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Leselupe.de > Ungereimtes
Am Arsch vorbei (gelöscht)
Eingestellt am 21. 12. 2004 19:17


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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

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Walther
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norge
Hobbydichter
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Kommentare: 48
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Hi,

hatte zuerst ein paar Probleme mit der Reimfindung.(Anfänger) Bin auch zwar immer eher geneigt die Rhythmen abzuwechseln, verwirrt (zumindest beim ersten Lesen) jedoch etwas....

Vom Inhalt her gibts echt nichts zu meckern.
So ist es halt, auf dieser Welt. Zur Zeit.
Fragt sich nur, wie lange noch.
Das, was ich auch so oft empfinde, hast du gut in Worte gepackt. Finde ich.

Viele Grüße

norge

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huwawa
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

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hallo walther

ein zu dieser zeit x- fach durchgekautes
thema einmal unsentimental und ohne
grosses gelaber aufbereitet. am reim gibts
überhaupt nichts auszusetzen und nach
2 bis drei mal lesen hat man auch den Rhythmus.

prima gemacht, meint
huwawa


__________________
manchmal sind die anderen klüger als man(n) selbst...denkt

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Walther
Routinierter Autor
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huwawa und norge,

danke für die Blumen. Das richtet auf, ist aber gegen den "Trend" bewertet und daher besonders gern entgegengenommen. :-)

Nun lasse ich den Kopf nicht hängen, denn Gedichte bewerten ist immer auch "Geschmacksache". Wenige achten auf Form und Sprache. Es gefällt eben oder auch nicht.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht Euch und allen

der W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

weder schlecht noch gut.
erinnert mich dummerweise an die vielen, denen es auch
am arsch vorbei geht, die aber anstandshalber ihre
weihnachtsbesuche und -verpflichtungen absolvieren.

was wiederum mir am arsch vorbei geht.
wer steht hier schon mal wirklich zu seiner meinung?

zum kotzen
bon.

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1536
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Nen Abend, Bonanza,

aus meiner Meinung mache ich nie einen Hehl. Es stellt sich nur die Frage, ob es immer und jederzeit sinnvoll ist, sie anzubringen. Mit der Zeit habe ich gelernt, meine endliche Energie auf das anzuwenden, was für mich persönlich wichtig ist, und dort ruhig zu bleiben, wo es keinen Sinn hat, eine Ansicht zu äußern oder sich für diese zu verkämpfen.

Dieses Gedicht beschreibt das, was ich täglch erlebe. Wobei ich ebenso klar sage, daß ich eine derartige Existenz mir für mich nicht vorstellen kann und auch täglich danach handle. Wie immer ist es, wenn es sich um ein Betroffenheitsgedicht handelt, nur eingeschränkt "gut". Nur wirklich verarbeitete Gefühle bringen überzeitliche Gedichte hervor.

Jedenfalls hat es von der Technik her das Eine oder Andere zu bieten. Wie oben bereits bemerkt wurde. Sonette sind nicht einfach, schon gar nicht in der gewählten, traditionellen Form des 19. Jahrhunderts. Sie eignen sich als Dialoggedichtsform aber besonders für "Ansprachen" aller Art. Einfach selbst mal ausprobieren.

Allerdings lege ich gesteigerten Wert darauf, das, was ich sage, und das, was ich tue, in Übereinstimmung zu bekommen. Denn Reden ist das Eine und Handeln das Andere. Viele reden mehr, als sie tun. Alleine kann ein Mensch die Welt nicht retten. Aber er kann sehr wohl in seinem eigenen kleinen Kreis dafür sorgen, daß sie nicht ohne Widerstand zugrunde geht.

Deshalb war zwar am Anfang das Wort. Danach aber hat nicht nur Gott alsbald Taten folgen lassen.

Frohe Weihnachten!

Lieber Gruß W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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