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Leselupe.de > Erotische Geschichten
1001 Nacht: Hassan und Samira
Eingestellt am 18. 01. 2011 17:53


Autor
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Maxoval
Hobbydichter
Registriert: Jan 2011

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Es war einmal ein arabischer Prinz. Hassan war von beeindruckend kr├Ąftiger hochgewachsener Statur, er ma├č eine Orgye [=1.92 m] Seine Mutter sprach an ihrem Sterbebett: ÔÇ×Finde eine wundersch├Âne Frau, die du vollst├Ąndig auszuf├╝llen vermagst bis hin zu ihrem Herzen.ÔÇť Dann glitt sie hin├╝ber in eine andere Welt, ohne Hassan ausf├╝hrlicher zu beschreiben, wie und wo er diese Frau f├Ąnde.
Hassan, der auch zwischen den Lenden au├čergew├Âhnlich kr├Ąftig gebaut war, lie├č darauf alle jungfr├Ąulichen Prinzessinnen an den Hof rufen. So lie├č er die erste Prinzessin auf einen Tisch legen und packte seinen bei ihrem Anblick sogleich hart anschwellenden Stamm auf ihren Bauch. Sein Zob [arabische Bezeichnung f├╝r steifer Penis] reichte ihr dennoch nicht bis zum Herzen. Das M├Ądchen wimmerte und jammerte, als er ihn zum Sto├č ansetzte. Hassan war sich bewusst, dass sie nicht die rechte Braut war und lie├č weitere M├Ądchen rufen. In den folgenden Tagen massierte er seinen Zob ausgiebig. An die 100 mal wiederholte er die ├ťbung: er rief seine j├╝ngeren Br├╝der herbei, ihm den Zob mit ├ľl einzufetten. Kassim packte ihn bei der Wurzel und Karim zog all die Manneskraft vom Grund bis hin zur Spitze. Am Abend schmerzten den Br├╝dern die Arme nach all den Kraftakten, doch Hassan bestand darauf, ihm auch in seinem Schlafe zu Diensten zu sein. Wollte er doch bald die rechte Braut finden.




Die Bewerberinnen wurden immer zierlicher, wenngleich sein Zob mit der Zeit immer kraftvoller wurde und nach einem Jahr alsbald einen ein Dreiviertel Fu├č [24cm] ma├č. Als er zu Besuch am Hofe des Schah Kamil weilte, erblickte er ein zartes M├Ądchen, so zierlich und hell, von atemberaubender Sch├Ânheit, es war Kamils j├╝ngste Tochter. Er lie├č es sogleich zu sich rufen, auf einen gro├čen Tisch packen und legte erneut Ma├č an. Die umstehenden M├Ąnner kamen aus dem Staunen nicht heraus: Sein Zob reichte ihr bis an ihr zartes Brustbein. Sogleich lie├č Hassan verk├╝nden, er habe seine Braut gefunden.
Es wurde ein rauschendes Fest gefeiert, wie es seit Generationen nicht mehr erlebt wurde. Die Braut Samira war von solch einer erlesenen Sch├Ânheit, dass Hassan froh dar├╝ber war, ein ganzes Jahr nach ihr gesucht zu haben.
Es folgte die Hochzeitsnacht. Hassan legte Samira aufs Bett und drang in sie ein. Es war ihm dank immenser Manneskraft ein Leichtes, das zarte M├Ądchen zu durchsto├čen. Ihr Lippen ├Âffneten sich und es erklang ein heller Schrei, ├Ąhnlich dem eines kleinen Vogels, der entschwebt. Dann umgab sie eine gn├Ądige Ohnmacht und Samira entschlief friedlich. Hassan hatte sie dem Wunsch der Mutter nach vollst├Ąndig ausgef├╝llt bis hoch zum Herzen. Er widmete ihr daraufhin einen Tempel, der in seiner Kostbarkeit so reich war und in seiner Zierlichkeit einem Vogelk├Ąfig glich.
Hassan zeugte hernach mit anderen Frauen stattliche S├Âhne, doch seine gro├če Liebe galt in alle Ewigkeit der sch├Ânen Samira und der Tempel zeugt davon in alle Ewigkeit.

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