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Leselupe.de > Kurzgeschichten
...und zweitens als man denkt
Eingestellt am 17. 05. 2002 03:00


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barracuda
Hobbydichter
Registriert: May 2002

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„Die Schwierigkeit k├Ânnte darin bestehen, dass du keinen Parkplatz findest.“
„Werd ich schon, Mama.“, antwortete Henning leise und lie├č seinen Blick nochmals ├╝ber den dunkelrot lackierten Opel Admiral, der auf dem Hof des t├╝rkischen Autoh├Ąndlers stand, gleiten. Mesut, Sohn des Autoh├Ąndlers, kannte Henning seit dem Kindergarten und der hatte ihm versprochen seinen Vater ├ľmer beim Preis f├╝r den Wagen zu dr├╝cken. Der Handel musste noch diese Woche ├╝ber die B├╝hne gehen, denn w├Ąre sein Vater erst mal von der Gesch├Ąftsreise zur├╝ck, m├╝sste er sich damit abfinden, einen von der Pannenstatistik her einwandfreien asiatischen Kleinwagen zu fahren. Auf seine Art, der Henning nichts entgegenzusetzen hatte au├čer Wut und Hilflosigkeit, w├╝rde der Vater sagen: „Nix, aus, basta und damit hat sich’s.“ Bei seiner Mutter aber, hatte er da leichtes Spiel. Abgesehen davon, dass sie von Autos noch weniger Ahnung hatte als er selbst, war sie fest davon ├╝berzeugt, ihr wohlgeratener Sohn tue immer das Richtige. Also stand seinem Geschenk zur bestandenen Abiturpr├╝fung eigentlich nichts mehr im Wege. Au├čer Mesuts Vater, wenn der sich in B├Ąlde nicht erweichen lassen w├╝rde, die vierhundert Mark die ihm zum Kauf fehlten, runterzugehen. Gerade als sich Henning wieder einmal in dem Admiral durch die Stra├čen fahren sah, kam Mesut kopfsch├╝ttelnd aus dem Wohnwagen der als B├╝ro diente.
„Achtzig Mark, mehr nicht f├╝r heute.“
„Fehlen mir immer noch dreihundertzwanzig, Mesut!“
„Falls du dich erinnerst hab ich vor zwei Jahren Abitur gemacht, rechnen kann ich also auch, Mann. Wir probieren’s Morgen noch mal, Okay?“
„Okay“, stimmte Henning zu. Kam sich aber ziemlich verloren vor, was seine Mutter wohl an seinem Tonfall geh├Ârt hatte und sie ihm leicht den Hinterkopf t├Ątschelte, als wolle sie einen Hund f├╝r das Apportieren eines St├Âckchens belohnen. Wie er das hasste! Im Wagen zur├╝ck in die Stadt, seine Mutter am Steuer, er auf dem Beifahrersitz und Mesut im Fond, fasste Henning den Entschluss, trotz der Abmachung die er mit sich selbst geschlossen hatte, am Abend ganz geh├Ârig einen trinken zu gehen und Mesut einzuladen, damit dieser am n├Ąchsten Tag vielleicht mehr Motivation bei den Verhandlungen mit seinem Vater aufbringen w├╝rde. Im Zentrum stiegen beide aus und blickten kurz dem Corolla der Mutter hinterher, wie er sich wieder in den Verkehr einordnete und der tiefstehenden Sonne entgegenfuhr. Kurz sah sich Henning in dem Admiral mit einem M├Ądchen neben sich, wie er l├Ąssig schaltete und die Musik und das Wetter, alles w├╝rde passen und das Leben wie ein Film. Was f├╝r ein Gef├╝hl das wohl w├Ąre? Vielleicht sogar besser als Sex? Besser als Cocktails bei Sonnenuntergang und Lalo Schiffrin leise in der Stereoanlage?
Ja, ganz bestimmt! Die Karre war sein Traum seit er sie ein Jahr zuvor in „Auto Motor Sport TV“ gesehen hatte und als ihm Mesut von dem weinroten Admiral auf seines Vaters Autohof erz├Ąhlt hatte, konnte er keinen anderen Gedanken mehr fassen.
„Nur nicht verzweifeln“, dachte sich Henning und kaufte am Kiosk sechs Flaschen Bier womit sich er und Mesut in den Stadtgarten verzogen.
Hennings Kater war immens, existentieller noch als die Leere in seinem Portemonnaie und die Hitze, die fr├╝h schon durch die weit ge├Âffneten Fenster dr├╝ckte. Obwohl Hennings komat├Âser Schlaf nur kurz gewesen war, fand er nicht mehr zur├╝ck, lag stattdessen schwitzend auf seinem Bett, ertrug das Pochen in seinem Hirn und w├╝nschte sich einen sch├Ânen Gedanken. Der kam aber nicht. Die Zweifel, jemals Besitzer und Fahrer seines Traumes zu sein, durch den Kater verst├Ąrkt, dr├╝ckten ihm auf den Magen. Jedoch wusste er nicht so recht, ob die Bauchschmerzen nicht doch vom braunen Tequilla, dem schlechten Gewissen aufgrund seines Rausches oder dem D├Âner morgens um vier herr├╝hrten.
Henning klopfte an Mesuts T├╝r, der das Gl├╝ck hatte, nicht mehr bei seinen Eltern Wohnen zu m├╝ssen; die Arbeitslosenhilfe reichte aus um ihm ein eigenes Heim zu finanzieren. Wenn auch eher ein d├╝rftiges. Henning stellte fest, dass Mesut noch beschissener aussah als sonst, was aber seinem Plan, ├ľmer auf der Mitleidschiene auszukontern, nur in die H├Ąnde spielte. Sie w├╝rden ihm erz├Ąhlen, die ganze Nacht damit verbracht zu haben, auf eine Idee zu kommen wie Henning das fehlende Geld doch noch auftreiben k├Ânne und h├Ątten bei Sonneaufgang frustriert aufgegeben.
Was Vater und Sohn sprachen verstand Henning nicht. Manchmal kam es ihm so vor, als st├╝nden sie kurz vor einem Streit, doch immer wieder senkte sich ihr Tonfall und Harmonie breitete sich aus, woraufhin die n├Ąchste Welle der Emp├Ârung zwischen den beiden aufzukommen schien. Nach einer knappen halben Stunde drehte sich Mesut zu Henning um und sagte, „Er geht noch mal hundertzwanzig runter, also fehlen dir nimmer noch zwei Blaue.“
Henning ├╝berlegte, ob er die Mitleidstour nicht zur Spitze treiben sollte und vielleicht die ein oder andere Tr├Ąne vergie├čen um das Herz des b├Ąrtigen T├╝rken zu erweichen versuchen sollte. Obwohl er in seinem Zustand ohne Probleme h├Ątte losheulen k├Ânnen, entschied er sich eines Besseren und versuchte einen Gesichtsausdruck anzunehmen, der stoisch, stur und mutig zugleich wirken sollte. Was Mesuts Vater aber keineswegs beeindruckte. Henning musste sich eingestehen, dass seine schauspielerischen F├Ąhigkeiten eher gegen Null tendierten.
Henning lief neben Mesut her und hatte dabei eine Haltung, als h├Ątte der Schulrowdy ihm gerade das Pausenbrot geklaut. Er drehte sich zur Einfahrt des Autohofes um und sprach leise: „Verbannt all eure Hoffnung, ihr, die ihr hier eintretet.“, und bekam kaum noch einen Fu├č vor den anderen.
So ganz glaubte Henning nicht mehr an Mesuts beteuerten Optimismus. Kaum hatten die beiden sich die ersten Biere im Schatten eines Baumes genehmigt, begann er Henning davon ├╝berzeugen zu wollen, dass morgen der perfekte Tag sei um seinen Vater rumzukriegen, den Wagen doch noch f├╝r achtzehnhundert Mark herzugeben. Henning wunderte sich ein wenig ├╝ber Mesuts Bereitschaft, jeden Tag nach Niehl rauszufahren und v├Âllig uneigenn├╝tzig Zeit und Energie zu verschwenden. Aber der leichte Schleier der sich ├╝ber Blickfeld und Gedanken legte, bes├Ąnftigte ihn und lie├č nur noch an das Gute im Menschen denken. Er h├Ątte nicht schlecht Lust gehabt, Mesut zu umarmen, wusste aber nicht ob dieser das als irgendeine Schwulit├Ąt auffassen k├Ânnte und schlie├člich wollte es sich Henning mit ihm nicht verscherzen. Er war der Schl├╝ssel zum Admiral.
Ein neuer Tag begann mit einem m├Ąchtigen Kater und dem Traum stolzer Besitzer seines Traumautos zu werden. Was Henning zus├Ątzlich Kopfschmerzen bereitete war der Gedanke, dass er nur noch diesen und den darauffolgenden Tag Zeit hatte, bevor sein Vater zur├╝ckkommen w├╝rde. W├╝rde er seinen Vater vor die Tatsache stellen, dass er einen Haufen alten Schrotts gekauft hatte, w├╝rde dieser nicht mehr viel ausrichten k├Ânnen, au├čer vielleicht den starken Mann zu markieren. Aber h├Ątte er durch seine schiere Anwesenheit ein Mitspracherecht, so w├Ąre der Kauf eines langweiligen Kleinwagens schon besiegelte Sache.
Henning schwor sich, noch im Bett liegend und mit ├ťbelkeit und Kopfschmerzen ringend, dass der Wagen am heutigen Tage ihm geh├Âren w├╝rde. Nach einem d├╝rftigen Fr├╝hst├╝ck nahm er sein ganzes Geld aus seiner Kommode, rollte es zusammen und schob sich das B├╝ndel in den Socken. Durch die st├Ąndigen Saufgelage vermehrte sich das Geld auch nicht gerade, aber leben musste der Mensch schlie├člich auch noch. Mesut schien es schlimm erwischt zu haben. Er ├Âffnete nicht. Nach einer viertel Stunde des Klingelns und des Klopfens ging Henning um das Haus um durch den Hinterhof ans Schlafzimmerfenster zu kommen. Er kletterte auf den kleinen Balkon und sp├Ąhte durch das Fenster, auf dem Bett nur zerw├╝hlte Laken, ein paar Ausgaben des amerikanischen Penthouse auf dem Boden verstreut, sonst nichts. Kein Mesut. Neben die Haust├╝r gekauert, verbrachte er noch einige Zeit. Vom Br├Âtchen hohlen w├Ąre Mesut l├Ąngst zur├╝ck, vom Arbeitsamt wahrscheinlich auch.
In der Stadt war er auch nicht zu finden. In den Einkaufsstrassen nicht, nicht in den Spielhallen und auch nicht im Stadtgarten. Als Henning f├╝rs Erste die Suche aufgab, entschloss er sich, seine Anspannung und den Rest des Katers mit einem Konterbier zu bek├Ąmpfen. Er wunderte sich ├╝ber sich selbst, als er feststellte, dass er im Moment nicht mal Interesse an den sch├Ânen, leichtbekleideten Frauen hatte, die ├╝berall umhergingen und in den Parks in der Sonne lagen. Nachdem er mittelm├Ą├čig betrunken mit entfernten Bekannten (die Mesut auch nicht gesehen hatten) Fu├čball gespielt hatte, ging er nochmals auf die Suche; sprach zum zwanzigsten Mal auf Mesuts Mailbox und seinen Anrufbeantworter, bekam keine Antwort und ging schlie├člich deprimiert und krebsrot nach Hause. Auf dem K├╝chentisch fand er eine Nachricht. Mesut hatte angerufen. Ein Cousin sei umgezogen und hatte ihn vor Tagen schon um seine Hilfe gebeten, was er ganz vergessen habe, deshalb m├╝sse er den ganzen Tag schleppen, w├╝rde aber bestimmt heute Abend noch mit seinem Vater sprechen und tun was er k├Ânne. Eine zweite Nachricht, die seine Mutter auf die R├╝ckseite eines Kassenbons gekritzelt hatte, lie├č Henning unbeachtet liegen und ging zu Bett.
Henning traf Mesut vor dem Autohof. Es war nicht ganz so hei├č wie die Tage zuvor. „Gutes Verhandlungswetter“, sagte Mesut und ging vor.
„Stichtag“, war alles was Henning entgegnete als er hinter ihm hertrottete. Im Wohnwagen sa├č ├ľmer ├╝ber Wagenpapiere gebeugt hinter seinem Schreibtisch und machte sich nicht die M├╝he aufzublicken als die beiden eintraten. Ein leicht gereiztes Seufzen war alles, was er von sich gab. Mesut sprach auf t├╝rkisch mit seinem Vater, erst ernsthaft und schnell ohne das Kopfsch├╝tteln des Vaters zu beachten, dann wurde sein Ton flehend und s├╝├člich. Henning wusste nicht, ob er ihm Honig um den Bart schmierte oder sich v├Âllig zum Deppen machte. Das Gespr├Ąch verlief einseitig. Mesut sprach und sein Vater sch├╝ttelte den Kopf; am Anfang nur langsam und geduldig bis er zu seinem Sohn aufschaute, ernsthaft aber gelassen. Er schien langsam sauer zu werden und Henning dachte sich, dass das wohl nicht die richtige Taktik war. Womit er recht behielt als ├ľmer aufstand, mit den H├Ąnden auf der Tischplatte abgest├╝tzt in einer Art Angriffsposition seinen Sohn Anstarrte und ihn, seinem Tonfall nach zu urteilen, v├Âllig zur Sau machte. Mesut wich die Farbe aus dem Gesicht. Mit einem Funken Entsetzen in den Augen, als w├Ąre er gerade enterbt worden, drehte er sich zu Henning, starrte ihn kurz an, bevor er versch├Ąmt den Blick senkte und mit dem Zeigefinger Richtung T├╝r deutete. Henning verstand was das Zeichen zu bedeuten hatte, wollte es sich aber nicht eingestehen und Sprach ├ľmer das erste mal direkt an. „H├Âren sie“, sagte er und postierte sich vor dem furchteinfl├Â├čenden Mann so eindrucksvoll wie es nur ging. „Sie m├╝ssen mir den Wagen verkaufen. Ich kann das Geld das fehlt abarbeiten, ich kann die Autos waschen und polieren, alles was sie wollen. Bitte!“ Nach einer kurzen Pause f├╝gte Henning noch ein elend klingendes „Bitte“, hinzu, wobei der dem Wort mindestens f├╝nfzehn T’s einschob. ├ľmer l├Ąchelte nur und sch├╝ttelte den Kopf w├Ąhrend er sich wieder setzte und leise sagte: „Raus“.
Als sie wieder im Hof standen und Henning den Opel Admiral betrachtete, war er den Tr├Ąnen nahe. Der Traum war geplatzt, Hoffnungen waren falsch investiert worden, das Leben war schei├če. Mesut hatte ihm erkl├Ąrt, dass sein Vater den Wagen gestern verkauft hatte. Telefonisch an einen Mann der ohne das Auto gesehen zu haben den vollen Preis bezahlte. „Er ist Gesch├Ąftsmann“, f├╝gte er mit einem Schulterzucken hinzu.
„Er ist Gesch├Ąftsmann“, f├╝gte er mit einem Schulterzucken hinzu.
Langsam schritt Henning zu dem Wagen, er versuchte so w├╝rdevoll wie nur m├Âglich zu wirken. „Man kann einem Mann die Tr├Ąume rauben, aber nicht seinen Stolz“, dachte er sich, musste aber innerlich ├╝ber das Gedachte lachen. Er kam sich so l├Ącherlich vor, dass er vor Pein das Gesicht verzog als er mit einer Hand ├╝ber den Lack des Wagens strich, ihn liebkoste. „Schei├če Mann“, dr├╝ckte Henning zwischen den Z├Ąhnen vor, als er vor seinem inneren Auge den Typen in dem Wagen fahren sah, wie er Br├Ąute aufriss, den Arm l├Ąssig zum ge├Âffneten Fenster herausbaumelnd durch die Stadt fahrend. „Noch mal Schei├če und noch mal Schei├če. Arschloch.“ H├Ątte er den Kerl jetzt zu sehen bekommen, er war sich sicher, dass er ihm sofort an die Gurgel gehen w├╝rde und ihm seinen reichen Arsch versohlen w├╝rde. Aber der Kerl war nicht zu greifen, das einzige das ihm blieb um seine Wut auszulassen war der Opel. Henning blickte w├╝tend auf das Auto und w├Ąhrend er schrie „Du Dreckskarre“, schlug er mit der blo├čen Faust auf das Wagendach. Er h├Ąmmerte drauflos bis sich die ersten Dellen im Blech zeigten, was ihm noch nicht genug war. W├Ąhrenddessen stand Mesut regungslos da und hoffte, dass sein Vater eingreifen w├╝rde. Henning nahm einen gro├čen Bruchstein, der unter einem Reifen lag damit der Wagen nicht wegrollte und warf ihn in die Windschutzscheibe die zerbarst. Das Glas lag in der Fahrgastkabine und auf der Motorhaube verstreut und Henning rieb es mit den Handfl├Ąchen ├╝ber den Lack. Als er den Schmerz sp├╝rte kam er zu sich, stand reglos da und betrachtete seine H├Ąnde, die blutend und blau zitterten. Der Wagen sah mies aus, ruiniert. Henning setzte sich auf den gelben Kies, w├Ąre am liebsten gestorben und sofort verfault und als Henning ├ľmer aus dem Wohnwagen kommen sah, wusste er, dass es jetzt an der Zeit war seinen Frieden mit Gott zu machen. Mesut schien ebenso verzweifelt zu sein als er seinen Vater kommen sah. Er raufte sich die Haare und alles was er sagen konnte war: „Du Idiot, du Idiot, du Idiot.“ ├ľmer kam langsam auf Henning zu, er h├Ârte wie der Kies unter seinen Schuhen knirschte und bekam eine solche Angst, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Ein Knopf sprang ab, als ├ľmer ihn am Hemdkragen packte und hoch hob. Aus seinen dunklen Augen funkelte er ihn an, als sein Blick langsam weicher wurde und er mit starkem Akzent und einer Stimme, als w├╝rde er zu einem Freund sprechen, sagte: „Du Esel. Wei├čt du wer den Wagen gekauft hat, wei├čt du das, hmmm? Dein Vater hat ihn gestern f├╝r dich gekauft du Esel.“, und ihn los lie├č. Henning fiel auf seinen Arsch und verstand erst gar nichts. „Allah cezani versin“, f├╝gte ├ľmer hinzu, als er sich umdrehte und zur├╝ck zum Wohnwagen ging ging. Henning starrte sein neues Auto an und wusste, dass es jetzt an der Zeit war ein Bier zu trinken.



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PF

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