich zu mir hinab und kĂŒsste mich, anders als bei der Show fĂŒr ihren Mann, mit innigem Verlangen leidenschaftlich. Irgendwann als unserer frĂŒher Akt heftiger wurde, da wachte auch ihr Mann schließlich auf. Das gierige Feuer in seinen Augen fiel mir sofort auf, wie er so mucksmĂ€uschenstill dalag und uns mit unstillbarem Durst zuschaute. Unwohl wand ich meinen Blick ab, der Typ hatte doch echt einen Dachschaden.
Ich lehnte mich nach vorn und konzentrierte mich darauf an den großen Brustwaren meiner ausgehungerten Partnerin zu nuckeln. Das reichte, mit einem sicherlich das ganze Haus aufweckenden Schrei explodierte sie. Der Blick, den sie mir daraufhin schenkte, zeigte pure Dankbarkeit. Ich musste zugeben, dass ich Monika in diesem Augenblick sehr lieb gewann. Sie schien eine sehr aufrichtige Person zu sein, die sich dummerweise in einen abnormen Idioten verliebt hatte. Meine Frau erschien wie auf das Stichwort im Zimmer und verkĂŒndete, dass der Kaffee fertig sei. Monika sah mich an und fragte, ob ich noch schnell in sie kommen wollte. Bevor ich antwortete, erklĂ€rte die fĂŒrsorgliche Isabelle schon, dass ich natĂŒrlich erst noch abspritzen mĂŒsse. Also tauschten wir die PlĂ€tze und ich vögelte die etwas Ă€ltere, dennoch in meinen Augen inzwischen sehr attraktive Frau mit meinem ganzen Elan, jedenfalls das, was ich ohne Koffein im Blut zu dieser unchristlichen Stunde bereits aufbringen konnte, um mich in ihr zu erleichtern. Was, wie ich feststellen durfte, nach dieser kurzen Nacht und meinem zweifach entleertem Sack am Vorabend, schon wieder eine erstaunliche Menge war. Bevor ich mich von Monika löste, kĂŒsste ich sie erneut. Da ihr Mann jetzt zuschaute, wurde es leider wieder die billige Pornoversion, weshalb ich mich doch recht schnell erhob.

Hastig verabschiedete ich mich ins Badezimmer und stellte mich zunĂ€chst unter eine erfrischende Dusche. Auf dem Weg in die KĂŒche warf ich noch einen Blick ins Schlafzimmer. Monika hatte sich auf das Gesicht ihres Mannes gesetzt und verschmierte ihren und meinen Saft auf seinem Gesicht. Sie schaute zu mir auf und schmunzelte:
„Sein FrĂŒhstĂŒck!“
„Kein Wunder, dass er so ein dĂŒnnes Hemd ist, wenn er nur so was zu Essen kriegt“, murmelte ich zu mir selbst, bevor ich am KĂŒchentisch platz nahm. Meine Frau gab mir einen dicken Kuss und schenkte mir den ersehnten Morgentrunk ein. Wir plauderten eine Weile, bis sich dann endlich auch Monika und ihr Mann zu uns gesellten und wir gemeinsam aßen. Als wir aufbrachen, gab er mir seine Hand und bedankte sich herzlich, weil ich es seiner Angetrauten so gut besorgt hatte. Ich verabschiedete mich kopfschĂŒttelnd von Isa, die mit Monika zusammen in die Firma fuhr, und machte mich selbst auf den Heimweg.

Kapitel 12: Konkurrenz!

Isabelle benachrichtigte mich, dass sie nach der Arbeit wieder einmal zu Chrissie und Thomas ging und ich doch auch gerne dahinkommen sollte. Es war bereits der letzte Abend vor dem nĂ€chsten Treffen, das angeblich mir zu Ehre stattfinden sollte, und ich hatte eigentlich gehofft, ihn in schön entspannter, romantischer AtmosphĂ€re mit meiner lieben Gemahlin alleine verbringen zu können. EnttĂ€uscht, dass meine PlĂ€ne durchkreuzt worden waren, setzte ich mich in mein treues Töfftöff. Unterwegs erreichte mich eine SMS, dass Isa schon da wĂ€re und sie ohne mich anfingen und ich einfach reinkommen sollte, die TĂŒr wĂŒrde unverschlossen sein. Na toll! Ich trat das Gaspedal durch.

Den sich mir darbietenden Anblick hatte ich erwartet, nicht aber, dass Chrissie gar nicht da war, weil sie sich schon mit einem anderen Mann verabredet hatte. Isa hatte das selbstverstĂ€ndlich gewusst und war dennoch zu unseren Freunden gefahren, um von Thomas auch mal ohne dessen LebensgefĂ€hrtin so richtig durchgenommen zu werden. Sie lag also auf dem RĂŒcken, ihre Beine ragten in V-Form hoch in die Luft und der athletische Stecher punktierte meine unter ihm sehr schmĂ€chtig wirkende Herzensdame nach allen Regeln der Kunst. Sie waren so in ihre unsittlichen AktivitĂ€ten vertieft, dass sie mich gar nicht bemerkt hatten. Ich verweilte neben der SchlafzimmertĂŒr und sah ihnen zu. Bei jedem Stoß wackelten Isabelles feine BrĂŒste aufreizend hin und her, die Muskeln ihres flachen Bauches waren angespannt und sie ging mit kreisenden HĂŒftbewegungen das flotte Tempo sinnesfreudig mit. Da war er wieder, der stechende Schmerz in meinem Herzen. Hatte ich ihren Fick auf dem einsamen Waldparkplatz relativ ohne Anflug von Eifersucht ĂŒberstanden und war sogar ein wenig scharf geworden, sie mit dem völlig Fremden rummachen zu sehen, so war das hier mit Thomas wieder eine hĂ€ssliche Qual fĂŒr mich.

Es war nicht mal eine Woche her, da hatte ich erfahren, dass meine ĂŒber alles geliebte Frau eine untreue, polygame SexverrĂŒckte war. Erstaunlich schnell hatte ich mich mit dem Gedanken arrangiert, aber nicht angefreundet, dass sie so war, wie sie war und dass ich damit von jetzt an leben musste. Es schien aber eine Sache zu sein, wenn sie es gelegentlich, oder meinetwegen auch relativ hĂ€ufig, mit einem uns absolut unbekannten Typen tat. Aber Thomas war ein guter Bekannter, er war unser Freund, und er hatte mir eiskalt die vergangenen Jahre ins Gesicht gelogen, und nebenher hinter meinem RĂŒcken mit meiner Frau gevögelt, die zugegebenermaßen dabei alles andere als unschuldig mitgemacht hatte. Er musste ein ausgezeichneter Schauspieler sein, mir die ganze Zeit ĂŒber etwas vorzumachen. Zugute halten konnte ich ihm, dass er sich mir gegenĂŒber die letzten Tage einigermaßen fair verhalten hatte. Er hatte nicht den „Larry“ rausgekehrt und nicht gelĂ€stert sondern sich sogar ein kleinwenig froh oder gar erleichtert gezeigt, dass ich von jetzt mit an Bord war, so konnte ich sein Verhalten jedenfalls deuten. Und er hatte mir sogar die DVD mit den ganzen alten Fotos gegeben um mich, ohne viel Federlesens zu machen, ĂŒber alles aufzuklĂ€ren, was sonst noch gelaufen war.

Dennoch tat es sehr weh, die beiden so zu sehen. Unverkennbar war und blieb ich eifersĂŒchtig auf ihn. Ich ging weit in mich, um den Grund dafĂŒr zu erkennen. War es, weil er so ein guter Liebhaber war? Weil er eine bessere Figur hatte und so sportlich und dynamisch war? Weil er so ohne Zweifel, ohne Eifersucht und ohne darĂŒber großartig nachzudenken das freizĂŒgige Leben einer offenen Beziehung mit seiner GefĂ€hrtin einfach so genießen konnte? Weil er von Anfang an die Chance erkannte, die Chrissie ihm geboten hatte? Wie konnte man niemals eifersĂŒchtig sein? Ich kam zu dem Schluss, dass meine Eifersucht wohl daher rĂŒhrte, dass ich mich ihm unterlegen sah, in einigen freigeistigen Punkten aber hauptsĂ€chlich wegen seiner ĂŒberlegenen Physis, die ihm half meine Frau sicherlich besser zu befriedigen, als ich es konnte, und auch, weil er bereits lĂ€nger als ich mit Isa intim war. Die Hinweise meiner klugen Gemahlin, dass ich fĂŒr sie der beste Liebhaber war, halfen mir ein wenig, auch wenn ich Zweifel am Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen hegte. Aber genau deswegen konnten sie die erniedrigenden GefĂŒhle auch nicht vollstĂ€ndig unterdrĂŒcken. WĂŒrde es mir je gelingen, sie zu ĂŒberwinden?

Das lustvolle Stöhnen auf dem Bett wurde intensiver. Der gute Thomas gab sein Bestes und transpirierte schon richtig. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass die beiden, wie sie so gemeinsam fickten, recht gut zusammen aussahen. Ich meine damit, sie gaben ein sehr erotisches Bild ab, dass jeden spontanen Zuschauer einfach nur geil machen musste. Sein fetter PrĂŒgel drang in so zĂŒgigem Rhythmus und bis zum absoluten Ende in sie ein, dabei bewegten sich die zwei so geschmeidig und aufreizend, dass es eine schiere Freude war. Wie sehr wĂŒnschte ich mich jetzt an Thomas Stelle! Isa und ich hatten so oft Geschlechtsverkehr, dennoch konnte ich nicht von ihr lassen, sie war immer noch mein Ein und Alles. Trotz der wenigen Erfahrungen mit anderen Frauen, die ich inzwischen machen durfte, keine hatte auch nur annĂ€hernd ihre Klasse, ihren Liebreiz. Und bei keiner wĂŒrde ich mich so fallen lassen können, mich so offen und hemmungslos, so ehrlich und verliebt hingeben wie ihr. SpĂŒrte sie das Gleiche, wenn sie mit mir zusammen war? Konnte es sein, dass wir zwei einfach zusammengehörten und das niemand, absolut niemand, an diese IntensitĂ€t, diese Romantik, diese Zuneigung die wir fĂŒreinander empfanden herankam, egal wie gut er im Bett war, egal wie gut er sie kannte und wie oft sie es miteinander taten? Diese Vorstellung tröstete mich ein wenig und tat meiner Seele gut. Ich hoffte, Isabelle wĂŒrde es mir so schnell wie möglich bestĂ€tigen.

ZunĂ€chst aber fing meine dunkelhaarige Schönheit an zu schreien, laut und ausdauernd, sie hörte gar nicht mehr auf. Und auch Thomas war noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt und fickte sie einfach weiter. Sie umschlang seinen Hintern mit ihren Beinen, drĂŒckte ihn fester gegen sich. Sie war jetzt Ă€ußerst empfindlich, nach ihrem Orgasmus musste man doch immer sofort aufhören, wieso stoppte sie ihn nicht? Isabelle rang mĂŒhsam nach Luft und schrie dann weiter, Thomas stieß schneller und heftiger denn je in ihre empfindsame Spalte. Ihr Leib bĂ€umte sich auf, fiel aber nicht erschlagen in die Federn zurĂŒck sondern sie blieb hoch aufgerichtet, umklammerte ihn noch mit ihren Armen, ihr wiederholter Lustschrei steigerte sich zu einem abgehackten Stakkato, sie riss die Augen weit auf, ihr Gesicht spiegelte enorme Überraschung wider, nicht weil sie mich in dem Moment erblickte, sondern weil ihr Orgasmus einfach nicht aufhören wollte. Am Ende schrie sie nur noch stumm, da sie keine Luft mehr hatte und nicht in der Lage war nach neuer zu schnappen. Dann endlich war es vorĂŒber, sie löste sich von Thomas und ließ sich schlaff wie ein nasser Sack auf die Matratze fallen. Thomas stieß noch einige kurze Male zu, dann ergoss er sich schnaubend in meiner Frau. Die richtete ihren Blick zunĂ€chst auf ihren Liebhaber und strahlte ihn vor tief empfundenen GlĂŒck an:
„Das war Wahnsinn! So einen irren Orgasmus hatte ich noch nie. Er wollte gar nicht enden.“

Thomas ließ sich geschafft neben sie sinken und hob matt seine Hand um mich zu grĂŒĂŸen, dann schloss er die Augen und blieb ruhig liegen. Isa stĂŒtzte sich keuchend auf und gestattete mir die Ehre ihrer Aufmerksamkeit:
„Hallo Liebling! Schön, dass du da bist. Komm, zieh dich aus und leg dich zu uns.“
Ich tat, was sie verlangte und sie rĂŒckte ein wenig zur Mitte, damit ich neben ihr Platz fand und nicht bei Thomas liegen musste. Sofort legte sie ihre Arme um mich, drĂŒckte sich fest an mich und kĂŒsste mich ergeben. Wir kuschelten verliebt, ignorierten Thomas dabei völlig, der scheinbar aber auch nichts gegen ein wenig Ruhe einzuwenden hatte.
„Ich glaube, das war so was wie ein Multiorgasmus, jedenfalls bin ich noch nie so gekommen“, gestand meine Herzensdame und verletzte damit mein Ego auf sehr unschöne Weise.
„Das mĂŒssen wir bei Gelegenheit auch mal probieren, ich bin gespannt, ob ich auch bei dir so abgehen kann?“
Was sollte das? Überlegte sie nicht, was sie sagte? Stattdessen meinte ich:
„Sicher kriegen auch wir das zusammen hin.“
Sie lĂ€chelte mich zĂ€rtlich an und streichelte sanft ĂŒber meine Wange:
„Ich liebe dich so sehr!“

Die Minuten verstrichen und wir lagen uns so in den Armen, als hĂ€tten wir es gerade selbst miteinander getan. Dann Ă€chzte Thomas neben uns und zerstörte den glĂŒckseligen Frieden. Er entschuldigte sich, weil er ein dringendes GeschĂ€ft zu erledigen hatte, und ließ uns allein. Und Isa fragte mich doch tatsĂ€chlich, ob ich nicht Lust hĂ€tte sie ein wenig zu lecken, damit sie wieder auf Touren kam, damit wir mit Runde zwei beginnen konnten, wenn Thomas zurĂŒckkehrte. Ich zögerte:
„Muss das sein? Er ist in dir gekommen.“
„Ich hatte gehofft, das wĂŒrde dich nicht mehr stören. Es spielt doch keine Rolle, ob es dein Sperma oder das von irgendjemand anderem ist.“ Ihr Gesichtsausdruck schien völlig offen.
„Ich bin nicht wie Monikas Mann. Vielleicht macht es Ă€ußerlich keinen spĂŒrbaren Unterschied aber in meinem Kopf leider schon.“
„Bist du immer noch eifersĂŒchtig?“
„Ein wenig, ja. Es tut mir echt leid, so schnell kann ich meine GefĂŒhle einfach nicht Ă€ndern. Ich bemĂŒhe mich wirklich aber es geht irgendwie nicht so, wie ich es mir wĂŒnschte.“
„Wenn du noch mehr mit anderen Frauen schlĂ€fst, dann wird das schon werden, mach dir keine Sorgen. Du wirst dich daran gewöhnen.“
„Sicherlich werde ich das, das verspreche ich!“ Meinte ich von mir selbst nicht ganz hundertprozentig ĂŒberzeugt.
„Komm, dann lass mich dich ein bisschen blasen. Ich möchte, dass ihr mich beide gleich zusammen nehmt. Als mein Mann hast du auch die erste Wahl, in welches Loch du mich ficken willst.“

Es war eine Wiederholung des Dreiers mit Chrissie, nur mit vertauschten Rollen. Ich hatte kurz ĂŒberlegt sie lieber in der gerade von Thomas heimgesuchte Fotze zu nehmen, mich dann aber umentschieden. Sooft suchte ich ihren Hintereingang nĂ€mlich nicht gerade heim, da gab es sicher andere MĂ€nner, die sie dort hĂ€ufiger bestiegen. Als wir es dann taten, bereute ich die Entscheidung. Zwar war ich tatsĂ€chlich ungerne als Zweiter in ihrer populĂ€ren Möse aber so lag sie intimer mit Thomas zusammen, wĂ€hrend ich nur ihren RĂŒcken vor mir sah. Dennoch wurde es irgendwie zu einer recht akzeptablen Angelegenheit. Ich entschied mich, sehr eigennĂŒtzig zu sein und mich einfach in ihr zu befriedigen. Die feste Massage ihrer Arschrosette um meinen StĂ€nder fĂŒhlte sich außerdem mal wieder ausgezeichnet an. Ich bemerkte Thomas Schwanz merkwĂŒrdigerweise nicht so gut wie beim anderen Mal mit Chrissie, war aber ganz froh darĂŒber. Isas HĂŒften fest gepackt rammte ich mein gut geladenes Gewehr bestĂ€ndig in ihren Darm und kam so bereits nach wenigen Minuten. Ich stieg ab und sah schadenfreudig zu, wie sie sich abmĂŒhten. Ich weiß, ich war etwas gemein zu meiner nimmersatten Belle, freute mich aber dennoch heimlich, dass sie diesmal nicht kam und frustriert von Thomas rutschte, nachdem der sich in ihrem geweiteten Loch ergoss. Jetzt war meine Stunde, der Moment in dem ich Isa beweisen konnte, wie viel sie mir bedeutete. Ich zog sie sanft von Thomas, bettete meine ĂŒberraschte Frau verschmitzt grinsend auf den RĂŒcken und schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, die sie sofort weit öffnete, als ihr bewusst wurde, was ich vorhatte. Als meine Zunge ĂŒber ihren feuchten Schlitz glitt, stöhnte sie glĂŒckstrunken auf:
„Oh Schatz!“

Es kostete mich einiges an Beherrschung, den Saft meines Rivalen aus ihr rauszuschlecken aber irgendwie gelang es mir, ohne dass ich mich ĂŒbergeben musste. Eigentlich war es wirklich nicht viel anders, als wĂ€re es meiner gewesen. Es war eben eine reine Kopfsache und ich wollte sie ĂŒberwinden. Ich glaube es gelang mir recht gut. Jedenfalls zeigte sich meine herzallerliebste Isa sehr beeindruckt von meiner Heldentat. Als wir spĂ€ter alleine in unserem eigenen Bett lagen, schnurrte sie wie ein junges KĂ€tzchen und erklĂ€rte mir mindestens eine Millionen Mal, dass sie mich ĂŒber alles liebte und wie stolz sie auf mich war. Ich denke, meine Frau vorbehaltlos zu teilen, wĂŒrde sich auf lange Sicht als gar keine so ĂŒble Idee erweisen. Ihre Zuneigung ist seither jedenfalls grenzenlos und sie schafft es immer wieder, dass ich mich bei ihr einfach nur gut fĂŒhle. Außerdem achtet sie immer sehr darauf, mir ihre Dankbarkeit fĂŒr meine Großherzigkeit zu beweisen. So konnte das Leben meinetwegen weitergehen. Vorher galt es allerdings, noch eine Sache zu erledigen.


Kapitel 13: Orgie!

„Ich liebe dich! Denk daran, das ist das Einzige, was zĂ€hlt! Wir werden das jetzt mit WĂŒrde und enthusiastisch hinter uns bringen und dann gemeinsam unser neues Leben auskosten.“
Die aufmunternden Worte meiner Frau ließen ein wenig meine NervositĂ€t schwinden. Es waren sechs Tage, in denen sich alles in meinem Leben geĂ€ndert hatte. Meine bisherige Existenz war auf den Kopf gestellt worden und ich hatte es, so fand ich, recht gut verkraftet. Jetzt gab es nur noch eines zu tun. Ich musste mich als neues Mitglied bei den swingenden Treffen der Kollegen meiner Frau beweisen. Danach könnten wir dann unsere neue, nicht mehr nur einseitig offene Beziehung genießen. Ich schĂŒttelte also brav allen die Hand, Bettinas und Monikas herzliche Umarmungen gaben mir weiteres Selbstvertrauen. Selbst Thomas half mir, indem er mir auf die Schulter klopfte und meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, ich wĂŒrde sicherlich sehr viel Spaß mit den anderen haben, sobald ich sie etwas nĂ€her kennengelernt hĂ€tte.

ZunĂ€chst saßen wir wieder, als wĂ€re dies eine gewöhnliche Firmenfeier, bei Tisch, plauderten und tranken ein, zwei Bierchen zur Auflockerung, die ich auch dringend benötigte. Dann erhob sich mit einmal Andreas:
„Ich mochte heute noch einmal Sebastian in unserer Mitte willkommen heißen. Ich gebe zu, wir hatten letzte Woche nicht den besten Start, dafĂŒr möchte ich mich noch einmal ganz doll bei dir entschuldigen. Du wurdest von uns einer extrem ungewöhnlichen Situation ausgesetzt und wir, insbesondere ich, haben anstelle dich aufmunternd da durch zu fĂŒhren alles nur noch schlimmer gemacht. Bitte verzeih mir, verzeih uns dafĂŒr! Wir hoffen, dass du dich bei uns wohl fĂŒhlst und wir alle von jetzt an gemeinsam viel Spaß zusammen haben, ohne vermeintliche Vorbehalte, ohne Abneigung gegen den einen oder anderen. Wir treffen uns hier ja, um uns einfach ausleben zu können. Niemand sollte deshalb negative GefĂŒhle gegenĂŒber einem unserer Mitglieder verspĂŒren.“

Der Chef meiner schönen Frau prostete mir zu und damit schienen die Spiele eröffnet zu sein. Fast jeder erhob sich und suchte sich einen Partner zum gemeinsamen Rummachen. Bevor Isa oder ich uns aber schlĂŒssig werden konnten, was wir jetzt tun sollten, kamen meine beiden LeibwĂ€chter vom letzten Mal zu uns und entschuldigten sich, es scheinbar wirklich ernst meinend bei mir. Ich gestand ihnen ein „vergeben und vergessen“ zu, auch weil ich nicht wusste, was ich sonst hĂ€tte tun können. Andreas hatte ihnen sicherlich einen deftigen Einlauf verpasst. Meine großzĂŒgige Frau ging noch einen Schritt weiter und fragte die beiden tatsĂ€chlich, ob sie nicht Bock auf einen scharfen Dreier mit ihr hĂ€tten, dafĂŒr wĂŒrden sie mir dann aber noch was schulden. Was das sein könnte, das verriet sie nicht, ich wollte jedenfalls unter keinen UmstĂ€nden mit deren ollen Weibern IntimitĂ€ten austauschen. Die zwei Kerle waren sehr begeistert von ihrer Einladung und nahmen sie gerne an. Das Trio verzog sich als eines der ersten Gespanne nach unten in den Keller. Wie mir Chrissie ins Ohr flĂŒsterte, wĂŒrden dort jetzt einige Matratzen auf dem Boden ausgelegt worden sein, um genug Unterlage fĂŒr alle zu bieten. Von meiner Gemahlin so klĂ€glich im Stich gelassen, stand ich unschlĂŒssig rum und wartete. Aber Andreas hatte sein Augenmerk auf mich gerichtet und stellte mir die junge Auszubildende vor.

Nina war im zweiten Lehrjahr und exakt 20 Jahre jung. Sie war mit Abstand das jĂŒngste Mitglied und hatte, wie sie zugab, den Job auch nur bekommen, weil sie nicht nur bereit gewesen war mit ihrem Chef regelmĂ€ĂŸig ins Bett zu gehen sondern auch hier mitzumachen. Diese außergewöhnlichen UmstĂ€nde verdankte sie Chrissie und meiner Frau, wie sie vorbehaltlos zugab. Andreas zog es jetzt vor, nur noch kleine geile Schlampen einzustellen, die sich nahtlos in den Betrieb einfĂŒgen konnten und auch nach der Ausbildung fĂŒr Arbeit und Spaß gleichermaßen erhalten blieben. Nach ihrer ersten spontanen Abneigung, sich teilweise mit um so viel Ă€lteren Herren paaren zu mĂŒssen, hatte sie sich aber schnell daran gewöhnt und fand es jetzt als Ă€ußerst Vorteilhaft, einfach so ohne weiteres Sex haben zu können. Sie war recht klein und wirkte eher sĂŒĂŸ als sexy, war aber außerordentlich vorlaut und plapperte in einer Tour. Sie erklĂ€rte mir sofort, dass sie sich irre darauf freue mit Isas Mann zu vögeln, weil ich bestimmt gut im Bett war, sonst wĂ€re ein Rasseweib wie Isa ja wohl nicht mit mir zusammen. Okay, das wirkte! Ich wollte der kleinen arroganten Schnepfe sofort beweisen, wo der Hammer hing. Sie hakte sich also vertraulich bei mir unter und wir gesellten uns zu den anderen Swingern, zogen uns rasch aus und besetzten die erste freie Matratze, ĂŒber die wir stolperten.

Die Luft im weiten Kellerraum war schon leicht schwĂŒl. Mehrere gut durchmischte PĂ€rchen taten es bereits auf die eine oder andere Weise. Ich erspĂ€hte meine hinreißende Gemahlin, die lĂ€ngst zwischen den beiden Bodyguards eingeklemmt war und doppelt gelöchert wurde. Ich richtete meine Konzentration nun voll auf Nina, sie hatte eigentlich kaum etwas zu bieten, aber was ihr an Busen und sonstigen herausstechenden Merkmalen fehlte, dass machte sie mit Engagement wieder wett. Sie legte sich verkehrt herum auf mich und begann sofort mit Feuereifer meinen Schwanz zu lecken. Ich wollte der Kleinen in nichts nachstehen und schob meine Zunge sofort in ihren haarlosen Schlitz. Wir geilten uns gegenseitig auf diese Weise auf und ich muss sagen, ihre fast jungfrĂ€ulich wirkende Pussy schmeckte hervorragend. Wenn sie mir auch lĂ€ngst nicht so gut gefiel, wie die meiner Belle, aber da kam fĂŒr mich wohl eh keine andere Frau ran. Dennoch trieben wir es so nicht bis zum Höhepunkt, wir wollten schließlich beide miteinander ficken. Nina griff sich also meinen knĂŒppelharten Kolben und dirigierte ihn in ihre dampfende Muschi. Dann legte sie sich flach auf meinen Oberkörper und wir fingen an wie wild, zu knutschen. Die ausgebuffte 20-JĂ€hrige hielt ganz still, damit ich besinnlich in ihrem engen Loch hinein- und hinausgleiten konnte. Aus Spaß haute ich ihr mit der flachen Hand auf den schmalen Popo, sodass es laut klatschte. Das schien ihr zu gefallen, denn sie forderte mich sofort auf damit weiterzumachen. Die nicht allzu festen Hiebe hallten durch den Keller und ich bemerkte, wie das Paar neben uns kurz erheitert zu uns hinĂŒbersah. Das Stöhnen meiner jungen Partnerin wurde heftiger und ich spĂŒrte, wie sie ihre Vaginalmuskeln anspannte, als sie kam. Auch ich war soweit und nach ein, zwei tiefen StĂ¶ĂŸen spritzte ich eine gute Ladung tief in ihre hungrige Fotze. Wir beschlossen unser erstes Zusammentreffen mit einem gierigen, feuchtfröhlichen Kuss. Mit diesem frivolen Engel wĂŒrde ich es gerne jederzeit wieder tun, soviel stand fĂŒr mich fest.

Überall waren jetzt die Leute hemmungslos am rumvögeln. WĂ€hrend ich mich mit einem weiteren Bier in der Hand erholte, sah ich ihnen interessiert zu. Vielleicht konnte ich ja noch das eine oder andere hier lernen? Nach dem Fick mit Nina hatte diese Zusammenkunft völlig ihren Schrecken verloren. Zwar gestand ich mir ein noch etwas Lampenfieber zu haben, es vor den Augen dieser ganzen MĂ€nner und Frauen zu tun, aber da es fĂŒr sie so selbstverstĂ€ndlich schien, war auch das fĂŒr mich lĂ€ngst nicht mehr so dramatisch. Ich sah Chrissie mit Andreas und Monika mit Thomas in inniger Zweisamkeit. Ich beĂ€ugte hĂ€misch die beiden Bodyguards, die ihre Gattinnen wohl eher zwangsweise untereinander tauschen mussten, schaute Bettina zu, wie sie sich in den Arsch ficken ließ und beobachtete eingehend, hingegen meiner BefĂŒrchtungen völlig eifersuchtsfrei, meine sexgeile Frau mit einem grauhaarigen Ă€lteren Herrn, der ein Freund von Andreas war und nicht in der Firma arbeitete. Der MĂ€nnerĂŒberschuss war heute minimal, da mit Monika und Nina auch zwei Damen solo hier waren und einige Mitarbeiter abgesagt hatten. Da Frauen nun einmal öfter können als MĂ€nner, fĂŒrchtete ich, dass einige Damen sicher nicht ganz befriedigt wieder nach Hause gehen mussten. Aber das war nicht mein Problem. Ich wĂŒrde allerdings von nun an zumindest die HĂŒbscheren regelmĂ€ĂŸig verwöhnen, Nina war nur der, wenn auch sicher ungewöhnlich tolle, Auftakt gewesen.

Nachdem Lover Nummer drei mit meiner Frau abgeschlossen hatte, gesellte sie sich vergnĂŒgt zu mir:
„Na, gefĂ€llt es dir?“
„Besser als erwartet“, gestand ich ein.
Isabelle kĂŒsste mich und ich schmeckte die Reste von salzigem Sperma. Es störte mich nicht! Stattdessen kniete ich mich ohne ein Wort zu verlieren nieder und sie stellte ihre Beine einen Schritt weit auseinander, damit ihre pitschnasse Möse besser zugĂ€nglich war. Ich leckte sie sauber und erhob mich dann wieder. Augenblicklich fiel sie mir um den Hals und kĂŒsste mich liebevoll:
„Du bist fantastisch“, flĂŒsterte sie danach in mein Ohr.
Ich hob sie auf meine Arme und trug sie zu einem freien Platz. Dort legte ich sie sorgsam hin und drang gefĂŒhlvoll in sie ein. Einen Augenblick lang, noch wĂ€hrend ich sie hielt, hatte ich Angst gehabt, dass sie jetzt nicht mit mir vögeln wollte, weil wir es hier besser mit anderen taten. Aber sie wollte mich unbedingt und hauchte mir leise zu:
„Nimm mich mein Mann! Du bist der Beste!“

Es gĂ€be noch einiges zu erzĂ€hlen, denn bis ich meine Eifersucht restlos unter Kontrolle hatte, insbesondere wenn meine liebevolle Belle mit Thomas intim war, dauerte noch eine ganze Weile. Eine so aufregende Woche wie diese hatte ich noch nie erlebt aber von jetzt an wĂŒrde es die NormalitĂ€t sein. Ein neues, freizĂŒgiges Leben wĂŒrde beginnen und ich wĂŒrde es gemeinsam mit meiner Frau Isabelle bestreiten und bis zum Exzess zusammen mit ihr genießen. Sie hat mir gezeigt, dass wahre Liebe vom Herzen kommt und eben nicht bedeutet, dass einem der Körper des anderen exklusiv gehört. Gerade wenn man bereit ist, den geliebten Partner freigiebig zu teilen, dann kann der Lohn eine unendliche Zuneigung des anderen sein, die man sonst nie erfahren hĂ€tte. Eine Lektion, die zunĂ€chst schmerzhaft war, sich aber letztendlich als um so belohnender herausstellte. Und zwar nicht, weil ich sicherlich selbst auch kein Kind von Traurigkeit mehr war und definitiv nicht zu kurz kam, Isas Erfahrungen konnte ich eh nie aufholen und mit ihrer ausufernden Triebhaftigkeit lĂ€ngst nicht mithalten, sondern weil ich mich fĂŒr sie freute, wenn sie Lust empfing. Und diese GroßzĂŒgigkeit belohnte sie mit einer endlosen innigen Dankbarkeit. Denn wahre Treue und Liebe liegen im Herzen.

Vielleicht berichte ich irgendwann von unseren weiteren frivolen Eskapaden, bis dahin wĂŒnsche ich aber alles Gute und verbleibe mit erotischen GrĂŒĂŸen,

Euer Sebastian



ErklÀrung englischsprachiger Begriffe:


Creampie: Also ein Sahnetörtchen. Das Geschlecht der Frau ist mit Sperma eines oder gar mehrerer MÀnner bedeckt.

Cuckold: Der Cuckold ist eine extremere Form des „Wifesharers“. Ein oft devot veranlagter Mann, der seine Gemahlin mit anderen MĂ€nnern Geschlechtsverkehr haben lĂ€sst und dabei zusieht oder sich von ihren AffĂ€ren erzĂ€hlen lĂ€sst. Seine eigene sexuelle Erlösung findet er durch Masturbation, da ihm eigener Sex mit seiner Frau vollstĂ€ndig oder zumindest zeitweise untersagt ist. Oft befriedigt er seine Partnerin gerne oral, nachdem ein anderer Mann in sie gekommen ist.

Deepthroat: Oralverkehr, bei dem der mÀnnliche Penis durch den Rachen bis in den Hals eindringt und somit meist vollstÀndig in den Mund eindringen kann.

Sandwich: Ein Toast, der leckere Belag und darĂŒber noch ein Toast. Also zwei MĂ€nner, die in der Mitte zwischen sich eine Frau haben und gleichzeitig mit ihr Sex haben.

Snowballing: Die Sexualpartner tauschen Sperma oral miteinander aus. Oft wird das Ejakulat von einem Mund zum anderen und wiederholt zurĂŒckgeschoben.

Swinger: Ein Paar, dass gemeinsam mit anderen Paaren oder Partnern Sex hat, also Partnertausch ausĂŒbt.

Wifesharing: Ein Ehegatte gestattet es seiner Frau auch mit anderen MÀnnern zu schlafen, wÀhrend er selbst in der Regel aber treu ist.

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