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Leselupe.de > Gereimtes
Aller Reichtum dieser Welt
Eingestellt am 17. 04. 2001 09:38


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Feder
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Wir sitzen in der „Loge Liebe“
Des Lebens Plattform formt sie aus.
Wir standen nicht zum „Fach“ der „Lüge“.
Schlugen für uns die „Gage“ aus.

Wir wählten Noten, Melodien.
Entschieden für, wenn nötig: Krieg.
Wir leben nach den Symphonien.
Wir sind sie selbst, wir wählten Sieg.

Wir sehen einen Tross von Leuten
die auf den Hof zur Plattform wollen.
So manche möchten uns erbeuten.
So manche möchten Achtung zollen.

Wird mancher uns auch hart beschimpfen
so mancher nicht begeistert sein.
Bedingungslos – das Heer von Trümpfen –
das Wappen zeigt unser Daheim.

Wir sehen unbeugsame Streiter.
Sie trotzen mit uns der Gefahr.
Sie zeigen Freundschaft, gehen weiter.
Denn, was auch kommt, sie bleiben nah.

Dann zeigen sich auch noch Statisten.
Sie bringen Fässer voller Wein.
Sie fĂĽhren uns auf langen Listen
als Abonnenten fĂĽr das Sein.

Mephisto wurde schon vertrieben.
Unsere Macht war „unser Faust“.
Er brät im Feuer, mußte schwinden
regiegefĂĽhrt durch unser Haus.

Die Plattform steht auf festem Boden
doch Pferdestärken treibt sie an
und Amor grĂĽĂźt von allen Logen
so, dass ihn jeder sehen kann.

Verleiht uns FlĂĽgel, ist uns Bote.
Er hat ein Wunderwerk vollbracht.
Er schrieb zur Hymne jede Note.
Hat uns geleuchtet, Tag und Nacht.

Er setzte Ares ein und Psyche.
Als Hermes sagte er der Welt:
dass niemand mehr zu Kreuze krieche;
weil Liebe mehr als alles zählt.

Er setzt das Banner auf die BrĂĽcke
erhobnen Hauptes zeigen wir
im HerzstĂĽck uns und unsere Mitte
wie unsern Reichtum: er ist hier.

All unser MĂĽhen wird sich lohnen
Die Festung sie steht felsenfest.
Ein wahrhaft guter Ackerboden.
Ein Feld, das sich bestellen lässt.

Die Zukunft wird die FrĂĽchte bringen
die Liebe sät, denn sie geht auf.
Man muss sie dazu nicht erst zwingen.
Der Weg geht weiter – geradeaus!


__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Liebe Feder fĂĽr mich ist klar,
Deine Zeilen sind wieder wunderbar.
Dass Eure Festung bleibt erhalten,
damit sie sich kann recht entfalten.
Viele schöne Synphonien voller Glück
sind gute Begleiter, StĂĽck fĂĽr StĂĽck.
Und oben auf der Plattform drauf
zoll ich Euch ewigen Applaus

Liebe GrĂĽsse
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Wieder mal ist es so gewesen
du gibst stets etwas Sahne drauf.
Denn dein Feedback hier zu lesen
fördert Fluss und Schriftverlauf.

Was hier stand sollte genĂĽgen ...
Lieb geflĂĽstert aus GespĂĽr!
Auch nur ein Wort hinzu zu fĂĽgen
geht nun nicht, gehört nicht her.

Doch du last zwischen den Zeilen
sicher noch so allerhand.
Ostern, ein Fest, lud zum Verweilen
als Traumfahrt durch ein Märchenland.

Doch dazu wäre noch zu sagen:
besser stets als das Märchenland
war das Reale in den Tagen
die WIRKLICHKEIT ... sie sei bedankt.


Danke fĂĽr den Applaus!
Lieben GruĂź,
deine Feder

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

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Werke: 2266
Kommentare: 11049
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Ich gebe noch etwas Kaffee zu der Sahne
und hoffe, er sei nicht schon kalt,
der Weg der Feder ist - ich ahne -
fĂĽr Liebeslyrik nie zu alt.
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Feder
Häufig gelesener Autor
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Bernd, sei dir sicher, dieser Kaffee
schmeckt cremig, sahnig, rund und voll.
Er wĂĽrde mir selbst kalt noch munden,
als Eiskaffee bestimmt ganz toll!

Und zur Beschreibung meiner Richtung
da kannst du dir ganz sicher sein.
Die Liebe prägt hier die Gewichtung
und, wo sie lebt, bin ich daheim.


Lb. GruĂź,
Feder

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