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Leselupe.de > Erotische Geschichten
1. Versuch
Eingestellt am 04. 04. 2003 03:28


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khayman
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

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1. Versuch

Doch gleich nach der Br√ľcke, f√ľhrte sie mich direkt ans Wasser. Ich kannte den Platz nur zu gut. Hier hatten meine Kumpels und ich im August, kurz vor Schulbeginn eine nachtr√§gliche Geburtstagsparty gefeiert, wobei das mir, als Romanticus nicht so gut gefallen hat, weil meiner Meinung nach einige, ich will¬īs mal vorsichtig formulieren, zu sehr √ľber die strenge geschlagen haben. Oder besser gesagt, s√§mtliche Beherrschung verloren haben. Aber naja. Jetzt waren ich und Jessica allein, an diesem doch romantischen Platz. Sie liess mich ganz kurz stehen, ich denke, um die Decke hinzulegen, die wir mitgenommen hatten, und schon legten wir uns hin.
Doch noch immer nahm sie mir nicht die Augenbinde ab, sondern k√ľsste mich mit einer Leidenschaft, der ich mich, selbst, wenn ich es versucht h√§tte, nicht widerstehen h√§tte k√∂nnen. Aber das wollte ich ja gar nicht, sondern mich dem hingeben, dieser Leidenschaft. Ich weiss nicht wie lange wir uns k√ľssten, aber das war auch egal. Es sollte von mir aus nie Enden. Unsere Zungen spielten miteinander.

Irgendwann ging uns aber langsam die Puste aus. Ich h√§tte so etwas nie f√ľr m√∂glich gehalten, aber es war so.
Pl√∂tzlich fielen mir wieder meine Kumpels ein, die sich doch die M√ľhe machen wollten, mich mit einer Party zu √ľberraschen. Die taten mir zwar irgendwie Leid, doch wollte ich diese Zweisamkeit, die mir alles bedeutete, diese Zweisamkeit wollte ich f√ľr nichts auf der Welt beenden.
Ich wollte einfach nur weiter da liegen, und sie in meinen Armen liegen haben. Das gab mir ein Gef√ľhl solcher Geborgenheit, ich glaube, selbst im Mutterbauch kann sich nicht geborgener f√ľhlen.
Pl√∂tzlich ert√∂nte Musik, und zwar genau das Lied, das mich immer so an Jessica erinnerte, vor allem, wenn wir nicht beieinander sein konnten, n√§mlich die Dritte Generation mit ‚ÄěIch will dass du mich liebst.‚Äú Ich glaube, ich musste bei diesem Lied immer an Jessica denken, weil wir damals auf der Messe diese Band live gesehen haben. Und auch da haben sie es gesungen. Ich finde der Song dr√ľckt sehr sch√∂n diese Sehnsucht nach jemandem aus.
Aber daran dachte ich ausnahmsweise mal nicht, sondern ich fragte mich, woher diese Musik kam. Wir hatten kein Radio oder auch nur irgend etwas, mit dem man Musik h√§tte abspielen k√∂nnen mitgenommen, und wer hatte sie angemacht? Und als w√§re nichts gewesen, als w√ľrde ich mir die Musik nur einbilden, begann Jessica mich wieder zu k√ľssen. Und ich gab mich dem hin, ohne auf die Musik weiter zu achten, denn wenn etwas beunruhigendes dagewesen w√§re, h√§tte Jessi es mir gesagt oder irgendwie zum Ausdruck gebracht.
Dann nahm sie mir ganz unvermittelt die Augenbinde ab, was nicht gleichbedeutend war mit, dass ich sofort wieder sehen konnte. Erstens mussten sich meine Augen erstmal an das helle Licht gewöhnen und zweitens hatte mir Jessica auch meine Brille abgenommen. Aber diese gab sie mir gleich wieder, so dass ich langsam alles um mich herum wahrnehmen konnte.
Mir stiegen Freudentr√§nen in die Augen, denn pl√∂tzlich waren alles meine Freunde da, Holz war aufgestapelt, f√ľr ein gro√ües Lagerfeuer, Musik lief leise irgendwo im Hintergrund, Getr√§nke, zu Essen, ja sogar Schlafs√§cke und Decken waren da. Alles, um eine, nach meinem Geschmack, wirklich vollkommene Party zu veranstalten. Und ich hatte nichts gemerkt! Naja ich war ja auch abgelenkt gewesen. Und w√§hrend Jessica mir die Tr√§nen mit ihrem Mund sanft weg sog, mit ihren Lippen lieblich weg k√ľsste und mit ihrer Zunge z√§rtlich weg leckte; versuchte Matthias, mein bester Freund von damals, das Feuer zu entfachen, was ihm aber nicht gleich gelang. Aber schlie√ülich schaffte er es doch.
Es war alles so genial durch geplant gewesen, und sogar das Wetter hatte mitgespielt, schon die ganze Woche war es √ľberm√§√üig warm gewesen und hatte nicht geregnet.
Wir setzten uns um das Feuer, nahmen uns Getr√§nke, wobei ich einen leichten Rotwein favorisierte. Jessica auch, aber sie verd√ľnnten ihren halbvollen Becher mit Selters.
Dann packten Daniel und Sven, ebenfalls sehr gute Freunde von mir, etwas vorbereitetes zu essen aus. Wir a√üen Abendbrot, und danach fing es auch irgendwann an, zu d√§mmern. Es wurde halb Neun, meine Geburtszeit. Und Matthias √ľberreichte mir ein gro√ües P√§ckchen, nat√ľrlich sehr sch√∂n verpackt. Was konnte das sein? ‚Äď Ich hatte keine Ahnung. Durch Bef√ľhlung stellte ich fest, dass es sich h√∂chstwahrscheinlich um ein Buch oder so etwas handelte, doch es war nicht nur ein Buch, noch ein anderes kleines P√§ckchen.
Ich machte die erste Verpackung auf, denn, alles war doppelt eingepackt, nur eine kleine Karte steckte im ersten Geschenkpapier, darauf stand:

Da du sehr an Jessica hängst, und sie an dir, haben wir die Geschenke so ausgesucht, dass ihr beide etwas davon habt...
Alles Gute w√ľnschen
Daniel, Sven, Matthias und Stephanie
Doch auch damit konnte ich nichts anfangen, und Jessi ebenfalls nicht.
Ich machte erst das gr√∂√üere, flachere, das b√ľchleinf√∂rmige P√§ckchen auf. Und als ich erkannte, was es war, musste ich lachen. Ich wurde vielleicht auch rot. Jessica wurde es auf alle F√§lle, ich habe es gesehen. Mir dann auch klar, was das andere P√§ckchen beinhaltete.
Es war ein Kalender f√ľr Schwangere, so √§hnlich wie ein Adventskalender, und das andere war nat√ľrlich etwas, das zur Verhinderung eines baldigen Einsatz des Kalenders sorgen sollte.




Eine gro√üe Packung Kondome. Wenn ich bis dahin noch nicht rot geworden war. Ich muss es geworden sein. Jessi und ich, wir haben uns erstmal fragend angeschaut, und dann haben wir mit gelacht, denn die anderen waren schon im Begriff, sich vor lachen weg zuschmei√üen. Ich gebe zu, ich wollte das ja mit Matthias an seinem 18. Geburtstag, der schon ein drei Viertel Jahr zur√ľcklag, auch machen, und ihn mit so etwas √ľberraschen, hab dann aber doch zur√ľckgeschreckt. Er nicht. Naja, diese √úberraschung war gelungen!
Ich war aber froh, dass Jessica es, genauso wie ich, mit Humor nahm.
Was mich am meisten √§rgerte war, dass ich nicht wusste, wie ich es meinem Kumpels mit gleicher M√ľnzen heimzahlen konnte. Irgendwann w√ľrde mir schon etwas einfallen.
Jessi habt dann noch ein paar alte Anekdoten aus meiner Grundschulzeit erz√§hlt, und meine Clique einige Geschichten aus den vergangen Jahren. Nat√ľrlich nicht nur √ľber mich.
Wenn man dann so zur√ľckdenkt, wie lange dieses oder jenes schon zur√ľckliegt, und wie schnell die Zeit vergeht!
Wir haben bis weit in die Nacht am Feuer gesessen und gequatscht und gelacht. Ich war gl√ľcklich. Es war einer der sch√∂nsten Tage in meinem menschlichen Leben.
Irgendwann legten wir uns dann hin, und schlummerten langsam ein, Jessica in meinen Armen; meine Lippen an ihrem Hals.
Sonntag fr√ľh, kurz vor der D√§mmerung, weckte mich Jessica, leise aber z√§rtlich. Und schon k√ľssten wir uns wieder, leidenschaftlich. Dann versuchten wir, aus dem restlichen Essen vom Abend ein Fr√ľhst√ľck zu zaubern. Ist uns nur bedingt gelungen. Es waren zum Gl√ľck auch alkoholfreie Getr√§nke da, wie Selterwasser oder Cola. Wir stellten alles wie bei einem kalten Buffet hin, so dass sich jeder, der aufwachen und Hunger versp√ľren sollte, sich nehmen konnte, was er wollte. Jessica und ich a√üen ein bischen, aber mehr aus der Hand oder dem Mund des anderen. Wir liessen uns auch nicht st√∂ren, als die anderen langsam nacheinander aufwachten. Selbst, als wir satt waren, h√∂rten wir nicht auf.
Nun ja, irgendwann mussten wir doch aufhören, und anfangen aufzuräumen.
Als aller, von uns fabrizierter M√ľll, wegger√§umt war, machten wir uns auf den Heimweg. W√§hrend Matthias und Stephanie mit dem Auto, in dem alles transportiert worden war, wegfuhren, begleiteten uns Daniel und Sven noch auf ihren Fahrr√§dern. Doch fuhren sie nicht mit zu mir, sondern direkt zu sich nach Hause. Wir verabschiedeten uns, wobei nat√ľrlich ein kleiner Kommentar von Sven in Richtung der Geschenke nicht ausbleiben konnte. Was ich in dem Moment mit ihm am liebsten angestellt h√§tte, will ich hier jetzt nicht beschreiben, ich sage nur, es w√§re sehr schmerzhaft gewesen. Aber Jessicas Anblick beruhigte mich sofort wieder.
Wir hingen den ganzen Tag aneinander. Und abends duschten wir wieder zusammen ab, doch war sie z√§rtlicher als sonst, und eingehender. So war ich auch so z√§rtlich zu ihr, wie noch nie. Ich k√ľsste ganz sanft ihren Hals, ihre Schultern, jeden Quadratmillimeter ihrer Haut, die so sch√∂n weich war, so lieblich. Und w√§hrend das warme Wasser √ľber uns str√∂mte, k√ľsste ich ihre Br√ľste, spielte meine Zunge mit ihren Brustwarzen. Gleichzeitig streichelte sie meinen Hinterkopf und fuhr mir mit ihren H√§nden durch die Haare. Ich liebte das, vor allem, da ich erst an dem vergangenen Freitag beim Friseur gewesen war, wenn ihre Finger √ľber die frisch nachwachsenden Haarans√§tze glitten.
Wir vergingen fast vor Lust und wussten pl√∂tzlich, dass der geistigen Vereinigung an dem Tag die k√∂rperliche folgen w√ľrde. Sie stellte das Wasser ab. Wir stiegen aus der Wanne. Jeder rubbelte den K√∂rper des anderen ab, jedoch nur oberfl√§chlich, denn wir liebten die Wassertropfen auf der Haut. Dann trug ich sie lieblich zu meinem Bett, an meinem Schreibtisch vorbei, auf dem noch die Geschenke lagen, von dem sie ein Einzelnes nahm.
Wir liessen uns viel Zeit f√ľr das Vorspiel. Wir legten uns nebeneinander hin, und streichelten uns an der Seite, am R√ľcken, √ľberall, wo unsere H√§nde des anderen K√∂rper entdecken konnte, ohne, dass wir unsere leidenschaftlichen K√ľssen beenden mussten.
Dann wurde sie die aktive, saugte sich an meinen Hals, leckte mit ihrer Zunge die letzten Wassertropfen von meiner Haut. Und bevor sie meinen ganzen Körper auf diese erkunden konnte, fing ich an, an ihr dasselbe Spiel zu spielen.
Ich k√ľsste abermals ihren Hals, ihre Schultern, ihre Br√ľste, leckte mit meiner Zunge das Wasser, das sich gesammelt hatte, aus ihrem Bauchnabel, ganz langsam, z√§rtlich, voller Extase. Dann streichelte ich ihre Zehen, sie war kitzlich; k√ľsste ihre sch√∂nen Beine, langsam, gen√ľsslich, doch unaufhaltsam der Vereinigung der Schenkel, den ich besondere Aufmerksamkeit schenkte, entgegen.
Meine Finger arbeiteten sich vor, streichelten ihren kleinen Pelz, spielten damit, liebevoll. Dann k√ľsste ich sie ganz z√§rtlich an der intimsten Stelle ihres K√∂rpers, vorsichtig, ich wollte ihr nicht weh tun. Die Haut war weicher, jedoch auch empfindlicher, als anderswo an ihrem K√∂rper. Daf√ľr aber auch empf√§nglicher f√ľr Lust und Extase.
Schlie√ülich drang meine Zunge in sie ein. Meine Geschmacksnerven nahmen nur noch ihren Geschmack, meine Nase nur noch ihren Geruch war. Sie wurde unruhiger, nicht weil ich ihr weh tat, sondern vor Verlangen. Doch ich liess ab. Sie packte das Kondom aus. ‚Äď Noch einmal massierten sie meine Finger, und pl√∂tzlich war sie bereit f√ľr den Akt. ‚Äď Sie rollte mir das Kondom √ľber, unter K√ľssen und Streicheleinheiten f√ľr mein Glied, das sich unter soviel Z√§rtlichkeit aufrichtete. Sie legte sich auf die Seite, ich an ihrem R√ľcken, drang z√§rtlich in ihre Scheide ein, w√§hrend ich ihre Br√ľste massierte und ihren Hals k√ľsste. Pl√∂tzlich zuckte sie, ihr Jungfernh√§utchen. ‚Äď Es war nicht mehr. Ihr Schmerz war sofort weg ‚Äď ausgel√∂scht durch die Liebe. Und unter nahezu rhythmischen Bewegungen ihres Beckens, merkte ich, wie ich fast unaufhaltsam meinem H√∂hepunkt n√§herkam. Doch Jessica schien dies zu sp√ľren, und pl√∂tzlich, keine Bewegung, nur unser hei√üer Atem. ‚Äď Schon ging das Spiel von neuem los. Mehrmal wiederholte sie das, bis auch sie ihrem H√∂hepunkt sehr nahe war. ‚Äď So kamen wir zusammen zum H√∂hepunkt. Die Zeit schien still zu stehen, und doch war der Augenblick vorbei, gleich einem Blitz, den man sieht, ehe man sagen kann: ‚ÄěEs blitzt!‚Äú ‚Äď Die h√∂chste Vereinigung, von Mann und Frau. Die h√∂chste Extase des Menschen.
Auch f√ľr das Nachspiel lie√üen wir uns viel Zeit. Wir leckten uns gegenseitig den Schwei√ü von der Haut. Und k√ľssten und streichelten, massierten uns. Stundenlang.
Irgendwann sind wir dann eingeschlafen, sie in meinen Armen, ich in dem Bewusstsein, dass sie da war ‚Äď bei mir.
Wenn ich jetzt so dar√ľber nachdenke, muss ich gestehen, dass mir das ein fehlt. Als Vampir erlebt man auch Extase, n√§mlich wenn einen frisches Blut durchstr√∂mt, aber das ist nicht so eine fleischliche Extase, sondern eher eine geistige, w√ľrde ich sagen.

Wenige Stunden sp√§ter, musste ich schon wieder aufstehen. Ich versuchte zwar, sie nicht zu wecken, sondern noch schlafen zu lassen, da sie aber mit ihrem Kopf auf meiner Brust lag, war das ziemlich unm√∂glich. Ich habe es versucht, erfolglos. Doch sie war mir nicht b√∂se, im Gegenteil, sie freute sich, mich zu sehen, und mit mir aufstehen zu k√∂nnen, und nicht allein. Wir duschten wieder ab, gemeinsam, das war auch n√∂tig, denn ich wollte nicht, dass es so offensichtlich war, f√ľr meine Kumpels jedenfalls, dass Jessica und ich wenig geschlafen hatten diese Nacht. Ich wollte irgendwelchen dummen Spr√ľchen, die sich Matthias garantiert nicht h√§tte verkneifen k√∂nnen, vorbeugen. Nat√ľrlich merkte er es trotzdem, so dass er mich die gesamte Chemiestunde nervte. Das konnte ich aber unter der dusche noch nicht wissen.
H√§tten wir ‚Äď oder besser gesagt, ich ‚Äď da mehr Zeit gehabt, ich glaube, wir h√§tten uns nochmal der Extase der Vereinigung hingegeben. So aber belie√üen wir es dabei, des anderen K√∂rper mit der Zunge z√§rtlich abzulecken, anhaltend zu k√ľssen und zu streicheln; wobei ihr nicht verborgen bleiben konnte, dass mein K√∂rper durchaus wollte.
Mein Geist jedoch nicht, denn dieser wollte Leidenschaft und Liebe, die auch, mittels Körpersprache, zum Ausdruck gebracht werden sollten.
Au√üerdem war es h√∂chste Zeit. Schnell trockneten wir uns ab, wogen uns an, fr√ľhst√ľckten hastig, und fuhren in meine Schule, denn sie begleitete mich wieder. In Physik durfte sie sich, wie immer, wenn sie einen Montag, an dem ich Schule hatte, bei mir war, wieder mit hinein setzen. Wir haben an dem Tag sowieso kaum neuen Stoff behandelt, sondern erstmal Tee und Kaffee getrunken, weil jemand Geburtstag gehabt hatte. N√§mlich ich.
So ging denn auch dieser Tag zu Ende. Wir wussten beide, dass dies die letzte Nacht sein w√ľrde, denn dann w√ľrde wieder eine Trennung und zwar f√ľr zwei Wochen folgen.
Wir liebten uns fast die ganze Nacht. Wir haben sehr viel verschiedene Stellungen und Praktiken ausprobiert, wobei nicht der Sex an sich im Vordergrund stand, sondern einfach nur, dass wir zusammen waren, und das es uns gefiel, dem anderen so nahe zu sein. Wir wollten auch verdr√§ngen, dass wir uns zwei Wochen nicht w√ľrden sehen k√∂nnen, weil Jessica am 1. 5. 2000 zur√ľck nach Berlin fahren musste. Ihre Ferien waren zu Ende. Ich hasste diese Abschiede. Wenigstens diesmal nur f√ľr zwei Wochen, dann hatte ich n√§mlich meine schriftlichen Pr√ľfungen hinter mich gebracht, und erstmal fast zwei Wochen frei. Aber bis dahin waren es noch vierzehn Tage! So trennten wir uns, wieder unter Tr√§nen.


Guten Morgen.
Ich schrieb dies vor ungefähr 2 1/2 Jahren. Es sollte ein Kapitel in einem Roman werden, den ich nie beendete.
Nun ja... wie ist dieser Teil?
(Abgesehen davon, dass er ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen ist.)
Es geht mir weniger um √Ąnderundsvorschl√§ge, weil ich es garantiert nicht √§ndern werde. Weil ich es weder weiterschreiben kann noch m√∂chte. Aber f√ľr zuk√ľnftige literarische Projekte...
Vor allem stilistisch, wo ich sicherlich noch enorm zulegen muss.

Nun ja...

Ach ja..
Und wenn es schlecht ist, das ja gern hier reinschreiben, aber bitte keine Wertung abgeben. Das schreckt nur ab, *find ich*. Und erbaulich ist es nun auch nicht.
Denn dieses Werk war f√ľr mich einmal von lebenswichtiger Bedeutung.


Mit freundlichen Gr√ľszen.

khayman
__________________
Wo k√§men wir hin, wenn jeder sagen w√ľrde: "Wo k√§men wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin wir k√§men???

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Rainer
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
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hallo khayman,

da verständlicherweise niemand deinen abschließenden aufforderungen nachkommt, du es aber unbedingt wissen willst:

dein text ist schlecht.

stilistisch gleicht er einer aufz√§hlung. ich gebe zu, da√ü ich ihn nach ungef√§hr der h√§lfte nur noch √ľberflogen habe; es wurde aber auch nicht besser. es wimmelt vor wiederholungen, formulierungen die meine oma schon kannte, und beschreibungen dessen, was der leser jetzt gef√§lligst zu denken hat. ich sehe nichts, sp√ľre nichts und langweile mich - wahrscheinlich eine pubert√§re phantasie die mich nicht erreicht.

ändere nichts, und nichts wird sich ändern.
textarbeit ist nur an einem konkreten beispiel m√∂glich, aber das sollen wir ja nicht. bei deinen n√§chsten texten solltest du versuchen, dich in deine leser hinein zu versetzen: nicht dein wissen um den inhalt ist gefragt, sondern wie du es an den konsumenten bringst - es sei denn, du schreibst nur f√ľr dich selbst, aber dann brauchst du es ja auch nicht hier hinein zu stellen.


gr√ľ√üe

rainer
__________________
ist meine, und damit nur EINE Meinung

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Robert,

bevor ich das Erstlingswerk eines Lupenmitgliedes lese, schaue ich mir die L√§nge des Textes an, und wie in deinem Fall lese ich dann, dass eine Lesermeinung nicht gew√ľnscht ist.
Daf√ľr habe ich auf der einen Seite (als Mensch) Verst√§ndnis, auf der anderen Seite (als Autorin) wiederum nicht.
Als nächstes lese ich die bereits vorhanden Kommentare (und auch hier muss ich Rainer voll zustimmen) und öffne als nächstes das Userprofil, weil ich wissen will, wer den Text geschrieben hat.
In deinem speziellen Fall, lieber Robert, konntest du mich v√∂llig davon √ľberzeugen, dass ich nicht eine Zeile deines Werkes lesen will, weil bereits deine pers√∂nliche Meinung bez√ľglich Ost- und Westverhalten derart vom Klischee gepr√§gt ist, dass ich bezweiflen muss auch nur einen Satz ohne Klischees von dir zu lesen.
Die Sternentageb√ľcher oder die S√∂hne der Gro√üen B√§rin und viele andere Kultromane sind √ľber die Mauer geh√ľpft.
Ich persönlich finde es schade, dass die Mauer nach 13 Jahren noch immer existiert.
Das war meine persönliche Meinung, ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich es gesagt habe. Doch ich denke mir, dass es nur ehrlich ist, wenn ich dir sagen, warum ich dein Werk nicht lese.

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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Waldemar Hammel
Häufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2002

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Kommentare: 2028
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Tja, ich habe den Text gelesen

und muß mich Rainers Kommentar anschließen.

Dein Text m√ľ√üte dringend √ľberarbeitet werden. Und vergi√ü das mit dem Romaneschreiben, das wird so nix.
Ohne Dir etwas zu wollen: Nur √úbung kann Dich besser machen.
Und gerade hier in LL hast Du eine hervorragende Plattform um gemeinsam mit anderen vorwärtszukommen. Den ersten Schritt hast Du getan, indem Du hier mitmachst. Wann folgt der zweite: Nicht nur Texte servieren, sondern mitarbeiten um diese Texte zu gestalten und zu verbessern?

Ich möchte Dich auch auf die Rechtschreib- und Grammatikfehler Deines Textes hinweisen...

Auch ich muß meine Texte oft umschreiben usw., ohne Arbeit geht es nicht!

__________________
Alles bleibt anders ...

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catsoul
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
Kommentare: 115
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hmmmmmm

hallo khayman,

ich habe mich durch diesen Text gequält, in der Hoffnung doch noch irgendwann einen Hauch Erotik zu lesen, leider vergeblich!
Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen.
Auch wenn der Text schon vor 2 1/2 Jahren geschrieben wurde, wenigstens die Rechtschreibung h√§ttest Du √ľberarbeiten k√∂nnen (geht mit word √ľbrigens ganz einfach )
Vieleicht noch ein Tip: Lies den Text aus Sicht des Lesers! Versuche unbeteiligt zu sein.
Ich weiß das ist sehr schwer, es gelingt mir auch nicht immer. Aber ich bin immer froh hier gute Kritiker zu finden die mich auf meine Fehler aufmerksam machen.
Auch deshalb finde ich es schade das Du von vorn herein schreibst Du wirst den Text nicht √§ndern. Denn eigentlich lohnt f√ľr keinen von uns die M√ľhe sich n√§her mit Deinem Text zu besch√§ftigen.

lG


cat
__________________
Http://catsoul.de
Http://buchstabeninsel.de

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khayman
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

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Kommentare: 27
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Sorry.

Ja...

Also ich habe auch nicht vor, mich weiter in Romanen zu versuchen (das war mein dritter Versuch gewesen, aber der erste, der einigermasszen ueber ein Konzept hinausging...) - von daher kann ich euch beruhigen.

Veraendern werde ich den Text deswegen nicht, weil er halt zu weit von mir entfernt liegt. Ich habe keinen Bezug mehr dazu. Das ist auch schon alles.

Die Rechtschreibfehler sind mir peinlich *zugeb*.

Noch ein Wort zu dem "kleinen Ost-West-Konflikt":
Also ich glaube (Ich betone: GLAUBE!) das in diesem Text eigentlich nicht grosz zum Ausdruck gebracht zu haben.

Sicherlich, und das gebe ich auch gerne zu, bin ich dahingehend "Lokalpatriot". Ob das gut ist, nun ja... ich enthalte mich einer Wertung, die ich eigentlich schon deswegen treffe, weil ich mich ja selbst so bezeichne.

Ich glaube eigentlich auch sonst in meinen Beitraegen keinerlei, bzw. nicht ueber die Potenz von einer kleinen Stichelei, in diese Richtung verfassten Kommentare verwendet zu haben.
Wenn doch, so ist das wohl schon ein bisschen laenger her.
Und es tut mir ein bisschen, mehr nicht, leid.


khayman

Beachtlich: Die Mauer ist weg. Und doch ist es nicht nur, dass man in ein andere Bundesland faehrt, wenn man aus den "neuen Laendern" in die "alten Laender" faehrt.
__________________
Wo k√§men wir hin, wenn jeder sagen w√ľrde: "Wo k√§men wir hin?" und keiner ginge, um zu schauen, wohin wir k√§men???

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