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Leselupe.de > Gereimtes
[stilles sagen]
Eingestellt am 23. 02. 2003 00:26


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igel
Festzeitungsschreiber
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stilles sagen

ein schweigen mich getroffen
ein brechen nicht gewagt
sich eh kein worten sagt
und schweigen stillen hoffen

welches schrumpfend schweigt
und schrumpfen worte baut
sich doch kein sagen traut
nur schweigen hoffen zeigt

[Dez 2000]
__________________
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Waldemar Hammel
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Was fang' ich hier bloß an?
Was macht man mit solch einem Text?

"stilles sagen":
Ein diskrepanter Titel, der viel versprechen könnte.

"ein schweigen mich getroffen
ein brechen nicht gewagt"


soweit mag das ja noch angehen, aber:

"sich eh kein worten sagt"

Abstruser Unsinn einfach! Aus welchem Worte-Malstrom ist das gefischt?

"und schweigen stillen hoffen

welches schrumpfend schweigt"


Warum der Absatz, wo beide Zeilen doch offensichtlich zusammengehören?

"und schrumpfen worte baut
sich doch kein sagen traut
nur schweigen hoffen zeigt"


Ist textlich wieder kohärent, aber welch' abstruse Aussage erneut?

Wiederum sind hier "das Sagen", "das Schweigen", "die Stille", sog. Reflexionstermini, an sich schon hoch problematische Worte, und der Autor scheitert offenbar völlig daran.

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igel
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2002

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vielleicht liegt es an der eingeschränkten lesegewohnheit, die sich bei dir vielleicht in flüchtige anwendung unangemessener fremdwörter bezieht. tut mir leid, aber deine kritik verstehe ich rein sachlich einfach nicht.

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