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Leselupe.de > Ungereimtes
Abheben
Eingestellt am 25. 12. 2004 18:07


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Tochter des Ozeans
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Abheben

Seltene Schritte fern der Zeit
schweben ängstlich
und steif
über Gras und Wort
suchend nach Schutz
und Wärme
fallen sie in Felsschluchten
zerschmettern an weichen Wellen
aus Kristall
und beflügeln sich
klettern zum Himmel

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rosste
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zum himmel abheben ist immer gut. nimm das gras ruhig mit. und in der felsschlucht brauchst du seltene schritte. dein gedicht hat mehr weihnacht als alle reklame im deutschen fernsehen
meint stephan

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scarda
Guest
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Also, ich kann damit nichts anfangen: Schritte schweben, suchen, fallen, zerschmettern, beflügeln sich und klettern ...., das Bild erschließt sich mir nicht. Gegensätze werden miteinander verbunden wie Gras und Wort, wie zerschmettern an weichen Wellen aus Kristall – für mich nicht nachvollziehbar.
Und weihnachtliches wie rosste sehe ich auch nicht – aber das empfinde ich als positiv.
Ich wär mal gespannt, wer mir da eine Erklärungsbrücke bauen könnte.

Mit freundlichen Grüßen scarda

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rosste
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ich mag momentan lieber ein "neutrales" - als ein weihnachtsgedicht.
"Abheben" ist einfach und ehrlich und phantasievoll.
verstecktes "weihnachtliches" finde ich schon in
"suchend nach Schutz
und Wärme" - die längsten und kältesten nächte im jahr umgeben den "heiligen abend".
"wort" und "himmel" erlauben auch assoziationen zu weihnachten
meint stephan

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Tochter des Ozeans
Autorenanwärter
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Danke für deine lieben Worte, roste.


Die Gegensätze habe ich eingebaut, um das "Zwischenstadium" auszudrücken: Das Schweben zwischen Leben und Tod. "Gras und Wort" sollen das Körperliche mit dem Geistlichen vergleichen.

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