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Leselupe.de > Ungereimtes
...und manchmal VII
Eingestellt am 21. 01. 2003 11:59


Autor
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Otto Lenk
Routinierter Autor
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...und manchmal
h├Âre ich sie schw├Ątzen
"Das Leben ist sch├Ân"
und denke f├╝r mich
Wohl dem
der es findet
Es sei ihm verg├Ânnt...

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margot
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 298
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hach - du sprichst mir aus der seele!
das leben ist wirklich unerh├Ârt sch├Ân.
dein gedicht fehlte noch ...

ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Otto Lenk
Routinierter Autor
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wenigstens einer

Es freut mich, dass dir dein Leben gef├Ąllt.....

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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otto, mich d├╝nkt, mein kommentar erschien dir
fragw├╝rdig. allerdings kann ich deine in deinem
gedicht ausgedr├╝ckte beobachtung nur teilen:
wenn ich in bistros der gehobenen klasse an meinem
pils nippe oder in vernissagen das sektglas schwenke
- welche heuchelei und welches sch├Ângetue und
gelabere begegnen mir da! es ist ein spiel der
werbung. nichts weiter. die graue fassade wird
wegretouchiert. und alle wissen, da├č sie was ganz
besonderes sind.

das leben ist sch├Ân
ralph

__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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Waldemar Hammel
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@ lenk + margot

Kann der Autor hier seinen eigenen Text nicht verstehen?

Sie reden nicht, "sie schw├Ątzen (nur)"! und
"wohl dem, der es findet", hei├čt ja auch nicht, da├č der Autor es fand, und "verg├Ânnen" hei├čt eigentlich nur "mit wenig Neid g├Ânnen"; neidisch ist aber nur, wer etwas nicht hat...

Meine Interpetation:
Der Autor h├Ąlt das Leben nicht f├╝r "sch├Ân", g├Ânnt aber den anderen ihre seiner Meinung nach naiven Tr├Ąume.

Margot hat gar nichts zum Text gesagt, sondern ihre eigene Befindlichkeit ausgedr├╝ckt. Der Text als Ausl├Âser eines verbalen R├╝lpsers...

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margot
???
Registriert: Mar 2002

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wie machst du das nur, waldi, da├č du immer recht hast?
k├Ânnen wir uns mal verdrahten lassen, da├č von deinem
iq zu mir etwas r├╝berflie├čt? r├╝lps - tschuldigung.
vielleicht gen├╝gt es schon, wenn du mir einen kubik-
zentimeter deines hirns zum naschen vorbeischickst.

otto verarbeitet in dem gedicht seine graue phase.
das ist doch ok.

ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

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