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Leselupe.de > Ungereimtes
Alkohol
Eingestellt am 22. 05. 2004 20:58


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skatti
BlĂŒmchendichter
Registriert: May 2004

Werke: 2
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Alkohol.

Du hast mich verloren,frag bitte nicht warum!
Habe immer versucht zu reden,doch Du bliebst Stumm.
Der Alkohol war stets immer Dein Begleiter,
ich bin ganz unten,komm nicht weiter.
Das Trinken hat mir das Leben schwer gemacht,
und endlich bin ich aufgewacht.
19 Jahre ausgehalten,immer wieder Hoffnung gespĂŒrt,
doch jetzt ist meine Kraft am Ende,
meine GefĂŒhle zusammengeschnĂŒrt.
Meine Seele ist krank vor Kummer,
ich werde immer stummer.
Dein Alkohol hat in mir alles zerstört,
Du hast meine Stimme ja niemals gehört.
Versucht Deine Liebe zu bekommen,
jedesmal hast Du mir die Hoffnung genommen.
Bist zwar immer fĂŒr mich da gewesen,
und die Sehnsucht in meinen Augen gelesen.
Du hast mich niemals so richtig verstanden,
auch als wir beide uns damals fanden.
Alkohol war immer dabei,und ich habe es nie gesehen,
was ist nur geschehen?
Jetzt bist Du allein,
ich werde nie mehr bei Dir sein.

Skatti.

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essigtinte
AutorenanwÀrter
Registriert: May 2004

Werke: 7
Kommentare: 13
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Hallo Skatti,

ich kann das so von der Literaturwissenschaft her nicht erklĂ€ren, weil ich davon keine Ahnung habe, aber aus dem Bauch heraus finde ich es bei Prosa-Gedichten schöner, wenn man vollstĂ€ndige Subjekt-PrĂ€dikat-Objekt-SĂ€tze vermeidet, sondern nur die notwendigen Worte in den Raum schmeißt. Und vielleicht solltest du darauf achten, dass die sich reimenden Verse ungefĂ€hr die gleiche Silbenzahl haben.
Ich versuche es mal als Beispiel, weil ich es sonst schlecht erklÀren kann:

Hast mich verloren, frag bitte nicht warum!
Hab versucht zu reden, du aber bliebst stets stumm
Der Alkohol, dein stetiger Begleiter
Ich ganz unten, komme nicht weiter
Dein Trinken mir das Leben schwer gemacht
Nach langem Schlaf erschrocken aufgewacht
19 Jahre ertragen, immer neu Hoffnung gespĂŒrt
Jetzt am Ende der KrĂ€fte, GefĂŒhle zusammengeschnĂŒrt
Seele krank vor Kummer
Werde immer stummer
Dein Alkohol in mir hat alles zerstört
Meine Stimme jedoch du hast niemals gehört
Verzweifelt versucht Deine Liebe zu bekommen
Doch jedes mal du mir die Hoffnung genommen
Bist zwar immer fĂŒr mich da gewesen
Hast die Sehnsucht in meinen Augen gelesen
Hast mich niemals richtig verstanden
Nichtmal damals als wir uns fanden
Der Alkohol immer da, hab's nie wollen sehen
Kannst Du mir erklÀren, was ist nur geschehen?
Jetzt bis Du allein
Werd nie mehr bei dir sein.

Ich wollte Dir aber Dein Gedicht nicht zerreden und mein Beispiel ist auch nicht rund. Vielleicht magst Du ja an Deinem Original noch ein wenig tĂŒfteln. Mitzuteilen hast Du ja auf jeden Fall etwas.


Gruß

Essigtinte

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