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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Alf und Fury
Eingestellt am 13. 02. 2002 21:04


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Anamida
???
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hier eine meiner ersten kurzgeschichten, sie stammt aus den 80ern und ist nicht ausgereift. ich habe sie nur hochgeladen, um klar zu machen, das ich den stil TERRY PRETCHETTS nicht kopiere (wegen VAGINA ROBBERY), auch wenn es so scheinen mag. es is halt nur eine auffallende ├Ąhnlichkeit.


Alf und Fury

Es war einmal auf einer kleinen unbekannten Insel im Mittelmeer. Auf ihr, ein au├čerirdisches Wesen von einem fernen Stern. Es hie├č Alf und besa├č ein wundersch├Ânes Pferd namens Fury.
Alf ritt auf Furyeines wundersch├Ânen Morgensdurch die W├╝ste. Sie waren auf der Suche nach dem D├Ąmonenf├╝rsten des Grauens, der auf Schlo├č Funkelstein lebte. Endlich gegen Mittag kamen sie ersch├Âpft am Schlo├č an. Verschwitztsagte Fury:" ich laufe nun schon seit Stunden in der Gegend rum und hab noch keinen bissen gegessen."
Alf antwortete:" Na, dann geh doch. Ich komme dann nach. Am besten gehst du ins St Gregory, dort ist es billiger als im 3 Sterne Hotel. bis sp├Ąter dann."
Fury trabte vondannen und Alf wandte sich der Treppe zu. Sie schien 25m hoch zu sein. endlich oben angekommen sah er zwei Wachen vor dem Portal stehen. Furchtlos und unbesonnen sagte Alf:" HE, ihr kleinen, miesen, stinkenden Ratten. Tretet einem Schritt beiseite, damit ich an euch zwei Tomaten vor├╝berschreiten kann."
Und so kam es, das Alf in das Schlo├č eintrat. Er war hier, um einer Sage nachzugehen.
In der Sage hei├čt es, in Schlo├č Funkelstein g├Ąbe es es Vorratskammer, die mit den besten delikatessen gef├╝llt war und die sich nie leeren sollte. Das waren berauschende Aussichten f├╝r Alf. Aber die Sage berichtet auch von einem Untier, das die T├╝r der Kammer bewacht.
Alf dachte nur an all die leckeren Sachen, mit dem Untier w├╝rde er schon fertig werden.
Er befand sich nun am ende eines langen, langen Ganges, der von zwei schwerbewaffneten W├Ąchtern bewacht wurde. Alf zog sein Schwert mit zwei Stichen stellte erfest, das die beiden fechteten. Also war all die m├╝he in der Schwertkampfschule f├╝r die Katz. Er beschlo├č sie damit zu verwirren, indem er einfach einen anderen Gang suchte. Aber die beiden wolltenihn nicht zeihen lassen und er probierte es mit einer Finte, und brachte sie zu fall. Er ging den dunklen Gang entlang und am Ende war eineverschn├Ârkelte T├╝r.
Sie war angelehnt. Alf fragte:" ist jemand da drinne?" Nichts regte sich. Alf fragte nochmals:" ist jemand daha?" Er wurde langsam ungeduldig und so sagte er kurzentschlossen:" Ich komme jetzt rein!", und trat in den Raum. Zur sicherheit sagte er:" Ich bin jtzt drihin." Er sah sich um, aber nichts, kein bi├čchen, ├╝berhaupt nichts. Es war einfach nichts und noch weniger als nichts in der Kammer. Alf wurde w├╝tend, ja zornig sogar. er sagte:" Das gibts nicht. Ich mache mir extra den weiten Weg hierher, k├Ąmpfe mit den Wachen und was ist?! Nichts, Absolut nichts." Entt├Ąuscht lehnte sich Alf an die Wand und w├Ąre beinah hinten├╝ber gefallen. pl├Âtzlich stand er in einem kleinen, niedlichen Vorzimmer und das Untier stand mitten vor ihm.
Sie schauten sich an, musterten sich. Alf drang ein unangenehmer Geruch in die Nase und er sagte:" Mach dein Maul zu, du hast Mundgeruch!"
Und wirklich, das Ungeheuer schlo├č seinen Mund. Sie schauten sich wieder an.
Alf dachte daran, das das Untier nicht durch Gegenst├Ąnde zu besiegen war, wie einige Alte behaupteten. Deshalb hatte er seinen Kleiderst├Ąnder, ohne den er fast nie das Haus verlie├č zu hause gelassen. Die Sage erz├Ąhlt aber auch, Das das Ungeheuer durch sprechende Wesen erlegt werden kann.
"Also gut,", sagt Alf," ich bin ein sprechendes Wesen und nun bist du erledigt."
Aber das schien dem Ungeheuer ├╝berhaupt nicht zu beeindrucken, den es ├Âffnete sein Maul und eine stinkende Wolke wehte zu Alf her├╝ber.Gl├╝cklicherweise hatte Alf seine Gasmaske dabei.
"Nun gut, du hast es so gewollt. Jetzt mache ich dich Kalt, Ha!!!" und schon legte er los:" Du kleine, miese Ratte, du hast wohl gedacht, da├č ich vor dir, einem widerlichen, schleimigen Individuum Angst h├Ątte. Aber da hast du dich get├Ąuscht, du ekelerregendes, verreckendes, niedertr├Ąchtiges, l├Ąstiges Insektiziet."
Das Ungeheuer schrumpfe bei dieser tirrade von gemeinheiten zusammen. Aber es hatte immer noch ein Ma├č von dreieinhalb Metern und so bombardierte Alf das Ungeheuer so lange mit seiner scharfen Zunge, bis es ganz weggeschrumpft war. Nichts war mehr ├╝brig von ihm und so konnte Alf unu durch eine kleine T├╝r gehen und sich an den vielen wundervollen Speisen laben.

__________________
Gesten der Liebe oder der Freundschaft sind nicht mit Geld aufzuwiegen.
by Mich

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flammarion
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na

sag mal, konnteste denn nicht wenigstens erst nach den fehlern sehen? deine leser sind doch keine m├╝lleimer.
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Old Icke

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Anamida
???
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tschuldigung

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Anamida
???
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hier hoffentlich ohne fehler

Alf und Fury

Es war einmal auf einer kleinen unbekannten Insel im Mittelmeer. Auf ihr, ein au├čerirdisches Wesen von einem fernen Stern. Es hie├č Alf und besa├č ein wundersch├Ânes Pferd namens Fury.
Alf ritt auf Fury eines wundersch├Ânen Morgens durch die W├╝ste. Sie waren auf der Suche nach dem D├Ąmonenf├╝rsten des Grauens, der auf Schlo├č Funkelstein lebte. Endlich gegen Mittag kamen sie ersch├Âpft am Schlo├č an. Verschwitzt sagte Fury: "Ich laufe nun schon seit Stunden in der Gegend rum und hab noch keinen bissen gegessen."
Alf antwortete:" Na, dann geh doch. Ich komme dann nach. Am besten gehst du ins St Gregory, dort ist es billiger als im 3 Sterne Hotel. Bis sp├Ąter dann."
Fury trabte vondannen und Alf wandte sich der Treppe zu. Sie schien 25m hoch zu sein. Endlich oben angekommen sah er zwei Wachen vor dem Portal stehen. Furchtlos und unbesonnen sagte Alf:" HE, ihr kleinen, miesen, stinkenden Ratten. Tretet einem Schritt beiseite, damit ich an euch zwei Tomaten vor├╝berschreiten kann."
Und so kam es, das Alf in das Schlo├č eintrat. Er war hier, um einer Sage nachzugehen.
In der Sage hei├čt es, in Schlo├č Funkelstein g├Ąbe es Vorratskammer, die mit den besten Delikatessen gef├╝llt war und die sich nie leeren sollte. Das waren berauschende Aussichten f├╝r Alf. Aber die Sage berichtet auch von einem Untier, das die T├╝r der Kammer bewacht.
Alf dachte nur an all die leckeren Sachen, mit dem Untier w├╝rde er schon fertig werden.
Er befand sich nun am Ende eines langen, langen Ganges, der von zwei schwerbewaffneten W├Ąchtern bewacht wurde. Alf zog sein Schwert mit zwei Stichen stellte er fest, das die beiden fechteten. Also war all die m├╝he in der Schwertkampfschule f├╝r die Katz. Er beschlo├č sie damit zu verwirren, indem er einfach einen anderen Gang suchte. Aber die beiden wollten ihn nicht zeihen lassen und er probierte es mit einer Finte, und brachte sie zu fall. Er ging den dunklen Gang entlang und am Ende war eine verschn├Ârkelte T├╝r.
Sie war angelehnt. Alf fragte: "ist jemand da drinne?" Nichts regte sich. Alf fragte nochmals: "Ist jemand daha?" Er wurde langsam ungeduldig und so sagte er kurzentschlossen:" Ich komme jetzt rein!", und trat in den Raum. Zur Sicherheit sagte er:" Ich bin jetzt drihin." Er sah sich um, aber nichts, kein bi├čchen, ├╝berhaupt nichts. Es war einfach nichts und noch weniger als nichts in der Kammer. Alf wurde w├╝tend, ja zornig sogar. Er sagte:" Das gibtÔÇÖs nicht. Ich mache mir extra den weiten Weg hierher, k├Ąmpfe mit den Wachen und was ist?! Nichts, absolut nichts." Entt├Ąuscht lehnte sich Alf an die Wand und w├Ąre beinah hinten├╝ber gefallen. Pl├Âtzlich stand er in einem kleinen, niedlichen Vorzimmer und das Untier stand mitten vor ihm.
Sie schauten sich an, musterten sich. Alf drang ein unangenehmer Geruch in die Nase und er sagte: "Mach dein Maul zu, du hast Mundgeruch!"
Und wirklich, das Ungeheuer schlo├č seinen Mund. Sie schauten sich wieder an.
Alf dachte daran, das das Untier nicht durch Gegenst├Ąnde zu besiegen war, wie einige Alte behaupteten. Deshalb hatte er seinen Kleiderst├Ąnder, ohne den er fast nie das Haus verlie├č zu Hause gelassen. Die Sage erz├Ąhlt aber auch, Das das Ungeheuer durch sprechende Wesen erlegt werden kann.
ÔÇ×Also gut,", sagt Alf," ich bin ein sprechendes Wesen und nun bist du erledigt."
Aber das schien dem Ungeheuer ├╝berhaupt nicht zu beeindrucken, den es ├Âffnete sein Maul und eine stinkende Wolke wehte zu Alf her├╝ber. Gl├╝cklicherweise hatte Alf seine Gasmaske dabei.
"Nun gut, du hast es so gewollt. Jetzt mache ich dich Kalt, Ha!!!" Und schon legte er los: "Du kleine, miese Ratte, du hast wohl gedacht, da├č ich vor dir, einem widerlichen, schleimigen Individuum Angst h├Ątte. Aber da hast du dich get├Ąuscht, du ekelerregendes, verreckendes, niedertr├Ąchtiges, l├Ąstiges Insektiziet."
Das Ungeheuer schrumpfe bei dieser Tyrrade von Gemeinheiten zusammen. Aber es hatte immer noch ein Ma├č von dreieinhalb Metern und so bombardierte Alf das Ungeheuer so lange mit seiner scharfen Zunge, bis es ganz weggeschrumpft war. Nichts war mehr ├╝brig von ihm und so konnte Alf nun durch eine kleine T├╝r gehen und sich an den vielen wundervollen Speisen laben.

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flammarion
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na

gut, etliche fehler hast du gefunden. ich hab beim fl├╝chtigen lesen noch 17 gesehen. also, wenn das ein sch├╝ler der 3. klasse geschrieben h├Ątte, w├╝rde ich sagen: nimm nicht die figuren aus dem fernsehen f├╝r deine geschichten, die haben ihr eigenes schema und hemmen deine fantasie. denk dir selber was aus. es reicht nicht, zu alf und fury einen d├Ąmonenf├╝rsten hinzuzuschmuggeln. lg
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Old Icke

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Anamida
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allo flammarion,

w├╝rdest du mir die fehler mitteilen, das w├Ąre nett von dir. bin wohl nich so gut in rechtschreibung.
und wenn das ein junges m├Ądchen von ca. 15/16 jahren geschrieben h├Ątte, was w├╝rdest du dann sagen?!
mich hat das damals nicht gest├Ârt und schemas mag i genausowenig wie regeln.
lg
yasmin

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