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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Abschied
Eingestellt am 26. 11. 2002 21:24


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saharatraum
Autorenanwärter
Registriert: Nov 2002

Werke: 3
Kommentare: 2
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Es ist alles net so einfach.
Ich habe dich zu sehr vermisst.
Habe sehr viel nachgedacht.

Ich bin total aufgewühlt und durcheinander.

Wichtig ist dir dein Vorankommen in deinem Leben.
Deine Ziele sind erreichbar, aber du traust dich einfach noch net recht. Ich verstehe das.
Und leider magst du net drüber sprechen. Aber darüber zu reden, über deine Wünsche und deine Ängste, ist wichtig, damit du dir besser darüber klar wirst, was du suchst und wie du es erreichst.

Ich selbst stehe doch an einem ähnlichen Punkt im Leben.
Ich bin ganz fest entschieden nach Berlin zu ziehen. Habe wieder Berliner Luft geschnuppert, weißt?


du kannst es dir net vorstellen.

Es kommt mit Absicht nichts liebes mehr von mir!
Ich sehne mich nach dir. Aber ich habe das Gefühl gehabt, dass du deinen Weg finden musst. Und ich werde dir net im Wege stehen.

Ich habe dich vermisst, dich näher haben wollen. Aber ich wollte mich dir net aufzwingen. Weißt?

Was hast du davon, wenn ich dir meine Sehnsucht weiter zeige? Es setzt dich nur unter Druck und den hast genug und kannst keinen weiteren gebrauchen.

Ich habe mit ganz viel Mühe einen Schritt von dir weg gemacht.

Du warst in München. Ich habe mich net getraut dich anzurufen. Ich schreibe dies und weine.

Ich dachte, du entfernst dich. Du suchst. Ich kann dir helfen. Aber ich weiß, dass du selbst es alles schaffen kannst. Ich weiß, dass du mich net mehr kennen wirst, wenn du dich gefunden hast. Davor hatte ich Angst.

So oft habe ich dir gezeigt, dass ich deine Nähe brauche. Es kam nix von dir. Ich habe es verstanden, weil ich genau weiß, was dir fehlt.

Nie, aber wirklich nie, möchte ich, dass du sagst, er hat mich gestört. Deswegen zog ich mich zurück.

Es war net leicht. Es tat weh. Was soll ich tun?

Klar, musst du da durch, aber ich muss es auch. Und es ist net leicht.

Seit Tagen bin ich net mehr arbeitsfähig.

Ich war in Berlin. Ich habe etwas verarbeiten müssen. Hättest du mich leiden sehen wollen. Hättest du gewollt, ich komme zu dir? Ich sagte dir, ich bin an Orten, an denen ich mit den Kids war. Einen Monat dich net zu sehen war zu lang.

So oft kamen von dir Signale, dass ich net willkommen bin. Du weißt, alle zwei Wochen ist Minimum. Länger halte ich es net aus.

Ich habe dich lieb. Deswegen gehe ich.

Verstehst du mich?

Ich habe mir in Berlin Ruhe geholt und ich muss nach Berlin ziehen.

Du willst nach München. Da wäre ich auch hin, aber ich hätte dafür die Wärme gebraucht, die von dir kam, bevor ich bei dir war.

Es geht mir net gut. Es geht mir saubeschissen. Aber das ist mein Ding!

Ich habe dich lieb. Sehr lieb sogar. Es tut mir weh das zu sagen, weil ich net mag, dass du ....
Ich weiß es net.

Ich sagte dir, ich gebe mir Mühe andere Menschen kennen zu lernen.
Hast du es net verstanden?

Ich bin weiter für dich da.
Ich bin total durcheinander.
Ich brauche ganz viel Ruhe.

Wenn du magst, sei da. Sei da und gib oder lass' mir Ruhe. Denke nix. Gerne möchte ich dich wieder hören, aber ich möchte dir damit net weh tun.

Ich habe mich verliebt. Verliebt in Berlin, lange, bevor ich dich kannte.

Es hilft ja nix.

Freunde? Gerne!
Ich habe nur Angst dir weh zu tun.

Merkst du es net?
Wir sind beide ein wenig krank. Unfähig nach vorne zu gehen.

Höre es, wie ich es sage: MIR geht es net gut. Nie werde ich jemanden damit belasten wollen.

Verstehst du mich?

Wenn du kannst, antworte lang, lasse dir Zeit damit.

Einen ganz lieben Gruß und einen ganz zärtlichen Kuss, du weißt wohin!

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Papyrus
Guest
Registriert: Not Yet

wer ist besser dran


ja
wer ist denn besser dran ?

wer weiss später welch fehler
er begangen hat ?


ich weiss was dein partner durchmacht,
schäme mich aber nicht einzugestehen
dass ich es ohne partner (temporären)
nicht schaffen könnte,

die frau ist für mich
nächster ansprechpartner zu gott

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saharatraum
Autorenanwärter
Registriert: Nov 2002

Werke: 3
Kommentare: 2
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Re: wer ist besser dran

hm, Danke.......

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