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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Alles außer gewöhnlich
Eingestellt am 28. 03. 2019 17:14


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NJSeifert
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Ein ganz gewöhnlicher Mann überquerte vor seinen Augen die Straße. Sein Erscheinungsbild war wie das eines jeden anderen Mannes in seiner Welt. Er trug dieselbe Kleidung, hatte einen durchschnittlichen Haarschnitt und dasselbe verschmitzte Lächeln aufgesetzt, eben wie jeder andere Mann. An seiner linken Hand trug er eine dunkle Aktentasche, dessen Griff er mit seinen Fingern fest umklammerte. Sein sprunghafter Gang verlieh ihm jugendlichen Charme, gab ihm dennoch etwas Unsicheres.

Er fragte sich, was dieser Mann an diesem gewöhnlichen Tag vorhaben könnte. Zur besseren Ideenfindung schaute er sich die Umgebung genauer an. Die Straße lag mitten in einem Dorf. Rechts von ihm stand eine gewöhnliche Bäckerei, eine Bankfiliale und schräg gegenüber war die Dienststelle der Polizei. Vielleicht, dachte er sich, gehörte der Mann zur Polizei und würde an diesem gewöhnlichen Tag ganz und gar außerordentlich spannende Dinge erleben, wie eine Verbrecherjagd oder er musste mutig und tapfer unschuldige Bürger vor dem Bösen beschützen.

Er betrachtete den Mann genauer, der mittlerweile die andere Straßenseite erreicht hatte. Bewunderung stieg in ihm auf, nur weil er die Idee hatte, dass es sich bei diesem Unbekannten um einen Polizisten handeln könnte. Und doch kamen Zweifel in ihm auf. Hätte der Mann dann nicht Uniform tragen müssen oder etwas bei sich haben, dass darauf hinwies, dass er zur Polizeiwache gehörte.
Nein, dieser Mann konnte kein Polizist sein. Er trug keine Uniform, hatte offensichtlich auch keine dabei, hatte keine Waffe und trug sie, für den Fall der Fälle, auch nicht in seiner Aktentasche mit sich. Allerdings würde so auch kein guter Polizist seine Dienstwaffe transportieren. Gute Polizisten hatten eine Art Gürtel um den Oberkörper geschnallt, in dem sie ihre Pistole aufbewahrten und blitzschnell zogen, wenn sie sie benötigten. Er musste es wissen, immerhin hatte er so etwas schon im Fernsehen gesehen.

Wohin würde er wohl gehen? Neugierig verfolgte er die holperigen Schritte und sah, wie er sich der Bäckerei näherte. Das musste es sein. Wenn er an seiner Stelle wäre, würde er sich dort etwas kaufen. Der Unbekannte näherte sich dem Schaufenster und blieb tatsächlich stehen. Er stand dort und betrachtete die Auslage im Schaufenster ungewöhnlich lang.
Voller Unverständnis schüttelte er den Kopf. Wieso blieb man vor der Bäckerei stehen, wenn das Gute doch im Geschäft zu finden ist. Draußen lockte einen der verheißungsvolle Duft. Gerade mit leerem Magen ist die Anziehungskraft vor einem solchen Geschäft doch beinahe nicht mehr auszuhalten.

Durch dieses seltsame Verhalten kam er ins Grübeln. Was wollte man vor einer Bäckerei? Und dann auch noch ohne bereits im Portemonnaie zu überprüfen, ob genügend Kleingeld vorhanden ist. Manche Menschen waren wirklich schwer zu verstehen. Was machte er da? Vielleicht schaute der Mann gar nicht in das Schaufenster, sondern schaute auf das Fenster. Viel mehr betrachtete der Fremde sein Spiegelbild. Ja tatsächlich, er drehte sich steif nach rechts und links und schien den korrekten Sitz seiner Kleidung zu überprüfen.
Er rollte mit den Augen. So ein eitles Verhalten konnte er nicht unterstützen. Er ließ den Unbekannten links liegen und ging nun selbst in die Bäckerei. Denn der Hunger war unerträglich geworden und er wollte lieber im Laden sein, als davor und weiter dem Getue des fremden Mannes zu sehen.

Im Geschäft standen bereits mehrere Leute vor der Theke und warteten darauf bedient zu werden. Die Verkäuferin schien geschlafen zu haben, bis er den Laden betrat.
Eine Unverschämtheit die Kunden hungrig so lange warten zu lassen.
„Jetzt aber mal zügig hier!“, grummelte ein älterer Herr mit weißem Schnäuzer und grauer Jacke.
„Verzeihen Sie, wie kann ich Ihnen denn behilflich sein?“, fragte die Verkäuferin aufgeregt und riss die Arme steif in die Höhe.
„Nun aber mal halb lang, Fräulein.“, schimpfte dann eine andere Kundin, die als Erste in der Schlange stand und sich übergangen fühlte.
„Oh Schreck! Wer war denn als Erster da?“, fragte die Verkäuferin nervös und zeigte hektisch von dem Einen auf den Anderen.
„Ja ich mit Sicherheit!“, schrie die Kundin nun und riss ihren linken Arm in die Höhe, als würde sie sich im Unterricht melden.
„Ich stehe hier aber auch schon eine ganze Weile.“, nörgelte der ältere Herr. „Aber Hauptsache hier fängt irgendwer mal an, sonst stehen wir hier noch bis wir alt und grau sind. Und grau bin ich schon!“, sagte er und stapfte ungeduldig von einem Bein auf das Andere.
Dieses Schauspiel sagte ihm schon eindeutig mehr zu. Sein eigener Hunger geriet dabei völlig in Vergessenheit. Gespannt wartete er darauf, wie dieses Theater wohl weiter gehen würde.
„Also ich bekomme von dem großen, dunklen Brot da oben.“, kam es von der Kundin. „Und zwar so dick geschnitten.“ Mit erhobener Hand zeigte sie die Breite der Scheiben an. „Kein Stück breiter und kein Stück schmaler, sonst können Sie das selber essen.“
„Verzeihung“, murmelte die Verkäuferin. Denn sie stand, als die Kundin das Maß gezeigt hatte, mit dem Rücken zu ihr, um das Brot aus dem Regal zu holen.
„Wie dick wollten Sie es haben?“ Mit ihrem Daumen und Zeigefinger zeigte sie einen Abstand an. „So?“, fragte sie schüchtern.
„So!“. Wütend hob die Kundin ebenfalls Daumen und Zeigefinger und zeigte exakt denselben Abstand an, wie die Verkäuferin.
„So dick und kein Stück schmaler oder breiter, sonst…“
„Können Sie das selber essen. Wissen wir, Herr Gott, lassen Sie die arme Frau doch ihre Arbeit erledigen und bleiben Sie gefälligst etwas freundlicher.“, mischte sich nun die Kundin ein, die als Zweite in der Schlange stand.
Erschrocken und beschämt über ihr eigenes Verhalten, ließ die Kundin wieder die Hand sinken und wartete darauf, dass ihr Brot geschnitten wurde. Die Verkäuferin legte den großen Laib in die Schneidemaschine, die mit lautem Rasseln das Stück in viele Kleine verwandelte. Diese landeten dann, wie von Zauberhand sortiert, in der transparenten Tüte.
„Bitte sehr, das macht dann drei achtzig.“
Eilig zog die erste Kundin ihr Portemonnaie hervor und begann damit jedes der Geldstücke einzeln abzuzählen.
„Eins, Zwei und Drei“, zählte sie und holte dann die kleineren Münzen aus der Börse. „Das sind fünfzig und dann sind das noch zehn dazu. Das macht dann sechzig und dann noch zwanzig. Hier, da haben wir dann achtzig. Da sind dann drei achtzig, für Sie.“ Mit einer energischen Bewegung schob sie die gesamten Münzen über den Tresen, so dass bereits die Ersten vor der Verkäuferin auf dem Boden landeten.
Die Kundin war bereits aus dem Laden marschiert, ehe die Verkäuferin mühselig damit beginnen konnte, jede Münze vom Boden aufzuheben.
„Freundlichkeit ist auch nicht mehr das was sie früher mal war.“, begann die Frau die ehemals die Zweite gewesen war.
„Da haben Sie Recht. Wie oft erlebe ich es, dass einfache Dinge, wie Bitte und Danke verlernt worden sind. Wirklich fürchterlich!“, klagte die Verkäuferin.
Die ehemals zweite Kundin, die nun Erste war, bestellte zehn Brötchen, zwanzig Quarkbällchen, zwei Brote und vier Croissants. Dazu kamen noch drei Baguette Stangen und einen Amerikaner „für unterwegs“.
„Verzeihen Sie die Frage, aber wer soll das denn alles Essen?“, fragte die Verkäuferin, nachdem alles bezahlt worden war.
„Mein Sohn“, antwortete die ehemals Zweite. „Der arme Junge sitzt nämlich Zuhause und hat einen Bärenhunger. So etwas spürt man als Mutter.“
„Na der wird sich aber freuen.“, lachte die Verkäuferin und blickte kurz zu dem Berg an Tüten, den die ehemals Zweite nun mit sich tragen musste.
Vielleicht lag eine Spur Neid in ihrem Blick, über das Festmahl, dass sich ein armer Junge mit einem Bärenhunger demnächst Zuhause genehmigen würde. Aber das konnte auch Einbildung sein.

Bis all die Tüten vom Tresen geräumt und mit der ehemals Zweiten aus dem Laden verschwunden waren, verging eine gewisse Zeit. Weshalb der ältere Herr nun ziemlich griesgrämig drein schaute.
„Das dauert heute ja eine Ewigkeit, bis man hier dran kommt.“, begann er seine Bestellung. „ Ein helles Brot und drei Normale. Und schneiden Sie es mir nicht, packen Sie es einfach nur schnell ein, damit ich es auch nochmal nach Hause schaffe.“ Dabei fuchtelte er wütend mit den Armen in der Luft. Offenbar hatte er es wirklich eilig.
„Was soll ich nicht schneiden? Das Brot oder die Brötchen? So etwas machen wir hier nicht. Also ich meine Brot schneiden wir schon, aber eben Brötchen nicht. Sie verstehen.“, fragend blickte die Verkäuferin den älteren Herrn an.
„Na das Brot natürlich! Was glauben Sie denn? Das ich etwa Brötchen in Scheiben haben möchte? Also das wird mir hier heute alles zu bunt. Erst dauerte es hier eine Ewigkeit bis man dran kommt. Dann muss man beinahe Sorge haben, dass einem alles vor der Nase weggeschnappt wird und jetzt wollen sie auch noch Brötchen in Scheiben schneiden. Was ist das denn heute für ein Tag?“, schimpfend sprang er von einem Bein auf das Andere. „Mir wird das jetzt wirklich zu bunt. Ich will mein Brot und meine Brötchen!“, keifte er und war im Nu hinter den Tresen gelaufen.
„Halt, das dürfen Sie nicht!“, setzte die Verkäuferin ihm schon entgegen.
Aber das kümmerte den älteren Herrn wenig. Achtlos stieß er die verwirrte Frau zur Seite und griff nach dem Brot. Die Verkäuferin versuchte ihn davon abzuhalten und hing sich an seinen Arm, wodurch der Mann ins Straucheln kam. Mit der einen Hand hielt er das Brot festumklammert. Mit der Anderen suchte er Halt und fand ihn an der Regalstrebe. Die Verkäuferin hing immer noch an seinem Arm, mit dem er verbotener Weise in der Auslage war. Es schien als wollte sie ihre Ware mit allen Mitteln vor den fremden Fingern beschützen. Das ungewollte Paar geriet im Kampf weiter ins Straucheln und fiel mit Schwung zu Boden, wobei das Regal aus der Wand gerissen wurde. Dutzende Brotlaibe landeten auf ihnen und verteilten sich auf dem Boden.

Entsetzt betrachtete er das Durcheinander aus Teigwaren, dass sich ihm bot. Die beiden Streithähne lagen noch in einander verknotet dazwischen. All die Laibe wieder aufheben und das Chaos beseitigen, wollte er unter gar keinen Umständen. Da sah er im Augenwinkel, dass der Unbekannte noch vor dem Schaufenster stand, aber wohl im Begriff war, sich wieder auf den Weg zu machen. Schnell huschte er aus dem Geschäft, dankbar um die unliebsame Aufgabe herum gekommen zu sein.
Er musste sich beeilen, denn der Fremde war bereits unterwegs. Offenbar hielt der Mann auf die Haltestelle zu, die vor ihm lag. Es war durchaus nichts Ungewöhnliches daran, scheinbar musste er den Bus nehmen, um zu seiner Arbeit zu kommen. Er musste nicht lange warten, da kam der Bus in die Haltebucht gefahren. Es waren für die Tageszeit erstaunlich wenige Passagiere darin. Außer dem Busfahrer waren nur noch zwei weitere Männer im Bus. Einer von ihnen saß direkt auf dem Platz hinter dem Fahrer und der Andere auf dem Platz daneben, direkt am Eingang.

Hatte er es sich nur eingebildet oder hatten sich die beiden Männer komische Blicke zu geworfen, als der Unbekannte den Bus betrat und seinen Fahrschein vorzeigte. Der Fremde schien dies aber nicht bemerkt zu haben und suchte weiter hinten im Bus seinen Sitzplatz. Der Bus fuhr wieder los. Gerade als sie auf der Höhe der Bäckerei waren sprang der Mann, der hinter dem Busfahrer saß auf, und brüllte lautstark.
„Und genau hier ist diese Fahrt jetzt vorbei!“
„Aber, wieso…?“, stotterte der Busfahrer und schaute erschrocken um sich. Da sah er neben sich den Mann, der eine Pistole auf ihn richtete.
„Du wirst jetzt hier warten. Meine Kollege und ich haben jetzt eine Kleinigkeit zu erledigen.“, befahl er und nickte dem Mann, der am Eingang gesessen hatte zu. Dieser stand auf und zog sich eine Maske über.
„Genau so wird´s gemacht.“, fügte der Maskenmann hinzu. „Wir werden jetzt ein nettes Gespräch mit den Herren in der Bank führen und danach nimmst du uns wieder mit, verstanden?“. Sein donnernder Tonfall ließ dabei keinen Raum für Widerworte.
„Ja, aber…“, stammelte der Fahrer weiter.
„Nichts da, du wartest hier auf uns. Wir wissen wie du heißt und wo du wohnst, da waren deine Kollegen heute Morgen sehr gesprächig. Für so einen alten Freund, der sich mal wieder mit dir treffen möchte, helfen die einem da gerne weiter.“, lachte er dabei gehässig und stupste den Fahrer gegen die Schulter. Beinahe wäre der Busfahrer in Panik verfallen, da sah er im Spiegel, wie sich von hinten langsam der Fremde näherte. Leise schlich er auf die beiden Männer zu, die mit dem Rücken zu ihm gewandt standen. Er war nur noch wenige Meter von ihnen entfernt und wollte offenbar einen der Beiden mit seiner Aktentasche zu Boden schlagen. Beide Verbrecher hatten nun Masken übergezogen und waren dabei Einzelheiten des anstehenden Banküberfalls zu klären, als einer von ihnen bemerkte, wie gebannt der Busfahrer in den Spiegel starrte.
„Was guckst du denn so bescheuert?“, fragte der Eine noch verdutzt, da holte der Fremde mit seiner Aktentasche aus und schleuderte sie gegen den Kopf des Fragenden. Sein Komplize wich erschrocken zur Seite und stürzte sich auf den unbekannten Störenfried. Doch dieser ließ sich nicht so leicht abschütteln. Gerade als es so schien, als würden die zwei Verbrecher die Lage wieder in den Griff bekommen, überholte ein Streifenwagen den stehenden Bus.
Panisch rief der Busfahrer aus dem offenen Fenster um Hilfe und wedelte dabei wild mit seinen steifen Armen. Sofort erkannten die Polizisten die Gefahr und schalteten ihre Sirenen ein. Sie stellten den Wagen vor dem Bus ab, sprangen mit erhobenen Waffen heraus und forderten die beiden Verbrecher lautstark auf den Bus mit erhobenen Händen zu verlassen.

Die beiden Verbrecher bekamen Panik. Mit einem solch verfrühten Ende ihres Coups hatten sie nicht gerechnet.
„So ein verdammter Mist!“, fluchte einer der Maskenmänner.
„Die machen uns das jetzt nicht kaputt!“, schimpfte der Andere und riss den Unbekannten an sich. Er drehte ihn mit dem Gesicht nach vorne vor sich und hielt ihm den Lauf an die Schläfe. „Mach die verdammte Tür auf!“, brüllte er dem Busfahrer entgegen. Den Fremden fest umklammert stieg er mit seiner Geisel aus dem Bus und rief den Beamten zu, dass sie sich aus dem Staub machen sollten, sonst würden Konsequenzen folgen.
„Lassen Sie die Waffe fallen!“, rief der linke Polizist.
„Ich denk´ nicht dran!“, schrie der Geiselnehmer zurück und entsicherte seine Waffe. Nervös näherte sich der rechte Polizist den Beiden.
„Bleib hier!“, ordnete sein Kollege an.
„Hör lieber auf deinen Chef.“, riet ihm der Verbrecher und begab sich langsam in Richtung Bank. Da flog plötzlich ein schwerer Gegenstand gegen seinen Hinterkopf und der Geiselnehmer ging ohnmächtig zu Boden. Noch unter Schock drehte sich der Fremde ungläubig um. Zu seinen Füßen sah er den maskierten Mann und einen riesigen Laib Brot liegen. Nicht weit entfernt stand der alte Herr aus der Bäckerei und riss freudestrahlend die Arme in die Luft, dabei hüpfte er ungelenk in die Höhe.
„Sag ich doch ich kann so weit werfen.“, jubelte er, während die Verkäuferin neben ihm ungläubig den Kopf schüttelte.

„Schatz, ich bin wieder Zuhause!“, rief seine Mutter aus der Küche. „Ich hab´ dir Croissants und Quarkbällchen mitgebracht.“
Freudig sprang der kleine Junge auf und ließ seine Playmobilfiguren achtlos zurück.
„Du wirst nicht glauben, was ich vorhin auf dem Heimweg erlebt habe.“, begann sie zu erzählen und wuschelte ihrem Jungen durch die Haare.
„Doch ich glaube schon.“, antwortete dieser mit einem Zwinkern.

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