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Leselupe.de > Ungereimtes
Abgrund
Eingestellt am 30. 06. 2002 14:17


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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Am Abgrund

Wo du den Abgrund drohend siehst
hält sicher dich ein Arm fest.
An beiden Armen halte ich,
wenn es sich nur nicht los lässt.

noch bin ich stark und bet’ zu Gott:
„Oh Herr, verleih mir Flügel,
dann kann ich halten, was da fällt.“
Verpasst er mir auch Zügel:

Sie werden sicher mich umhüllen
mit Halt und Kraft wird dann gelingen,
was vorher aussichtslos erschien.
Dann geh ich hin und danke ihm.

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inken
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Anemone

Ich ahne, dein Gedicht könnte mir gefallen, aber ich verstehe nicht die beiden Zeilen "An beiden Armen halte ich
wenn es sich nur nicht losläßt"

Liebe Grüße Inken

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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hallo Inken,

In dem Fall ein Mensch der rettende Strohhalm für
zwei Seelen

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