Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
144 Gäste und 3 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
"Wirtschaftskrimi"
Eingestellt am 20. 04. 2004 21:22


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Kolbatz
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Jun 2002

Werke: 3
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

"Entm├╝ndigt und gepl├╝ndert"


Denk ich an Berlin in der Nacht dann bin ich um den Schlaf gebracht.

Leseprobe:

ÔÇ×Es standen 12 Kriminalbeamte vor unserer Gartent├╝r. Sie legten mir nicht gerade unauff├Ąllig, einen Beschuss f├╝r eine Hausdurchsuchung vor. Den Beschluss hatte die Sparkasse veranlasst und hat gegen mich Anzeige wegen Erpressung gestellt. Mir wurde vorgeworfen, dass ich Drohbriefe verschickt haben soll in denen ich gefordert habe, dass alle Konten in den Stadtteilen Charlottenburg und Tiergarten von Soll auf Guthaben gesetzt werden.

W├Ąhrend die Beamten die Schr├Ąnke nach verwertbarem Beweismaterial durchsuchten, sa├č ich im Morgenmantel mit Grippe einem Beamten gegen├╝ber. Er verh├Ârte mich, ich konnte ihn aber nur schwer folgen. Ich kann nicht sagen, ob ich wegen der Aufregung zitterte oder ob es Sch├╝ttelfrost war. Wahrscheinlich beides. Ich hatte das erste mal in meinem Leben mit der Kriminalpolizei zu tun und konnte meine Gedanken vor Aufregung nicht ordnen. Irgendwie befand ich mich in einer Scheinwelt die doch so real und gef├Ąhrlich f├╝r mich sein sollte.

Mir war kalt und ich wollte mir eine Decke holen. Als ich aufstand um zum Schlafzimmer zugehen, sprang der Beamte hoch und griff dabei zu seiner Pistole. Sie bleiben hier sitzen bis die Durchsuchung zu Ende ist.! Ich f├╝hlte mich viel zu schwach um hier gegen etwas zu erwidern und setzte mich.

Um ├╝berhaupt begreifen zu k├Ânnen was da geschah, habe ich den Beamten gefragt wie sie auf mich kommen. Hier stelle ich die Fragen und nicht Sie, antwortete er sehr barsch.

In dem Verh├Âr herrschte ein be├Ąngstigender Ton den ich nicht gewohnt war und der Beamte hatte offensichtlich Freude daran, mich wie einen Schwerverbrecher zu behandeln.

Ich war Fassungslos und richtig begriffen was hier geschah habe ich jedenfalls nicht. Entsprechend unwirklich empfand ich auch seine Fragen und antwortete als wenn ich pers├Ânlich gar nicht gemeint war. Das h├Ątte zwar f├╝r mich gef├Ąhrlich werden k├Ânnen, aber ich konnte in meinem Zustand gar nicht anders. Ich weis nicht wie lange das so ging bis ich auf eine Frage hin bewusst reagierte und mich verteidigte. Hier wollte er wissen, wann ich einen Kredit bei der KfW gestellt habe. Ich fragte wer das ist und sagte, das ich keinen Kreditantrag gestellt habe.

Etwas ungl├Ąubig sah er mich an und gab mir zu verstehen, dass der Erpresser aber einen Antrag f├╝r einen Kredit bei der KfW gestellt haben muss und ich soll noch einmal genau ├╝berlegen. Nachdem ich ihm die Freude nicht machen konnte meinte er, dass ich dann auch nicht als der gesuchte Erpresser infrage kommen k├Ânnte.

Entsprechend lautete auch 14 Tage sp├Ąter ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft und das Verfahren wurde gegen mich eingestellt.

Auch wenn ich hier freigesprochen wurde so besteht doch eine Akte in der Verbrecherkartei ├╝ber mich und ich kann hiermit nur schwer umgehen. F├╝r mich ist es nicht nachvollziehbar, dass die Sparkasse in ihrer Eigenschaft als immerhin staatliche Institution ohne Folgen Psychoterror betreiben kann. Diese Anzeige war gegen mich gezielt mit v├Âllig haltlosen Anschuldigungen und passt in ihre Bankenwillk├╝r aus der Vergangenheit.

Der ganze Vorgang blieb nat├╝rlich den Nachbarn nicht verborgen und um peinliche Fragen zu entgehen, sind wir nur noch abends auf die Strasse gegangen. Damit konnten wir aber nicht verhindern das sie unsere Kinder ausfragten. Ich bin mit der Situation nicht klar gekommen und auch meine Frau hat daran schwer getragen, so dass wir uns entschlossen haben aus unserem Eigenheim auszuziehen und nur noch die Produktionsst├Ątte zu nutzen.

Im Gleichklang zu den immer leerer werdenden R├Ąumen, viel mir der Umzug von Fuhre zu Fuhre schwerer. Erinnerungen wurden wach. Hier konnte ich meine Neugier in die Praxis umsetzen und habe z.B. weltweit die Erste Solaranlage gebaut mit der ich erfolgreich das Haus, das Brauchwasser und den Swimmingpool ganzj├Ąhrig beheizen konnte. Durch die Anlage sparten wir bereits im ersten Jahr ca. DM 1.000,- Heizkosten und DM 800,-- Strom. Die Anlage l├Ąuft heute noch und steht den heute Industriell gefertigten um nichts nach.

Diverse Erfindungen bis zur Paten, bzw. sogar Serienreife erfolgten hier.

Hier wurde von mir das Weltweit erste Rettungsger├Ąt (Produkt aus pers├Ânlichen Gr├╝nden nicht benannt) erfunden und bis zur Serienreife hergestellt und weltweit vertrieben.

Repr├Ąsentanten von Firmen und Medien aus allen Kontinenten gaben sich die Klinke und unterzeichneten langfristige Liefervertr├Ąge oder brachten Beitr├Ąge in ihre Zeitschriften.

Der Fernsehsender SAT 1 drehte bei uns zu hause eine Reportage und berichtete in den Nachrichten ├╝ber meine Erfindung. Andere folgten.

Hier wurden unsere Kinder geboren und wie ein Film lauft vor mir ihr bisheriges Leben ab.

Aber was wird nun ?.......... Ist unsere Entscheidung richtig ?...... Wie machen wir es den Kindern klar ?...... Werden sie es verstehen ?....... Was ist mit ihren Freunden ?..... Finden sie in der neuen Wohnung schnell wieder Anschluss ?... Fragen ├╝ber Fragen.

Es bedurfte tats├Ąchlich in den darauffolgenden Wochen sehr viel Einf├╝hlungsverm├Âgen und ├ťberredungskunst bis sie wenigstens die Umgebung akzeptierten. Meine Frau kam mit der neuen Situation ├╝berhaupt nicht klar. Sie zog sich immer mehr von mir zur├╝ck. Missachtung und Schuldzuweisungen wurden bei ihr die Regel. Meine Kindererziehung wurde von ihr in Frage gestellt und wo sie nur konnte unterlaufen. Sie versuchte die Kinder mir gegen├╝ber zu entfremden.

Gemeinsame Gespr├Ąche wurden immer seltener. Wir gingen zur Kinder und Eheberatung. Der Therapeut sagte, ich kann im Augenblick meiner Frau einen goldenen Schl├╝ssel auf dem Tablett bringen und sie w├╝rde es noch nicht einmal merken.

Eines Abends kam meine Frau in mein Schlafzimmer und teilte mir mit, das Sie ausziehen werde. Sie habe bereits eine Wohnung und nimmt den Philip mit, w├Ąhrend der David bei mir bleiben soll.

F├╝r mich brach in diesem Moment die Welt zusammen und ich dachte an die beiden Br├╝der die nun auseinandergerissen werden. Der Gedanke lies mich nicht los und dachte, wenn ich nicht da w├Ąre m├╝sste sie auch den David mitnehmen.

Mit ihrer Entscheidung waren f├╝r mich endg├╝ltig alle Lebenswerte zerst├Ârt. Ich war der Meinung, dass beide Kinder ihre Mutter dringender brauchen und mit meinem Ableben konnte ich wenigstes meiner Familie noch einmal etwas Gutes tun.

Desto mehr ich ├╝berlegte, stellte sich bei mir eine Depression ein, die mir bisher fremd war. Ich empfand beispiellose Trauer mit auswegloser Leere und dachte an meine Schlaftabletten im Nachttisch.

Ich wollte nicht einfach so weggehen und habe f├╝r jedes Kind auf meinem Nachttisch einen Abschiedsbrief gelegt, in dem ich darum bat zusammenzuhalten und ihre Mutter auch in schlechten Zeiten zur Seite zu stehen. Ich teilte mein restliches Geld von jeweils DM 1.000,- auf und verschloss die Umschl├Ąge.

Nachdem alle schliefen sa├č ich auf der Bettkante mit ca. 70 Vallium in der Hand. Mir war zum heulen.........

Angst ├╝berkam mich. Angst dass ich vielleicht die Tabletten nicht drinnen behalte und wieder ausbreche. Und Angst davor, das vielleicht doch noch jemand hereinkommt und mich zu fr├╝h findet. Ich wartete vorsichtshalber bis Mitternacht und habe alle Tabletten mit viel Wasser heruntergeschluckt.

Am n├Ąchsten Tag als mein Sohn David von der Schule kam, fand er mich und rief einen Krankenwagen.

Nach 14 Tagen kam ich aus dem Krankenhaus und der ganze Schlamassel hatte mich wieder.

Die Sparkasse lies immer noch keine Ruhe und die weitere Folge meiner Anzeige war, dass sie auf Antrag beim Amtsgericht, mein Eigenheim unter Zwangsverwaltung stellen lies und ich somit keinen Zugang zu meiner Arbeitsst├Ątte in meinem Eigenheim mehr hatte.

Damit konnte ich meine Lieferauftr├Ąge nicht mehr erf├╝llen und musste zwangsl├Ąufig auch vorerst meinen Traum begraben, mit meinem Ger├Ąt Kinderleben retten zu k├Ânnen.

Eines Tages rief mich unsere Nachbarin an. Sie teilte mir mit, dass sich auf dem Grundst├╝ck nachts fremde Leute herumtreiben und ich soll doch einmal nachsehen.

Erst wollte ich nicht und habe den Zwangsverwalter benachrichtigt. Er war nicht erreichbar und seine Sekret├Ąrin f├╝hlte sich nicht kompetent, so dass ich selbst hinfahren musste um nach dem Rechten zu sehen.

Es bot sich f├╝r mich ein Bild des Grauens. Das Haus und der Garten waren total heruntergekommen. Die hintere Eingangst├╝r stand offen und die f├╝r die Sparkasse eingelagerte "Raumsicherung Ware" war bis auf einzelne Ger├Ąte weg. Ich rief daraufhin die 110 an und die Polizeibeamten haben den Diebstahl aufgenommen.

Nachdem ich die Anzeige wegen Diebstahls gestellt habe, erhalte ich von der Sparkasse ein Schreiben, in dem sie meine Anzeige best├Ątigt und die Ware (Warenwert DM 430.000,--) erstmals frei gibt.

Im Ergebnis, konnte oder sollte nicht gekl├Ąrt werden wo die Ware geblieben ist, denn die Kripo hat die Fahndung nach und gew├Âhnlich kurzer Zeit eingestellt. F├╝r mich besteht auch heute noch kein Zweifel daran, dass die Bank das Haus selbst frei r├Ąumen lie├č.

Hierf├╝r sprach auch die Tatsache, dass am selben Tag, also am 17. M├Ąrz 1997 das Haus versteigert wurde und so dem neuen Eigent├╝mer eine freiger├Ąumte Immobilie ├╝bergeben werden konnte.

Die Sparkasse hat die Immobilie f├╝r DM 360.000,-- an den neuen Eigent├╝mer weggegeben, obwohl vom Amtsgericht ein Verkehrswert von DM 850.000,-- festgesetzt wurde.

Ich hatte rechtzeitig und weit bevor die Sparkasse an meine privat gegebenen Sicherheiten heran gegangen ist, auf Grund ihrer gesetzwidrigen Handlungen meine B├╝rgschaft widerrufen. Hierf├╝r habe ich auch versucht unseren "Rechtsstaat" in Anspruch zu nehmen, jedoch ohne Erfolg.

H├Ątte ich bei Unterzeichnung meiner pers├Ânlichen B├╝rgschaft f├╝r die GmbH gewusst, dass die Sparkasse den wirtschaftlichen Erfolg der GmbH unm├Âglich machen wird, so w├Ąre ich auf keinem Fall einen derartigen Vertrag eingegangen. Im b├╝rgerlichem Gesetzbuch steht unter ┬ž 306 BGB "Ein auf eine unm├Âgliche Leistung gerichteter Vertrag ist nichtig".

Ich habe hier bei den zust├Ąndigen Organen um Hilfe ersucht aber offensichtlich werden bei Staatsbanken, insbesondere wenn sie mit rund 21,6 MILLIARDEN EURO hoch verschuldet sind (siehe Berliner Bankenpleite), andere Ma├čst├Ąbe gesetzt, so dass ich Rechtlos bin.

Mit mir stirb auch meine Familie.



Ich resignierte und hatte keine Kraft mehr.... Erinnerungen wurden wach.

Ich erinnere mich daran, dass meine Frau liebevoll unser Ger├Ąt als unser "Baby" bezeichnete und alle Banken vor und nach Vergabe der Kredite uns zu hause besuchten und pr├╝ften, ob meine Ehepartnerin auch hinter dem Vorhaben stand. Dieses hat meine Frau immer sehr ├╝berzeugend her├╝bergebracht und die Wichtigkeit mit den Unf├Ąllen unserer beiden Kinder verkn├╝pft. Ohne ihre 100%tige Einstellung zu dem Vorhaben h├Ątte sich keine Bank darauf eingelassen und somit grunds├Ątzlich auch keinen Kredit bewilligt.

Nachdem nun aber ihre Erwartungen nicht eintraten, und die Banken anklopften, zog sich meine Frau mehr und mehr unter div. Vorw├Ąnden von mir zur├╝ck. Hier h├Ątte ich sie am dringendsten gebraucht und ihre erstmals offengelegte "geht mich nichts an Einstellung" d├╝rfte auch mit dem Gebot ".....zusammenhalten in guten und schlechten Zeiten...." nichts gemein haben, so dass ich zufrieden bin, dass wir nicht kirchlich getraut sind.

Nur bl├Âd, dass ich noch einer von der Alten Schule bin und in mir ein Besch├╝tzertrieb steckt dem ich nicht entgehen konnte. So bin ich z.B. zum Schutz meiner Familie als Alleinschuldner f├╝r unser gemeinsames Vorhaben, den Banken gegen├╝ber aufgetreten und war trotz der schwierigen Lage immer darauf bedacht, dass wenigstens meine Frau mit unseren Kindern in den Urlaub fahren konnten, hierbei hat es unsere finanzielle Lage leider nicht erlaubt dass ich mitfahren konnte. Ich habe nie an mich gedacht und glaube, dass ich zu jeder Zeit ein f├╝rsorglicher Ehemann und Vater war. Ich habe meiner Familie ein sch├Ânes Zuhause gegeben und unsere Kinder konnten fern ab vom Stra├čenl├Ąrm mitten in der Natur aufwachsen.

Doch was war geschehen: Meine Frau hat sich von mir scheiden lassen und hat heute jemand anderen. Die Kinder wurden auseinandergerissen und sehen sich nur noch selten.

Medien berichten weiter ├╝ber Unf├Ąlle mit kleinen Kindern und ich kann nicht helfen. Es schmerzt. Es schmerzt sehr, aber ich kann nichts dagegen tun. Ich f├╝hle mich selbst ausgelaugt und hohl und habe mich v├Âllig von anderen zur├╝ckgezogen. Kopfschmerzen sind die Regel geworden. 6 bis 10 Schmerztabletten am Tag sind keine Seltenheit. Ich habe Angst. Angst zum Briefkasten zu gehen und Angst wenn es an der Wohnungst├╝r klingelt.

Wie soll das weitergehen. David ist noch in der Ausbildung und kann nicht f├╝r sich selbst sorgen. Von seiner Mutter kann er nichts erwarten, sie hat noch nie gefragt ob er auch genug zu essen hat. Meine Mutter tut ihr m├Âglichstes aber wie lange noch.

Was ist mir geblieben ? Nichts ! Ich sehe auch kein Licht am Horizont. Der K├╝hlschrank ist leer und ich weis nicht wie ich meinen Sohn etwas zu essen geben soll. Der Lebensmut hat mich schon lange verlassen und ich halte mich nur noch mit hohen Dosen von Kopfschmerztabletten ├╝ber Wasser . Mein Leben ist mir nichts mehr Wert und ich komme auf die Idee, meine Organe zu verkaufen. Mit dem folgenden Schreiben habe ich mich an Kliniken gewand:

>ÔÇťVerkauf meiner Niere

Sehr geehrter Herr Professor,

eine meiner Nieren beabsichtige ich zu verkaufen und bitte Sie, mir mitzuteilen ob hier Interesse besteht.

Ich bin 57 Jahre alt und hatte bisher keine organische Erkrankung durch die eine Nierensch├Ądigung h├Ątte eingetreten sein k├Ânnte.
Mein Alkoholkonsum beschr├Ąnkt sich auf ein Glas pro Jahr und Drogen habe ich bisher nie probiert.

Sollte Ihr Haus keine Verwendung haben, bitte ich um eine entsprechende Nachricht und ggf. weitere Empfehlungen.

Mit freundlichen Gr├╝├čenÔÇť<



Ich bekam keine Antwort, stattdessen h├Ąuften sich die Anfragen in meiner E-Mailbox nach meinem Ger├Ąt.

Es vergehen Tage, Monate.... und immer diese Unfallmeldungen. -Ich m├Âchte schreien. Schreien hier ist ein Ger├Ąt das helfen kann. Aber ich kann ja gar nicht. Selbst wenn ich wieder anfangen k├Ânnte, w├╝rden die Banken sofort alles wegpf├Ąnden. Aussichtslos. Wenn ich eines Tages vor Gott treten muss und er mich fragt ÔÇ×was hast du aus deinem Leben gemacht ? was soll ich ihm antworten ?

Hier klicken

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zur├╝ck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!