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Leselupe.de > Kurzgeschichten
"Vertan, vertan!", sprach der Hahn ...
Eingestellt am 10. 10. 2010 22:21


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EviEngel
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Es gibt Menschen, die hat Gott allein aus dem Grund geschaffen, um den Charakter anderer Menschen auf den Prüfstand zu stellen oder einen Schwachen daran zerbrechen zu sehen. Ich habe den Eindruck, dass es im Einzelhandel ganz besonders viele Prüfungen gibt, eventuell will Gott Deutschland als Dienstleistungsdiaspora genauestens unter die Lupe nehmen, um die Servicewüste trocken zu legen.
Letztens war ich in der Hagener Filiale. Ich bin, als Bezirksleiterin, für den Umsatz meiner siebzehn Filialen verantwortlich, ebenso für die Schulung des Personals. Die Filialleiterinnen sind mir direkt unterstellt und alle Personalfragen, Entlassungen und Einstellungen, Einsatz- und Urlaubspläne gehen über meinen Schreibtisch. Dementsprechend habe ich eine sehr verantwortliche Stellung und eine Vorbildfunktion. Dem bin ich meist auch gewachsen, allerdings kommts auf den Schwierigkeitsgrad der Prüfung an, wie ich unlängst feststellen musste.
Das Unangenehmste im Leben empfinde ich, wenn ich an meine eigenen Grenzen stoße.
Hä-öhm.
Wir dekorierten den Eingangsbereich, die Filialleiterin Steffi und ich, sie wurde einer Kundin ansichtig und murmelte aus dem Mundwinkel:
„Achduscheiße, nich die schon wieder!“
Ja, wann, wenn nicht jetzt, war das Vorbild gefragt? Erst hat die Vorgesetzte Evi der Filialleiterin einen strafenden Blick zu- und sich selbst dann der Bestie zum Fraße vorgeworfen.
Grinsen ist immer die Devise, ich grinste die ältere Dame an, ohne sie zu bedrängen. Wenn sie Anstalten machte sich helfen zu lassen, würde ich sie bemuttern, bis sie sich keine Wünsche mehr leisten könnte. Wenn sie selbst schauen wollte, ließe ich sie schauen, aber nicht mehr aus den Augen. Sie machte Anstalten, also ich, immer grinsend:
„Hallo, guten Tag! Was darf ich für Sie tun?“ Ich halte selbst Verkaufsseminare ab und verhielt mich, natürlich, wie aus dem Lehrbuch. Steffi und die anderen Kolleginnen schauten mir zu. Schaut nur, hier könnt ihr etwas lernen.
Die Kundin machte einen schwerhörigen Eindruck:
„Bitte?“
„Haben Sie einen Wunsch? Darf ich etwas für Sie tun?“
Sie glotzte verständnislos und hinkte an mir vorbei, Richtung Anzug- und Futterstoffe.
Ich geduldig hinter ihr her, bis sie an einem Regal stehen blieb, ich hinter ihr und Steffi mir auf den Fersen.
„Wo haben Sie es denn hingepackt? Dass Sie auch immer alles umräumen müssen!“, sie stieß dabei mit dem Regenschirm, son altmodisches Stockdings mit Gumminoppen am Ende, vor Ärger auf den Boden. Ein Unbeteiligter würde ihr die Empörung abnehmen, wir wissen allerdings, dass sie unecht ist, denn alle unsere Geschäfte sind nach den Grundsätzen einer Kunden-Weg-Analyse aufgebaut, deswegen findet man die Anzugstoffe immer an der gleichen Stelle und sie werden niemals, was sage ich, nie-niemals woanders hingeräumt. Geht garnicht.
Die Frau war entweder verwirrt oder Gott wollte uns prüfen oder beides.
„Was darf ich Ihnen denn zeigen?“, eingedenk der Hörschwäche der Kundin hatte ich meine Stimme leicht angehoben, trotzdem kam von ihr:
„Was sagen Sie?“ In ihrem Dialekt hörte sich das so an: „Wat saren Se?“
„Was suchen Sie, was darf ich Ihnen zeigen?“
„Se brauchen nich so zu schreien, Kindchen, ich hör' noch sehr gut!“
Ääh-ja. Vorbildfunktion, jupp.
„Wie kann ich Ihnen helfen?“
„Wie? Wat meinen Se?“
„Was suchen Sie?“
„Ich kenne Sie nicht!“, sie glotzte mich dabei misstrauisch an, als wenn ich ihre Tasche stehlen wollte oder sonstwas.
„Ich bin die Bezirksleiterin, gestatten: Evi!“, und hielt ihr die Hand hin.
„Wat? Wer sind Sie?“
„Ich bin die Bezirksleiterin. Was darf ich für Sie tun?“
„Wieso Bezirk? Was für ein Bezirk?“
„Ich bin für mehrere Geschäfte zuständig, das nennt man einen Bezirk. Was darf ich Ihnen zeigen?“
„Ich versteh Se nicht!?“
„Welchen Wunsch haben Sie? Was darf ich für Sie tun?“
Eine der Verkäuferinnen amüsierte sich prächtig, kicherte und tuschelte mit ihrer Kollegin, alle beobachteten mich, mich und die Kundin. Na wartet, ich werde mit der Kundin mehrere Hundert Euro Umsatz machen, wär doch gelacht.
„Wollen Sie sich ein Kostüm nähen?“
„Wat soll ich denn mit einem Kostüm?“, sie trug ein hellgraues Schneider-Kostüm, wenn sie das selbst genäht hatte: alle Achtung.
„Wir sind hier bei den Anzugstoffen, daraus könnte man ein Kostüm nähen!“
Ich grinste die ganze Zeit, ist ja klar, macht man so. Sieht freundlich aus.
„Aus Anzugstoff? Daraus näht man Anzüge, aber keine Kostüme! Sind Se vom Fach?“
„Natürlich, ich bin gelernte Schneiderin!“
„Wat saren Se?“
„Schneiderin, ich habe Schneiderin gelernt. Wie kann ich Ihnen denn weiterhelfen?“
„Ich versteh nicht?“
Ja, nee, ist klar.
„Wie kann ich Ihnen helfen?“
„Wieso wollen Sie mir helfen? Meinen Se, ich komme nicht allein zurecht? So alt bin ich nun nicht! Unverschämtheit!“
Irgendwie kam ich nicht voran.
„Was suchen Sie?“, grinnss.
„Bitte?“
„Was wollen Sie hier?“
„Ich suche Stoff, wat denken Sie denn?“
Ähh-ja. Voooorbild! Die Kundin schien unter Atemnot zu leiden, sie stöhnte häufig kleine Stöhner.
„Was für einen Stoff suchen Sie?“
„Wat saren Se?“
„Welcher Stoff?“
„Polster natürlich, ich suche einen Polsterstoff, einen, der letztens noch hier gelegen hat. Sie räumen auch alle Nase lang um. Unverschämtheit.“
Sie streckte häufig die Zunge heraus, ganz lang. Ein breiter, grob strukturierter Lappen.
„Polsterstoff? Den habe ich hier, was darf ich Ihnen zeigen?“
„Wat meinen Se?“
„Welche Farbe suchen Sie?“
„Ja, auf jeden Fall nicht grün!“
Ich schätzte sie auf Velours, ging auf die Polsterstoffe zu und versuchte, sie mitzunehmen.
„Welche Richtung suchen Sie?“
„Wie?“
„Was für einen Stoff?“, Evi, ganze Sätze, auch wenns schwer fällt! „Was für einen Stoff suchen Sie?“
Sie streckte wieder die Zunge raus, ein unappetitliches Ding, in der Mitte klebte ein Bonbon. Dazu stöhnte sie ihre kleinen Stöhner, bei jeder Bewegung. Und schmatzte an dem Bonbon rum.
„Äh, ich hab letzens so einen schönen gesehen, aber Sie haben ihn weggeräumt, immer räumen Sie alles um.“
„Welche Farbe stellen Sie sich vor?“
Mittlerweile hatte ich die Polsterstoffe erreicht und legte ihr einen auberginefarbenen Velours vor. Die Farbe biss sich mit ihren blauen Haaren, aber passte farblich hervorragend zur Zunge.
„Ich versteh nicht?“
„Wie gefällt Ihnen dieser Stoff?“
„Als Polster?“
„Ja, das ist ein Polsterstoff.“
„Bitte?“
„Dieser Stoff ist ein Polsterstoff, jawohl!“
„Achso, aber da ist gar kein Grün drin!“
„Nein, da ist kein Grün drin, stimmt. Möchten Sie grün?“
Ich legte ihr hellgrünen und dunkelgrünen Velours vor.
„Ich sach doch, ich will kein grün. Wo ist denn die Chefin hier?“
Steffi stand hinter der Kundin und machte ein harmloses Gesicht, die Schadenfreude stand ihr in den Augen.
Sie wollte kein grün, aber mit grün?
Ich legte ihre einen Brokatstoff vor.
„Das ist Polsterstoff?“
„Jawohl, das ist Polsterstoff!“
„Wat saren Se?“
„Ja, is Polster!“
„Sind Sie eilig? Haben Sie keine Zeit?“
„Natürlich hab ich Zeit für Sie!“, grins, „Suchen Sie etwas in dieser Art?“
„Ich versteh Sie nich.“
„Entspricht dieser Stoff Ihren Vorstellungen?“
„Jetzt hören Sie auf, mich so anzuschreien. Ich beschwer mich über Sie!“
In einem war zuviel Grün, in dem anderen Rot. Das Blau gefiel ihr nicht, dann war das Gold zuviel, zuwenig. Und immer nachfragen, du musstest fast jede Antwort und jede Frage zwei-dreimal stellen, mein Hirn franste langsam aus.
Mittlerweile hatte ich ihr gefühlte 1,5 Millionen Stoffe vorgelegt, über den Ballen-Haufen auf dem Tresen konnte ich kaum noch rüber schauen.
„Da isser ja!“, rief sie plötzlich aus. Ein von grün nach blau changierender, furchtbar kitschiger, golddurchwirkter Brokatstoff, ekeliges Zeug, aber bitte. Kriegste ne Gänsehaut und belegte Zähne, wenn du nur hinsiehst. Geschmack ist Geschmacksache.
Aber, geht doch! Profi ist Profi, ich krieg sie alle.
„Wieso haben Sie mir den nicht direkt gezeigt? Die Chefin hier, die kennt mich, die hätte sofort gewusst, was ich will. Ist die heute nicht da?“
Steffi trat vor.
„Tach Frau Erkelenz, hat meine Kollegin Sie gut beraten?“
Frau Erkelenz streckte die Zunge ganz raus, bis fast zum Kinn, das mittlerweile dritte Bonbon klebte in der Mitte, schmatz, schmatz, stöhn, stöhn, und betrachtete mich von oben bis unten.
„Ist dat ne Neue?“
„Das ist unsere Bezirksleiterin, Evi.“
„Wat saren Se?“
„Das ist meine Chefin!“
„Bitte?“
„Nein, das ist keine Neue.“
„Nein? Aber Ahnung hat sie keine! Und schreien tut se immer!“
Steffi unterdrückte ein Lachen. Wenn ich die Alte abmurkse, dann erledige ich Steffi gleich mit, praktischerweise, ist ein Abwasch.
„Wieviel darf ich Ihnen von dem Stoff geben?“ Die Blauhaarige wendete sich der Keine-Ahnung-Evi wieder zu.
Zunge lang raus, stöhn, schmatz-schmatz, stöhn.
„Wat? Wat saren se?“
„Wieviel brauchen Sie?“
„Siehste!“, meinte die alte Frau zu Steffi, „Getz schreit se wieder. Hat die keinen Mann?“
„Doch!“, Steffi näherte sich rasend schnell der Kante, hinter der es kein Weiterleben gibt, „Sie will wissen, wieviel Stoff Sie brauchen?“, Steffi schrie auch, im Ansatz.
„Achso, warum sachtse denn nix?“
Es kostete Steffi sehr viel Mühe, nicht zu lachen.
„Und?“, ich schwitzte an der Oberlippe und unter den Armen, die Hände fühlten sich feucht an.
Zunge lang, schmatz-schmatz, stöhn-stöhn.
„Wat?“
„Wieviel darf ich Ihnen abschneiden?“, ich bin die Geduld selbst. Glaub mal, die kriegt mich nicht klein.
„Tun Se mal vierzig Zentimeter. Sie schneiden doch bisken mehr ab, näh?“
„Vierzig ...“
„Vierzig, dann muss ich 3-4 Zentimeter umschlagen, also, machen Se bisken mehr.“
„Fünfzig?“, das fehlte mir noch, dass ich der Alten auch nur einen Millimeter schenkte.
„Bitte?“, fragte sie ungläubig nach.
„Möchten Sie fünfzig Zentimeter von dem Stoff haben?“
„Das Polster ist 40. Können Se nich bisken mehr abschneiden? Machen Sie doch sonst auch immer.“, stöhn, Zunge lang, schmatz, stöhn.
Wir haben no fucking Millimeter zu verschenken, 40 ist 40, 50 ist 50!
„Wieviel brauchen Sie? Vierzig oder Fünfzig?“
„Ich versteh nicht?“
Die kriegt nix geschenkt, das stand so fest, wie das 'Amen' in der Kirche.
Zunge lang raus, schmatz, stöhn-stöhn.
„Wieviel darf ich Ihnen abschneiden, Vierzig oder Fünfzig?“
Ich nahm den Meterstab und maß 50 Zentimeter ab.
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
„Dat Polster is Vierzig.“
„Dann brauchen Sie mindestens Fünfzig.“
„Wat saren se?“
Oh Mann eh!
Zunge, schmatz, stöhn, Zunge, stöhn.
„Fünfzig?“
„Hörense, wat se schreit?“, meinte sie zu Steffi und:
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
„Fünfzig?“, ich gab keinen Millimeter nach, nix zu machen.
„Geizknopp. Behandelt man so gute Kunden?“
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
„Also Fünfzig?“, ich kenne die Vorgehensweise, du schneidest es ab, weil sie es braucht, aber da sie ihr OK nicht ausdrücklich gegeben hatte, zahlte sie nur vierzig Zentimeter. Hab ich schon erlebt. Erzähl du mir nix über die Olle hier. Sie musste erst 'Ja!' sagen, dann würde ich schneiden.
„Wat?“
„Soll ich Ihnen fünfzig Zentimeter abschneiden?“
Zunge, schmatz, stöhn, Leidensblick zu Steffi, ein großer Seufzer:
„Ja, gut, Fünfzig.“
Ich maß ab, hielt den Finger an die Stelle und suchte die Schere, die irgendwo unter dem Haufen lag.
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
„Jetzt müssten Sie ne Schere haben.“
„Hier ist eine, aber wo?“, Vorbild!
„Tja, Ordnung ist das halbe Leben.“, meinte sie süffisant.
Ich werd sie nicht mit der Schere umbringen, das gibt Flecken. Und ich werde sie nicht vor der Kasse umbringen, erst bezahlen. Aber dann! Mit dem Maßstab kriegt sie so viele drüber, bis sie sich nicht mehr rührt, am besten draußen, da müssen andere sauber machen.
„Kindchen, Sie sind ja ganz blass, ist Ihnen nicht gut?“
Ich fand die Schere, unterdrückte die Mordgelüste und schnitt den Stoff an der richtigen Stelle.
„Ist dat nich zu wenig?“
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
Ich hielt den Maßstab an.
„Aber ganz knapp!“, meinte sie mürrisch.
„Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“, kam automatisch von mir. Ich hätte mir auf die Zunge beißen können! Steffi hantierte auf dem Tisch rum, mit gesenkten Augen räumte sie die Stoffballen wieder ins Regal, ich konnte ihre Schultern beben sehen, sie verkniff sich ihr Lachen. War besser so.
Zunge lang, stöhn, schmatz, stöhn-stöhn.
„Wat saren Se?“
„Hier geht’s zur Kasse bitte.“
„Ich brauch noch Knöppe, Polsterknöppe!“
Zunge, schmatz, stöhn.
„Knöpfe sind aus, tut mir leid.“
„Wat? Wat saren Se?“
„Einunddreißig Euro neunzig bitte.“
„Wie? Wie bitte?“
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn. Stöhn.
„Einunddreißig Euro neunzig bitte.“
Zunge, schmatz, Zunge. Stöhn-stöhn.
„Wieviel kostet denn da der Meter?“
Zunge, schmatz, stöhn-stöhn.
„Regulär 69 Euro, aber für eine gute Kundin machen wir einen Sonderpreis.“
„Wat?“ Zunge, schmatz, stöhn-stöhn, „Wieviel?“
„Regulär kostet ein Meter 69 Euro. Aber weil Sie eine gute Kundin sind, kostet ein halber Meter nur Einunddreißig Euro neunzig.“
Zunge, schmatz.
Stöhn-stöhn.
„Für son Stücksken Stoff Fümundsechzig Maak? Ich glaub es hackt!“
Zunge, schmatz, stöhn.
„Das bezahl ich nicht! Ich werd mich beschweren, Unverschämtheit!“, klopfte ihren Stock wütend auf die Erde, gab mir einen todbringenden Blick und rauschte davon.
So hört sich 'stocksauer' an.
Wenn sie den Preis akzeptiert hätte, hätte ich gesagt: „Plus Mehrwertsteuer!“, aber war nicht nötig.
„Der Stoff kostet doch nur 19,99!“, meinte Steffi mit Schalk im Blick.
„Ach, kuck, da hab ich mich tatsächlich vertan. Sollte nicht passieren, aber passiert schon mal!“

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