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Leselupe.de > Gereimtes
Achtundzwanzigster Mai
Eingestellt am 16. 05. 2004 16:58


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Carsas
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2002

Werke: 3
Kommentare: 1
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Möchte im Winde schaukeln,
mich mit den Gräsern wiegen,
neben den Vögeln fliegen,
um ihnen etwas vorzugaukeln.

Häng ich dann im Himmelsblau,
kann ich endlich nah bei ihnen schweben
und Ruhe bringen in mein Leben.
Meines Schlafes Decke ist dann nur der Tau.

Zufrieden gleitet über sie mein Blick.
Es scheint als wollten sie mir etwas sagen,
jedoch - ich schließ die Augen, will nichts fragen.
Hoff letztendlich nur, es reißt mir nicht der Strick.

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 278
Kommentare: 8208
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hallo,

ich habe dein werk nach Humor, Satire, Ironie verschoben, denn da gehört gereimtes hin.
lg
__________________
Old Icke

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Udogi-Sela

Häufig gelesener Autor

Registriert: May 2003

Werke: 61
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Du hast dieses Gedicht unter „Humor & Satire“ (Prosa) gepostet?
Flammarion hat es dann nach „Humor & Satire (Lyrik) verschoben. Von der Unterscheidung Prosa/Lyrik gesehen sicher erst einmal richtig.

Wenn ich mir aber den Inhalt ansehe, hat es doch etwas tieftrauriges, diese Gedicht:

„Ruhe bringen in mein Leben und hoffen, mir reißt nicht der Strick.“

Dass der Verfasser es letztendlich nicht getan hat, spricht aus den Zeilen:

„…mit den Gräsern wiegen,
neben den Vögeln fliegen,
um ihnen etwas vorzugaukeln.“

und

„Zufrieden gleitet über sie mein Blick.
Es scheint als wollten sie mir etwas sagen“

Daraus spricht jugendliches „Hin- und Hergerissen-Sein“, das „Noch nicht wissen Wie“ und das nach der „am einfachsten erscheinenden Lösung greifen Wollen“.

Es hat was, Dein Gedicht, ich kann das Gefühl sehr gut nachempfinden, aber es passt eben nicht in die Rubrik „Humor“.

Vielleicht, weil es ältere Zeilen sind, und Du im Nachhinein der im Gedicht herrschenden Stimmung nur noch ein ironisches Lächeln abgewinnen kannst. ?!

Herzliche Grüße
Udo

__________________
Dieses ganze Schreiben ist nichts als die Fahne des Robinson auf dem höchsten Punkt der Insel. (Kafka)

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