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Leselupe.de > Ungereimtes
Abendrot
Eingestellt am 24. 09. 2010 15:59


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Ralf Langer
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Abendrot

Wo Muschelpanzer
Sich wie urzeitliche Finger
In den Himmel strecken
Wandern wir umher
Auf altem Meeresgrund
Stehen stumm und ernten
Wenn zur späten Stunde
Der aufgetürmte Tod
Das letzte Licht einfängt

__________________
RL

Version vom 24. 09. 2010 15:59
Version vom 24. 09. 2010 16:57
Version vom 27. 09. 2010 00:03

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revilo
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Hallo Tabellenletzter, Ich empfinde die Zeile " dann stehen wir stumm" als überflüssig, weil die Sprachlosigkeit der Protagonisten evident ist.............

Dann ernten wir
einen Augenblick
der Ewigkeit

LG von 0:11- revilo

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revilo
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oder vielleicht..........

Dann ernten wir stumm
einen Augenblick der Ewigkeit........

geiles Poem, Alta! LG revilo

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Karl Feldkamp
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Lieber Ralf,
Glückwunsch für deine Bewunderung der Erdvergangenheit.
Ich würde das Gedicht mit "Dann sthen wir stumm/und ernten"
enden lassen. Damit bleibt dem Gedicht ein gewisses Rätsel-
"Einblick in die Ewigkeit" klingt in meinen Ohren wenig lyrisch...
Gruß
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Ralf Langer
Routinierter Autor
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hallo karl,

ich finde deine idee sehr gut und werde
sie sehr gerne übernehmen

lg
ralf
__________________
RL

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Otto Lenk
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Das muss viel kürzer sein. Ganz ohne dann und wenn und Gedöns.



Wo Muschelpanzer
Sich wie urzeitliche Finger
In den Himmel strecken
Wandern wir umher
Auf altem Meeresgrund
Stehen stumm und ernten
Wenn zur späten Stunde
Der aufgetürmte Tod
Das letzte Licht einfängt


Alles Liebe

Otti
__________________
Der Kopf denkt weiter als man denkt.

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