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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Ach liebster...
Eingestellt am 10. 07. 2005 22:45


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Irma
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2004

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Ach liebster .......,
wie oft hatte ich dich vermisst, als ich ganz anderes an mir vermissen sollte, wie oft dachte ich an dich, wenn ich an v├Âllig anderes h├Ątte denken sollen. Wie oft hatte ich dir meine Aufmerksamkeit gewidmet, wo doch keine geringste bestehen konnte und wieviel Zeit habe ich geschindet, als ich doch gar keine ├╝brig hatte. Nein, ich gebe es zu, auch ich weiss nicht wie viel und wie oft, doch ich weiss mit welcher Entschlossenheit ich das tat, mit welcher ├ťberzeugung, in Hoffnung, du w├╝rdest es genauso gerne tun. Ich weiss es nicht, weisst es du, was du dabei versp├╝rtest? Ich schwelge in der Gewissheit nur Ungewissheit ├╝ber unsere "Aff├Ąren" zu haben. Ich w├╝nschte du w├╝rdest mehr ├╝ber mich wissen wollen. Immerhin wollte ich es ja auch immer ├╝ber dich wissen, oder? Ich weiss, es gibt kein Erzwingen der Gef├╝hle und irgendwie geniesse ich es auch, dieses Nichtstun, Verlorensein. Es l├Ąsst mich ein Gef├╝hl sp├╝ren, dass ich sonst nie sp├╝ren darf : diese Hilflosigkeit. In dieser Ansicht bin ich eine echte Masochistin und wenn ich an die Venus im Pelz denke ist mir das mehr als nur recht. Du siehst, ....... , ich mag dich wirklich. Du l├Ąsst mich ausreden. Nicht aus H├Âflichkeit, wozu auch, du bist sprachlos, aus welchen Gr├╝nden auch immer, sie interessieren mich nicht, sie hatten mich noch nie interessiert. Du hast es schon immer vermutet, nur du sprachst es nicht aus. Das war auch besser so. Du denkst vielleicht ich rede viel, du redest aber noch viel mehr. Ich weiss nicht, wenn ich Buchstabensuppe esse, muss ich an dich denken. Beides befriedigt kaum und ich w├╝nschte, wir w├╝rden mal einfach schweigen. Vielleicht w├Ąren wir dann beide auch gl├╝cklicher... miteinander. Vielleicht solltest du auch mal etwas von meinem Tabak rauchen, ich hab es dir aber auch noch nie angeboten. Jetzt rede ich zu viel. Punkt.

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

etwas verr├╝ckt und durcheinander, kommt aber authentisch und
ist lesbar.

bon.

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