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Leselupe.de > Horror und Psycho
40 Hektoliter Stickstoff, aber das verdammte Mistvieh will einfach nicht verrecken
Eingestellt am 26. 10. 2003 15:26


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Marcus Richter
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Eigentlich wollte ich hier eine Geschichte ├╝ber die Motivation des B├Âsen einstellen. Aber ich wurde abgelenkt, von dem hier:



40 Hektoliter Stickstoff, aber das verdammte Mistvieh will einfach nicht verrecken


„Da kriecht irgendwo ein Ding durch die Erde.“
Ludwig Kappelt setzte vorsichtig den Spaten auf den, vom Regen aufgeweichten Boden.
Es war schon ein wenig unheimlich, jetzt, da es Nacht war, hier auf dem Friedhof, in dem Nebel.
Drau├čen, auf der Stra├če, nicht mal zwanzig Meter von ihm entfernt, donnerte ein Lastkraftwagen vorbei. Kappelt sah in Richtung der Stra├če und sah den Lichtschein schimmernd durch den Nebel davon sausen.
„Irgendwas kriecht da unten durch die Erde.“
Er kratzte sich nachdenklich das schmutzige, unrasierte Kinn und leckte sich mit der Zunge ├╝ber die trockenen, kalten Lippen. Aus dem Radio, das er auf ein St├╝ck Plastikfolie gestellt hatte und das ├╝ber ein paar alte 12-Volt-Batterien lief, pl├Ąrrte die Moderatorin eines Regionalsenders und k├╝ndigte g├Ąhnend die Mitternachtsmusik an. Bis um f├╝nf Uhr morgens, die besten Hits der Sechziger und Siebziger. Kappelt b├╝ckte sich und drehte am Lautst├Ąrker├Ądchen.
Alles begann mit einer langen Version von Iron Butterfly. Im Vordergrund h├Ârte man noch die Stimme der Moderatorin, die zwischen G├Ąhnen und Papiergeknister die Uhrzeit ansagte.
„Es ist jetzt kurz nach Mitternacht. Schlafen Sie gut und seien Sie mein Gast, wenn es um f├╝nf Uhr morgens wieder hei├čt, Guten Morgen Deutschland.“ Den letzten Satz leierte sie wie eine Bahnhofsansage herunter, g├Ąhnte noch einmal, mit einem Knacken verschwand ihre Stimme. Dann setzte die einmalige Einleitung von In the Garden of Eden ein. Kappelt nickte, ab jetzt wiederholte sich das Band zu jeder vollen Stunde.

Ludwig Kappelt hatte seit mindestens einer Woche nicht geschlafen.

„Was?“, Kappelt wirbelte herum und starrte in die Nacht hinaus. Seine Stirn f├╝hlte sich an, als w├╝rde jemand mit Aluminiumfolien dar├╝ber streichen. Er h├Ątte schlafen sollen, ging es ihm durch den Kopf. Sein Blick zitterte zwischen denen vom Tau gebeugten Platanen und Birken umher und sein Verstand versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.
„Was? Nat├╝rlich sacken sie manchmal ab. Sie sacken alle ab, sogar bis ins Grundwasser. Und wenn du Gl├╝ck hast, jagst du deine Gro├čmutter in zwanzig Jahren noch mal die Klosp├╝hlung runter.“ Kappelt fasste sich an die Stirn. „Olovsen?“
`Warum war Olovsen nicht da? Er war immer da, wenn sie eine Exhumierung durchf├╝hrten.┬┤ Kappelt versuchte sich mit den Fingern├Ągeln die Aluminiumfolie von der Stirn zu wischen.
Im Radio begann jetzt das lange Schlagzeugsolo. Kappelt sch├╝ttelte den Kopf und konzentrierte sich ganz auf die Musik. „Wahnsinn“, fl├╝sterte er. Er nahm den Spaten in beide H├Ąnde und setzte die Schneide da an, wo er vor knapp Zehn Minuten die frisch gepflanzten Vergissmeinnicht mit der Hand ausgerissen hatte.

„Wie alles angefangen hat?“ Kappelt wischte sich den Schwei├č von der Stirn und rammte den Spaten in den Boden. Langsam kroch er aus dem bereits einen Meter tiefen Loch, s├Ąuberte seine schmutzigen H├Ąnde an seiner Hose und z├╝ndete sich eine Zigarette an.
Vorsichtig und gen├╝sslich sog er sich den warmen Rauch in die Lungen.
„Das fragen Sie am besten meinen Partner.“ Kappelt nahm eine zweite Zigarette aus der kleinen Schachtel, hielt sie in die Luft und lie├č sie fallen.
„Olovsen?“ Kappelt drehte sich um. „Naja, er redet nicht gern“, sagte er. „Vor zwei Wochen hab ich noch gesagt, man, wenn uns die ganze Schei├če man nicht absackt, wenn es weiter so regnet. Wir hatten schon so tief abgerutschte Grabstellen, dass wir ein Schild f├╝r Leinenpflicht f├╝r kleine Hunde aufstellen mussten.“ Kappelt spuckte auf den Boden.
„Und die alte Friedrichsen ist uns von Morgens fr├╝h bis Abends sp├Ąt auf die N├╝sse gegangen, DA├č SIE NICHT IN EINEM SCHLAMMLOCH BEERDIGT WERDEN WOLLTE!
Ich sagte ihr, dass sie noch viele, ereignisreiche Jahre auf diesem Planeten haben w├╝rde.“
Kappelt lie├č die halb gerauchte Zigarette auf den nassen Boden fallen. Das leise Zischen lie├č ihn nach unten sehen und sein Blick fiel auf das Loch, das er gegraben hatte.
„Aber ich hab nicht gesagt wo, was Frau Friedrichsen?“
Kappelt sprang wieder in das Loch. Er nahm den Spaten, riss ihn bis weit ├╝ber seinen Kopf und rammte die Schneide bis zum Anschlag in den Boden.


Als die lange Version von In the Garden of Eden ein zweites Mal erklang, war das einzige, was man von Ludwig Kappelt noch sehen konnte, sein Kopf, der immer wieder unter der Oberfl├Ąche verschwand, wenn er die feste, schlammige Erde mit dem Spaten aufnahm und sie in hohem Bogen aus dem Loch schleuderte. Kappelt redete jetzt ohne Unterlass. „Tja, wenn Olovsen auf mich geh├Ârt h├Ątte, dann w├Ąre alles anders gekommen. Dann h├Ątten wir erst gar nicht versucht, einen Wasserableitungsgraben um den Friedhof zu ziehen. Ich habs noch gesagt, vereisen, Olovsen, vereisen. Wir jagen ├╝ber zwei Duzend Rohre, 40 Hektoliter Stickstoff in den Boden, das reicht f├╝r mindestens zwei Wochen und dann ist der Regen vorbei und wahrscheinlich ist dann auch schon Bodenfrost.“ Kappelt keuchte und st├╝tzte sich auf dem Griff des Spatens ab.
„Aber nein, wir mussten ja diesen bescheuerten Graben ziehen. Zwei F├╝nfzig tief, einen halben Meter breit. Einen halben Wald haben die oben in Norwegen abgeholzt, damit wir die ganze Schei├če abst├╝tzen konnten. Wasserdichte Folien, Kiesaufsch├╝ttung und dieses verdammte Rohrleitungssystem, das uns fast die Haare vom Kopf gefressen hat.“
Kappelt riss die Augen auf. Als zum zweiten Mal das lange Schlagzeugsolo von In the Garden of Eden erklang, wirkte die Musik wie eine Untermalung f├╝r seine Erinnerungen.

Als sein Spaten zum ersten Mal auf Holz stie├č, entfuhr Kappelt ein leises Kichern.
„Na, Frau Friedrichsen, so sieht man sich wieder.“ Kappelt schlug mehrere Male mit der Metallschneide auf das Holz des Sargdeckels ein. „Na, da ist wohl wieder mal niemand zu Hause, was?“ Hastig schaufelte Kappelt die nasse Erde von dem Sargdeckel und zog das Brecheisen aus seinem G├╝rtel. Zielsicher klemmte er den Metallhaken zwischen die echt vergoldeten Messinggriffe und den Sargdeckel und ├Âffnete den Sarg mit einer einzigen kraftvollen Bewegung.
Schreiend riss Kappelt das Brecheisen, wie eine Mordwaffe in die H├Âhe.
Einige Augenblicke herrschte nichts als beruhigende Friedhofsstille.
├ťberrascht lie├č Kappelt das Brecheisen sinken.
„Was zum Teufel …?“
Und tats├Ąchlich, da lag die gute, alte Frau Friedrichsen, die H├Ąnde ganz konservativ vor der eingefallenen Brust verschr├Ąnkt, die faltigen Lippen, ganz nach ihrer Art, zickig verkniffen und hatte die Augen verschlossen, genau so, wie er sie das letzte Mal gesehen hatte.
„Du bist also noch nicht da gewesen.“, fl├╝sterte Kappelt und nickte. Ein siegesfrohes L├Ącheln sprang auf seine Lippen.
„Ich war also zuerst hier.“, fl├╝sterte er. „Ich hab gewonnen.“ Eine seltsame Unruhe befiel Kappelt, die einerseits von mangelndem Schlaf und anderseits von enormer Vorfreude verursacht wurde. Er benutzte den Spaten wie eine Leiter. Die Schneide klemmte er zwischen Frau Friedrichsen und der Sargseitenwand ein, rammte das Brecheisen wie ein Bergsteigereisen in die feuchte Erde, stieg mit dem linken Fu├č auf das Eisen, dann mit dem rechten Fu├č auf den Griff des Spatens und war aus dem Loch, noch bevor irgendjemand „Herr, erl├Âse uns von dem ├ťbel“ sagen konnte.

Alles musste jetzt sehr schnell gehen. Kappelt hatte in der letzten Woche (oder waren es zwei gewesen?) 62 verdammte Gr├Ąber ausgehoben. 62! Kappelts Verstand schlug Purzelb├Ąume. Das war das erste Mal, seit dieser Zeit, dass der K├Ąse noch da war. Anfangs hatte er sie noch Leichen genannt oder Frau Sowieso oder Herr und Frau Sowieso. Aber irgendwann waren sie alle nur noch K├Ąse gewesen. K├Ąse, f├╝r seine Falle. Und zum ersten Mal war der K├Ąse so frisch, dass dem Mistvieh die Schnauze abfallen w├╝rde, wenn es davon naschte.
Kappelts H├Ąnde zitterten, als er den Lastwagen anwarf. Normalerweise hatte er ihn immer hier, au├čerhalb des Friedhofgel├Ąndes stehen lassen und hatte den k├Ąltesicheren Schlauch bis zur notwendigen Stelle gezerrt.
Aber daf├╝r war jetzt keine Zeit! Ruckend brachte er den Lastwagen auf Geschwindigkeit. Er bog um die Ecke, fluchte, weil es nicht schnell genug ging, holperte auf die Stra├če und gab Vollgas, dann, mit weit aufgerissenen Augen, riss er das Lenkrad herum und krachte mitsamt dem Lastwagen durch das Friedhofstor. Es wurde wie ein Streichholzminiaturnachbau von den gewaltigen R├Ądern und dem F├╝hrerhaus zu Boden gewalzt.

Die ge├Âffneten Gr├Ąber an der Friedhofsallee rasten wie Erinnerungsfetzen an ihm vorbei. Ja, er hatte sie gekannt und bis vor einer Woche h├Ątte er sie auch noch alle beim Namen nennen k├Ânnen. Aber sie waren K├Ąse, jetzt waren sie alle nur noch K├Ąse. Und die Friedrichsen war der frischste K├Ąse von allen. Wie bei allen anderen, war er einfach in ihre Wohnungen eingedrungen, mit dem Brecheisen und hatte sie kalt gemacht. Die Friedrichsen hatte nie besonders gut h├Âren k├Ânnen, deshalb hatte sie auch so friedlich da gelegen, als er ihr das Kissen ins Gesicht gedr├╝ckt hatte.
Kappelts Gesicht zuckte zur Seite.
„Was, ob ├╝berhaupt noch irgendwer lebt?“ Seine Augenlider zuckten.
„Kann ich nicht sagen.“
Mit ganzer Kraft ging er in die Bremsen. Quietschend schlitterte der Lastwagen ├╝ber den Regennassen Boden.
Kappelt sprang schon aus dem F├╝hrerhaus, bevor der Lastwagen endg├╝ltig zum Stehen gekommen war.
„Ich krieg dich, du Mistvieh, ich mach deine widerliche Wurmfratze zu einem Ausstellungsst├╝ck im Wintermuseum. 365 Tage im Jahr minus 25 Grad und ich nehm einen Hammer mit und hau dich wie eine gefrorene Rose auseinander. Ich brech dich. Ich brech dich. Ich brech dich!“
Kappelt riss den Schlauch vom Lastwagen los und st├╝rzte auf die Grabstelle zu. Mit der linken Hand riss er die Verschlusskappe herunter, entsicherte den ├ľffnungsmechanismus und hielt den Schlauch in das Loch hinein.
Dann sah er es.

Der Wurm hatte sich bereits ├╝ber die Beine der alten Friedrichsen her gemacht. Es knackte und knisterte, w├Ąhrend die Knochen in seinem weit ge├Âffneten Maul in tausend St├╝cke brachen. ├ťberall tropfte Schleim von seiner rosigen, nackten Haut herunter und das riesige Vieh suhlte sich in dem Gemisch aus Schleim und nasser Erde, wie eine Wildsau in ihren eigenen Exkrementen.
„Du hast Olovsen gefressen.“, sagte Kappelt mit kreidebleichem Gesicht und eines der Lidlosen Augen des Wurms drehte sich in dem halslosen Kopf und starrte in die H├Âhe.
„Das Krachen, wenn du in tausend St├╝cke brichst, muss lauter sein, als das Ger├Ąusch seiner zerbrochenen Knochen."
Kappelts Lippen zitterten.
"Und lauter als seine Schreie.
Ich kann sie nicht mehr h├Âren.“
Und Kappelt riss den ├ľffnungsmechanismus herum, damit sich 40 Hektoliter fl├╝ssigen Stickstoffs auf das Mistvieh ergossen, das seinen Freund gefressen hatte und das ihn dazu gebracht hatte,
ALL DAS ZU TUN!

Der Schlauch hustete und ein leises Zischen ert├Ânte, bevor eine kleine milchige Dampfwolke in die Luft stieg. Kappelt st├Âhnte auf. In seinem Verstand spielte die rechte Gehirnh├Ąlfte wieder und wieder eine Gleichung durch: Wie viele Hektoliter Stickstoff passten in 62 Gr├Ąber?
Als der Wurm sich gierig aus dem Loch erhob, wurde es ihm klar.
„Genau vierzig Hektoliter.“, sagte Kappelt und sah zur Seite, als w├Ąre da eine Kamera, die ihn filmte.
Warum lachte niemand?

Es wurde ein wenig laut in der N├Ąhe des Grabes von Andrea Friedrichsen und eine Zeit lang konnte man nicht h├Âren, wie in dem Radio, das von sechs alten 12-Volt-Batterien gespeist wurde zum dritten Mal die lange, fast zwanzig min├╝tige Version von In the Garden of Eden von Iron Butterfly gespielt wurde. Der Wurm, der schon von je her, immer da lebte, wo er regelm├Ą├čig Nahrung fand, verspeiste noch den halben Stickstoffschlauch und verschm├Ąhte auch das Radio nicht, bevor er sich schlingernd und schlurfend wieder in die Tiefe hinab begab.
Es dauerte noch eine Weile, bis die Batterien in seinem Leib den Geist aufgaben und noch eine Weile l├Ąnger, bis die Magens├Ąure das Geh├Ąuse des Radios zersetzt hatte.
Aber bis zum Morgengrauen h├Ârte der Wurm noch zwei Mal die lange Version von In the Garden of Eden, bevor die Moderatorin schlie├člich um kurz nach f├╝nf Uhr Morgens das Mikrofon in die Hand nahm, m├╝de g├Ąhnte und sagte:

„Guten Morgen, Deutschland.“

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Durs Gr├╝nbein

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hi,

mir gef├Ąllt der erz├Ąhlstil, du erschaffst ne gute atmosph├Ąre, finde ich. als w├╝rde ich auf ner bank auf dem friedhof sitzen und das ganze geschehen aus der versteckten ferne beobachten.

aber die geschichte? habe bis zum ende darauf gewartet, dass was unerwartetes geschieht, aber irgendwie kam da nix. geht es wirklich nur um einen gro├čen wurm oder ahb ichs einfach nicht verstanden?

lieben gru├č
mye
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ja, korrekt, mye,
es geht nur um den Wurm und um den Kerl, der alle Leute in seiner Stadt umbringt, um den Wurm zu t├Âten, der seinen Gesch├Ąftspartner umgebracht hat.
Ich find das irgendwie witzig.

Sieh das ganze doch so, wie ich es sehe, als eine kleine, anregende, ein wenig witzige Geschichte. Nichts besonderes, aber eben unterhaltsam.

Beim Schreiben war sie das.

Gruss, Marcus
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mye
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ok

so wie du das eben nochmal kurz zusammengefasst hast... ok da gebe ich dir auf jeden fall recht... finds auch witzig! war auch nur ne frage aus interesse. hab nichts gegen texte, die einfach nur unterhalten, im gegenteil.

gru├č
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