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Leselupe.de > Gereimtes
Ach weh, nur ein Traum?
Eingestellt am 10. 06. 2001 05:04


Autor
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Eberhard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2001

Werke: 76
Kommentare: 306
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vorbei ist's mit dem Liebes Sang,
vorbei der sch├Ânsten Worte Klang.
Das Echo noch im Ohre hallt
Der Liebesworte Klang so alt
Was war der Grund, der dich mir stahl?
Dich von mir nahm ganz ohne Wahl,
der schnelle Beute machen wollte,
der Grund den ich bereuen sollte

Nun tr├Ąum ich arg und wunderlich,
die sch├Âne M├Ąr vom Hochzeitstisch
Mit dir als Braut, als Ehefrau
F├╝hlt' ich mich gl├╝cklich, nimmer grau
So jung wie du, so dachte ich
so siehst und liebtest du auch mich.

Doch aller W├╝nsche Ende 'weh
du bist nun fort, mein Liebesklee
mein Elexier zum weiterleben
mein Sternenstaub mein Prezios eben.
Doch Halt! Ein Ding das bist du nicht
Kein St├╝ck das bei Gebrauch zerbricht
Du bist nur du nichts anderes mehr
und bald schon ist es lange her
Das wir ein Paar voll Turtelei
Die zarten Spiele sind vorbei
Die Spiele die so gern du spieltest,
war Spiel nur was du wirklich wolltest?

Und wach ich auf und du bist fort,
dann f├Âlgt ich dir an jeden Ort
Kein sch├Ânen Fleck in meinem leben
w├╝rd's ohne dich je wieder geben.
Ich weine nicht, auch wenn ich wollte
Auch wenn mein Herz zerbrechen sollte
Die Tr├Ąnen wirst du nicht mehr sehen
Die Schmerzen wirst' auch nicht versp├╝ren
Die hab nur ich
Ich liebe dich......

__________________
Simply Eb!

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willow
Guest
Registriert: Not Yet

Romantisch...

Hey Eb,

das ist ein wirklich romantisches Gedicht, wundersch├Ân und mir gefallen diese recht zwanglosen Reime. Nur ist es sehr traurig.

Vor allem gef├Ąllt mir aber das Schildern der Gef├╝hle, man sp├╝rt die Liebe und den Schmerz.

Freue mich, noch viel von dir zu lesen.
Lieber Gru├č,

Dana "nennt-mich-einfach-ww" Scully

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