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Leselupe.de > Ungereimtes
Als ich dein Bild sah,
Eingestellt am 06. 05. 2008 23:44


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wolfgang
Festzeitungsschreiber
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Text gelöscht.

Version vom 06. 05. 2008 23:44

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wolfgang
Festzeitungsschreiber
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Hallo Leute,

danke für die Kommentare. Dank eurer Überlegungen habe ich mir noch einmal Gedanken gemacht und das Gedicht verändert. Die neue Fassung lautet so:

Dein Bild

Als ich dein Bild sah,
wie es an der Wand hing
und mich anlächelte,
erinnerte ich mich an unsere gemeinsame Zeit,
wie wir im Garten unseres Lebens
gemeinsam die Blumenbeete pflegten.
Tags darauf
erschien mir im Traum
die blaue Blume.

Beglückt stand ich auf,
doch du bist schon längst nicht mehr:
Leben, nur aus Gewohnheit.

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Franka
Foren-Redakteur
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Hallo Wolfgang,

nach meiner Meinung hat dein Werk auch durch die Überarbeitung nicht an „Kraft“ gewonnen.

Ich habe mal ein wenig „gebastelt“, so kann ich besser verdeutlichen wo und wie ich mir die Veränderung vorstellen kann. Vielleicht hilft es dir ja ein wenig weiter.

blaue Blumen deine Augen
Lippen frisch gemalt

meine Arme öffnen sich
doch du bist schon längst nicht mehr
Leben nur aus Gewohnheit

denn du unter Glas


LG Franka

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wolfgang
Festzeitungsschreiber
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Hallo Franka,

danke für die Kritik; nach einigem Überlegen habe ich den Text noch einmal umgeschrieben, jetzt müsste er passen.

Hier die neue Version:



Leben, nur aus Gewohnheit


Du bleibst verschwunden,
nur dein Bild an der Wand
erinnert noch an uns.

Du bleibst verschwunden,
doch mir erschien neulich im Traum
die blaue Blume der Sehnsucht.
Sie brachte dich und mich wieder zusammen.

Danach wachte ich beglückt auf,
aber du bliebst verschwunden:
Leben, nur aus Gewohnheit.

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Franka
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Lieber Wolfgang,

ich finde es gut, dass du für kritische Gedanken so offen bist, aber irgendwie hast du dein Werk jetzt "verschlimmbessert". Es gleitet immer weiter ab hin zur Prosa und du "fütterst" deine Leser mit Fakten, die eigentlich nicht wichtig sind. So ist die Originalfassung für mich noch am Besten. Gib einfach dem Leser Raum für eigene Interpretation, lass ihn seine Erlebnisse und Gefühle in dein Werk legen. Eine Trennung kann so viele Gründe haben. Bei der neuen Fassung ist wohl verdichten das Zauberwort.

LG Franka

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