Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92199
Momentan online:
414 Gäste und 16 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
Abend im Schizzo
Eingestellt am 16. 09. 2000 15:02


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Uwe Ruprecht
Hobbydichter
Registriert: Sep 2000

Werke: 6
Kommentare: -1
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Uwe Ruprecht

ABEND IM SCHIZZO




GesprĂ€chsfetzen flatterten auf, gegen die WĂ€nde, hingen unter der Decke wie Mobiles, kreisten und erstickten im Rauch. Das TV flackerte stumm, ein Bilderkamin. Der KĂŒhlschrank sprang an und spielte John Cage.

Dusks Zimmer mit Kochnische und unbeleuchteter Toilette ohne Bad war eine Leerstelle. Apartment: weniger als eine Wohnung, eigener als ein Hotelzimmer; es könnte nirgendwo sein oder ĂŒberall. Es gab gleiche, anderswo. In der AnonymitĂ€t des Apartments war eine Art Heimat verborgen. Der KĂŒhlschrank brummte Cage, der KĂ€fig.

War Dusk daheim, war er nie allein. Als Richert eintraf, war das Zimmer von GĂ€sten besetzt. Dusk war fort, Drogen beschaffen. Dealen deckte seinen Eigenbedarf an schizzosacharomyces pombe, kurz Schizzo, ein Pilzsekt, der vor vierzig Jahren bei der italienischen Schickeria in Mode war, bis er in Krebsverdacht geriet: Der Pilz in der Ballonflasche verdaut Zucker und Hefe und scheidet den Wein ab.

Richert rechtfertigte seinen Drogengebrauch mit der Kunst. Wie sie enthĂŒllte und verschleierte das Rauschmittel. Um Illusionen zu weben, „jene Art TĂŒll, die man IllusionstĂŒll nennt“, zitierte er Barbey d‘Aurevilly, muss erst entblĂ¶ĂŸt, bis auf das blanke Skelett freigelegt werden. Doch statt brav am Schreibtisch Verse zu knitteln, knĂŒpfte er Knoten ins Straßennetz und leuchtete Nachtwinkel aus, in denen die Dinge unter sich waren.

Das TV klĂ€rte auf mit Standfotos vom guten Onkel Fabre, den Kopf in die HĂ€nde gestĂŒtzt wie ein Denkmal, stunden-, tagelang das Treiben der Insekten im Terrarium beobachtend, das Laboratorium im weißen Haus in SĂŒdfrankreich, der Garten, die SpinnenfĂ€den.

„Eine der verbreitetsten Ameisenarten“, belehrte eine Stimme, „die formica sanguinea, die mit Gier die stinkenden, aus fetten Ölen gebildeten Ausscheidungen der UnterleibsdrĂŒsen eines kleinen KĂ€fers, lochemusa strumosa, aufleckte. Die Ameisen nahmen die Larven des KĂ€fers mit in ihr Nest und nĂ€hrten sie mit soviel Sorgfalt, dass sie darĂŒber fast die eigenen vernachlĂ€ssigten. Bald darauf verschlangen die Larven der lochemusa die Brut der Ameisen. Die schlecht versorgten Ameisenköniginnen erzeugten nur noch unfruchtbare Pseudoweibchen. Der Ameisenhaufen ging zugrunde und verschwand.“

„Parasit“, kommentierte Linus Wieder, der ewige Student der Sprachwissenschaften, „ist etymologisch ein Gast, der die Gastfreundschaft missbraucht, ein unvermeidliches Tier und die Störung einer Nachricht.“

Wieder trug Springerstiefel zu Uniformhosen in oliv, vom schmalen SchĂ€del stachen blonde Stoppeln. Er war nie beim MilitĂ€r gewesen, seine Kleidung begrĂŒndete er mit der Vorahnung des BĂŒrgerkriegs. Nach dem Einwurf fĂŒtterte er das Videospiel auf seinen Knien weiter mit Aufmerksamkeit.

Das Layout: Raumfahrer auf einem fremden Stern. Farben, Höhe, Tempo, Isometrie, Flugwinkel des Fahrzeugs, Treibstoff, Punktzahl sind die sieben Sinne des Spielers. TĂŒren werden aufgerissen und zugeknallt, Hallen und Flure, Sackgassen und Schatzkammern, ein Labyrinth. Eine Grenze ist der Chef, von dem man gegen Punktabzug Anweisungen erhĂ€lt; Minotaurus die TĂŒr mit dem Totenkopf: dahinter der freie Fall. Der Monitor crasht kurz schwarz auf, dann zeigten alle Sinne 000 000 0.

Edgar, ein schlaksiger JĂŒngling, die Augen im Schatten einer SchirmmĂŒtze, beugte sich aufs Stichwort zu Richert und legte seine Lieblingsvision dar: Die globale Verschwörung, angezettelt von Außerirdischen, deren Interesse der Uran-Abbau und die Plutonium-Herstellung seien, die sie mittels Alkoholismus, Fleischfressen und Feuer im Bewusstsein der Menschheit installiert hĂ€tten. Die termitenĂ€hnlichen Wesen vom Roten Stern seien Prometheus gewesen, der das Feuer fĂŒr die Menschen entfachte, wodurch ihr Lehm gebrannt wurde und sie sich fĂŒr dauerhaft hielten. Also schonten sie sich nicht, kĂŒmmerten sich nicht um RadioaktivitĂ€t. In einem gigantischen Raumschiff, menschlichen Augen und Instrumenten unsichtbar, wachten die Überwesen vom Roten Stern darĂŒber, dass die Menschen ordentlich viel Plutonium heranschafften, das die Termiten fĂŒr ihre Verdauung brauchten.

Edgar zog eine Streichholzschachtel auf, in der er ihr Emblem aufbewahrte, ein gelbes, auf LSD-BlÀttchen geklebtes, lachendes Gesicht.

„Dein Zug“, unterbrach ihn Praeter Q., und Richert wandte sich dem Schachbrett zu. Auf e4 war ein Springer stehengeblieben wie tabu, den Praeter seit vier oder fĂŒnf ZĂŒgen nicht schlug.

Der kleine Mann mit dem Marionettengesicht - Augen, Nase, Mund, Ohren grob und so groß geschnitzt, dass sie in der hintersten Theaterreihe sichtbar waren - bezeichnete sich als Filmemacher. Sein Werk bestand aus grauen BlĂ€ttern: Konzepten fĂŒr Einzelsequenzen, mit denen er auf Vernissagen und in Kinofoyers hausieren ging. In Schuhkartons mit Gucklöchern arrangierte er außerdem Abfall zu Alptraumlandschaften.

Edgar schenkte aus der Schizzo-Flasche nach.

„Das Neueste sind Mind Machines, Hirnfrequenzbrillen“, sprach Praeter Wieder an. „Computergesteuerte Lichtimpulse simulieren dir ein Meeresrauschen, das dein kollektives Unbewusstes durchspĂŒlt. Tiefenreines Es zum Schalten, Stöpseln, Vernetzen. Conncetions fĂŒr alle Gelegenheiten, die Orgon-Box an der GĂŒrtelschnalle. Man wird die Heere mit digitalen Unteroffizieren ausstatten, dann muss keiner mehr schreien.“

„Scheiße, ich bin abgestĂŒrzt“, erwiderte Wieder.

„Die Geschwindigkeit von Gedanken und GefĂŒhlen im Gehirn ist schneller als Schall und Licht“, setzte Praeter fort.

„Die FlĂ€chen der Gehirnrinde“, fiel Richert ein, nachdem er den Springer von e4 abgezogen hatte, „denen die einfachen Körperbewegungen zugeordnet sind, zeigen, schematisch umrissen, ein kleines Bild des Menschen, das Homunculus genannt wird. Er wird paarweise, von links unten nach rechts oben buchstabiert: Eingeweide/Schlund, Rachen/Zunge, Zunge/Unterkiefer, ZĂ€hne/ Lippen...“

„Ein wunderhĂŒbsches Spielzeug“, unterbrach Praeter, „wird als Kinderpuppe in Mode kommen.“

Das TV rauschte, Edgar sprang auf, es schĂŒren. In einer Nische kauerte ein Knabe von fĂŒnf Jahren.

„Wo kommst du denn her?“ fragte Richert. Aber das Kind musterte ihn nur stumm mit erschrocken aufgerissenen Augen.

„Seine Mutter hat ihn hier abgegeben“, antwortete Wieder. Der Knabe warf Dinge in Richerts Schoß, die er aufs Geratewohl vom Boden auflas, BĂŒcher, Stifte, leere Filmdosen. Richert retournierte. Scheu kam das Kind nĂ€her, traktierte ihn mit einem Kissen. Sie kĂ€mpften kurz.

„Dein Zug“, forderte Praeter. Richert ĂŒberblickte das Schlachtfeld, das Kind setzte ihm nachdrĂŒcklicher zu. Das Kissen riss die Brille von Richerts Nase, sie fiel in das GetĂŒmmel des Knaben.

„Pass auf, wenn der Brille etwas passiert, werde ich zum AmoklĂ€ufer“, fuhr Richert auf. Sofort heulte das Kind auf, warf sich zu Boden und trauerte in das Dunkel. Erschrocken wollte Richert es trösten, fand aber keine Gnade. Die Brille war unversehrt.

Stattdessen schrie das Kind. In seinem verhĂ€rmten Gesicht tat sich ein Leidenshungermund auf, grotesk vergrĂ¶ĂŸert wie der VerstĂ€rkertrichter der Masken antiker Tragöden, und erzeugte einen schrillen, hochfrequentig schwirrenden Ton zum Seelen-Zerspringen. Ein Schrei zu gewaltig fĂŒr das Apartment. Alle erstarrten. Richert unternahm noch einen Versuch, den das Kind unerbittlich ablehnte. „Lass mich jetzt mal in Ruhe!“ beschied es ihn.

Mit GefĂŒhlen wie ein aus dem Grab Gestiegener widmete sich Richert dem Schach. Edgar sog an einer Zigarette. Wieder kurvte mit dem Joystick. Praeter grimassierte.

Dusk kehrte von einer unergrĂŒndlichen Wanderung zurĂŒck, die ihn zu einem unbestimmbaren Zeitpunkt aus dem GesprĂ€ch und aus dem Raum gerissen hatte. „Wohin wollte er nochmal?“ Ihm folgte eine blonde Frau in abgewetzter Lederjacke, die Augen zugeschwollen, blaue Lippen, der das Kind entgegenstĂŒrzte. Sie war eine UniversaldrogensĂŒchtige, dem Heroin entwöhnt, die stattdessen Tabletten, Kokain, was immer zugĂ€nglich war, verbrauchte.

Schizzo kreiste. Das Kind umklammerte die Knie der Mutter. Doch schien es weniger selbst Schutz zu brauchen, als ihn zu geben, als stĂ€rkerer Teil des Paares. Sein unzeitig wissender und darob trauriger Blick entmutigte Richert. Ihre Versöhnung fand an der Stereoanlage statt. Unbeholfen wie gegenĂŒber einem unbekannte Gott bat Richert um Verzeihung. Alle Tricks wĂŒrden durchschaut und nur reinste Herzen durch das Tor gelassen.

„Mach doch mal Musik an“, sagte Praeter zu niemandem, wĂ€hrend er trachtete, das angedrohte Matt abzuwehren. Richert stand auf und inspizierte die Stereoanlage. Die Apparatur war ihm neu, sie stammte vermutlich aus einem Lastwagen, der in einer Scheune neben den Landstraße geplĂŒndert worden war oder aus dem Einbruch in eine Lagerhalle. Dusk hatte einen hohen Verbrauch an GerĂ€ten. Kamen sie nicht schon schadhaft an, hielten sie selten lange durch.

Richerts Theorie zufolge zerstörte Dusks eigene Ausstrahlung die Technik in seiner Umgebung. Wirklich zerfielen die Apparate in ihre Funktionen, sobald sie im Apartment aufgestellt waren. Das TV verlor Farben, den Ton, die Schalter versagten. Anfangs vollzog sich der Verfall rapide. Dann entstand eine Art Frieden. Die GerĂ€te ließen sich zwar benutzen, aber nur mittels besonderer Handgriffe oder Gesten in ihrem Umfeld. Auch schien ihr rĂ€umliches Verhalten zueinander ihre Verfassung zu beeinflussen. Die empfindsamen Antennen mussten auf eine besondere Art gestreichelt und gebogen werden, bis der Bildschirm klar wurde. Eine falsche BerĂŒhrung des GehĂ€uses, und das Bild löste sich im Zeilenrausch auf. Die Aura bestimmter GĂ€ste fĂŒhrte zum Totalausfall der Musik.

Die neue Anlage wies noch keinen markanten Defekt auf. Indessen faszinierte Richert die Aussteuerung der Lautsprecher, eine Anzeige aus pulsierendem Licht in einem geviertelten Quadrat. Winzige Lichtorgel, die den Rhythmus nachbildete. WĂ€hrend er die Variationen ausprobierte, nĂ€herte sich das Kind. Richert navigierte ziellos mit den Drehknöpfen, der Knabe flĂŒsterte Anweisungen. Gemeinsam brachten sie ein einzelnes Lichtviertel zum Blinken. Dann zwei. Richert kehrte auf seinen Stuhl zurĂŒck, das Kind blieb bei den Reglern. Geduldig wartete es Richerts Blick ab, wenn es eine neue Kombination gefunden hatte.

„Da sind sie schon“, informierte Edgar, der durch einen Spalt im Fenstervorhang lugte. Die Polizei holte den TotschlĂ€ger aus der Nachbarwohnung ab. Er hatte sich freiwillig in den Knast zurĂŒckmelden wollen, wo er als Schieber seine wahre Heimat gefunden hatte, aber die Polizei wollte nicht. Er gestand ihnen Verbrechen, von denen sie nichts ahnten, aber sie nahmen ihn nicht zurĂŒck. Also schlug er einen der Knaben, die fĂŒr ihn arbeiteten, krankenhausreif und zeigte sich selbst an.

„Dann wird jetzt wohl die Wohnung frei?“ fragte Praeter.

„Er hat sie schon vergeben“, antwortete Dusk.

Mutter und Kind brachen auf, als die Polizei fort war, Edgar schloss sich ihnen an. Die anderen nahmen den Abschied kaum zur Kenntnis. Schizzo kreißte. Wieder war im Space-Labyrinth, Praeter und Richert fesselte das Endspiel.

Dusk zeichnete. Mit dem Kugelschreiber kritzelte er Landschaften und Architekturen, zu unterschiedlichen Ansichten ineinander- und auseinandergefaltet, jede Linie zweideutig, Ornament oder Umriss, Gesichter wurden Höhlen, in denen Sonnen aufgingen, die Sonne ein gefĂŒlltes Glas von oben, auf dem Bahnhof die Ankunft des Lindwurms erwartend. Der erste Blick entzifferte in den hektischen Schraffuren, dem Licht- und StrichknĂ€uel, Ahnungen von Ornamenten allenfalls. Nach einer Zeit schieden sich Schraffur und Silhouette, verstand das Auge die Kurzschrift, in der Dusk panisch Gesichte bannte.

Er entwarf die verschachtelten Gekröse nur nebenbei, geschwind wie Kringel beim Telefonieren und ebenso abwesend. Er schielte zum TV, wĂ€hrend die Hand Schnörkel ĂŒber das Blatt wischte, vernahm die GesprĂ€che, ohne teilzunehmen. Das Zeichnen war ihm in der Anstalt beigebracht worden. Man drĂŒckte ihm das ZeichengerĂ€t als Ableiter fĂŒr das Zittern in die Hand, wenn die SchĂŒttellĂ€hmung kam, aufgepeitscht durch bloße Einbildungen, die dem Befallenen so ĂŒbermĂ€chtig wurden, dass Zureden ihn verfremdet erreichte. FĂŒr ihn war JĂŒngstes Gericht, wĂ€hrend die WĂ€rter ihn zu bĂ€ndigen versuchten. Er schrie, als die schwarze Sonne ĂŒber der atomar zerfallenen Erde niederkam und seine Lider sengte; dann die Zwangsjacke.

Seine Mittel reichten nicht, den WĂ€rtern den Schock begreiflich zu machen, die Allgegenwart seiner Vision, er stammelte nur verstört. Was er im Punkt eingebrannt sah, zerstob vor seinen Worten. „Aber es ist doch nichts, sieh her“, sagten sie. Doch sie sahen nicht. Wohl sah er den Raum, ihren Raum, die Fliesen und Kacheln, die vorgeschriebenen Mangan-Gitter, werden beim Feilen nur fester, die Gummipolster.

In und darinnen, hinter und um diesen Raum, in dem die WĂ€rter sich, ihn und die Welt in Sicherheit glaubten, gloste ein Nebel aus Geschichten, das blaue Juwel im Eis der Erinnerung; er hatte die Erdumlaufbahn verlassen, ein entfesselter Mond, unter dem ein Feuerwerk in Nacht verglĂŒhte, dem Blinzeln anderer Universen, Blickgewitter im wĂŒtend rotierenden Auge des blinden Idiotengotts. Er sah sein Lieblingsspielzeug in einem Flammenmeer, lohenumtost. Knochen barsten und regneten verkohlt. Und immer rollte die schwarze Sonne jeden Augenblick mit, ob die WĂ€rter ihn banden oder nicht. Wenn er zeichnete, musste er sie nicht sehen, das Blatt war sein Schild. Die Gesichte beschreibend hielt er den Blicken aus dem Haupt stand, die Pupille weiterte sich, Medusa zerfiel ihm zu Stein.

„Ich habe es nicht getan, es war Dr. Mabuse. Er benutzte mein Gehirn“, verlautete das TV. Wieder flog, das Schach endete Remis.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Andrea
???
Registriert: Aug 2000

Werke: 21
Kommentare: 375
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Andrea eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
7 von 10 Punkten

Dichte Sprache, viele, teils zunĂ€chst verwirrende Bilder – also bestimmt keine Geschichte fĂŒr zwischendurch, weil man sich einiges etwas lĂ€nger durch den Kopf gehen lassen muß. Du sammelst die verwirrten und verlorenen Figuren wie Briefmarken, aber lĂ€ĂŸt sie so geschickt aufeinandertreffen, daß statt eines ĂŒberfrachteten Bildes dadurch AtmosphĂ€re entsteht.
Einzige Sache, die ich ankreiden möchte: Erst flackert das TV stumm, und wenig spĂ€ter tönt der Fernsehbericht durch den Raum. Das kann doch nicht stimmen – oder ist das eine der technischen Macken?
__________________
Andrea Rohmert

Bearbeiten/Löschen    


Uwe Ruprecht
Hobbydichter
Registriert: Sep 2000

Werke: 6
Kommentare: -1
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Re: 7 von 10 Punkten

quote:
Antwort vom Autor
Da sieht man mal, wozu aufmerksame Leser gut sind. Nein, dass das TV erst stumm flackert und dann redet, ist im Text wahrhaftig nicht erklĂ€rt. Vielleicht ist ja zwischendurch jemand aufgestanden und hat den Ton aufgedreht? Dann hĂ€tte ich es auch schreiben mĂŒssen! Zu den ĂŒbrigen SĂ€tzen der Kritik neige ich nur stumm das Haupt...

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!