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Leselupe.de > Gereimtes
Abschied - der Schmerz sticht tief
Eingestellt am 16. 10. 2001 22:35


Autor
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Eberhard
Festzeitungsschreiber
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Deine Worte dringen in meine Ohren.
Dem Echo nicht standhaltend wanke ich.
Der Schmerz sticht tief in die Wunde Entt├Ąuschung
und findet von dort nur beschwerlich
den Weg zur├╝ck zum Vergessen.
Doch bis dahin trifft er treue Gesellen,
Schwermut, Hoffnungslosigkeit, Sehnsucht,
Bitterkeit, Hass, Verzweiflung, Angst,
Zerbrechlichkeit, Leere, Trauer,
nur du bist nicht mehr da mir beizustehen.
__________________
Simply Eb!

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peto-berlin
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Wut und Trauer

Eberhard, ich denke du hast eine Menge Mut bewiesen, deinen Gef├╝hle hier zu offenbaren. Was ja f├╝r M├Ąnner nicht selbstverst├Ąndlich ist. Das n├Âtigt mir Respekt und Hochachtung ab. Ich wei├č welche Kraft der Schmerz besitzt und deshalb mach weiter, um dich weiter zu befreien und dem Schmerz die Kraft zu nehmen. Vielleicht solltest du mehr ├╝ber deine Ent├Ąuschung schreiben und damit diese Thema speziell zu verarbeiten.
Ich w├╝nsche dir weiterhin viel Mut und lass dich nicht vom Schmerz besiegen.
Peter aus Berlin
__________________
Ich nehme nicht in f├╝r mich in Anspruch perfekt zu sein. peto-berlin, anno 2002

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Eberhard
Festzeitungsschreiber
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st├Ąndig nur meine Gef├╝hle

Hallo Peter,

danke f├╝r deine Worte. "Mut", -ehrt mich erst mal diese Aussage.
Aber ich gebe viel von meinen Gef├╝hlen preis, da ist oft Mut n├Âtig, Mut weil einige immer meinen, wer etwas schreibt den kann man dann schon kr├Ąftig mit den F├╝ssen treten. Frei nach dem Motto:
"a guada hoit des scho aus". Ich trau' mich vorallem weil ich wei├č von was ich schreibe.
Es ist schwierig ├╝ber solche Themen zu philosophieren, wenn derartige Gef├╝hle unbekannt w├Ąren. Abschied hatte ich aber schon vor einigen Jahren erlebt und daher ist es nicht mehr taufrisch. Nur die Gef├╝hle waren da und aus diesen Gef├╝hlen heraus entstehen Zeilen.
Sch├Ân das dich meine Zeilen angesprochen haben.

Bienvenu parmi nous..Peter
__________________
Simply Eb!

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

lieber eberhard,
das klingt traurig..*seufz*
Sag mal, ist das wirklich ein aktueller text zu aktuellen gef├╝hlen von dir? Oder was ├Ąlteres..?
Das ulkige ist..
ich selbst hab das auch schon getan..
man identifiziert MEIST text/autor..
Manchmal stellt sich dann,wenn der autor getr├Âstet wurde..bei seinem kommentar heraus,das der text schon jahre alt ist..oder ihn nicht betrifft..
Geht mir auch so bei meinen texten..
Auch wenn ich gl├╝cklich bin schreib ich trauriges..wie auch umgekehrt.
Vielleicht mails mir mal..
Gute Nacht
Lg
Sanne

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peto-berlin
Autorenanw├Ąrter
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Der Schmerz sticht tief

Hallo Eberhard, es ist nicht entscheident, wann man Abschied genommen hat. Es ist auch entscheident wie. Sicher im ersten Moment, nimmt man pers├Ânlich bschied, aber wann nimmt die Seele Abschied. Ich pers├Ânlich habe nach 12 Jahren das Gedicht geschrieben, welches ich auch hier ver├Âffentlicht habe. Ich hatte sicher in der klassischen Form Abschied genommen, aber nicht auf der unbewusten Ebene. Das habe ich nachgeholt und danach konnte ich dieses Gedicht schreiben. Meine Erfahrung sagt mir, nicht wie lange das Ereignis zur├╝ckliegt, sondern wann bin ich frei mein Gef├╝hl darzulegen, ist der Punkt. Manchmal ist man eben noch lange blockiert. Ok ich wollte nur nochmal meine Gedanken mitteilen.

Viele Gr├╝├če Peter
__________________
Ich nehme nicht in f├╝r mich in Anspruch perfekt zu sein. peto-berlin, anno 2002

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peto-berlin
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noch eine anmerkung

schau mal unter dem 21.10. nach, Titel der Abschied, Verfasser nat├╝rlich ich. ok
:-)

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