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Leselupe.de > Kurzprosa
380
Eingestellt am 19. 01. 2002 15:38


Autor
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masterplan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2001

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Manchmal, wenn ich alleine - wie eigentlich immer - nachts im Gras auf einem H├╝gel sitze und mir die fernen Sterne am Nachthimmel ansehe, frage ich mich, wie weit wir Menschen ├╝berhaupt von unserem Frieden und der Harmonie entfernt sind.
Ich sp├╝re dann eine gegenw├Ąrtige Freiheit und die Tatsache eines harmonischen Gef├╝hls in mir. Doch schlie├člich ist das in diesem Moment nur meine alleinige Gef├╝hlswelt. Wenn ich diese Sch├Ânheit in mir schweben lasse, w├╝nschte ich jedermann k├Ânnte dies sp├╝ren. Diese unglaubliche Kraft der Ausgeglichenheit und der Romantik. Alle sollten es als eine gewaltige, verbindende Energie f├╝hlen und gleichzeitig mit den Sternen und Planeten und unserer Erde in Einklang kommen.
W├Ąre das nicht der Moment allen Anfangs, oder gar das Ende?
Wir k├Ânnten diese Macht sein. Die Macht des Universums. Wir, als das Wesen, das sich ÔÇ×WeltÔÇť nennt. Wieso ist es nicht bereits soweit gekommen? Warum leben wir ein einer Gegenwart, in der wir uns Tag ein, Tag aus ├╝ber Dinge Gedanken machen m├╝ssen, die f├╝r dieses Gef├╝hl nicht von Bedeutung sind? Wir denken ├╝ber Teile unseres erb├Ąrmlichen Lebens nach, die nicht wirklich von Wichtigkeit gepr├Ągt sind. Lebewesen die geboren werden, sich ├╝ber alles und jeden aufregen und dann sterben. Die ganze Bedeutung des Menschen in einem einzigen Satz!
Schlie├člich atme ich die k├╝hle n├Ąchtliche Luft ein und empfange meine Gedanken noch deutlicher, als zuvor. Sinnlos, alles sinnlos. Warum k├Ânnen wir nicht einfach lieben und leben und alles andere in Frieden lassen? Materielles ist doch sowieso f├╝r die Katz. Man wird nie gl├╝cklich daraus. Und auch aus den Dingen dar├╝ber wird der Mensch im Moment nicht fr├Âhlicher. Vielleicht sind wir noch nicht bereit f├╝r eine neue Stufe. Vielleicht h├Ąngen wir so in unserer selbstbezogenen Welt fest, dass wir uns nicht davon trennen k├Ânnen.
Es ist noch etwas anderes, dass ich beim Anblick der funkelnden Sterne und Sternschnuppen erkenne. Wir sind nicht jeder und alles zusammen. Jeder von uns ist alles und immer f├╝r sich selbst. Und das ist richtig. Das wird immer so bleiben. Bis zu dem Tag, an dem wir wieder alles werden. Oder vielleicht auch nur ich alleine?
Wenn ihr die letzte Frage jetzt ebenfalls an euch selbst stellt, habt ihr begriffen.
Und der Weg?
ÔÇ×Ich m├Âchte unsterblich sein und nichts anderes tun, als in einen Sternenhimmel zu sehen.ÔÇť
__________________
Sch├Ân, dass wir einmal dar├╝ber sprechen konnten...

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hallo masterplan,
wow..du hast mein denken,gedanken die ich habe, wenn ich in den sternenhimmel sehe..wirklich gut wiedergegeben..
zumindest sehr ├Ąhnlich..
kennst du auch dann dieses gl├╝cksgef├╝hl dabei?
Ja, und man w├╝nscht sich..alle..k├Ânnten in diesem moment so f├╝hlen..und h├Ątten dieses denken..
gef├Ąllt mir sehr, wie du das beschrieben hast.
lG
sch├Ânes wochenende
Sanne

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