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Leselupe.de > Erotische Geschichten
22 Stunden mit dir (Zwischenspiel)
Eingestellt am 16. 01. 2003 13:19


Autor
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Petrea
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2002

Werke: 3
Kommentare: 1
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Petra Virbinskis
ÔÇťdie Nacht mit dirÔÇť.. ( 22 Stunden mit dir )
Sechseinhalb Stunden sa├č ich nun schon im Zug. Endlich war ich an meinem Zielbahnhof angekommen. Die bange Frage, ob er denn wohl auch kommen wird, um mich abzuholen, keimte in mir auf. Sofort verwarf ich den Gedanken. Er wird schon kommen!
Vorsichtig und um mich blickend stieg ich die zwei Stufen aus dem Abteil auf den Bahnsteig. Und da stand er! Ich sah ihn sofort. Gr├Â├čer als die Anderen und mit diesem unbestechlichem L├Ącheln, da├č mir schon vor einer Woche den Atem raubte.
Mit schnellen Schritten gingen wir aufeinander zu um uns auch gleich darauf in die Arme zu fallen. Es war so angenehm in diesen starken Armen zu liegen und tief sog ich seinen Duft ein. Wie hatte ich ihn doch vermisst!

Nach einem unendlichen Augenblick, in dem wir die Welt um uns herum verga├čen, l├Âsten wir uns aus der Umklammerung und schlenderten gemeinsam zu seinem VW Bus, den er unweit vom Bahnhofsausgang geparkt hatte. Auf dem Weg zu seiner Wohnung fuhren wir ├╝ber ein kleines Fl├╝├čchen, da├č smaragdgr├╝n schimmerte. Schon aus dem Zug bewunderte ich diese wundersch├Âne intensive F├Ąrbung des Wassers. Und ├╝berhaupt barg diese kleine Stadt einen wundervollen Charme. Umgeben von hohen waldbehangenen Bergen, durch die sich eben dieser besagte Flu├č schl├Ąngelte. Es war herrlich! Die Sonne lie├č die Umgebung in einem goldenen Licht erstrahlen, wie es f├╝r Ende April ihre ├╝bliche Art war und es roch nach Fr├╝hling.

Er bewohnte eine kleine 2 Zimmer Wohnung ziemlich weit oben auf einem der Berge und die Strasse, die dorthin f├╝hrte war unglaublich steil.
In der Wohnung blickte ich mich neugierig um und war erstaunt ├╝ber die Gem├╝tlichkeit, die ich hier vorfand. Viele gro├če Zimmerpflanzen dekorierten das Wohnzimmer und der Blick aus dem Fenster war einfach umwerfend. Ich konnte von hier aus auf einen gro├čen Teil der Stadt blicken, die umrahmt von den Bergen zu sein schien. Mittenhindurch schl├Ąngelte sich dieser reizvolle Flu├č und selbst den Bahnhof erblickte ich, an dem ich kurze Zeit zuvor angekommen war.

ÔÇťDu mu├čt Hunger haben. Ich mache uns schnell etwas zu EssenÔÇť, sprach er und ging in die K├╝che. Noch immer schaute ich fasziniert auf das Bild, das sich mir aus dem Fenster bot. Pl├Âtzlich stand er hinter mir um mich sanft an meiner Schulter zu sich herumzudrehen. Ein Ku├č folgte seiner Handlung und wieder umarmten wir uns. Etwas sch├╝chtern und ganz zart.

Nun begleitete ich ihn in die K├╝che und auch hier bot sich mir ein unvergessliches Bild. Vom K├╝chenfenster aus sah man den Berg hinauf und bunte Blumen wuchsen im Garten des Nachbarn, der sie mit viel Liebe zu pflegen schien.

ÔÇťEigendlich isst man das mit Bohnen, aber ich habe keine mehr da und schaffte es nicht heute noch einkaufen zu gehen. Ich hoffe, du magst auch buntes Gem├╝se?ÔÇť
ÔÇťJa, sicher mag ich dasÔÇť; antwortete ich und verschwieg, da├č ich Bohnen nicht ausstehen kann.

Nachdem der Tisch gedeckt war und wir uns zum Essen setzten, schenkte er einen dunkelroten Burgunder in zwei Gl├Ąser und wir stiessen auf die Zeit an, die wir miteinander verbringen w├╝rden.




Das Essen war k├Âstlich und ein Schmunzeln huschte ├╝ber mein Gesicht. Kochen konnte er, das stand fest!

Ich wei├č nicht mehr genau wie, aber nach dem Essen lagen wir uns erneut in den Armen um uns z├Ąrtlich zu k├╝ssen. Er bedeckte meine Augen und meine Stirn mit vielen kleinen liebevollen K├╝ssen um gleich darauf meinen Mund mit seiner Zunge zu erforschen. Ich ├Âffnete meine Lippen um seiner Zunge Einlass zu gew├Ąhren und zu suchen. Leidenschaft wurde aus dem anf├Ąnglich zarten Kuss, die sich in meinem ganzen K├Ârper auszubreiten schien. Unsere H├Ąnde erkundeten den K├Ârper des Anderen und tasteten sich vorsichtig unter die Oberbekleidung. Er war unglaublich warm und seine Haut f├╝hlte sich wahnsinnig gut an. Meine Finger wanderten zu seiner Brust und spielten mit seinen weichen Haaren, die ich dort fand. Dann forschten sie sich weiter zu seinem R├╝cken vor, der ebenfalls behaart war und ich geno├č es darin zu krabbeln.

Seine K├╝sse glitten weiter abw├Ąrts an meinem Hals entlang und ich sp├╝rte seine feurige Zunge auf meiner Haut. Ein wohliger Schauer ├╝berflutete meinen K├Ârper und die Erregung wuchs stetig an. Ich sp├╝rte die Feuchtigkeit, die sich in mir bildete und mir blieb auch die Verh├Ąrtung seines K├Ârpers nicht verborgen. In wilder Leidenschaft erkundeten wir unsere K├Ârper und lie├čen nicht voneinander ab, bis wir uns auf dem Fu├čboden wiederfanden.

Sachte zog er mich nach oben und hinter sich her ins Schlafzimmer. Noch bevor wir auf dem Bett ankamen, setzte sich das Suchen unserer verlangenden Lippen und das z├Ąrtliche Ertasten unserer H├Ąnde fort.
Kleidungsst├╝cke wurden ausgezogen und landeten irgenwo im Raum.

Voller Begierde lie├čen wir auch nicht voneinander ab, als wir auf das Bett glitten.
Hei├če H├Ąnde hinterlie├čen ihre Spuren auf meiner Brust, die er liebevoll zu streicheln begann. Gefolgt von seinem Mund, der an meinen steil aufgerichteten Brustwarzen zu saugen anfing Wie ein angenehmer Blitz durzuckte es meinen K├Ârper. Tausend kleine Nadelstiche setzte seine Ber├╝hrung in meinem Unterleib frei und ein perlendes Kribbeln ├╝berzog meine Haut. Als er dann mit seiner Zunge weiter abw├Ąrts glitt, stockte mir der Atem und eine wohlige G├Ąnsehaut gesellte sich zu den anderen Gef├╝hlen. Fast unertr├Ąglich sch├Ân war es so von ihm ber├╝hrt zu werden.

Langsam zog ich seinen Kopf zu mir nach oben um ihn zu k├╝ssen. Ich drehte ihn auf seinen R├╝cken um das Spiel an ihm von vorne zu beginnen.

Nun k├╝sste ich seine Augen, seine Stirn und seinen Hals um dann an seinen Ohrl├Ąppchen zu knabbern. Unendlich langsam glitt ich mit meinem Mund seinen Hals hinab um seine Schulter mit meiner Zunge nachzuzeichnen. Ich wanderte weiter abw├Ąrts zu seiner behaarten Brust um an seinen Brustwarzen zu knabbern und sachte hineinzubei├čen. Ein leises St├Âhnen entwich seiner Kehle und seine Erregung wuchs.

Mit den Spitzen meiner Fingern├Ągel strich ich sanft an seinen Seiten entlang zu seinen Beinen, den Oberschenkeln und der Kniekehle um gleich darauf an den Innenseiten seiner Oberschenkel wieder empor zu fahren bis hin zu seinem Schambein. Dort angekommen, wanderte ich mit meinem Gesicht weiter abw├Ąrts um mit seinem Bauchnabel z├Ąrtlich zu spielen. Ich geno├č seine Erregung und umkreiste seinen Bauchnabel mit meiner Zunge, zog die Kreise immer weiter Abw├Ąrts, bis ich an der oberen Grenze seiner Schambehaarung angekommen war.

Sein leises Aufst├Âhnen, zeigte mir, da├č er es geno├č und so fuhr ich fort mit meiner Zunge zu spielen. Fast unmerklich ber├╝hrte ich die Spitze seiner M├Ąnnlichkeit und begann mit meinen H├Ąnden seine Rundungen zu erkunden. Wanderte weiter mit meinen H├Ąnden den Schaft seines Gliedes nach oben und nahm gleichzeitig Besitz von seiner Eichel, indem ich sie mit meinen Lippen fest umschlo├č. Er b├Ąumte sich mir entgegen und atmete schwer.
Nun glitt ich wieder aufw├Ąrts um mich auf seinen K├Ârper zu legen und im Takt meinen Unterleib an seinem zu reiben.

Nach einem kurzen Moment drehte er mich auf den R├╝cken und das Spiel begann von vorne.
So ging es die halbe Nacht, bis wir gemeinsam in unseren Armen einschliefen.
Irgendwann klingelte das Telefon und er zog sich an, um die Wohnung zu verlassen, w├Ąhrend ich mich in die Kissen kuschelte und wieder einschlief.

Ich wurde wach, als das Licht anging, aber blieb liegen und r├╝hrte mich nicht. Ich bekam mit, wie er sich ganz leise entkleidete, das Licht l├Âschte und sich ganz vorsichtig zu mir ins Bett legte. Ganz sachte kuschelte er sich an mich, seinen Bauch an meinem Po gedr├Ąngt und seine Knie in meinen Kniekehlen.

Er war so unglaublich kalt. Durchgefroren, aber es st├Ârte mich nicht. Ich r├╝ckte dichter an ihn heran, um ihn zu w├Ąrmen. Sofort regte sich bei ihm seine M├Ąnnlichkeit und ich konnte sie an meinem Po sp├╝ren. Seine H├Ąnde glitten z├Ąrtlich ├╝ber meine Schultern abw├Ąrts um meinen Busen zu streicheln, w├Ąhrenddessen sein Mund an meinem Hals entlang knabberte.
Ich presste mich mit meinem Po ganz dicht an seinen Unterleib und er drang vorsichtig in mich ein. Unbeschreibliche Erregung machte sich sofort in mir breit und mit wenigen St├Â├čen kam er zu H├Âhepunkt.

Ich drehte mich zu ihm um, um mich in seine Arme zu legen, dabei streichelte ich sanft seinen Bauch und seine Brust. Glitt weiter abw├Ąrts um zu ertasten, was von seiner Erregung ├╝brig geblieben war. Es dauerte nicht lange und sie war wieder in voller Pracht vorhanden.
Sachte legte ich mich auf ihn um meinen K├Ârper an seinem zu reiben. Ich setze mich auf sein Glied und erneut vereinigten wir uns. Diemal brauchte ich nicht lange, um mein Ziel zu erreichen. V├Âllig ermattet und schwei├čgl├Ąnzend sank ich auf ihm nieder. Und wieder schliefen wir ineinandergekuschelt ein.

Gegen Mittag standen wir auf, um in der K├╝che gemeinsam zu fr├╝hst├╝cken, denn in wenigen Stunden mu├čte ich die Heimreise mit dem Zug antreten. Nachdem wir noch lange Zeit in einer innigen Umarmung verharrten, brachte er mich zum Bahnhof.
Seine Augen waren tief traurig und gleichzeitig w├╝tend dar├╝ber, da├č unsere Zeit um war. Der Abschiedsschmerz war sp├╝rbar.
Nicht f├Ąhig, mich auf den Bahnsteig zu begleiten, verabschiedeten wir uns im Auto. Ich stieg in den Zug, der bald darauf kam.

Sechseinhalb Stunden Zugfahrt mit Tr├Ąnen in den Augen...

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