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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Allein
Eingestellt am 27. 06. 2013 14:52


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ShombayMai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2013

Werke: 4
Kommentare: 17
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Der trockene Schotterweg schl├Ąngelt sich an den Feldern entlang.
Dort hinten liegt er, dunkel, erhaben, allwissend und geheimnisvoll.
Der Wald !
Gleich w├╝rde er mich in sich aufnehmen, verschlucken.
In ihm w├╝rde ich Ruhe finden, meine Fantasie wandern lassen, allein sein, ganz ich selbst.
Beim Treten zieht es ein bisschen in den Waden, das ist gut, so bleibe ich fit.
Ich fahre vorbei an einem Gerstenfeld. Die Grannen schieben sich gierig und zielgerichtet aus den Blattscheiden.
Gerste ist Selbstbefruchter. Das wei├č ich noch vom Bio Unterricht.
Es war ein hei├čer Tag und bis jetzt k├╝hlte es noch kein wenig ab.
Als der Wald beginnt wird es nur wenig k├╝hler, wenigstens br├╝llt die Sonne nicht mehr auf meine Haut.
Der Weg steigt langsam an und macht hin und wieder eine Kurve. Hier ist es ruhig, der Titisee ist noch weit und ich werde meine Ruhe haben.

Meine Gedanken brauchen Ruhe.
Warum bin ich immernoch single ?
Egal. Ich fahr Rad jetzt. Das Leben ist gut so.
Weil ich es so will. Ja !
An manchen Stellen hat man eine gute Aussicht, hinab ins B├Ąrental. Ich geniesse die Pausen.
Es wird eine helle Nacht werden, ich brauche mich nicht zu beeilen.

Augenscheinlich ein Ehepaar kommt mir entgegen, mittleren Alters. Stumm halten sie sich an der Hand, die im Takt des Schrittes
gehorsamst hin und her schwingt.
Ich schaue vorsichtig auf. Die engen Lippen der Frau ├Âffnen sich zu einem herzlichen aber zur├╝ckhaltendem L├Ącheln, als uns ganz kurz unsere Augenpaare treffen beim Vor├╝bergehn.
Ja ich wei├č, ich sehe nicht schlecht aus in den Sportkleidern.

Ich mache eine kurze Pause auf einer Bank an einem Aussichtspunkt. Die Abendsonne versucht gerade noch hinter den dunkler werdenden
Tannengipfeln ihre letzte Kraft zu geben. Ja wieder ein Tag vorbei, von meinem einsamen Leben. Doch es war gut so.
Als ich mich aufrichte und weiter will h├Âre ich das Klackern von St├Âcken. Klack, klack. Zwei Frauen erscheinen um den Felsvorsprung herum aus der selben Richtung wie ich gekommen bin.




Die etwas Festere, Mittvierziger hat ihren Blick auf meine Radlerhose geheftet, aus sicherer Entfernung noch, wie sie denkt.
Doch ich wei├č, wie die Polsterung der engen Radlerhose zwischen meinen Beinen wirkt und kann erkennen, wohin ihre scharfblauen Augen blicken.
Anscheinend wollen sie das nun freiwerdende B├Ąnkchen in Beschlag nehmen, sie kommen zielgerichtet auf mich zu.
Energisch wackelt das fleischige Euter der Festeren auf und ab. Ihr Shirt ist etwas zur Seite gerutscht und der wei├če BH Halter liegt frei.
Ich nehme den Lenker meines Rads neben der Bank gerade in die H├Ąnde, als sie mich anspricht:
\"Wir wollen dich aber nicht vertreiben!\"
\"...neinnein....ich wollte sowieso gerade weitergehn..\"
Ihre stahlblauen Augen haben mich eisern fixiert, sie stehen nun vor mir.
\"Wir m├Âchten nur kurz die Aussicht geniessen!\" raunt sie etwas atemlos. Dabei f├Ąhrt sie sich mit einer Hand ├╝ber ihr kurzes blondes Haar.
Sie schwitzt an ihrer Stirn. Bei der Bewegung kann ich kurz ihre blankrasierte Achelh├Âhle und darunter den oberen Seitenrand des BH K├Ârbchens sehen.
K├Ârbchen ?....Korb ! Ihre Oberweite sch├╝chtert mich beinahe ein.
Ich hab M├╝he an ihnen mit dem Rad vorbeizukommen. Etwas zu lange braucht sie, um den Stock und ihr Bein zur├╝ckzuziehen, und mich zwischen ihr und einer
m├Ąchtig dicken Tanne hindurchzulassen. Ich steige wieder auf und fahre weiter den steiler werdenden Weg hinauf, ohne abzusitzen.
W├╝rde ich nicht die 2 Augen eisenhart auf meinem kr├Ąftig tretendem Hintern sp├╝ren, w├╝rde ich sie ja f├╝r Lesben halten. Aber so. Wer wei├č? Bisexuell ? Konnten Frauen wirklich bi sein ?

Es wird finster. Die Polsterung meiner Radlerhose wird mir immer ├Âfters bewu├čt. Ich mag das Gef├╝hl. Es ist eng, doch weich. Nein, nicht die Polsterung, sondern das, was darinnen ist wird mir bewu├čt.

Nur noch einmal kommen mir Menschen entgegen. Ein junges Blondchen, vielleicht 20, Typ Sozialp├Ądagogikstudentin, Veganerin und ├ľko.
Neben ihr ein Schwarzer. Typ Seal oder ne...american Football Spieler. Er hat seinen enorm langen und kr├Ąftigen Arm um ihre Taille geschlungen.
Sie tr├Ągt keinen BH, spitz stechen ihre Warzen durch den d├╝nnen, hellen Stoff. Beide beachten mich nicht.

Dann wird es dunkel. Ich sp├╝re, da├č ich nun ganz alleine bin. Endlich.
Ich fahre noch ein St├╝ck in einen sehr holprigen Seitenweg. Ich h├Âre nur ein paar V├Âgel zwitschern.
Der Abendwind s├Ąuselt manchmal durch die Tannenwipfel.
Ich lasse das Rad liegen und gehe ein St├╝ckchen in den dichter werdenden Wald hinein. Vorbei an Felsvorspr├╝ngen.
Die Sonne ist jetzt ganz weg. Der aufgehende Mond blinzelt durch die Baum├Ąste manchmal kurz hindurch.
Die Felsen sind hier bemoost. Feucht. Hier war es auch am Tag nicht so hei├č, es war ungef├Ąhr die Nordseite, es war k├╝hl hier.
Der Platz ist sehr gut. Ich f├╝hle mich nun ganz allein. Allein mit dem Wald. Allein mit meinen Gedanken.
Ich ziehe sie hinunter. Beide in einem Zug.
Die k├╝hle Waldluft umschmeichelt meine Pobacken.
Ich knie mich in den weichen Waldboden.
Er ist ein kr├Ąftiger Riemen. Seine Haut ist ledrig, doch weich.
Als er in meiner kr├Ąftigen Hand liegt, wird er sofort zum Monstrum.
Hart, dick, lang.
Ich werde nicht besonders schnell machen.
Hart. Rau. Gef├╝hllos reibe ich ihn. Dann mache ich eine Pause.
Und wieder von vorne. Ich mache viele Pausen. Will es geniessen, ich bin hier total alleine und ungest├Ârt.
Immer gehen die Bilder an mir vor├╝ber.
Das Wackeln der gro├čen Titten. Der eisenharte Blick. Der BH Halter. Die Achselh├Âhle.
Ich st├╝tze mich mit der linken Hand am bemoosten Felsen ab.
Der Mond scheint ihn an.
Er ist prall gef├╝llt, will platzen.
Dann lass ich es geschehen.
Mit hohem Druck spritzt es an den Felsen.
Ich h├Âre nur mein Keuchen.
Was mir am Finger klebt, lecke ich ab.
Ich schlie├če die Augen.

Nach einer Weile gehe ich zur├╝ck zum Rad. Es ist herrlich ruhig nun im Wald.
Die B├Ąume stehen still, nur der Mond begleitet mich, als ich zur├╝ckfahre.
Manchmal h├Âre ich den Wind in den Baumkronen.
Einmal meine ich auch, das Klackern der St├Âcke zu h├Âren. Ich wei├č nicht.

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ShombayMai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2013

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Hallo;

w├╝rd mich freuen ├╝ber eure Kritik, auch negative.
Bin noch Neuling und kann Verbesserungsvorschl├Ąge gut gebrauchen.

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Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jun 2013

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Kommentare: 40
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Hi,

das Thema ist sch├Ân, daraus l├Ąsst sich was machen.
Aber wenn jemand sich selbst gen├╝gt, muss man die besondere Atmosph├Ąre auch einfangen. Da erscheint mir die Geschichte noch nicht reif genug.
Ein paar kleingkeiten:
Bricht ein Satz mit ... ab, w├╝rde ich gro├č weiterschreiben.
Diese Geschichte braucht Bilder. Und die m├╝ssen sitzen.
Eine Sonne mag br├╝llen, sie mag auch die Haut aufkochen oder sonst so etwas, aber sie br├╝llt nicht auf der Haut. Das ist ein schiefes Bild.
"Augenscheinlich ein Ehepaar" ist ein seltsamer Satzbeginn..

Ich w├╝rde einfach noch einmal dr├╝ber gehen, um die stilistische Sicherheit etwas zu verbessern.

Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht gekr├Ąnkt, aber Du hattest danach gefragt.

Liebe Gr├╝├če
vom
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ShombayMai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2013

Werke: 4
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Hey, vielen Dank f├╝r dein Kommentar und die Tips.
Ja, stilistisch sollte ich besser und exakter werden.
Ich sollte die Geschichten vor dem Ver├Âffentlichen noch ein Weilchen ruhen lassen, um Verbesserungen vornehmen zu k├Ânnen.

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Adam Wolf
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2013

Werke: 4
Kommentare: 9
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Gef├Ąllt mir eigentlich ganz gut, die Bilder, insbesondere diejenigen, die die sexuelle Fantasie des Erz├Ąhlers anregen, k├Ânnten noch etwas deutlicher sein.
Die Formulierung "das fleischige Euter" finde ich absto├čend.
Der ├ťbergang zum letzten Teil ist br├╝chig, da scheint auch was zu fehlen. Es wird erst einige Zeilen sp├Ąter klar, was da geschieht. Z.B. der Satz "Ich ziehe sie hinunter. Beide in einem Zug." - da kann ich nur raten, dass es die Hosen sind?

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