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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Akt in Öl mit Fliege
Eingestellt am 23. 05. 2017 22:10


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ackermann
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In dem nun folgenden Text unterhält sich ein Patient mit seinem Therapeuten.

"Hallo mein Lieber. Kommen Sie herein, nehmen Sie Platz. Was wollen Sie mir denn heute erzählen?"

"Ich habe mich malen lassen."

"Aha. Sie haben sich bemalen lassen.
Oder meinten Sie ihre Wohnung?"


"Wieso meine Wohnung? Quatsch. Nein, ich habe mich malen lassen. Als Akt, nackt und in Öl."

"Hahaha ... in Öl ... Mmpfff ..."

"Sie haben keine Ahnung von Kunst. Ich sollte wieder gehen."

"Schon gut. Erzählen Sie weiter. In Öl also ..."


"Meine Freundin Molly ist Hobby-Malerin. Sie hat sich ein kleines Atelier eingerichtet. In der Scheune, die zu ihrem Bauernhaus gehört. Ich wollte mich schon immer mal malen lassen. Und da Molly und ich befreundet sind, dachte ich ..."

"Finden Sie sich schön?"

"Also echt jetzt. Wollen Sie die Story hören oder nicht? Ich muss hier nicht rumsitzen. Ich könnte mich auch unter einen Apfelbaum legen und träumen ..."

"Von Molly und ihrem Pinsel, hahaha."

"Tags zuvor war ich extra noch im Solarium. Wegen der Bräune."

"Das hätten Sie sich sparen können. Das hätte Molly auch mit dem Pinsel hinbekommen."

"Das ist doch jetzt wirklich egal.

"Also gut. Wie ging es weiter? Etwas mehr Tempo bitte."

"Ich sollte noch erwähnen, dass ich mit Molly nur befreundet bin. Wir haben nichts miteinander. Okay, wir trafen uns also in Mollys Atelier. Es war ein warmer Sommertag. Molly trug ein geblümtes Sommerkleidchen, wir umarmten uns freundschaftlich, küssten uns auf die Wangen. Und sofort verspürte ich drangvolle Enge in meiner leichten Sommerhose."





"Ach was! Aber sie wollten sich ja demnächst sowieso ausziehen."

"Genau. Das habe ich dann auch getan. Mein Gott, war ich nervös. Normalerweise macht es mir nichts aus, mich vor Frauen auszuziehen, aber diesmal und vor Molly war das anders. Obwohl wir öfters gemeinsam schwimmen gehen und manchmal auch in die Sauna, na ja. Ich zog mich also aus, legte meine Kleider auf einen Stuhl und mich selber auf den Diwan, den Molly extra beschafft hatte."

"Diwan ist so eine Art Sofa, oder? Welche Farbe hatte der Bezug? Oder war es ein Leder-Diwan?"

"Rot, rotes Leder. Etwas kühl am Anfang. Aber wie gesagt, es war recht warm an diesem Tag. Ich legte mich also nackt auf diesen Diwan. Molly gab genaue Anweisungen wie ich zu liegen hätte. Wir hatten dann einen kleinen Disput wegen der Krawatte"

"Krawatte?"

"Ich wollte meine Nackheit mit einer Krawatte etwas auflockern. Ich fand, das wäre eine gute Idee. Aber Molly war anderer Meinung. Wir einigten uns dann auf eine rote Fliege, die Molly in ihrem Fundus fand."

"Hahaha, hahaha. Nackt in Öl mit Fliege. Und vielleicht noch ein rasa Schleifchen am ... Entschuldigen Sie bitte, ich muss mal eben ablachen. Möchten Sie etwas trinken? Nein? Sorry, wie ging es weiter?"

"Ich lag also auf dem Diwan und schaute Molly zu, wie sie den Pinsel führte. Mit einer Anmut und Leichtigkeit führte Sie den Pinsel; ihr leichtes geblümtes Sommerkleid; ihre fülligen Kurven ...
Ich geriet ins Träumen"

"Und dann stellten Sie plötzlich fest, dass sie eine Erektion hatten."

"Woher wissen Sie das?"

"Bild war dabei. Quatsch. Also, wie ging es weiter?"

"Ich sah, wie Molly errötete und innehielt. Dann realisierte ich meine Erektion"

"Sie realisierten ihre Erektion, soso. Besser hätte ich es auch nicht formulieren können. Mmpfff"

"Mein Lieber, in diesem Zustand kann ich dich unmöglich malen, sagte Molly. Dann kramte sie in einer Schublade und kam dann mit einem Kondom in der Hand zu mir. Geschickt streifte sie das Kondom über meine Erektion. Dann bestieg sie mich."

"Ohne Leiter und ohne Höschen, nehme ich mal an."

"Wieso Leiter? Was für ein Quatsch. Aber ja, Molly hatte tatsächlich kein Höschen drunter"

"Also um es kurz zu machen: Molly bumste ihre Erektion weg, damit sie an ihrem Akt-Gemälde weiter arbeiten konnte. Wahrhaft ein Akt der Nächstenliebe. Wie geht die Geschichte weiter?"

"Nach dem Sex mit Molly bin ich, äh, eingeschlafen."

"Hahaha, wer hätte das gedacht. Und als Sie wieder aufwachten - war das Gemälde dann fertig?"

"Nein, natürlich nicht. So ein Akt in Öl, das dauert. Wir hatten dann in den nächsten Tagen noch mehrere "Sitzungen."

"Und immer das gleiche Spiel?"

"Schon, ja."

"War es ein großes Bild?"

"Ein sehr großes Bild, hahaha ..."

"Okay, machen wir Schluss für heute. Wollen wir einen Trinken gehen? Ich kenne einen Irish Pup in der Stadt. Heute Abend spielt dort die Live-Band "The Seven Drunken Nights."

"Gute Idee."

"Die Frau hinter dem Tresen heißt übrigens auch Molly."

__________________
Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

Version vom 23. 05. 2017 22:10

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ackermann
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Danke für deinen Kommentar Ji Rina. Ich bin hier noch ein bisschen am experimentieren. Sehr wahrscheinlich wäre der Text im "Satire und Humor"-Forum besser aufgehoben. Aber jetzt isser nun mal da wo er ist - der Text.
Du hast recht, die Einleitung werde ich anders "gestalten".

Gruß vom Ackermann
__________________
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