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Leselupe.de > Gereimtes
Adventgedanken
Eingestellt am 23. 12. 2003 21:07


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Feder
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Adventgedanken

Man sah den Mond, der in der Ferne hinter den Wolken fast verschwand.
Vereinzelt blitzten kleine Sterne schwach durch ein Flies aus Pannesamt.
Im Wachzustand erreichten Träume den Geist - verwebten mit dem Tuch.
Die Sehnsucht fand in neue Räume. Die Hoffnung schrieb sie in ein Buch.

Empfindung fließt in Fingerkuppen. Bedeutung greift. Die Hand den Stift.
Die Tinte trocknet. Sternenschnuppen. Ihr Sinkflug spiegelt in der Schrift.
Sie wird mental. Leicht, metaphysisch durchdringt das Ohr der Seele Klang.
Piano. Unvergleichbar. Sanft. Elysisch. Was haften wird, bleibt von Belang.

So viel scheint Mittler auf der Reise. Knüpft den Zenit. Durch das, was blieb.
Die Sehnsucht folgt in gleicher Weise. Dort, wo ein Herz die Worte schrieb.
Erfühlt durch Wärme, Insichschauen. Erfasst durch das, was kaum bekannt.
Beschrieben durch das Urvertrauen - im Mensch - der dies begründet fand.
__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Liebes Federchen,

schön, dich mal wieder hier zu lesen
und - wie immer - bin ich berührt und auch begeistert von dem, was du schreibst.

Bis bald und alles Liebe.....
Deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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Feder
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Huch ...

da wollte ich gerade eine Mail schreiben, und was kommt? Eine LL-Nachricht von Brigitte!

DANKE!
Es ist schön "in der alten Heimat" zu sein, auch wenn dies derzeit nur noch selten der Fall ist.

AUF DICH scheint aber immer Verlass zu sein bzw. man kann sich vor dir nicht verstecken, du bekommst alles mit !

Von hier aus alles Liebe und Gute für das bevorstehende Fest und rechtzeitig vor Silvester LIEST man sich !


__________________
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Brigitte
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Jaaaa, liebe Feder, ich halte immer mein Auge offen, kannst dich auf mich verlassen.
Nun bis dann..........Deine Brigitte
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Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

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Holger
Guest
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Hallo Feder,
mit dem Wort gehst Du sehr stimmungsvoll um.
Du kannst, ohne lyrische Bilder sprachlich zu verwenden,
Fantasie wecken, dass ich mir selbst welche ausmale.

Und doch bleibt Dein Text anonym. Ohne lyrische Person, der ich mich nähern kann. Dadurch verliert der Text an Glaubwürdigkeit und gerät in die Nähe von konstruierter Poesie. Auch wird mir nicht deutlich, warum Du in dieser Art die Zeitformen wechselst. Ein Schritt der mir unmotiviert erscheint, aber auch eine Situation, die leicht zu beheben wäre.

Beste Grüße
und ein frohes Fest
Holger

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Feder
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Hallo Holger,
danke für deine Zeilen.

1. "Und doch bleibt Dein Text anonym. Ohne lyrische Person, der ich mich nähern kann. Dadurch verliert der Text an Glaubwürdigkeit und gerät in die Nähe von konstruierter Poesie.
2. Auch wird mir nicht deutlich, warum Du in dieser Art die Zeitformen wechselst. Ein Schritt der mir unmotiviert erscheint, aber auch eine Situation, die leicht zu beheben wäre."

Anonym ist er nicht. Die lyrische Person, ist in diesem Fall Jene, die schreibt. Der Autor bzw. "die" AutorIn.

Sie hängt Gedanken nach, währenddessen sich Worte im Kopf formulieren, die zu Papier wollen.

Vielleicht bringt dir dies die Zeilen und auch die Absicht, sie niederzuschreiben, näher.

Auch dir und deiner Familie ein frohes Fest.

Herzlichst,
Feder
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